Object - 65 Datensätze - first record 45
 
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Permanente URL
http://data.tmw.at/object/163265
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TURTLE
Identifikator
163265
Inventarnummer
16388
Datensatzart
OBJECT
Standort
E3,7.22
Sammlungsgruppe
Titel
FIAT 522C 20/60 HP
Beschreibung
Die 522 Reihe des italienischen Autoherstellers Fiat in Turin wurde von 1931 bis 1933 in drei verschiedenen Ausführungen produziert, einer Sportvariante (522S), sowie einer langen (versione lunga, 522L) und einer kurzen Karosserie (versione corta, 522C). Insgesamt wurden ca. 6000 Fahrzeuge dieser Reihe verkauft. Sie lassen sich der Kategorie der gehobenen Mittelklasse-Wagen zuordnen. Dieser dunkelblaue, zweitürige Fiat 522C ist mit einem 6-Zylinder-Viertakt-Reihenmotor mit der Nr. 001727 ausgestattet und verfügt über einen Hubraum von 2516 ccm. Ein damals neuartiges 4-Gang-Synchrongetriebe trieb die Hinterräder an. Die Leistung betrug laut Herstellerangaben 52 PS (39 kW). Als Höchstgeschwindigkeit wurden für den Fiat 522C 105 km/h angegeben. Provenienz: Rosa Glückselig (1896–1972) war mit dem Gemischtwarenhändler Moritz Glückselig (1890–1974) verheiratet und hatte zwei Söhne. In der Ottakringer Neulerchenfelder Straße, wo die Familie auch wohnte, betrieb sie das Delikatessengeschäft „Zur Raxbahn“. Moritz Glückselig war von Mai 1938 bis März 1939 in den KZs Dachau und Buchenwald interniert. Nach seiner Freilassung konnte die Familie nach Bolivien flüchten. Wenig später zog die Familie nach Buenos Aires, wo sie die Gemischtwarenhandlung „Fiambreria Austria“ eröffnete. Die Bundesgärten Schönbrunn, die dieses Fahrzeug 1951 dem Museum schenkten, hatten das Fahrzeug im September 1939 von der SA erworben. Die SA hatte es bei einer Hausdurchsuchung am 16.3.1938 bei Rosa Glückselig beschlagnahmt.
Maße
Breite: 455.0cm
Tiefe: 167.0cm
Höhe: 170.0cm
Feinerschlossene Gruppen
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http://data.tmw.at/object/163393
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TURTLE
Identifikator
163393
Inventarnummer
16459/1
Datensatzart
OBJECT
Standort
K5877
Sammlungsgruppe
Titel
Tatra - Chassis - Typ 52
Maße
Breite: 164.0cm
Tiefe: 360.0cm
Höhe: 135.0cm
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http://data.tmw.at/object/147088
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TURTLE
Identifikator
147088
Inventarnummer
7425
Datensatzart
OBJECT
Standort
K3887
Sammlungsgruppe
Titel
Austro Daimler ADR-Chassis - Poli
Maße
Breite: 485.0cm
Tiefe: 183.0cm
Höhe: 147.0cm
Masse: 2000.0kg
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http://data.tmw.at/object/597954
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TURTLE
Identifikator
597954
Inventarnummer
99948
Datensatzart
OBJECT
Standort
K10021
Titel
Hyundai ix35 FCEV
Beschreibung
Der Hyundai IX35 FCEV gilt als das erste Wasserstoff-Fahrzeug in Serien-Produktion in Österreich. Ein asynchroner Drehstrom Elektromotor treibt die Fronträder an und hat ein maximales Drehmoment von 300 Nm und eine maximale Leistung von 100 kW (136 PS). Die zwei Wasserstofftanks fassen insgesamt 144 Liter, das entspricht einer Gesamtkapazität von 5,64 kg Wasserstoff bei 700 bar. Sie sind in der Mitte des Fahrzeugs untergebracht. Eine Lithium-Ionen-Polymer-Batterie mit einer Leistung von 24kW dient als "Pufferbatterie" für beim Bremsen zurückgewonnene Energie. Laut Herstellerangaben liegt die Höchstgeschwindigkeit bei 160 km/h und die Reichweite bei 594 km. Der Verbrauch wird mit 0,95 kg Wasserstoff auf 100 km angegeben.
