Object - 64 Datensätze - first record 44
 
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Permanente URL
http://data.tmw.at/object/138777
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TURTLE
Identifikator
138777
Inventarnummer
1429
Datensatzart
OBJECT
Standort
K704
Sammlungsgruppe
Titel
Chassis Steyr "Typ V"
Umfang
lt. Zustandsprotokoll 2000
Beschreibung
Dieses Fahrgestell eines Steyr Typ V besteht aus beigeweiß lackiertem Metall. Die Metallräder der Firma Kronprinz sind anstelle von Pneu mit Holzatrappen bereift, die stark abgenützt sind. An beiden Radachsen befinden sich Blattfedern, die Hinterachse ist aus Stahlguss. Motor, Getriebe und Differential sind geschnitten und die Schnittflächen rot eingefärbt. Über dem geschnittenen Getriebe ist eine Glasscheibe angebracht. Das Fahrgestell ist mit dem für die frühen Steyr-Automobile charakteristischen Spitzkühler ausgestattet. Anders als beim vollständigen Steyr Typ V Wagen (Inv. Nr. 92043) ist hier allerdings am Kühlerdeckel keine Kühlerfigur angebracht. Angetrieben wird das Fahrgestell von einem sechzylindrigem Reihenmotor Type 5 mit obengesteuerten, schräg im Zylinderkopf angeordneten Ventilen und einer Leistung von 40 PS. Die magnetelektrische Hochspannungszündung (Type ZF6 mit der Nr. 2449654), sowie die Licht- und Startanlage (Typ JV 75/12 900 mit der Nr. 32113) stammt von Bosch. Der Motor verfügt außerdem über einen Zenithvergaser mit der Nr. 189555, Zentralschmierung mit Kolbenpumpe und eine Kurbelwelle auf Kugellagern. Die Wasserkühlung erfolgt mittels Pumpe, Ventilator und dem markanten Bienenkorbkühler in Spitzform. Die Kraftübertragung erfolgt durch ein Vierganggetriebe mit Lamellenkupplung mit einer Hardyscheibe an Stelle des Kardangelenkes. Der Ganghebel befindet sich links neben dem Lenkrad. Gebremst wird das Fahrgestell per Hand- und Fußbremse, die auf je zwei unabhängige Innenbackenbremsen in den Hinterrädern wirken. Die Handbremse befindet sich links neben dem Ganghebel, die Fußbremse wird durch das zweite Pedal rechts vom Lenkrad ausgelöst. Links daneben befindet sich das Gaspedal, rechts daneben ein Pedal zur Regelung der Benzin- und Gaszufuhr. Gelenkt wird das Fahrgestell durch eine Schraubenlenkung.
Maße
Breite: 442.0cm
Tiefe: 163.0cm
Höhe: 163.0cm
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Permanente URL
http://data.tmw.at/object/138986
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TURTLE
Identifikator
138986
Inventarnummer
1570
Datensatzart
OBJECT
Standort
E4,6.24
Sammlungsgruppe
Titel
Dampfwagen Serpollet
Maße
Länge: 345.0cm
Breite: 160.0cm
Höhe: 170.0cm
Masse: 1350.0kg
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Permanente URL
http://data.tmw.at/object/245653
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TURTLE
Identifikator
245653
Inventarnummer
58873/1
Datensatzart
OBJECT
Standort
K705
Sammlungsgruppe
Titel
Austro Daimler ADR 11/70 Cabriolet
Beschreibung
Die ADR-Fahrzeugreihe war die Nachfolgerin der ADM Modelle. Beides waren Fahrzeug-Reihen der Oberklasse. Das "R" in der Typenbezeichnung verwies auf den neuartigen Rohrrahmen, der im Unterschied zum Plattformrahmen des ADM beim ADR zum Einsatz kam. Austro Daimler produzierte von 1927 bis 1931 Fahrzeuge dieses Typs in unterschiedlichen Karosserie-Ausführungen. Karl Rabe war der Chefkonstrukteur der ADR Reihe. Er hatte zuvor mit Ferdinand Porsche zusammengearbeitet und sollte diesem 1931 nach Stuttgart folgen. Dieses zweitürige Innenlenker Cabriolet mit Stofffaltdach verfügt über vier Sitzplätze. Der Motor mit der Nummer 24.001 ist ein Sechszylinder-Viertaktmotor