Object - 65 Datensätze - first record 55
 
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Permanente URL
http://data.tmw.at/object/600368
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TURTLE
Identifikator
600368
Inventarnummer
100085
Datensatzart
OBJECT
Standort
K10028
Sammlungsgruppe
Titel
Renault Trafic T42B
Beschreibung
Seit 1980 produziert die französische Automarke Renault Kastenwagen unter dem Namen Trafic, die es in verschiedenen Ausführungen sowohl als Campingbusse als auch als Nutzfahrzeuge zu kaufen gab. Dieser Renault Trafic I besitzt einen Frontantrieb mit 5-Gang-Getriebe. Es gab auch Varianten mit Heck- bzw. Allradantrieb. Der Vierzylinder-Dieselmotor mit der Renault-Typenbezeichnung S8U und der Motornummer 1348052 hat eine Bohrung von 93mm mit einem Hub von 92 mm und verfügt somit über einen Hubraum von 2499 ccm. Bei kaltem Motor wird er mit dem "Vorglühen" Modus gestartet. Die Motorleistung wird mit 55kW (74 PS) angegeben. Die Fahrgestellnr. lautet T4XB0507968362. Der Kilometerstand betrug 119.100km bei Schenkung an das Technische Museum Wien. Der vorherige Besitzer war ein begeisterter Camper. Viele Jahre reiste er mit seiner Familie in den Sommerferien mit dem Zelt herum und entdeckte diesen Typ Campingbus das erste Mal bei einem Urlaub auf Korsika. Auf der Tullner Camping-Ausstellung kaufte er schließlich 1992 dieses Fahrzeug aus der Ausstellung. Der Wagen kostete damals 380.000 Schilling. Der Zugang zum Fahrzeuginnenraum kann über die Fahrerkabine, die seitliche Schiebetür und die hintere Hecktür erfolgen. Der Innenraum verfügt über eine Sitzecke hinter der Fahrerkabine, die in ein Doppelbett umgebaut werden kann, eine Nasszeile und eine Küchenzeile mit Koch- und Abwaschgelegenheit sowie einen wahlweise mit Gas oder mit 12 V bzw. 220 V elektrisch betriebenen Kühlschrank. Eine Campinggas-Flasche mit 5kg Füllmenge, ein Frischwasser- und Schmutzwassertank, sowie eine zusätzliche Auto-Batterie versorgen den Campingbus autark mit Gas, Wasser und Strom. Auf Campingplätzen kann der Campingbus Strom und Wasser auch über externe Anschlüsse beziehen. Mit einer Gasheizung kann das Fahrzeug bei Kälte beheizt werden. Durch kleine Veränderungen passte die Familie den Campingbus an ihre Nutzungsbedürfnisse an. Da sie die Nasszeile kaum nutzten, funktionierten sie sie in einen Schrank um. Das Tischbein von der Sitzecke wurde mit Hilfe eines Staubsauger-Stabs nach hinten verlagert, damit man sich nicht die Knie stößt. Die Liege über der Sitzecke mit den zusätzlichen Halterungen wurde von der Enkelin genutzt, diente aber vielfach auch als zusätzlicher Stauraum für das Bettzeug. Auffällig ist auch die Wandverkleidung, eine Vielzahl von Reißzwecken, die in die Wandverkleidung gedrückt wurden und eine sternenartige Atmosphäre schaffen. Wenn die Familie nicht unterwegs war, stand das Fahrzeug in der Garage und wurde vom damaligen Besitzer gepflegt. Der Außenlack ließ er von einer Werkstätte erneuern, die Inneneinrichtung, der Bodenbelag und die Wandverkleidung stammen noch aus dem Auslieferungszustand.