Maße
Länge: 441.0cm
Breite: 222.0cm
Höhe: 200.0cm
Masse: 1846.0kg
Feinerschlossene Gruppen
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Permanente URL
http://data.tmw.at/object/600488
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TURTLE
Identifikator
600488
Inventarnummer
100084
Datensatzart
OBJECT
Standort
K10096
Sammlungsgruppe
Titel
Kaubamobil
Beschreibung
1955 berichtete die Zeitschrift Motorrad von einem „Kaubamobil“, einem dreirädrigen Prototyp von Otto Kauba, der auf den Straßen Wiens zu sehen sei. („Kaubamobil in flagranti ertappt“, Motorrad 48/1955, S. 1618). Der Untertitel des Artikels „es messerschmittet“ verweist auf die große Ähnlichkeit des Kaubamobils mit dem Messerschmidt Kabinenroller M 175, der seit 1953 in Regensburg produziertwurde. Die Ähnlichkeit zwischen dem Kaubamobil und dem Messerschmidt Kabinenroller ist augenfällig: Auch das Kaubamobil besteht aus zwei Vorderrädern und einem Hinterrad. Die Fahrerkabine mit Plexiglasfront hatte Platz für zwei Personen, Fahrer/in und Beifahrer/in auf zwei hintereinander liegenden Sitzen. Die Lenkung erfolgt mit einem Motorradlenker über die Vorderräder, der Motor ist im Heck eingebaut und treibt das Hinterrad an. Als das Kaubamobil 2016 in die Sammlung kam, wies es eine Reihe von Veränderungen im Vergleich zu den Zeitschriften-Bildern vom Prototyp von 1955 auf: So wurden die Seitenwände nachträglich erhöht, sowie ein Sichtfenster aus Plexiglas und ein Gepäckträger hinten ergänzt. Der Fahrerraum wird durch einen Rohrrahmengerüst nach oben hin abgegrenzt. Schraubverschlüsse auf der Heckabdeckung sowie am Rahmen des Sichtfensters vorne verweisen vermutlich auf eine (ledernde/textile) Abdeckung, die über den Fahrerraum gespannt wurde. Damit wurde das Prinzip des Kabinenrollers , die geschlossene Kabine für Fahrer und Passagier, hier im Gegensatz zum Messerschmidt Kabinenroller nicht mit Plexiglas, sondern mit anderen Materialien erprobt. Zusätzlich wurden Streifen-Lackierungen an den Radabdeckungen vorne und auf der Heckabdeckung hinten in rot und weiß angebracht. Angetrieben wird das Kaubamobil von einem luftgekühlten Rotax-Motor, der im oberösterreichischen Gunskirchen nach einer Lizenz von Fichtel & Sachs aus Schweinfurt gefertigt wurde. Der elektrische Anlasser ist von Sachs, die Hupe von Bosch. Am Armaturenbrett ist oberhalb des Zündschloss der Tacho angebracht, der einen Kilometerstand von 03566km aufweist. Auf der linken Seite am Armaturenbrett befindet sich der Anlasserdruckknopf. Die Schaltung erfolgt über einen Handschaltknüppel rechts. Unter dem aufklappbaren, langgestreckten Sitzkissen für Fahrer und Passagier befand sich die Batterie (nicht mehr vorhanden). Das „Kaubamobil“ ist ein Prototyp, der allen Erkenntnissen nach nie zur Serienreife gelangte. Der Grund hierfür ist nicht bekannt, es kann sowohl die finanzielle Situation des Herstellers eine Rolle gespielt haben wie eventuell auch die große Ähnlichkeit mit dem Messerschmidt Kabinenroller, die womöglich zu Lizenzproblemen hätte führen können.
