Object - 217 Datensätze
 
Medien
Permanente URL
http://data.tmw.at/object/604078
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TURTLE
Identifikator
604078
Inventarnummer
100966
Datensatzart
OBJECT
Standort
K7727
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Titel
Pferdefuhrwerk mit Fässern als Ladung (Bierkutsche?)
Umfang
Fuhrwerk: 21,5 x 81 x 21,5 Holzfässer: D5 x H7,2
Beschreibung
auf eine hölzernen Plattform sind zwei identisch geformte vorwiegend weiß gefasste Pferde aus Pappmaché montiert. Zaumzeug und Zierapplikationen auf dem Kummet sind aus Leder, die Schwänze der Pferde aus Rosshaar. Das Fuhrwerk hat einen Aufbau der in zwei Reihen übereinander zehn Holzfässer trägt. Die Vorderachse liegt in einem beweglichen Drehschemel, der in die Deichsel mündet. Die Räder sind mit einem dünnen Blechring beschlagen. Das Fuhrwerk insgesamt ist in hellem Blau und Rot gefasst.
Objektbezeichnung
Akteur
Maße
Breite: 17.0cm
Tiefe: 29.6cm
Höhe: 25.5cm
Medien
Permanente URL
http://data.tmw.at/object/604091
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TURTLE
Identifikator
604091
Inventarnummer
105361
Datensatzart
OBJECT
Standort
K7731
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Sammlungsgruppe
Titel
Motorradjacke der Polizei
Beschreibung
Diese maßgeschneiderte Lederjacke war Teil der Uniform der motorisierten Verkehrsgruppe der Polizei, einer Motorradeinheit, die intern die Bezeichnung "MOT" trägt. Die Motorradgruppe der Polizei ist historisch auch als "die weißen Mäuse" bekannt, ein Spitzname, der in den Aktivitäten und Presse-Aussendungen zu Beginn der 2000er Jahre auch zur Eigenbeschreibung verwendet wurde. Hintergrund war die bei der Verkehrspolizei früher übliche Signalfarbe weiß, die in den 1950er Jahren sowohl bei der Uniform wie auch beim Motorrad zum Einsatz kam. Der Legende nach kam die Bezeichnung "weiße Mäuse" auf, da die Gendarmerie in der Nachkriegsjahren zur Begleitung und zum Schutz von Lebensmitteltransporten eingesetzt wurde: Die Motorradfahrer der Polizei folgten dem Getreidetransport wie die weißen Mäuse auf der Suche nach Nahrung. Der Begriff hielt sich auch, als zunächst die Uniform und später auch die Motorräder nicht mehr die weiße Signalfarbe hatten. Die Ausbildung für die MOT war in den 1990er Jahren sehr populär, der Schenker dieser Jacke berichtete dem TMW: "Jeder wollte das machen". (Alle Zitate hier und im folgenden aus dem Interview mit dem Schenker am 20.01.2020.) Mit Abschluss der Ausbildung kamen Schneider und Schuster in die Kaserne an der Rossauer Lände, um für Jacke, Hose, Handschuhe und Stiefel Maß zu nehmen. Die Motorraduniformen wurden individuell nach Maß angefertigt und den Polizisten ausgehändigt. Auf der Innenseite dieser Jacke sind zwei Stoffetiketten vorhanden, von denen eines kaum mehr leserlich ist. Auf dem anderen ist die Inschrift "Mass-Schneiderei Anton Vanek Euratsfeld 54 NÖ" zu lesen. Der Kragen ist vermutlich aufgrund des langen Gebrauchs leicht zerschließen. Für den Schenker war dies die erste maßgefertigte Kleidung in seinem Leben. Er trug Sorge, dass die Uniform in gutem Zustand verblieb, denn sie war ein "Aushängeschild", gerade auch bei Staatsbesuchen. Von den 30 Personen, die 1992 die Ausbildung gemeinsam machten, sind 2020 immer noch 15 verblieben. Voraussetzung war neben einem Motorradführerschein auch eine bestimmte Körpergröße und Alter. Auch wenn es nicht direkt eingeschränkt war, wurden nur