Object - 63 Datensätze
 
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Permanente URL
http://data.tmw.at/object/224602
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TURTLE
Identifikator
224602
Inventarnummer
55586/1
Datensatzart
OBJECT
Standort
K5876
Sammlungsgruppe
Titel
Black&Decker
Objektbezeichnung
Maße
Breite: 37.0cm
Tiefe: 10.0cm
Höhe: 8.0cm
Medien
Permanente URL
http://data.tmw.at/object/231434
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TURTLE
Identifikator
231434
Inventarnummer
55953/1
Datensatzart
OBJECT
Standort
E3,7.22
Sammlungsgruppe
Titel
Dirt Devil Dusty M 090
Beschreibung
Der Besen ist mit einem Teleskopstiel und einer akkubetriebenen Saugvorrichtung ausgestattet. Über der Borstenleiste ist ein flaches Gehäuse angebracht, in dem sich die Saugvorrichtung und der Staubbehälter befinden. Verwendet wird das Gerät wie ein herkömmlicher Besen, d.h. es wird der Schmutz zusammengekehrt. Anschließend wird der Schmutz durch Betätigung des Fußschalters aufgesaugt.
Objektbezeichnung
Maße
Breite: 26.0cm
Tiefe: 5.0cm
Höhe: 33.5cm
Feinerschlossene Gruppen
Medien
Permanente URL
http://data.tmw.at/object/189675
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TURTLE
Identifikator
189675
Inventarnummer
38897
Datensatzart
OBJECT
Standort
K7348
Sammlungsgruppe
Titel
Elektro-Klein LKW (Smith's Electric Vehicles Ltd.)
Objektbezeichnung
Maße
Breite: 440.0cm
Tiefe: 215.0cm
Höhe: 240.0cm
Masse: 2500.0kg
Medien
Permanente URL
http://data.tmw.at/object/190082
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TURTLE
Identifikator
190082
Inventarnummer
39260
Datensatzart
OBJECT
Standort
K7307
Sammlungsgruppe
Titel
Dostal Elektro LKW El 3000
Umfang
Radstand 3000mm, Durchmesser des Wendekreises 12 m
Beschreibung
Dieser Dostal Elektrische LKW El 3000 mit dem Branding der Firma Bären-Batterie GmbH aus Feistritz im Rosental verfügt über einen offenen Kasten mit klappbaren Bordwänden sowie drei Sitzen im geschlossenen Führerhaus. Er trägt die Fahrgestell Nr.: 0026-48 und die Motornr: 10-4-48. Gebaut wurde er 1948. Angetrieben wird das Fahrzeug mit einem Elektromotor, der von zwei Batteriekästen unter der Pritsche versorgt wird. Der Hinteradantrieb erfolgt über Kardan und Differential. Die größte Motorleistung an der Kupplung wird mit 16KW / 22 PS bei 960 Umdrehungen in der Minute angegeben. Mit einem Stufenschalter können vier elektrische Fahrstufen vorwärts sowie zwei elektrische Fahrstufen rückwärts eingestellt werden. Auf der Armaturenbrett befinden sich ein Zündschloss und ein stark abgenutzter blauer Startknopf in Keramikummantelung zum Starten des Fahrzeugs, ein rotes und ein gelbes Lämpchen sowie ein Amperemeter von 0 bis 400 A. Ein Tachometer ist nicht vorhanden. Laut dem langjährigen Eigentümer fuhr der LKW maximal 25/30 km/h. Gebremst wird der LKW mechanisch und hydraulisch. Die Handbremse ist eine mechanische Hinterrad-Innenbackbremse, die Fußbremse eine hydraulische Vierrad-Innenbackenbremse. Der EL 3000 hat laut Einzelgenehmigungs-Bescheid von 1964 (Erneuerung des Typengenehmigungsbescheids von 1947) ein Eigengewicht von 4840 kg bei einer zulässigen maximalen Belastung von 2410 kg. Die zulässige Nutzlast wird mit 2200 kg, das zulässiges Gesamtgewicht mit 7259 kg angegeben. Die zulässigen Achsdrücke betrragen vorne 2450 kg, hinten 4800kg, Die Art und Mindestmaße der Bereifung werden vorne mit 7,50-20 Luft, hinten 7,50-20 Zwillingsfelgen angegeben.