in Reihe mit 76mm Bohrung und einem Hub von 110mm. Der Gesamthubraum beträgt 2994 ccm. Mit dem mechanischen 4-Ganggetriebe werden die Hinterräder des Fahrzeugs angetrieben. Die Motorleistung wurde mit 70 PS (51 kW) angegeben, die Höchstgeschwindigkeit mit 105 km/h. Der Verbrauch betrug laut Angabe 18 l / 100 km. Die Karosserie und Innenausstattung dieses Fahrzeugs sind komplett neu aufgebaut, und auch die dunkelrote Fahrzeuglackierung mit grauen Kotflügeln und Beschneidungen ist neu,allerdings an alten Farbtönen orientiert. Die Anzahl der Vorbesitzer ist unbekannt. Provenienz: Der Austro Daimler ADR mit der Motornummer 24.001 wurde im Jahr 1938 beschlagnahmt und im Auftrag der Gestapo am 10.8.1938 im Wiener Dorotheum versteigert. Im Zuge der Recherchen konnten 57 jüdische Personen ausfindig gemacht werden, die damals dasselbe Fahrzeug besessen hatten. Der Voreigentümer konnte jedoch noch nicht gefunden werden.
Maße
Breite: 4800.0mm
Tiefe: 1900.0mm
Höhe: 1700.0mm
Masse: 1520.0kg
Feinerschlossene Gruppen
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Permanente URL
http://data.tmw.at/object/163393
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TURTLE
Identifikator
163393
Inventarnummer
16459/1
Datensatzart
OBJECT
Standort
K5877
Sammlungsgruppe
Titel
Tatra - Chassis - Typ 52
Maße
Breite: 164.0cm
Tiefe: 360.0cm
Höhe: 135.0cm
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Permanente URL
http://data.tmw.at/object/589647
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TURTLE
Identifikator
589647
Inventarnummer
95422
Datensatzart
OBJECT
Standort
E4,6.20
Sammlungsgruppe
Titel
BMW-M Serie (Modell)
Beschreibung
BMW Serie M5 F10 M im Modellmasstab 1:18
Objektbezeichnung
Maße
Breite: 26.0cm
Tiefe: 11.0cm
Höhe: 10.0cm
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Permanente URL
http://data.tmw.at/object/595492
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TURTLE
Identifikator
595492
Inventarnummer
95618
Datensatzart
OBJECT
Standort
E4,4.24
Sammlungsgruppe
Titel
Renault ZOE
Beschreibung
Der Renault ZOE war nach seiner Markteinführung 2013 das meistverkaufte Elektrofahrzeug in Österreich. Der Anteil der vollelektrischen Fahrzeuge an PKW-Neuzulassungen in Österreich verdoppelte sich von 2013 auf 2014 insgesamt von 0,2 % auf 0,4% (Quelle: Statistik Austria, Jan. 2015). Der Renault ZOE hat die gleiche Fahrzeugplattform wie der Renault Clio und verfügt über einen fremderregten Synchronmotor mit einer Dauerleistung von 43 kW (59 PS) und einer kurzfristigen Spitzenleistung von 65 kW (88 PS). Das maximale Drehmoment beträgt 220 Nm von 250 bis 2.500 U/min. Das Batteriesystem ist zwischen den Radachsen unterflur angebracht. Bei diesem Fahrzeug fehlen sie. Das für das Fahrzeug vorgesehene Batterie-System besteht aus Lithium-Ionen-Batterien mit einer Speicherkapazität von 22 kWh bei einer Gesamtspannung von 400 V. Diese Batterien werden beim Kauf des Renault ZOE nicht mitgekauft, sondern vielmehr gemietet. Die monatliche Miete ist abhängig von der Vertragsdauer (1 bis 3 Jahre) und der jährlichen Fahrleistung (12.500 km bis 30.000km) und variierte 2013 zwischen 79 EUR (36 Monate, 12.500 km) und 162 EUR (12 Monate, 30.000km). In der Presse diskutiert wurden die Konditionen dieses Mietvertrags, die das Sperren des Aufladens, also gewissermaßen die Stilllegung des Fahrzeugs, bei Zahlungsverzug vorsahen. Die Reichweite wird vom Hersteller mit 210 km (NEDC) angegeben. Diese genormte Angabe - entsprechend dem New European Driving Cycle (NEDC) - übersetzt sich in eine Reichweite von ca. 130 km im tagtäglichen Gebrauch.
