Object - 64 Datensätze - first record 45
 
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Permanente URL
http://data.tmw.at/object/165652
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TURTLE
Identifikator
165652
Inventarnummer
17283
Datensatzart
OBJECT
Standort
K6901
Sammlungsgruppe
Titel
NSU - FIAT 500 Topolino
Maße
Höhe: 140.0cm
Breite: 122.0cm
Tiefe: 345.0cm
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Permanente URL
http://data.tmw.at/object/163393
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TURTLE
Identifikator
163393
Inventarnummer
16459/1
Datensatzart
OBJECT
Standort
K5877
Sammlungsgruppe
Titel
Tatra - Chassis - Typ 52
Maße
Breite: 164.0cm
Tiefe: 360.0cm
Höhe: 135.0cm
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Permanente URL
http://data.tmw.at/object/164116
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TURTLE
Identifikator
164116
Inventarnummer
16674/1
Datensatzart
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Standort
K4099
Sammlungsgruppe
Titel
Fahrgestell Benz
Umfang
Der Radstand beträgt 187 cm Die Vorderräder aus Holz haben einen Durchmesser von 62 cm (68 cm mit Metallfelgen) Die Hinterräder aus Holz haben einen Durchmesser von 78,5 cm (84,5 cm mit Metallfelgen) Die Metallfelgen haben eine Dicke von 3 cm
Beschreibung
Dieses Benz Fahrgestell besteht aus einem Gerüst aus Eisen und Speichenrädern aus Holz, die mit Eisenfelgen für Pneu beschlagen sind. Die Karosserie aus Holz ist nicht erhalten. Die markant in Flaschenform geschwungenen Rahmenrohre an der Unterseite sind typisch für die frühen Fahrgestelle von Benz und finden sich in dieser Form auch bei den Modellen "Victoria" (Inv.Nr. 1422) und "Comfortable" (Inv.Nr. 16782). Der massive rechteckige Rahmen an der Oberseite unterscheidet das Fahrgestell aber deutlich von den beiden früheren Benz-Modellen, die noch stark an die Bauweise von Kutschen angelehnt sind. Der Einsatz dieser massiven Rahmen, die vorne auch Platz für Kühlwasser-Behälter boten, war ein wichtiger Schritt in Richtung einer eigenständigen Automobilästhetik. Die dadurch entstehende klare Trennung von Fahrgestell und aufgesetzter Karosserie ist ein Charakteristikum der ab 1898 entwickelten Benz-Modelle. In der Entwicklungslinie der frühen Benz-Automobile ist das Fahrgestell nach dem Benz Comfortable einzureihen. Eine genaue Zuordnung zu einem bestimmten Benz Modell ist derzeit noch nicht möglich. Der Rahmen ist stark angerostet und das vordere Rahmenstück fehlt. Die Speichenräder aus Holz sind teilweise ausgebessert, die Eisenfelgen für Pneu wurden mit Rostschutzfarbe lackiert. Räder und Speichen weisen Spuren von dunkler (schwarz/blau/grau), rötlicher und weißer Farbe auf. Weiße Farbe findet sich auch auf den Radnaben. Die Holzräder haben einen Durchmesser von 62 cm (vorne) bzw. 78 cm (hinten). Dazu kommen die Metallfelgen mit einer Dicke von 3 cm. Es ist denkbar, dass die Metallfelgen erst später angefügt wurden. An allen vier Rädern finden sich die für den frühen Fahrzeugbau typischen Blattfedern aus Metall. Oben auf dem Fahrgestell liegen lose eine Handbremse und drei Stangen, die der Steuerung des Motors dienten und den Vorrichtungen am Benz Comfortable ähneln. Es handelt sich vermutlich um