Object - 515 Datensätze
 
Medien
Permanente URL
http://data.tmw.at/object/595490
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TURTLE
Identifikator
595490
Inventarnummer
95660
Datensatzart
OBJECT
Standort
E4,6.20
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Sammlungsgruppe
Titel
Tata Nano Twist XT
Umfang
Höchstgeschwindigkeit: 105 km (Herstellerangabe)
Beschreibung
Der Tata Nano ist ein viersitziger, indischer Kleinstwagen, der erstmals 2008 vorgestellt wurde. Medienwirksam als One-Lakh-Car vorgestellt (1 Lakh =100.000, für den damals anvisierten Preis von 100 000 INR, ca. 1140 EUR, Umrechnungskurs 2014), versprach der Konzern Tata Motors ein Einsteigermodell, das auch für geringer verdienende Inderinnen und Inder erschwinglich sein sollte. In der europäischen Presse wurde das Fahrzeug als das "billigste Auto der Welt" bezeichnet. Um den geringen Preis zu ermöglichen, verzichtete der Hersteller auf zahlreiche Zubehörs wie eine separate Möglichkeit, den Kofferraum zu öffnen, Servo-Lenkung, ABS oder Klima-Anlage. Die Verkaufszahlen blieben jedoch deutlich hinter den Erwartungen zurück, so dass die Verkaufsstrategie geändert wurde. Dieser Tata Nano Twist XT von 2014 wendet sich mit der von Tata Motors stark beworbenen Farbe "Damson Purple" an ein urbanes Publikum und verfügt im Gegensatz zu früheren Modellen über Servolenkung, ABS und eine Klima-Anlage. Nach wie vor gibt es jedoch keine separate Öffnung für den Kofferraum. Angetrieben wird der Tata Nano Twist XT von einem Zweizylinder-Benzinmotor mit 624 cm3 und 38 PS bei einer Höchstgeschwindigkeit von 105 km (Herstellerangaben). Der Preis lag 2014 bei INR 243 036 (umgerechnet € 3360, Umrechnungskurs 2014).
Objektbezeichnung
Maße
Breite: 1500.0mm
Höhe: 1650.0mm
Länge: 3100.0mm
Masse: 660.0kg
Leistung (Physik): 28.0kW
Feinerschlossene Gruppen
Medien
Permanente URL
http://data.tmw.at/object/595491
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TURTLE
Identifikator
595491
Inventarnummer
95644
Datensatzart
OBJECT
Standort
E4,6.24
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Sammlungsgruppe
Titel
Longboard "Die fesche Sopherl"
Beschreibung
Dieses Longboard mit dem Namen "Die fesche Sopherl" der Firma Ruffboards der beiden Wiener Unternehmerinnen Melanie ("Mel") Ruff und Simone Melda wurde aus einem alten Snowboard geschnitten, das die Kund*innen entweder selbst zur Verfügung stellen konnten oder aber das Ruffboards von Snowboard-Verleihfirmen übernahm. Die Longboards wurden sowohl in einem Geschäft bzw. einer Werkstatt, die für Besucher*innen während der Öffnungszeiten zugänglich war, als auch in "pop up" Manufakturen auf Events wie der "Ride the Line Tour" produziert und verkauft. Ruffboards selbst beschrieben sich in ihrer Unternehmenskommunikation auf facebook und youtube mit dem Slogan: "Wir bauen Longboards aus alten Snowboards - gemeinsam mit Ex-Häftlingen! 100 % Umweltfreundlich - 100 % Sozial Fair!" Bei der Produktion wurde das weiche Snowboard als Longboard zugeschnitten und für das Cruisen auf der Straße mit einer zusätzlichen Holzlage unterstützt. In der Eigenwerbung bekamen mit der Produktion "Mensch und Material eine 2. Chance". Die Entsorgung gebrauchter Snowboards sei problematisch, da die Komponenten nicht mehr wieder gewonnen werden können. Mit der Umwidmung von 500 Snowboards zu Ruffboards könne 1,5 to Sperrmull eingespart werden. In der Produktion kämen ausschließlich Harze auf pflanzlicher Basis zum