Akteur
Maße
Länge: 4082.0mm
Breite: 1730.0mm
Höhe: 1568.0mm
Masse: 1468.0kg
Masse: 290.0kg
Leistung (Physik): 43.0kW
Leistung (Physik): 65.0kW
Feinerschlossene Gruppen
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Permanente URL
http://data.tmw.at/object/597954
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TURTLE
Identifikator
597954
Inventarnummer
99948
Datensatzart
OBJECT
Standort
K10021
Titel
Hyundai ix35 FCEV
Beschreibung
Der Hyundai IX35 FCEV gilt als das erste Wasserstoff-Fahrzeug in Serien-Produktion in Österreich. Ein asynchroner Drehstrom Elektromotor treibt die Fronträder an und hat ein maximales Drehmoment von 300 Nm und eine maximale Leistung von 100 kW (136 PS). Die zwei Wasserstofftanks fassen insgesamt 144 Liter, das entspricht einer Gesamtkapazität von 5,64 kg Wasserstoff bei 700 bar. Sie sind in der Mitte des Fahrzeugs untergebracht. Eine Lithium-Ionen-Polymer-Batterie mit einer Leistung von 24kW dient als "Pufferbatterie" für beim Bremsen zurückgewonnene Energie. Laut Herstellerangaben liegt die Höchstgeschwindigkeit bei 160 km/h und die Reichweite bei 594 km. Der Verbrauch wird mit 0,95 kg Wasserstoff auf 100 km angegeben.
Maße
Länge: 441.0cm
Breite: 222.0cm
Höhe: 200.0cm
Masse: 1846.0kg
Feinerschlossene Gruppen
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Permanente URL
http://data.tmw.at/object/600488
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TURTLE
Identifikator
600488
Inventarnummer
100084
Datensatzart
OBJECT
Standort
K10096
Sammlungsgruppe
Titel
Kaubamobil
Beschreibung
1955 berichtete die Zeitschrift Motorrad von einem „Kaubamobil“, einem dreirädrigen Prototyp von Otto Kauba, der auf den Straßen Wiens zu sehen sei. („Kaubamobil in flagranti ertappt“, Motorrad 48/1955, S. 1618). Der Untertitel des Artikels „es messerschmittet“ verweist auf die große Ähnlichkeit des Kaubamobils mit dem Messerschmidt Kabinenroller M 175, der seit 1953 in Regensburg produziertwurde. Die Ähnlichkeit zwischen dem Kaubamobil und dem Messerschmidt Kabinenroller ist augenfällig: Auch das Kaubamobil besteht aus zwei Vorderrädern und einem Hinterrad. Die Fahrerkabine mit Plexiglasfront hatte Platz für zwei Personen, Fahrer/in und Beifahrer/in auf zwei hintereinander liegenden Sitzen. Die Lenkung erfolgt mit einem Motorradlenker über die Vorderräder, der Motor ist im Heck eingebaut und treibt das Hinterrad an. Als das Kaubamobil 2016 in die Sammlung kam, wies es eine Reihe von Veränderungen im Vergleich zu den Zeitschriften-Bildern vom Prototyp von 1955 auf: So wurden die Seitenwände nachträglich erhöht, sowie ein Sichtfenster aus Plexiglas und ein Gepäckträger hinten ergänzt. Der Fahrerraum wird durch einen Rohrrahmengerüst nach oben hin abgegrenzt. Schraubverschlüsse auf der Heckabdeckung sowie am Rahmen des Sichtfensters vorne verweisen vermutlich auf eine (ledernde/textile) Abdeckung, die über den Fahrerraum gespannt wurde. Damit wurde das Prinzip des Kabinenrollers , die geschlossene Kabine für Fahrer und Passagier, hier im Gegensatz zum Messerschmidt