den Hebel für die Drosselklappe, den Zeiger für die Luft- und Gaszufuhr und den Zug für die Zündung, die in der Vorderwand der Sitzbank angebracht waren. Angetrieben wird das Fahrgestell von einem über der Hinterachse angebrachten und derzeit ausgebauten zweizylindrigen Boxermotor (Inv.Nr. 16674/2) mit einer Leistung von 6 PS (4.4KW). Die Kraftübertragung erfolgt durch ein dreigängiges Zahnradgetriebe mit Rückwärtsgang über Ketten auf die Hinterräder. Das Getriebe besteht aus sechs Zahnrädern auf zwei parallel zueinander liegenden Wellen, die Vorwärtsgänge werden durch die Verbindung von jeweils zwei Zahnrädern, der Rückwärtsgang durch die Zuschaltung eines dritten Zahnrades im ersten Gang eingelegt. Die Gangschaltung für die Vorwärtsgänge erfolgt wie beim Benz Comfortable über zwei Hebel, die auf der Stange links neben der Lenkung angebracht waren. Der noch erhaltene untere Hebel diente zur Kupplung, der nicht erhaltene obere Hebel zum Einlegen der Gänge. Der Rückwärtsgang wird durch das linke der drei Fußpedale vor der Lenkstange eingelegt. Gelenkt wird das Fahrgestell durch eine Achsschenkellenkung auf die Vorderachse, die anders als bei Victoria und Comfortable durch ein kurzes Gestänge mit der Lenkstange verbunden ist, die sich deutlich näher an der Vorderachse befindet als bei den beiden anderen Modellen. Die Lenkkurbel ist nicht erhalten. Die horizontale Stange, die in der Mitte der Lenkstange angebracht ist, diente der Stabilisierung und war mit der Basis der Sitzbank verbunden. Vom Bremssystem sind neben der abgetrennten Handbremse zwei Bandbremsen an den Hinterrädern erhalten, die wahrscheinlich ähnlich wie beim Comfortable über eine auf dem Rahmen liegende Bremswelle gesteuert wurden, sowie eine Bandbremse auf der Antriebswelle. Diese Bremse wird anders als beim Comfortable nicht durch einen Hebel an der Lenkstange, sondern mit dem rechten Fußpedal betätigt.
Maße
Breite: 140.0cm
Länge: 275.0cm
Höhe: 160.0cm
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Permanente URL
http://data.tmw.at/object/147088
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Identifikator
147088
Inventarnummer
7425
Datensatzart
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Standort
K3887
Sammlungsgruppe
Titel
Austro Daimler ADR-Chassis - Poli
Maße
Breite: 485.0cm
Tiefe: 183.0cm
Höhe: 147.0cm
Masse: 2000.0kg
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Permanente URL
http://data.tmw.at/object/164927
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Identifikator
164927
Inventarnummer
16936
Datensatzart
OBJECT
Standort
E4,6.25
Sammlungsgruppe
Titel
PKW Steyr 220
Umfang
Radstand 287cm Spurweite 130 cm Maße lt. Bescheid: Länge 470cm / Breite 167cm / Höhe 158cm
Maße
Länge: 460.0cm
Breite: 165.0cm
Höhe: 160.0cm
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Permanente URL
http://data.tmw.at/object/165168
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Identifikator
165168
Inventarnummer
17041
Datensatzart
OBJECT
Standort
K6916
Sammlungsgruppe
Titel
Volkswagen-Chassis mit Motor, bereift
Maße
Breite: 375.0cm
Tiefe: 155.0cm
Höhe: 120.0cm
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Permanente URL
http://data.tmw.at/object/245653