Maße
Breite: 5650.0mm
Tiefe: 2240.0mm
Höhe: 2260.0mm
Masse: 4840.0kg
Spurweite: 1650.0mm
Spurweite: 1660.0mm
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Permanente URL
http://data.tmw.at/object/190083
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TURTLE
Identifikator
190083
Inventarnummer
39261
Datensatzart
OBJECT
Standort
K7308
Sammlungsgruppe
Titel
VW T2 Elektrotransporter
Objektbezeichnung
Maße
Breite: 440.0cm
Tiefe: 200.0cm
Höhe: 190.0cm
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Permanente URL
http://data.tmw.at/object/185917
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TURTLE
Identifikator
185917
Inventarnummer
35840/1
Datensatzart
OBJECT
Standort
K5876
Sammlungsgruppe
Titel
Euras
Objektbezeichnung
Maße
Breite: 30.0cm
Tiefe: 10.0cm
Höhe: 10.0cm
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Permanente URL
http://data.tmw.at/object/138774
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TURTLE
Identifikator
138774
Inventarnummer
1426
Datensatzart
OBJECT
Standort
K7353
Sammlungsgruppe
Titel
Mercédès Électrique System Lohner-Porsche
Beschreibung
Emil Jellinek-Mercedes entwickelte 1906 die Idee, neben den bereits bekannten benzingetriebenen Automobilen der Marke Mercedes auch Elektromobile zu produzieren. Er initiierte die Gründung der Mercédès Électrique Aktiengesellschaft in Paris, die Elektrofahrzeuge nach dem System Lohner-Porsche in Österreich herstellen ließ. Dies sei "entschieden das beste System für Elektromobile" erklärte die Allgemeine Automobil-Zeitung 1906 nicht ohne patriotischem Stolz. ("Zwei neue Automobil-Fabriken in Österreich", AAZ 7,14 (1906), S. 6-7, S. 6). Durch den direkten Antrieb der Räder mit elektrischen Radnabenmotoren ersparte man sich Reibungsverluste durch Zwischenschaltungen und Transmissionen und erzielte einen besseren Wirkungsgrad. Für diese Entwicklung hatten Lohner-Porsche 1900 auf der Weltausstellung in Paris eine Gold-Medaille erzielt (vgl. Inv. Nr. 1428). Der maschinelle Teil des Mercédès Électrique wurde von der Daimler Motorengesellschaft in Wiener Neustadt hergestellt, die Karosserie von Jakob Lohner in Wien. Anders als bei den Lohner-Porsche Fahrzeugen, die die Innenpolmotoren überwiegend in den Vorderrädern hatten, wurde der Mercédès Électrique über zwei Radnabenmotoren in den beiden Hinterrädern angetrieben. Dies hatte den Vorteil, dass weniger Muskelkraft für das Drehen des Lenkrads eingesetzt werden muss, da die zusätzlichen Gewichte von Motoren in den Vorderrädern bei der Achsschenkelenkung deutlich zu spüren sind. In Anspielung auf die leicht veränderte Form des Gehäuses der Radnabenmotoren berichtete die Allgemeine Automobilzeitung vom Mercedes-Stand auf der Wiener Frühjahrsmesse 1907, der "'Knödl' ist hier schon zur 'Torte' geworden." ("Die Wiener Automobil-Ausstellung", AAZ 8,10 (1907), S. 2-S.32, S. 22). Dieser Mercédès Électrique mit dem Behördlichen Kennzeichen A II 793 wurde dem Museum 1927 als Leihgabe zur Verfügung gestellt. Das Fahrgestell hat die Nummer 54001. Der damalige Kilometerstand lautet 6170,0km. Das Fahrzeug wurde vermutlich in Wien als Stadtwagen eingesetzt. Der Fahrzeugrahmen aus gepresstem Stahlblech ist gekröpft, so dass ein tiefer, bequemer Einstieg möglich ist. Der Wagen verfügt über eine Wechselkarosserie Mylord/Coupé für den Sommer- und den Winter-Gebrauch. Montiert ist die Winterkarosserie, das für die Passagiere geschlossene Coupé. Die Sommerkarosserie Mylord wurde dem Museum ebenfalls leihweise zur Verfügung gestellt (Inv.Nr. 1426/1). Die ursprüngliche Innentapezierung der Winterkarosserie musste wegen Mottenbefall 1974 restauriert werden. Mit einem elektrischen Licht oberhalb des ovalen Rückfensters kann der Innenraum zusätzlich beleuchtet werden. Auch die beiden Laternen