Objektbezeichnung
Akteur
Maße
Breite: 215.0cm
Tiefe: 490.0cm
Höhe: 260.0cm
Masse: 1800.0kg
Feinerschlossene Gruppen
Medien
Permanente URL
http://data.tmw.at/object/206773
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TURTLE
Identifikator
206773
Inventarnummer
38861/1
Datensatzart
OBJECT
Standort
E3,7.21
Sammlungsgruppe
Titel
Kommando Anno 2000
Maße
Breite: 15.0cm
Tiefe: 5.2cm
Höhe: 5.0cm
Medien
Permanente URL
http://data.tmw.at/object/566611
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TURTLE
Identifikator
566611
Inventarnummer
92334
Datensatzart
OBJECT
Standort
K8735A
Sammlungsgruppe
Titel
Modellauto (Spielzeugauto), Hot Wheels: Oldtimer
Maße
Breite: 8.0cm
Tiefe: 3.0cm
Höhe: 2.5cm
Maßstab 1:: 64.0
Medien
Permanente URL
http://data.tmw.at/object/138771
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TURTLE
Identifikator
138771
Inventarnummer
1423
Datensatzart
OBJECT
Standort
K8922
Sammlungsgruppe
Titel
Chassis eines Personenautomobils 1904 - Friedmann-Knoller
Maße
Länge: 3.65m
Breite: 1.6m
Höhe: 1.6m
Medien
Permanente URL
http://data.tmw.at/object/138785
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TURTLE
Identifikator
138785
Inventarnummer
1437
Datensatzart
OBJECT
Standort
E4,5.24
Sammlungsgruppe
Titel
Mylord / Coupé System Egger-Lohner
Beschreibung
Mit diesem Egger-Lohner mit Wechselkarosserie „Mylord/Coupé“ (Lohner Modell-Kennzeichen „C14/15“) gewannen die Wiener Automobil-Hersteller 1899 bei der 1. Internationalen Motorwagen-Ausstellung in Berlin die Gold-Medaille und den ersten Ehrenpreis beim gleichzeitig stattfindenden „Internationalen Wettbewerb der elektrischen Automobile“. In mehreren Darstellungen zur Geschichte der Lohner Automobile heißt es, dass Ferdinand Porsche, der damals für die Vereinigte Electricitäts-AG von Béla Egger arbeitete, das Fahrzeug im Wettbewerb lenkte und betreute. Die Wechselkarosserie hatte Lohner mit dem Hintergedanken anfertigen lassen, damit ein Fahrzeug für den Sommer- (Mylord) und Schlechtwetterbetrieb (Coupé 3/4) anbieten zu können. Automobile waren damals vornehmlich ein sommerliches Vergnügen. Die beiden Karosserien zum Fahrzeugs sind am Objekt leider nicht mehr erhalten. Der Rahmen des Fahrwerks ist aus U-Eisen gebildet und gerundet. Die Akkumulatoren Batterie ist zwischen den Achsen an pendlenden Stangen federnd am eisernen Rahmen aufgehängt. Ursprünglich war der Egger-Lohner mit Pneumatikreifen ausgestattet. Auch diese sind nicht mehr erhalten. Die Holzspeichenräder sind daher mit Attrapen versehen, die dem Aussehen der damaligen Luftreifen nachempfunden sind. Für das Fahrzeug wurde ein Eigengewicht von 1450kg mit allen Aufbauten angegeben. Angetrieben wurde das Elektroauto „Mylord/ Coupé System Egger-Lohner“ mit einem vierpoligem Hauptstrommotor „System Egger“ mit 3 PS (2,21 kW) bei einer Drehzahl von 350 Umdrehungen pro Minute. Der Motor ist mit zwei Kollektoren ausgestattet, so dass die Anker parallel und hintereinandergeschaltet werden können. Dieser Elektromotor ist mit zwei pendelnden Zugstangen mit Spiralfedern am eisernen Rahmen des Wagens eingehängt und treibt die Hinterräder des Fahrzeugs durch eine einstufige Übersetzung im Verhältnis 1:6,5 an. Die auf der Motorwelle sitzenden kleinen Triebräder greifen in innnen verzahnte Radkränze, die unmittelbar auf den Radnaben angebracht sind. Diese kleinen Räder sind aus Phosphorbronze, die großen aus Stahlguss. Den Strom bezog das Fahrzeug aus einem Akkumulator mit 44 Zellen, von denen nicht mehr alle vorhanden sind. In der Anmeldung des "electrischen Wagen System Egger-Lohner" bei der K.K. Statthalterei für Oesterreich unter der Enns von 1900 benennt die Jacob Lohner u. Co. drei verschiedene Akkumulatoren-Systeme für ihre Fahrzeuge: "Tudor" der Accumulatoren Fabriks Actien