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Identifikator
245653
Inventarnummer
58873/1
Datensatzart
OBJECT
Standort
K705
Sammlungsgruppe
Titel
Austro Daimler ADR 11/70 Cabriolet
Beschreibung
Die ADR-Fahrzeugreihe war die Nachfolgerin der ADM Modelle. Beides waren Fahrzeug-Reihen der Oberklasse. Das "R" in der Typenbezeichnung verwies auf den neuartigen Rohrrahmen, der im Unterschied zum Plattformrahmen des ADM beim ADR zum Einsatz kam. Austro Daimler produzierte von 1927 bis 1931 Fahrzeuge dieses Typs in unterschiedlichen Karosserie-Ausführungen. Karl Rabe war der Chefkonstrukteur der ADR Reihe. Er hatte zuvor mit Ferdinand Porsche zusammengearbeitet und sollte diesem 1931 nach Stuttgart folgen. Dieses zweitürige Innenlenker Cabriolet mit Stofffaltdach verfügt über vier Sitzplätze. Der Motor mit der Nummer 24.001 ist ein Sechszylinder-Viertaktmotor in Reihe mit 76mm Bohrung und einem Hub von 110mm. Der Gesamthubraum beträgt 2994 ccm. Mit dem mechanischen 4-Ganggetriebe werden die Hinterräder des Fahrzeugs angetrieben. Die Motorleistung wurde mit 70 PS (51 kW) angegeben, die Höchstgeschwindigkeit mit 105 km/h. Der Verbrauch betrug laut Angabe 18 l / 100 km. Die Karosserie und Innenausstattung dieses Fahrzeugs sind komplett neu aufgebaut, und auch die dunkelrote Fahrzeuglackierung mit grauen Kotflügeln und Beschneidungen ist neu,allerdings an alten Farbtönen orientiert. Die Anzahl der Vorbesitzer ist unbekannt. Provenienz: Der Austro Daimler ADR mit der Motornummer 24.001 wurde im Jahr 1938 beschlagnahmt und im Auftrag der Gestapo am 10.8.1938 im Wiener Dorotheum versteigert. Im Zuge der Recherchen konnten 57 jüdische Personen ausfindig gemacht werden, die damals dasselbe Fahrzeug besessen hatten. Der Voreigentümer konnte jedoch noch nicht gefunden werden.
Maße
Breite: 4800.0mm
Tiefe: 1900.0mm
Höhe: 1700.0mm
Masse: 1520.0kg
Feinerschlossene Gruppen
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Permanente URL
http://data.tmw.at/object/154273
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TURTLE
Identifikator
154273
Inventarnummer
11515
Datensatzart
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Standort
E4,5.24
Sammlungsgruppe
Titel
Austro-Daimler ADM-E
Beschreibung
1922 begann Ferdinand Porsche, der damals Leiter der Fahrzeugentwicklung bei Austro-Daimler in Wiener Neustadt war, dieses Fahrzeug, dessen Chassis aus der damals neu konstruierten ADM Serie stammt, versuchsweise mit einem benzinelektrischen Antrieb auszustatten. 1923 ging Porsche als Leiter des Konstruktionsbüros und Vorstandsmitglied der Daimler-Motoren-Gesellschaft (DMG) nach Stuttgart, nahm diesen Versuchskraftwagen mit und beendete die Arbeit am Fahrzeug 1925. Der Vertrag von Porsche mit Daimler-Benz endete 1928. Er ging zurück nach Österreich und arbeitete von 1929 bis 1930 für die Steyr-Werke, den Austro-Daimler ADM-E brachte er als privates Versuchsfahrzeug wieder zurück nach Österreich. 