Einsatz. Gleichzeitig erfolgte die Produktion der Longboards in Zusammenarbeit mit dem Verein "NEUSTART", der sich für die Resozialisierung straffällig gewordener Menschen einsetzt. In einem Blogeintrag von 2015 beschrieb NEUSTART das "Arbeitstraining" mit Ruffboards als vielversprechende Resozialisierungsmaßnahme, die bereits in der Haft begonnen und danach fortgesetzt werden könne. Beide Seiten ("nose" und "tail") sind beim Longboard "Die fesche Sopherl" gleich. Ruffboards bot insgesamt drei verschiedene Skateboard Ausführungen an. Die Boards mit grammatikalisch weiblichen Namen wurden von Frauen entwickelt, das Ruffboard mit grammatikalisch männlichem Namen, "der Berti", von einem Mann. Die Namen der beiden Longboards "Die fesche Sopherl" und "die Pummerin" haben einerseits eine lokale, Wienerische, Konnotation und spielen andererseits mit der Form der Longboards: Die "Pummerin" ist oval, die fesche Sopherl ist gerade. Laut Auskunft der Herstellerin Mel Ruff wollte sie mit der feschen Sopherl sowohl Wien als auch starke, selbstbewusste, selbstständige Frauen „ehren“. Ruffboards propagierte das Longboard Fahren als alternative Fortbewegung in der Stadt, das von der Bewegung her als ein elegantes, unkonventionelles, teilweise Regeln bewusst weit auslegendes Hindurchschlängeln im Großstadtdschungel umschrieben werden kann: "Beim Longboarden geht es [...] um Freiheit: Egal, ob Straße oder Gehsteig, überall wird "gebrettert". Sich durch die Stadt zu bewegen, soll Spaß machen, ein cooles Styling schadet dabei nicht." [Der Falter 6. Mai 2015] Insbesondere addressierte sich Ruffboards an alle tatsächlichen und zukünftigen "Asphaltsurferinnen" und bot Workshops für Frauen für das Fahren mit dem Longboard an. Ein Ruffboard kostete über 200 EUR. Industriell gefertige Longboards waren zwischen 2014 und 2016 zumeist für 30 bis maximal 100 EUR in Österreich erhältlich. Das Produktionsprinzip der Manufaktur von Longboard Unikaten "individuell, lokal, nachhaltig, fair" rendierte sich indes nicht. Nach drei Jahren wurde die Produktion eingestellt.
Objektbezeichnung
Maße
Breite: 73.0cm
Tiefe: 28.0cm
Höhe: 10.0cm
Feinerschlossene Gruppen
Medien
Permanente URL
http://data.tmw.at/object/595492
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TURTLE
Identifikator
595492
Inventarnummer
95618
Datensatzart
OBJECT
Standort
E4,4.24
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Sammlungsgruppe
Titel
Renault ZOE
Beschreibung
Der Klimaschutz gilt als eine große technische, aber auch energie- und umweltpolitische Herausforderung im Verkehr. In der für das beginnende 21. Jahrhundert postulierten Verkehrswende sollen fossile Brennstoffe zugunsten von nachhaltigeren Energieträgern ersetzt werden. Elektromobilität mit Strom aus erneuerbaren Energie kann hierbei eine Lösung sein. Elektrofahrzeuge waren jedoch häufig teurer in der Anschaffung als herkömmliche Fahrzeuge mit Verbrennungsmotoren. Der Renault ZOE war nach seiner Markteinführung 2013 das meistverkaufte Elektrofahrzeug in Österreich. Der Anteil der vollelektrischen Fahrzeuge an PKW-Neuzulassungen in Österreich verdoppelte sich von 2013 auf 2014 insgesamt von 0,2 % auf 0,4% (Quelle: Statistik Austria, Jan. 2015). Der Renault ZOE hat die gleiche Fahrzeugplattform wie der Renault Clio und verfügt über einen fremderregten Synchronmotor mit einer Dauerleistung von 43 kW (59 PS) und einer kurzfristigen Spitzenleistung von 65 kW (88 PS). Das maximale Drehmoment beträgt 