Ges. Wien, "Titan" der Firma Heimel, sowie das System der Firma Wüste & Rupprecht Wien-Baden. Je nach Schaltung hatte die Batterie 40 bzw. 80 V Spannung. Die zur Verfügung stehende Ladung der Akkumulatoren wird mit 170 Amperestunden angegeben. Die Ladezeit mit vier Stunden. Mit dem seitlichen Fahrschalter für den Controler vorne am Lenkersitz lassen sich die Geschwindigkeiten, Null- und Bremsstellungen sowie die Rückwärtsgänge einstellen. Voltmeter und Amperemeter sind als Kontrollinstrumente am Armaturenbrett vorhanden. In der Anmeldung bei der Statthalterei gab die Jacob Lohner & Co. an, der Controller sei unter dem Polster des Lenksitzes verborgen. Polster sind beim Fahrzeug jedoch keine mehr vorhanden, und der Controller wirkt insgesamt zu groß, um unter einer Polsterung zu verschwinden. Die jetzige Position des Controller-Kastens erscheint vergleichsweise wenig abgestimmt mit der restlichen Konstruktion des Fahrzeugs. Insgesamt gab es zwölf Schaltmöglichkeiten am „Controller“: zwei Rückwärtsgänge, sechs Vorwärtsgänge und vier Bremsstufen. Gebremst werden konnte einerseits mit der elektrischen Reversirbremsung, mit der die Drehrichtung des Motors und damit auch die der Antriebsräder verkehrt wurden. Andererseits gab es eine elektrische „Schnellbreme“ (Kurzschlussbremsung) mit dem Kontrollhebel und einen Fußhebel für die mechanische Bandbremse auf die Hinterräder. Ein Artikel in der Zeitschrift des Vereins deutscher Ingenieure äußerte Bedenken, ob diese Mannigfaltigkeit der Schaltungen durch die Unterteilung der Akkumulatorenbatterie in zwei Gruppen und die verschiedenartige Schaltung der Anker sinnvoll sei: "Ob die feine Abstufung der Fahrgeschwindigkeit und der Bremsung einem Bedürfnis entspricht, wird allerdings durch den Vergleich mit anderen bewährten Konstruktionen zweifelhaft." (Band 44, 2 vom 13. Januar 1900, S. 50) Die Reichweite des Egger-Lohner Mylord/Coupé mit einer Batterieladung wurde von Lohner mit 80 km angegeben, die Höchstgeschwindigkeit mit 35 km/h.Tatsächlich erreichte der Egger-Lohner Mylord/Coupé in Berlin eine Höchstgeschwindigkeit von 25,8 km/h. Damit war das Fahrzeug allen anderen Teilnehmern am Wettbewerb deutlich überlegen.
Maße
Breite: 158.0cm
Länge: 320.0cm
Höhe: 184.0cm
Feinerschlossene Gruppen
Medien
Permanente URL
http://data.tmw.at/object/270131
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TURTLE
Identifikator
270131
Inventarnummer
37042/1
Datensatzart
OBJECT
Standort
E3,7.21
Sammlungsgruppe
Titel
Schuco - FEX 1111
Maße
Breite: 14.7cm
Tiefe: 5.4cm
Höhe: 4.5cm
Medien
Permanente URL
http://data.tmw.at/object/288567
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TURTLE
Identifikator
288567
Inventarnummer
74321/1
Datensatzart
OBJECT
Standort
K8524
Sammlungsgruppe
Titel
Fernlenkauto Schuco
Maße
Breite: 11.0cm
Tiefe: 4.0cm
Höhe: 3.8cm
Medien
Permanente URL
http://data.tmw.at/object/186091
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TURTLE
Identifikator
186091
Inventarnummer
35987
Datensatzart
OBJECT
Standort
K5740A
Sammlungsgruppe
Titel
Matador - Rennwagen-Set
Maße
Breite: 40.0cm
Tiefe: 27.0cm
Höhe: 4.5cm
Medien
Permanente URL
http://data.tmw.at/object/248941
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TURTLE
Identifikator
248941
Inventarnummer
35042/2
Datensatzart
OBJECT
Standort
K7497
Sammlungsgruppe
Titel
Autorennbahn AIRFIX: Schachtel mit Autos und Kleinteilen
Akteur
Maße
Breite: 40.0cm
Tiefe: 36.0cm
Höhe: 13.0cm
Maßstab 1:: 32.0
Medien
Permanente URL
http://data.tmw.at/object/185173
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TURTLE
Identifikator
185173
Inventarnummer
35132
Datensatzart
OBJECT
Standort
K4851B
Sammlungsgruppe
Titel
Blechspielzeug - Rennwagen - Batteriebetrieb
Maße
Breite: 45.0cm
Tiefe: 18.0cm
Höhe: 12.0cm