Kabinenroller nicht mit Plexiglas, sondern mit anderen Materialien erprobt. Zusätzlich wurden Streifen-Lackierungen an den Radabdeckungen vorne und auf der Heckabdeckung hinten in rot und weiß angebracht. Angetrieben wird das Kaubamobil von einem luftgekühlten Rotax-Motor, der im oberösterreichischen Gunskirchen nach einer Lizenz von Fichtel & Sachs aus Schweinfurt gefertigt wurde. Der elektrische Anlasser ist von Sachs, die Hupe von Bosch. Am Armaturenbrett ist oberhalb des Zündschloss der Tacho angebracht, der einen Kilometerstand von 03566km aufweist. Auf der linken Seite am Armaturenbrett befindet sich der Anlasserdruckknopf. Die Schaltung erfolgt über einen Handschaltknüppel rechts. Unter dem aufklappbaren, langgestreckten Sitzkissen für Fahrer und Passagier befand sich die Batterie (nicht mehr vorhanden). Das „Kaubamobil“ ist ein Prototyp, der allen Erkenntnissen nach nie zur Serienreife gelangte. Der Grund hierfür ist nicht bekannt, es kann sowohl die finanzielle Situation des Herstellers eine Rolle gespielt haben wie eventuell auch die große Ähnlichkeit mit dem Messerschmidt Kabinenroller, die womöglich zu Lizenzproblemen hätte führen können.
Objektbezeichnung
Maße
Länge: 285.0cm
Breite: 144.0cm
Höhe: 132.0
Medien
Permanente URL
http://data.tmw.at/object/154273
Objekt im Online-Katalog anzeigen
TURTLE
Identifikator
154273
Inventarnummer
11515
Datensatzart
OBJECT
Standort
E4,5.24
Sammlungsgruppe
Titel
Austro-Daimler ADM-E
Beschreibung
1922 begann Ferdinand Porsche, der damals Leiter der Fahrzeugentwicklung bei Austro-Daimler in Wiener Neustadt war, dieses Fahrzeug, dessen Chassis aus der damals neu konstruierten ADM Serie stammt, versuchsweise mit einem benzinelektrischen Antrieb auszustatten. 1923 ging Porsche als Leiter des Konstruktionsbüros und Vorstandsmitglied der Daimler-Motoren-Gesellschaft (DMG) nach Stuttgart, nahm diesen Versuchskraftwagen mit und beendete die Arbeit am Fahrzeug 1925. Der Vertrag von Porsche mit Daimler-Benz endete 1928. Er ging zurück nach Österreich und arbeitete von 1929 bis 1930 für die Steyr-Werke, den Austro-Daimler ADM-E brachte er als privates Versuchsfahrzeug wieder zurück nach Österreich. 1935, Porsche war inzwischen wieder zurück nach Stuttgart gewechselt und hatte sein eigenes Konstruktionsbüro gegündet, schenkte er das Fahrzeug dem Technischen Museum. Dieser sogenannte Austro-Daimler ADM-E (E für elektrisch) verfügt über einen serienmäßigen 6-Zylinder-Frontmotor vom Type ADM mit obenliegender Nockenwelle und hängenden Ventilen. Auch der Vergaser von Zenith, die Schmierung mittels Zahnradpumpe im Ölsumpf durch die angebohrte Kurbelwelle, die Wasserkühlung mit Pumpe entsprechen der ADM Serie. Anstelle des serienmäßigen Bienenkorb-Kühlers kommt beim ADM-E eine etwas andere, vermutlich frühere Kühler-Variante zum Einsatz. Das Fahrgestell mit Starrachsen, die Schraubenlenkung mit mehrgängiger Spindel und Mutter sowie die Trommelbremsen finden sich beim serienmäßigen Austro-Daimler ADM. (Vgl. "Der Austro Daimler-Sechszylinder