220 Nm von 250 bis 2.500 U/min. Das Batteriesystem ist zwischen den Radachsen unterflur angebracht. Bei diesem Fahrzeug fehlen sie. Das für das Fahrzeug vorgesehene Batterie-System besteht aus Lithium-Ionen-Batterien mit einer Speicherkapazität von 22 kWh bei einer Gesamtspannung von 400 V. Diese Batterien werden beim Kauf des Renault ZOE nicht mitgekauft, sondern vielmehr gemietet. Dies galt als Vorteil, da die Batteriesysteme nicht nur sehr teuer in der Anschaffung waren, sondern im Gebrauch auch deutlich an Speicherkapazität verloren. Die monatliche Miete war abhängig von der Vertragsdauer (1 bis 3 Jahre) und der jährlichen Fahrleistung (12.500 km bis 30.000km) und variierte 2013 zwischen 79 EUR (36 Monate, 12.500 km) und 162 EUR (12 Monate, 30.000km). In der Presse diskutiert wurden die Konditionen dieses Mietvertrags, die das Sperren des Aufladens, also gewissermaßen die Stilllegung des Fahrzeugs, bei Zahlungsverzug vorsahen. Die Reichweite wird vom Hersteller mit 210 km (NEDC) angegeben. Diese genormte Angabe - entsprechend dem New European Driving Cycle (NEDC) - übersetzt sich in eine Reichweite von ca. 130 km im tagtäglichen Gebrauch.
Akteur
Maße
Länge: 4082.0mm
Breite: 1730.0mm
Höhe: 1568.0mm
Masse: 1468.0kg
Masse: 290.0kg
Leistung (Physik): 43.0kW
Leistung (Physik): 65.0kW
Feinerschlossene Gruppen
Medien
Permanente URL
http://data.tmw.at/object/595493
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TURTLE
Identifikator
595493
Inventarnummer
95662
Datensatzart
OBJECT
Standort
E4,6.24
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Sammlungsgruppe
Titel
Elektro-Zapfsäule "Supersteckdose"
Beschreibung
Der Klimaschutz gilt als eine große technische, aber auch energie- und umweltpolitische Herausforderung im Verkehr. In der für das beginnende 21. Jahrhundert postulierten Verkehrswende sollen fossile Brennstoffe zugunsten von nachhaltigeren Energieträgern ersetzt werden. Elektromobilität mit Strom aus erneuerbaren Energie kann hierbei eine Lösung sein. Allerdings muss das System Elektromobilität potentielle Nutzer_innen überzeugen, anstelle der bekannten Fahrzeuge mit Verbrennungsmotoren auf die neuen Elektrofahrzeuge umzusteigen. Verbunden mit dieser postulierten Verkehrswende hin zur Elektromobilität ist auch die Notwendigkeit einer Infrastruktur zum Laden der Fahrzeuge. 2011 schrieb Wien Energie einen Design-Preis für die Entwicklung eines neuen Zapfsäulendesign für Stromtankstellen aus. Die "Super-Steckdose" von GP designpartners Wien gewann den Wettbewerb und wird seitdem in der Stadt Wien von Wien Energie zur Stromversorgung aufgestellt. In ihrem Design rekurriert die monumentale "Super-Steckdose" auf die Erfahrungswelten bereits bestehender Technikanwendungsbereiche wie den alltäglichen Gebrauch elektrischer Haushaltsgeräte und überträgt diese Erfahrungen auf einen damals noch neuen Bereich, nämlich denjenigen der elektrisch betriebenen Personenkraftfahrzeuge. Die "Supersteckdose" verfügt über einen Typ2 (EU-Standard) "Mennekes-Stecker" mit 16 A bei 230 V Wechselstrom und bietet eine maximale Ladeleistung von 3,6 kW. Supersteckdosen wurden in Wien für E-Fahrräder und E-Fahrzeuge gleichermaßen platziert. Sie kamen nicht nur im urbanen Raum, sondern 2014 beispielsweise auch am Bahnhof vom Brunn am Gebirge zum Einsatz, um im Rahmen der Modellregion „e-pendler in niederösterreich“ die kombinierte Nutzung von privaten E-Fahrzeugen und Öffentlichen Personenverkehr / Bahn zu fördern.
