Object - 64 Datensätze - first record 20
 
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Permanente URL
http://data.tmw.at/object/178468
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TURTLE
Identifikator
178468
Inventarnummer
28644
Datensatzart
OBJECT
Standort
K206
Sammlungsgruppe
Titel
OPEL-STEYR - 1,2 Liter
Objektbezeichnung
Maße
Breite: 380.0cm
Tiefe: 145.0cm
Höhe: 162.0cm
Masse: 775.0kg
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Permanente URL
http://data.tmw.at/object/178915
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TURTLE
Identifikator
178915
Inventarnummer
29068
Datensatzart
OBJECT
Standort
E4,6.24
Sammlungsgruppe
Titel
STEYR-PUCH 500 D - Modell Fiat
Objektbezeichnung
Maße
Länge: 296.0cm
Breite: 132.0cm
Höhe: 137.0cm
Masse: 480.0kg
Medien
Permanente URL
http://data.tmw.at/object/181087
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TURTLE
Identifikator
181087
Inventarnummer
31206
Datensatzart
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Standort
K668
Sammlungsgruppe
Titel
PKW Mercedes Benz 300 SEL 3,5
Objektbezeichnung
Maße
Breite: 178.0cm
Tiefe: 495.0cm
Höhe: 150.0cm
Masse: 1700.0kg
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Permanente URL
http://data.tmw.at/object/137308
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TURTLE
Identifikator
137308
Inventarnummer
479
Datensatzart
OBJECT
Standort
E4,5.24
Sammlungsgruppe
Titel
Kleinwagen der Brüder Gräf (Gräf Front)
Beschreibung
Dieser erste "Gräf-Wagen" ist mit einem einzylindrigen, wassergekühlten Viertaktmotor der französischen Motorenhersteller De Dion-Bouton ausgestattet. Der Zylinder hat eine Bohrung von 80mm mit einem Kolbenhub von 80mm, so dass der Motor insgesamt also über 402 ccm verfügt. Bei 1500 Umdrehungen pro Minute entwickelte der Motor ca. 3 bis 3 1/2 PS (2,57 KW). Die Höchstgeschwindigkeit des Fahrzeugs wurde mit 35 km/h angegeben. Der Dion-Bouton Motor hat ein automatisches Einlassventil, das sich durch den Unterdruck beim Ansaugen öffnet. Das Auslassventil wird über eine Nocke gesteuert. Er wird mit einem sogenannten Schlangenrohrkühler gekühlt, durch den von einer Zahnradpumpe angetrieben ca. 20 Liter Wasser zirkulieren. Gestartet wird der Motor mit Hilfe einer Batteriezündung. Der Spritzvergaser "Longmare" arbeitet mit einer Drosselklappe und Schwimmer. Der Rahmen aus Stahlrohren und die Drahtspeichenräder sind Anleihen aus dem Fahrradbau. Die Halbelliptik-Blattfedern bei den Vorder- und Hinterrädern an den starren Achsen sind Anleihen aus dem Kutschenbau. Die Lenkung erfolgt mittels Schnecke und einer durchgehenden Spurstange. Am Lenkrad befinden sich auch der Gas- und Zündhebel. An der Spritzwand des Fahrzeugs befindet sich der Brennstoffbehälter für ca. 14 Liter und die von Hand verstellbare Luftregulierung. Mit zwei verschiedenen Fußbremsen, die eine wirkt direkt auf die Hinterräder, die andere auf das Differential, konnte der Wagen gebremst werden. Die Besonderheit dieses Fahrzeugs waren der Vorderradantrieb und die Vorderradlenkung. Bei diesem Kleinwagen der Brüder Gräf geht die Kraftübertragung vom Motor über eine Konuskupplung und ein Dreiganggetriebe zum Differential und von dort über Kardangelenke in den Achsschenkeln zu den gelenkten Vorderrädern. Für diese "Antriebsvorrichtung für die Lenkräder von Automobilen" erhielt Carl Gräf am 30. November 1900 das Patent Nr. 3183. In der Literatur ist dieser Kleinwagen, der ein Einzelexemplar blieb, daher auch als "Gräf Front" bekannt. Üblicherweise verteilte man damals den Antrieb auf die Hinterachse und die Lenkung auf die Vorderräder. Der Antrieb über die Vorderachse entsprach jedoch mehr den Mobilitätserfahrungen der damaligen Zeit auf der Straße und in der Eisenbahn: Die Pferde zogen die Kutsche von vorne, ebenso wie d.er Zug die Waggons zog. Das Schieben der Kraft von hinten galt als ungewohnt und unschön, obwohl es beim Radfahren mit der Kettenübertragung auf das Hinterrad ebenfalls üblich war. Bei elektrischen Fahrzeugen gab es auch die umgekehrte Verteilung mit Vorderradantrieb und Hinterradlenkung. Die Lenkung von hinten war wiederum vom Segelboot bekannt, aber bedurfte auf der Straße auch der Gewohnheit. Der Kleinwagen der Brüder Graf reagierte auf diese Fahrgewohnheiten und kombinierte Lenkung und Antrieb an den Vorderrädern. Ein großer Serienerfolg war ihm indes nicht beschieden.