A.D.M.", Allgemeine Automobil-Zeitung 24,21 (1923), S. 30-34) Neben der mechanischen Vierradbremse verfügt der ADM-E darüber hinaus auch über eine elektrische Kurzschlussbremse. Die Drahtspeichenräder sind noch Original, die Reifen wurden in neuerer Zeit ersetzt. Der Viertaktmotor hat sechs in Reihe liegende Zylinder mit 70 mm Durchmesser und 110 cm Hub, was einem Hubraum von insgesamt 2540 ccm entspricht. Wie auch beim Serienfahrzeug wird der Benzinmotor des ADM-E durch einen elektrischen Anlasser am Lenkrad gezündet. Er ist direkt gekuppelt mit einem dahinter im Block angeordneten elektrischen Generator, der den Strom für den angeschlossenen, regelbaren Elektromotor produziert. Der Elektromotor wandelt die gewonnene elektrische Energie wieder in mechanische Energie um, indem er über den Kardan-Hinterachsenantrieb das Fahrzeug in Bewegung setzt. Durch das Vorhandensein von zwei Motoren, einen elektrischen und einen Benzinmotor, liegt es nahe, das Fahrzeug als Hybridfahrzeug zu bezeichnen. In modernen Hybridfahrzeugen mit sogenannten Range Extender Systemen werden Benzinmotoren zusätzlich zu den im Fahrzeug vorhandenen elektrischen Batterien eingesetzt, um die Reichweite der elektrisch betriebenen Fahrzeuge zu verlängern. Im ADM-E gibt es jedoch außer dem Benzinmotor, dessen Kraft der Generator in Strom für den Elektromotor umwandelt, keine zusätzlichen Stromquellen in Form von Batterien für den Elektromotor. Vermutlich ging es Porsche auch gar nicht um eine Verbesserung der Reichweite elektrisch betriebener Fahrzeuge mit Hilfe eines Benzinmotors als vielmehr um eine Optimierung der Bedienungsfreundlichkeit und Fahreigenschaften des benzinmotorgetriebenen Fahrzeugs. Dessen mechanisches Getriebe galt Anfang der 1920er Jahren vielen als "Schönheitsfehler" im ansonsten bis ins kleinste durchkonstruierten Chassis (Vgl. hierzu auch das Soden-Getriebe Inv. Nr. 1488). Der Austro-Daimler ADM-E kann ganz ohne kompliziertes Schalten und Einlegen des Ganges gefahren werden, denn der regelbare Elektromotor funktioniert als elektrisches Getriebe. So heißt es im von Ferdinand Porsche persönlich ausgefüllten Anmeldebogen anlässlich der Schenkung des Wagens an das Technische Museum, es handele sich um "einen Versuchskraftwagen; 2,6 Ltr. ADM-Motor mit elektrischem Getriebe hinter dem Motor in Block angeordnet." In Serie ging Porsches Prototyp Austro-Daimler ADM-E nie. Serienmäßig verfügte der Austro-Daimler ADM über 40 PS / 29 kW. Für diesen Austro-Daimler ADM-E gab Ferdinand Porsche im Aufnahmebogen des Technischen Museums 52 PS / 38 kW an. In späteren Publikationen findet sich auch die Angabe von 60 PS /44 kW (Automobile im Technischen Museum Wien, Edition TMW 1988).
Maße
Länge: 440.0cm
Breite: 170.0cm
Höhe: 167.0cm
Masse: 1350.0kg
Medien
Permanente URL
http://data.tmw.at/object/184493
Objekt im Online-Katalog anzeigen
TURTLE
Identifikator
184493
Inventarnummer
34461
Datensatzart
OBJECT
Standort
K4857
Titel
Spielzeug Rennwagen
Objektbezeichnung
Akteur
Maße
Breite: 112.0cm
Tiefe: 6.0cm
Höhe: 35.0cm