Objektbezeichnung
Maße
Länge: 285.0cm
Breite: 144.0cm
Höhe: 132.0
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Permanente URL
http://data.tmw.at/object/595492
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TURTLE
Identifikator
595492
Inventarnummer
95618
Datensatzart
OBJECT
Standort
E4,4.24
Sammlungsgruppe
Titel
Renault ZOE
Beschreibung
Der Renault ZOE war nach seiner Markteinführung 2013 das meistverkaufte Elektrofahrzeug in Österreich. Der Anteil der vollelektrischen Fahrzeuge an PKW-Neuzulassungen in Österreich verdoppelte sich von 2013 auf 2014 insgesamt von 0,2 % auf 0,4% (Quelle: Statistik Austria, Jan. 2015). Der Renault ZOE hat die gleiche Fahrzeugplattform wie der Renault Clio und verfügt über einen fremderregten Synchronmotor mit einer Dauerleistung von 43 kW (59 PS) und einer kurzfristigen Spitzenleistung von 65 kW (88 PS). Das maximale Drehmoment beträgt 220 Nm von 250 bis 2.500 U/min. Das Batteriesystem ist zwischen den Radachsen unterflur angebracht. Bei diesem Fahrzeug fehlen sie. Das für das Fahrzeug vorgesehene Batterie-System besteht aus Lithium-Ionen-Batterien mit einer Speicherkapazität von 22 kWh bei einer Gesamtspannung von 400 V. Diese Batterien werden beim Kauf des Renault ZOE nicht mitgekauft, sondern vielmehr gemietet. Die monatliche Miete ist abhängig von der Vertragsdauer (1 bis 3 Jahre) und der jährlichen Fahrleistung (12.500 km bis 30.000km) und variierte 2013 zwischen 79 EUR (36 Monate, 12.500 km) und 162 EUR (12 Monate, 30.000km). In der Presse diskutiert wurden die Konditionen dieses Mietvertrags, die das Sperren des Aufladens, also gewissermaßen die Stilllegung des Fahrzeugs, bei Zahlungsverzug vorsahen. Die Reichweite wird vom Hersteller mit 210 km (NEDC) angegeben. Diese genormte Angabe - entsprechend dem New European Driving Cycle (NEDC) - übersetzt sich in eine Reichweite von ca. 130 km im tagtäglichen Gebrauch.
Akteur
Maße
Länge: 4082.0mm
Breite: 1730.0mm
Höhe: 1568.0mm
Masse: 1468.0kg
Masse: 290.0kg
Leistung: 43.0kW
Leistung: 65.0kW
Feinerschlossene Gruppen
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Permanente URL
http://data.tmw.at/object/589647
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Identifikator
589647
Inventarnummer
95422
Datensatzart
OBJECT
Standort
E4,6.20
Sammlungsgruppe
Titel
BMW-M Serie (Modell)
Beschreibung
BMW Serie M5 F10 M im Modellmasstab 1:18
Objektbezeichnung
Maße
Breite: 26.0cm
Tiefe: 11.0cm
Höhe: 10.0cm
Medien
Permanente URL
http://data.tmw.at/object/138774
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TURTLE
Identifikator
138774
Inventarnummer
1426
Datensatzart
OBJECT
Standort
K7353
Sammlungsgruppe
Titel
Mercédès Électrique System Lohner-Porsche
Beschreibung
Emil Jellinek-Mercedes entwickelte 1906 die Idee, neben den bereits bekannten benzingetriebenen Automobilen der Marke Mercedes auch Elektromobile zu produzieren. Er initiierte die Gründung der Mercédès Électrique Aktiengesellschaft in Paris, die Elektrofahrzeuge nach dem System Lohner-Porsche in Österreich herstellen ließ. Dies sei "entschieden das beste System für Elektromobile" erklärte die Allgemeine Automobil-Zeitung 1906 nicht ohne patriotischem Stolz. ("Zwei neue Automobil-Fabriken in Österreich", AAZ 7,14 (1906), S. 6-7, S. 6). Durch den direkten Antrieb der Räder mit elektrischen Radnabenmotoren ersparte man sich Reibungsverluste durch Zwischenschaltungen und Transmissionen und erzielte einen besseren Wirkungsgrad. Für diese Entwicklung hatten Lohner-Porsche 1900 auf der Weltausstellung in Paris eine Gold-Medaille erzielt (vgl. Inv. Nr. 1428). Der maschinelle Teil des Mercédès Électrique wurde von der Daimler Motorengesellschaft in Wiener Neustadt hergestellt, die Karosserie von Jakob Lohner in Wien. Anders als bei den Lohner-Porsche Fahrzeugen, die die Innenpolmotoren überwiegend in den Vorderrädern hatten, wurde der Mercédès Électrique über zwei Radnabenmotoren in den beiden Hinterrädern