am Fahrzeug rechts und links sind elektrisch betrieben. Zum Zeitpunkt der Leihe fehlten bereits die Originalreifen, die Pneumatics, und die Akkumulatoren. Der Akkumulatorenkasten im Heck ist daher leer, die jetztigen Reifen sind eine Nachrüstung von 1999. Ursprünglich verfügte das Fahrzeug über insgesamt 44 Zellen Bleiakkumulatoren in zwei Reihen geschaltet mit 80 Volt Spannung. Die Reichweite des Mercédès Électrique mit einer Batterieladung wurde in der Allgemeinen Automobil-Zeitung mit 60 bis 80 km angegeben, die Gesamtleistung der Batterien mit 15.000 bis 20.000 km. Der Stromverbrauch betrug 60 bis 80 Wattstunden pro Tonnenkilometer. ("Mercedes, Mixte und Electrique", AAZ 8,9 (1907), S. 19-23, S. 23). Eingeschaltet wird das Elektrofahrzeug durch einen kleinen Schalter am Lenkrad. Die Einstellung der Geschwindigkeit erfolgt über den Hebel zur rechten Seite des Fahrers. Zum Einlegen eines Ganges muss der am Handhebel befindliche Nebengriff, der mit einer Feder ausgestattet ist, angezogen werden. Dadurch wird der sogenannte Kontroller, die elektrische Schaltanlage, die sich unterhalb des Fußbretts des Fahrers befindet, vom Strom genommen. Die Geschwindigkeit wird mit dem Handhebel eingestellt und dann der Nebengriff wieder losgelassen, so dass der Strom wieder fließen kann. Ein besonderer Umschalthebel ermöglicht es, die Stromrichtung zu verändern, wodurch man dann rückwärts fahren kann. Der Wagen verfügt über drei verschiedene Bremsen: eine elektrische Kurzschlussbremse, sowie zwei mechanische Bremsen: eine Bandbremse, die über das Fußpedal betätigt wird sowie Sperrklinken gegen das Rückwärtsrollen. Letztere waren insbesondere für Bergauffahrten notwendig. Eine Hupe führt seitlich rechts oberhalb des vorderen Sitzes in die Kabine hinein und kann mit einem Blasebalg auf der rechten Seite in der Kabine betätigt werden.
Maße
Breite: 330.0cm
Tiefe: 173.0cm
Höhe: 204.0cm
Medien
Permanente URL
http://data.tmw.at/object/138785
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TURTLE
Identifikator
138785
Inventarnummer
1437
Datensatzart
OBJECT
Standort
E4,5.24
Sammlungsgruppe
Titel
Mylord / Coupé System Egger-Lohner
Beschreibung
Mit diesem Egger-Lohner mit Wechselkarosserie „Mylord/Coupé“ (Lohner Modell-Kennzeichen „C14/15“) gewannen die Wiener Automobil-Hersteller 1899 bei der 1. Internationalen Motorwagen-Ausstellung in Berlin die Gold-Medaille und den ersten Ehrenpreis beim gleichzeitig stattfindenden „Internationalen Wettbewerb der elektrischen Automobile“. In mehreren Darstellungen zur Geschichte der Lohner Automobile heißt es, dass Ferdinand Porsche, der damals für die Vereinigte Electricitäts-AG von Béla Egger arbeitete, das Fahrzeug im Wettbewerb lenkte und betreute. Die Wechselkarosserie hatte Lohner mit dem Hintergedanken anfertigen lassen, damit ein Fahrzeug für den Sommer- (Mylord) und Schlechtwetterbetrieb (Coupé 3/4) anbieten zu können. Automobile waren damals vornehmlich ein sommerliches Vergnügen. Die beiden Karosserien zum Fahrzeugs sind am Objekt leider nicht mehr erhalten. Der Rahmen des Fahrwerks ist aus U-Eisen gebildet und gerundet. Die Akkumulatoren Batterie ist zwischen den Achsen an pendlenden Stangen federnd am eisernen Rahmen aufgehängt. Ursprünglich war der Egger-Lohner mit Pneumatikreifen ausgestattet. Auch diese sind nicht mehr erhalten. Die Holzspeichenräder sind daher mit Attrapen versehen, die dem Aussehen der damaligen Luftreifen nachempfunden sind. Für das Fahrzeug wurde ein Eigengewicht von 1450kg mit allen Aufbauten angegeben. Angetrieben wurde das Elektroauto „Mylord/ Coupé System Egger-Lohner“ mit einem vierpoligem Hauptstrommotor „System Egger“ mit 3 PS (2,21 kW) bei einer Drehzahl von 350 Umdrehungen pro Minute. Der Motor ist mit zwei Kollektoren ausgestattet, so