1935, Porsche war inzwischen wieder zurück nach Stuttgart gewechselt und hatte sein eigenes Konstruktionsbüro gegündet, schenkte er das Fahrzeug dem Technischen Museum. Dieser sogenannte Austro-Daimler ADM-E (E für elektrisch) verfügt über einen serienmäßigen 6-Zylinder-Frontmotor vom Type ADM mit obenliegender Nockenwelle und hängenden Ventilen. Auch der Vergaser von Zenith, die Schmierung mittels Zahnradpumpe im Ölsumpf durch die angebohrte Kurbelwelle, die Wasserkühlung mit Pumpe entsprechen der ADM Serie. Anstelle des serienmäßigen Bienenkorb-Kühlers kommt beim ADM-E eine etwas andere, vermutlich frühere Kühler-Variante zum Einsatz. Das Fahrgestell mit Starrachsen, die Schraubenlenkung mit mehrgängiger Spindel und Mutter sowie die Trommelbremsen finden sich beim serienmäßigen Austro-Daimler ADM. (Vgl. "Der Austro Daimler-Sechszylinder A.D.M.", Allgemeine Automobil-Zeitung 24,21 (1923), S. 30-34) Neben der mechanischen Vierradbremse verfügt der ADM-E darüber hinaus auch über eine elektrische Kurzschlussbremse. Die Drahtspeichenräder sind noch Original, die Reifen wurden in neuerer Zeit ersetzt. Der Viertaktmotor hat sechs in Reihe liegende Zylinder mit 70 mm Durchmesser und 110 cm Hub, was einem Hubraum von insgesamt 2540 ccm entspricht. Wie auch beim Serienfahrzeug wird der Benzinmotor des ADM-E durch einen elektrischen Anlasser am Lenkrad gezündet. Er ist direkt gekuppelt mit einem dahinter im Block angeordneten elektrischen Generator, der den Strom für den angeschlossenen, regelbaren Elektromotor produziert. Der Elektromotor wandelt die gewonnene elektrische Energie wieder in mechanische Energie um, indem er über den Kardan-Hinterachsenantrieb das Fahrzeug in Bewegung setzt. Durch das Vorhandensein von zwei Motoren, einen elektrischen und einen Benzinmotor, liegt es nahe, das Fahrzeug als Hybridfahrzeug zu bezeichnen. In modernen Hybridfahrzeugen mit sogenannten Range Extender Systemen werden Benzinmotoren zusätzlich zu den im Fahrzeug vorhandenen elektrischen Batterien eingesetzt, um die Reichweite der elektrisch betriebenen Fahrzeuge zu verlängern. Im ADM-E gibt es jedoch außer dem Benzinmotor, dessen Kraft der Generator in Strom für den Elektromotor umwandelt, keine zusätzlichen Stromquellen in Form von Batterien für den Elektromotor. Vermutlich ging es Porsche auch gar nicht um eine Verbesserung der Reichweite elektrisch betriebener Fahrzeuge mit Hilfe eines Benzinmotors als vielmehr um eine Optimierung der Bedienungsfreundlichkeit und Fahreigenschaften des benzinmotorgetriebenen Fahrzeugs. Dessen mechanisches Getriebe galt Anfang der 1920er Jahren vielen als "Schönheitsfehler" im ansonsten bis ins kleinste durchkonstruierten Chassis (Vgl. hierzu auch das Soden-Getriebe Inv. Nr. 1488). Der Austro-Daimler ADM-E kann ganz ohne kompliziertes Schalten und Einlegen des Ganges gefahren werden, denn der regelbare Elektromotor funktioniert als elektrisches Getriebe. So heißt es im von Ferdinand Porsche persönlich ausgefüllten Anmeldebogen anlässlich der Schenkung des Wagens an das Technische Museum, es handele sich um "einen Versuchskraftwagen; 2,6 Ltr. ADM-Motor mit elektrischem Getriebe hinter dem Motor in Block angeordnet." In Serie ging Porsches Prototyp Austro-Daimler ADM-E nie. Serienmäßig verfügte der Austro-Daimler ADM über 40 PS / 29 kW. Für diesen Austro-Daimler ADM-E gab Ferdinand Porsche im Aufnahmebogen des Technischen Museums 52 PS / 38 kW an. In späteren Publikationen findet sich auch die Angabe von 60 PS /44 kW (Automobile im Technischen Museum Wien, Edition TMW 1988).