angetrieben. Dies hatte den Vorteil, dass weniger Muskelkraft für das Drehen des Lenkrads eingesetzt werden muss, da die zusätzlichen Gewichte von Motoren in den Vorderrädern bei der Achsschenkelenkung deutlich zu spüren sind. In Anspielung auf die leicht veränderte Form des Gehäuses der Radnabenmotoren berichtete die Allgemeine Automobilzeitung vom Mercedes-Stand auf der Wiener Frühjahrsmesse 1907, der "'Knödl' ist hier schon zur 'Torte' geworden." ("Die Wiener Automobil-Ausstellung", AAZ 8,10 (1907), S. 2-S.32, S. 22). Dieser Mercédès Électrique mit dem Behördlichen Kennzeichen A II 793 wurde dem Museum 1927 als Leihgabe zur Verfügung gestellt. Das Fahrgestell hat die Nummer 54001. Der damalige Kilometerstand lautet 6170,0km. Das Fahrzeug wurde vermutlich in Wien als Stadtwagen eingesetzt. Der Fahrzeugrahmen aus gepresstem Stahlblech ist gekröpft, so dass ein tiefer, bequemer Einstieg möglich ist. Der Wagen verfügt über eine Wechselkarosserie Mylord/Coupé für den Sommer- und den Winter-Gebrauch. Montiert ist die Winterkarosserie, das für die Passagiere geschlossene Coupé. Die Sommerkarosserie Mylord wurde dem Museum ebenfalls leihweise zur Verfügung gestellt (Inv.Nr. 1426/1). Die ursprüngliche Innentapezierung der Winterkarosserie musste wegen Mottenbefall 1974 restauriert werden. Mit einem elektrischen Licht oberhalb des ovalen Rückfensters kann der Innenraum zusätzlich beleuchtet werden. Auch die beiden Laternen am Fahrzeug rechts und links sind elektrisch betrieben. Zum Zeitpunkt der Leihe fehlten bereits die Originalreifen, die Pneumatics, und die Akkumulatoren. Der Akkumulatorenkasten im Heck ist daher leer, die jetztigen Reifen sind eine Nachrüstung von 1999. Ursprünglich verfügte das Fahrzeug über insgesamt 44 Zellen Bleiakkumulatoren in zwei Reihen geschaltet mit 80 Volt Spannung. Die Reichweite des Mercédès Électrique mit einer Batterieladung wurde in der Allgemeinen Automobil-Zeitung mit 60 bis 80 km angegeben, die Gesamtleistung der Batterien mit 15.000 bis 20.000 km. Der Stromverbrauch betrug 60 bis 80 Wattstunden pro Tonnenkilometer. ("Mercedes, Mixte und Electrique", AAZ 8,9 (1907), S. 19-23, S. 23). Eingeschaltet wird das Elektrofahrzeug durch einen kleinen Schalter am Lenkrad. Die Einstellung der Geschwindigkeit erfolgt über den Hebel zur rechten Seite des Fahrers. Zum Einlegen eines Ganges muss der am Handhebel befindliche Nebengriff, der mit einer Feder ausgestattet ist, angezogen werden. Dadurch wird der sogenannte Kontroller, die elektrische Schaltanlage, die sich unterhalb des Fußbretts des Fahrers befindet, vom Strom genommen. Die Geschwindigkeit wird mit dem Handhebel eingestellt und dann der Nebengriff wieder losgelassen, so dass der Strom wieder fließen kann. Ein besonderer Umschalthebel ermöglicht es, die Stromrichtung zu verändern, wodurch man dann rückwärts fahren kann. Der Wagen verfügt über drei verschiedene Bremsen: eine elektrische Kurzschlussbremse, sowie zwei mechanische Bremsen: eine Bandbremse, die über das Fußpedal betätigt wird sowie Sperrklinken gegen das Rückwärtsrollen. Letztere waren insbesondere für Bergauffahrten notwendig. Eine Hupe führt seitlich rechts oberhalb des vorderen Sitzes in die Kabine hinein und kann mit einem Blasebalg auf der rechten Seite in der Kabine betätigt werden.
Maße
Breite: 330.0cm
Tiefe: 173.0cm
Höhe: 204.0cm
Medien
Permanente URL
http://data.tmw.at/object/154273
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TURTLE
Identifikator
154273
Inventarnummer
11515
Datensatzart
OBJECT
Standort
E4,5.24
Sammlungsgruppe
Titel
Austro-Daimler ADM-E
Maße
Länge: 440.0cm
Breite: 170.0cm
Höhe: 167.0cm
Masse: 1350.0kg
Medien
Permanente URL
http://data.tmw.at/object/184493
Objekt im Online-Katalog anzeigen
TURTLE
Identifikator
184493
Inventarnummer
34461
Datensatzart
OBJECT
Standort
K4857
Sammlungsgruppe
Titel
Spielzeug Rennwagen
Objektbezeichnung
Akteur
Maße
Breite: 112.0cm
Tiefe: 6.0cm
Höhe: 35.0cm