Objektbezeichnung
Maße
Länge: 242.0cm
Breite: 135.0cm
Höhe: 122.0cm
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Permanente URL
http://data.tmw.at/object/165326
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Identifikator
165326
Inventarnummer
17130
Datensatzart
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Standort
K6705
Sammlungsgruppe
Titel
Lloyd Type LP 400
Objektbezeichnung
Maße
Breite: 340.0cm
Tiefe: 130.0cm
Höhe: 137.0cm
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Permanente URL
http://data.tmw.at/object/163345
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TURTLE
Identifikator
163345
Inventarnummer
16434
Datensatzart
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Standort
K707
Sammlungsgruppe
Titel
Gräf & Stift Double Phaethon 40/45 PS des Herzogs von Cumberland
Umfang
Spurweite: 120 cm Radstand: 284 cm
Beschreibung
Das Fahrzeug ist einer der ersten der sogenannten "Selbstlenkerwagen", bei denen der Fahrer mit den Fahrgästen in einem Karosserieraum sitzt. Vom Besitzer, Ernst August Herzog von Cumberland und zu Braunschweig-Lüneburg, ist überliefert, dass er immer selbst seine Fahrzeuge lenkte und im Winter dem Einfluss des scharfen Luftzugs entgehen wollte. Die Aluminiumkarosserie, damals ebenfalls eine Neuheit, war so hoch gebaut, dass die Passagiere den Zylinder am Kopf behalten konnten. Das Fenster vor dem Lenkersitz kann herausgespannt werden.Die elegante Ausführung des Fahrzeugs zeigt sich u.a. in den Fensterrahmen aus poliertem Mahagoniholz, den Scheiben aus glattem, belgischem Spiegelglas, den blau austapezierten Wänden und Decken, den drei in das Pullman-Dach eingelassenen elektrischen Lampen für die Beleuchtung sowie den seidenen Hut- und Gepäcknetzen im Innenraum des Fahrzeugs.