Maße
Länge: 440.0cm
Breite: 170.0cm
Höhe: 167.0cm
Masse: 1350.0kg
Medien
Permanente URL
http://data.tmw.at/object/184493
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TURTLE
Identifikator
184493
Inventarnummer
34461
Datensatzart
OBJECT
Standort
K4857
Titel
Spielzeug Rennwagen
Objektbezeichnung
Akteur
Maße
Breite: 112.0cm
Tiefe: 6.0cm
Höhe: 35.0cm
Medien
Permanente URL
http://data.tmw.at/object/600368
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TURTLE
Identifikator
600368
Inventarnummer
100085
Datensatzart
OBJECT
Standort
K10028
Sammlungsgruppe
Titel
Renault Trafic T42B
Beschreibung
Seit 1980 produziert die französische Automarke Renault Kastenwagen unter dem Namen Trafic, die es in verschiedenen Ausführungen sowohl als Campingbusse als auch als Nutzfahrzeuge zu kaufen gab. Dieser Renault Trafic I besitzt einen Frontantrieb mit 5-Gang-Getriebe. Es gab auch Varianten mit Heck- bzw. Allradantrieb. Der Vierzylinder-Dieselmotor mit der Renault-Typenbezeichnung S8U und der Motornummer 1348052 hat eine Bohrung von 93mm mit einem Hub von 92 mm und verfügt somit über einen Hubraum von 2499 ccm. Bei kaltem Motor wird er mit dem "Vorglühen" Modus gestartet. Die Motorleistung wird mit 55kW (74 PS) angegeben. Die Fahrgestellnr. lautet T4XB0507968362. Der Kilometerstand betrug 119.100km bei Schenkung an das Technische Museum Wien. Der vorherige Besitzer war ein begeisterter Camper. Viele Jahre reiste er mit seiner Familie in den Sommerferien mit dem Zelt herum und entdeckte diesen Typ Campingbus das erste Mal bei einem Urlaub auf Korsika. Auf der Tullner Camping-Ausstellung kaufte er schließlich 1992 dieses Fahrzeug aus der Ausstellung. Der Wagen kostete damals 380.000 Schilling. Der Zugang zum Fahrzeuginnenraum kann über die Fahrerkabine, die seitliche Schiebetür und die hintere Hecktür erfolgen. Der Innenraum verfügt über eine Sitzecke hinter der Fahrerkabine, die in ein Doppelbett umgebaut werden kann, eine Nasszeile und eine Küchenzeile mit Koch- und Abwaschgelegenheit sowie einen wahlweise mit Gas oder mit 12 V bzw. 220 V elektrisch betriebenen Kühlschrank. Eine Campinggas-Flasche mit 5kg Füllmenge, ein Frischwasser- und Schmutzwassertank, sowie eine zusätzliche Auto-Batterie versorgen den Campingbus autark mit Gas, Wasser und Strom. Auf Campingplätzen kann der Campingbus Strom und Wasser auch über externe Anschlüsse beziehen. Mit einer Gasheizung kann das Fahrzeug bei Kälte beheizt werden. Durch kleine Veränderungen passte die Familie den Campingbus an ihre Nutzungsbedürfnisse an. Da sie die Nasszeile kaum nutzten, funktionierten sie sie in einen Schrank um. Das Tischbein von der Sitzecke wurde mit Hilfe eines Staubsauger-Stabs nach hinten verlagert, damit man sich nicht die Knie stößt. Die Liege über der Sitzecke mit den zusätzlichen Halterungen wurde von der Enkelin genutzt, diente aber vielfach auch als zusätzlicher Stauraum für das Bettzeug. Auffällig ist auch die Wandverkleidung, eine Vielzahl von Reißzwecken, die in die Wandverkleidung gedrückt wurden und eine sternenartige Atmosphäre schaffen. Wenn die Familie nicht unterwegs war, stand das Fahrzeug in der Garage und wurde vom damaligen Besitzer gepflegt. Der Außenlack ließ er von einer Werkstätte erneuern, die Inneneinrichtung, der Bodenbelag und die Wandverkleidung stammen noch aus dem Auslieferungszustand.
Objektbezeichnung
Akteur
Maße
Breite: 215.0cm
Tiefe: 490.0cm
Höhe: 260.0cm
Masse: 1800.0kg
Feinerschlossene Gruppen