dass die Anker parallel und hintereinandergeschaltet werden können. Dieser Elektromotor ist mit zwei pendelnden Zugstangen mit Spiralfedern am eisernen Rahmen des Wagens eingehängt und treibt die Hinterräder des Fahrzeugs durch eine einstufige Übersetzung im Verhältnis 1:6,5 an. Die auf der Motorwelle sitzenden kleinen Triebräder greifen in innnen verzahnte Radkränze, die unmittelbar auf den Radnaben angebracht sind. Diese kleinen Räder sind aus Phosphorbronze, die großen aus Stahlguss. Den Strom bezog das Fahrzeug aus einem Akkumulator mit 44 Zellen, von denen nicht mehr alle vorhanden sind. In der Anmeldung des "electrischen Wagen System Egger-Lohner" bei der K.K. Statthalterei für Oesterreich unter der Enns von 1900 benennt die Jacob Lohner u. Co. drei verschiedene Akkumulatoren-Systeme für ihre Fahrzeuge: "Tudor" der Accumulatoren Fabriks Actien Ges. Wien, "Titan" der Firma Heimel, sowie das System der Firma Wüste & Rupprecht Wien-Baden. Je nach Schaltung hatte die Batterie 40 bzw. 80 V Spannung. Die zur Verfügung stehende Ladung der Akkumulatoren wird mit 170 Amperestunden angegeben. Die Ladezeit mit vier Stunden. Mit dem seitlichen Fahrschalter für den Controler vorne am Lenkersitz lassen sich die Geschwindigkeiten, Null- und Bremsstellungen sowie die Rückwärtsgänge einstellen. Voltmeter und Amperemeter sind als Kontrollinstrumente am Armaturenbrett vorhanden. In der Anmeldung bei der Statthalterei gab die Jacob Lohner & Co. an, der Controller sei unter dem Polster des Lenksitzes verborgen. Polster sind beim Fahrzeug jedoch keine mehr vorhanden, und der Controller wirkt insgesamt zu groß, um unter einer Polsterung zu verschwinden. Die jetzige Position des Controller-Kastens erscheint vergleichsweise wenig abgestimmt mit der restlichen Konstruktion des Fahrzeugs. Insgesamt gab es zwölf Schaltmöglichkeiten am „Controller“: zwei Rückwärtsgänge, sechs Vorwärtsgänge und vier Bremsstufen. Gebremst werden konnte einerseits mit der elektrischen Reversirbremsung, mit der die Drehrichtung des Motors und damit auch die der Antriebsräder verkehrt wurden. Andererseits gab es eine elektrische „Schnellbreme“ (Kurzschlussbremsung) mit dem Kontrollhebel und einen Fußhebel für die mechanische Bandbremse auf die Hinterräder. Ein Artikel in der Zeitschrift des Vereins deutscher Ingenieure äußerte Bedenken, ob diese Mannigfaltigkeit der Schaltungen durch die Unterteilung der Akkumulatorenbatterie in zwei Gruppen und die verschiedenartige Schaltung der Anker sinnvoll sei: "Ob die feine Abstufung der Fahrgeschwindigkeit und der Bremsung einem Bedürfnis entspricht, wird allerdings durch den Vergleich mit anderen bewährten Konstruktionen zweifelhaft." (Band 44, 2 vom 13. Januar 1900, S. 50) Die Reichweite des Egger-Lohner Mylord/Coupé mit einer Batterieladung wurde von Lohner mit 80 km angegeben, die Höchstgeschwindigkeit mit 35 km/h.Tatsächlich erreichte der Egger-Lohner Mylord/Coupé in Berlin eine Höchstgeschwindigkeit von 25,8 km/h. Damit war das Fahrzeug allen anderen Teilnehmern am Wettbewerb deutlich überlegen.
Maße
Breite: 158.0cm
Länge: 320.0cm
Höhe: 184.0cm
Feinerschlossene Gruppen
Medien
Permanente URL
http://data.tmw.at/object/176831
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TURTLE
Identifikator
176831
Inventarnummer
27018
Datensatzart
OBJECT
Standort
K604
Sammlungsgruppe
Titel
Aufladbare Taschenlampe
Objektbezeichnung
Maße
Breite: 9.0cm
Tiefe: 3.0cm
Höhe: 2.0cm
Medien
Permanente URL
http://data.tmw.at/object/277469
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TURTLE
Identifikator
277469
Inventarnummer
68975/14
Datensatzart
OBJECT
Standort
E3,4.25
Sammlungsgruppe
Titel
Elektromotor für Haushaltsgeräte: Akku-Bohmaschine Kress
Objektbezeichnung
Maße
Breite: 5.5cm
Tiefe: 5.5cm
Höhe: 8.0cm