Objektbezeichnung
Maße
Leistung (Physik): 16.0Ampere
Leistung (Physik): 230.0Volt
Leistung (Physik): 3.6kW
Breite: 46.0cm
Tiefe: 49.0cm
Höhe: 152.5cm
Feinerschlossene Gruppen
Medien
Permanente URL
http://data.tmw.at/object/595494
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TURTLE
Identifikator
595494
Inventarnummer
95657
Datensatzart
OBJECT
Standort
E4,4.22
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Sammlungsgruppe
Titel
VIE - Vienna International Airport
Beschreibung
IATA-Code: VIE. Das Modell zeigt den Bauzustand von 2013. Per Knopfdruck lassen sich die einzelne Gebäude mittels LED beleuchten, sodass so die einzelnen Bauabschnitte des Flughafens zwischen 1960 und 2013 nachvollzogen werden können: Terminal 2 (1960), Pier Ost (1988), Terminal 1 (1992), Plaza (1993), Pier West (1996), Terminal 1A, Tower und Baggage Logistic Center (2005) sowie Terminal 3, Pier Nord (2012). Das Modell wurde nach Planvorlagen der Flughafen Wien AG von der Fa. Brüll Modellbau angefertigt. Auf dem Vorfeld des Flughafens sind zusätzlich 20 Modelle (1:500, Fa. Herpa) von Flugzeugtypen jener Airlines abgestellt, die im Jahr 2014 den Flughafen Wien-Schwechat angeflogen haben. Das Modell des Geländes im Bauzustand 2013 dient als Erweiterung und Ergänzung der beiden bereits in der Sammlung des TMW befindlichen Modelle vom Flughafen Wien-Schwechat (1960, Inv.-Nr. 20.460, Maßstab 1:144) und Flughafen Wien-Aspern (1935, Inv.-Nr. 29.935, Maßstab 1:144).
Objektbezeichnung
Maße
Maßstab 1:: 500.0
Länge: 240.0cm
Breite: 120.0cm
Höhe: 21.8cm
Feinerschlossene Gruppen
Medien
Permanente URL
http://data.tmw.at/object/595495
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TURTLE
Identifikator
595495
Inventarnummer
95622
Datensatzart
OBJECT
Standort
E4,4.23
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Sammlungsgruppe
Titel
Bistabile Annax-Anzeigetafel des Flughafen Wien-Schwechat
Beschreibung
Bistabile Anzeigetafel der Fa. Annax, die von 1992 bis 2012 am Terminal 1 des Flughafen Wien-Schwechat in Betrieb war. Die Tafel zeigt heute die Abflüge vom 1. September 2014 um 12.55 Uhr. Zu dieser Zeit wurden vom Flughafen Wien-Schwechat die Daten letztmalig eingespielt und seither im Technischen Museum nicht mehr verändert. Die bistabile Anzeigetafel hat gegenüber den ebenfalls von Flughäfen und Bahnhöfen bekannten Fallblattanzeigen den Vorteil, dass letztere immer auf die im Vorfeld aufgedruckten Symbole beschränkt ist und keine spätere Variation zulässt.
Objektbezeichnung
Maße
Masse: 400.0kg
Länge: 500.0cm
Breite: 0.0cm
Höhe: 180.0cm
Feinerschlossene Gruppen
Medien
Permanente URL
http://data.tmw.at/object/595497
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TURTLE
Identifikator
595497
Inventarnummer
43333
Datensatzart
OBJECT
Standort
E4,7.21
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Titel
Plasser & Theurer Unimat 09-32/4S Dynamic
Beschreibung
Bei der Unimat 09-32/4S Dynamic der Firma Plasser & Theurer handelt es sich um eine kontinuierlich arbeitende Zweischwellen-Nivellier-, Hebe-, Richt- und Stopfmaschine für Gleise und Weichen mit 3-Strang-Hebung und 4-Strang-Stopfung mit integriertem Stabilisationsanhänger.