Objektbezeichnung
Maße
Höhe: 223.0cm
Breite: 175.0cm
Länge: 450.0cm
Masse: 1100.0kg
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Permanente URL
http://data.tmw.at/object/164376
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Identifikator
164376
Inventarnummer
16782
Datensatzart
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Standort
E4,5.25
Sammlungsgruppe
Titel
Benz Velo Comfortable
Objektbezeichnung
Maße
Länge: 230.0cm
Breite: 136.0cm
Höhe: 210.0cm
Masse: 280.0kg
Medien
Permanente URL
http://data.tmw.at/object/164391
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TURTLE
Identifikator
164391
Inventarnummer
16797
Datensatzart
OBJECT
Standort
K839
Sammlungsgruppe
Titel
Daimler Motor-Kutsche, auch bekannt als Daimler Riemenwagen
Objektbezeichnung
Maße
Breite: 165.0cm
Länge: 300.0cm
Höhe: 167.0cm
Medien
Permanente URL
http://data.tmw.at/object/164476
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TURTLE
Identifikator
164476
Inventarnummer
16835/1
Datensatzart
OBJECT
Standort
K6912
Sammlungsgruppe
Titel
Voiturette "Piccolo"
Objektbezeichnung
Maße
Breite: 225.0cm
Tiefe: 140.0cm
Höhe: 133.0cm
Masse: 290.0kg
Medien
Permanente URL
http://data.tmw.at/object/164527
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TURTLE
Identifikator
164527
Inventarnummer
16851/1
Datensatzart
OBJECT
Standort
K220
Sammlungsgruppe
Titel
Perl Suprema
Beschreibung
Die Kleinwagen des in Wien-Liesing beheimateten Automobilherstellers Perl gehörten in den 1920er Jahren zum Wiener Stadtbild. Dies lag insbesondere am Perl Norma, von dem laut Allgemeiner Automobil-Zeitung vom 15. Juni 1924 (fortan zitiert als AAZ) 30 Taxis in der Stadt fuhren. Der "ins Gigantische anwachsende Perl-Taxirummel" (Die Bühne 192X) habe dazu geführt, dass das Unternehmen "eine neue Autotype für einen neuen Kundenkreis" kreierte (Die Bühne 192X, S. 65): Als Pendant zum Perl Norma stellte Perl 1925 auf der Internationalen Automobilausstellung in Berlin den Perl Suprema vor, eine Art Luxus-Kleinwagen, der immer noch im sogenannten "Volkswagen" Segment angesiedelt war (vgl. AAZ vom 1.12.1925) . Die Präsentation des Fahrgestells sorgte sowohl in Berlin als auch im Frühjahr 1926 in Wien für großes Aufsehen. Für Demonstrationszwecke übernahm sogar die Bundesprüfanstalt für Kraftfahrzeugtechnik ein Perl Suprema Chassis in seine Sammlung von Demonstrationsobjekten auf (AAZ 15.3.1928). Die Produktion des Suprema dauert indes nur ein Jahr und wurde im Winter 1926 wieder eingestellt. Dieser offene, viersitzige Perl Suprema mit Faltdach und vier Türen hat die Motor Nr. 857 und die Fahrgestell Nr. 5644. Die Firmenmäßige Typenbezeichnung des Fahrgestelles lautete BBS0. Der Perl Suprema hat ein Eigengewicht von 930 kg und eine zulässige Belastung von 350kg, daher ein ztulässiges Gesamtgewicht von 1280 kg. Der Vierzylinder-Viertakt Vergasermotor hat einen Hub von 88mm und eine Bohrung von 58mm, mithin einen Gesamthubraum von 0,914 Liter. Die Motorleistung liegt bei 18 PS bei 3800 Umdrehungen. Bei diesem Perl Suprema 4/17PS sind die Kolben und Pleuelstangen aus Elektron. Der Werkstoff Elektron ist eine Magnesiumlegierung mit mindestens 90% Magnesium und 10% Aluminium. Der Elektronguss bei Perl in Wien-Liesing war der erste Leichtmetallguss in Österreich und wurde im November 1925 eröffnet (AAZ 15.11.1925). Die Kraftübertragung erfolgt laut Einzelgenehmigung aus den 1950er Jahren per Plattenkupplung, Vier-Gang-Rücklauf-Getriebe, Kardanwelle mit Differential auf das Hinterrad. In den museumsinternen Unterlagen ist der Vermerk, es handele sich um eine Konuskupplung. Die Bremsen waren mechanische Fußinnenbackenbremsen auf die vier Räder und eine feststellbare Handinnenbackenbremse auf die Hinterräder. Die Luftreifen wurden anlässlich der Schenkung an das Museum 1958 erneuert. Zum damaligen Zeitpunkt war das Fahrzeug auch noch fahrbereit. Bei den auf den Fotos erkennbaren Flecken auf den Kotflügeln handelt es sich um Japanpapier, das zur Festigung von Lackschäden aufgetragen wurde.
Objektbezeichnung
Maße
Breite: 375.0cm
Tiefe: 150.0cm
Höhe: 160.0cm