Objektbezeichnung
Maße
Länge: 212.0cm
Breite: 35.0cm
Höhe: 25.0cm
Maßstab 1:: 20.0
Feinerschlossene Gruppen
Medien
Permanente URL
http://data.tmw.at/object/595498
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TURTLE
Identifikator
595498
Inventarnummer
95650
Datensatzart
OBJECT
Standort
E4,4.20
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Sammlungsgruppe
Titel
Fahrradklingel Velamos
Beschreibung
Die Firma Velamos im mährischen Sobotín produzierte seit den 1930er Jahren Fahrräder und Fahrradteile. Diese Fahrradklingel wurde dem Museum von David Kubik übergeben, der 2014 in der Ausstellung "Mobilität" darüber berichtete, wie er als Pendler mit dem Fahrrad aus Tschechien ins Burgenland zur Arbeit fährt. Nach einem Objekt gefragt, dass für ihn dieses Pendeln versinnbildlicht, schenkte Kubik dem Museum zwei Klingeln der Marke Velamos, weil laut ihm fast jeder, der in der damaligen CSSR aufgewachsen sei, solche Fahrradklingeln von Velamos besessen habe. Ein schlichtes, funktionales und zeitloses Design zeichnet sie aus.
Objektbezeichnung
Akteur
Maße
Breite: 8.0cm
Tiefe: 6.0cm
Höhe: 5.0cm
Feinerschlossene Gruppen
Medien
Permanente URL
http://data.tmw.at/object/595499
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TURTLE
Identifikator
595499
Inventarnummer
95659
Datensatzart
OBJECT
Standort
E4,6.20
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Titel
Ein-Mal-Eins-Führerschein
Beschreibung
Der "Ein-Mal-Eins-Führerschein" dient der Kontrolle der Kenntnis des kleinen 1x1 für Volkschulkinder im Rechenunterricht der 2. Klasse. Im Führerschein wird jeweils vermerkt, ob ein Kind das 1x1 bis 1x9 beherrscht. Kann ein Kind alle Malreihen aufsagen wird der "Ein-Mal-Eins-Führerschein" abgestempelt und erlangt so seine Gültigkeit.
Objektbezeichnung
Maße
Breite: 9.0cm
Tiefe: 7.5cm
Höhe: 0.2cm
Feinerschlossene Gruppen
Medien
Permanente URL
http://data.tmw.at/object/595501
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TURTLE
Identifikator
595501
Inventarnummer
43336
Datensatzart
OBJECT
Standort
E4,7.21
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Titel
Neue Österreichische Tunnelbaumethode
Beschreibung
Das Schnittmodell der Neuen Österreichischen Tunnelbaumethode zeigt die Stufen vom Ausbruch, über die Sicherung durch Betoneisen und Spritzbeton und dem Setzen der Anker bis zum fertigen Tunnelausbau. Das Modell ist bestückt mit Modellen folgender Baumaschinen (alle Maßstab 1:50): Bohrwagen Atlas Copco Boomer E2 C Radlader CAT 972K (Tonkin Replicas) Leistung: 215kW Einsatzgewicht: 36212kg Ladekapazität: 2,9-9,9 m³ Bohrwagen Sandvik DT1130i Coverage area: 20-177m³ Rock drill: HFX5T x 3 Length: 17780mm Width: 2900mm Height: 3690 / 4690mm Weight: 43500kg Dumper Sandvik TH550 Zuladung: 50000kg Leergewicht: 35900kg Länge: 10484mm Breite: 3134mm Höhe: 2900mm Ladevolumen: 16,5-28 m³ Motorleistung: 424kW Motordrehzahl: 1900 U/m Empfohlener Tunnelquerschnitt: 5x5m
Maße
Länge: 200.0cm
Breite: 60.0cm
Höhe: 50.0cm
Maßstab 1:: 40.0
Feinerschlossene Gruppen