Männer Mitglied in der MOT. Die Arbeit war physisch herausfordernd. Die Maschinen, anfangs eine BMW R 65, später eine Honda CX 500, hatten ein Eigengewicht von 320 kg, mit Ausrüstung und gefülltem Tank wogen die Motorräder an die 400 kg. Einige mussten die Ausbildung oder die Tätigkeit bei der MOT aufgrund der physischen Anforderungen aufgeben. Der Schenker erinnerte sich vor allem an die Strapazen bei Hitze, wenn die Motorradformation stundenlang am Flugfeld auf die Staatsgäste warten musste und keine Möglichkeit zum Rauchen oder zu einem Toilettengang bestand. Das Formationsfahren bei Staatsbesuchen sei "bis auf das Blut an den Fingern" geübt worden. Es sei "extrem viel Wert darauf gelegt worden, dass die Formation ordentlich aussah." Der Schenker fuhr in den Motorradformationen für die Bundespräsidenten Klestil und Fischer. Die österreichischen Bundespräsidenten seien damals mit einem Lotsen und meist zwei Fahrzeugen (davon eines für die Sicherheit) losgefahren. Sie seien zeitlich knapp gestartet, um nicht zu früh bei ihrem Auftritt zu erscheinen. Dadurch habe man auf der Fahrt auch manchmal Zeit einholen müssen, um dann pünktlich zu erscheinen. Für ausländische Könige und Präsidenten fuhr eine fünfer Formation, zumeist mit einem Lotsen für das das Tempo und einen Aviso-Fahrer für die Strecke vorneweg. Der Schenker war der vorderste in dieser Formation. Die fünf Mann seien dann noch von Seiten- und Schlussfahrern ergänzt worden, so dass man mit elf Begleit-Motorrädern rechnen musste. Die Schlussfahrer waren immer die neuen, die noch Erfahrungen sammeln und sich hochdienen mussten. Die Tätigkeiten der MOT umfassten indes nicht nur die Staatsbesuche. Die Einsatzgebiete umfassten den Streifendienst mit dem Motorrad ebenso wie die Autobahnstreife, die LKW-Kontrollen und Alkoholplanquadrate.
Objektbezeichnung
Maße
Breite: 63.0cm
Tiefe: 23.0cm
Höhe: 88.0cm
Medien
Permanente URL
http://data.tmw.at/object/604100
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TURTLE
Identifikator
604100
Inventarnummer
105365
Datensatzart
OBJECT
Standort
K7731
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Sammlungsgruppe
Titel
Motorradstiefel der Polizei
Beschreibung
Diese Motorradstiefel der Marke "RAX" aus schwarzem Leder waren Teil der Uniform der motorisierten Verkehrsgruppe der Polizei, einer Motorradeinheit, die intern die Bezeichnung "MOT" trägt. Die Motorradgruppe der Polizei ist historisch auch als "die weißen Mäuse" bekannt, ein Spitzname, der in den Aktivitäten und Presse-Aussendungen zu Beginn der 2000er Jahre auch zur Eigenbeschreibung verwendet wurde. Hintergrund war die bei der Verkehrspolizei früher übliche Signalfarbe weiß, die in den 1950er Jahren sowohl bei der Uniform wie auch beim Motorrad zum Einsatz kam. Der Legende nach kam die Bezeichnung "weiße Mäuse" auf, da die Gendarmerie in der Nachkriegsjahren zur Begleitung und zum Schutz von Lebensmitteltransporten eingesetzt wurde: Die Motorradfahrer der Polizei folgten dem Getreidetransport wie die weißen Mäuse auf der Suche nach Nahrung. Der Begriff hielt sich auch, als zunächst die Uniform und später auch die Motorräder nicht mehr die weiße Signalfarbe hatten. Die Ausbildung für die MOT war in den 1990er Jahren sehr populär, der Schenker dieser Stiefel berichtete dem TMW: "Jeder wollte das machen". (Alle Zitate hier und im folgenden aus dem Interview mit dem Schenker am 20.01.2020.) Mit Abschluss der Ausbildung kamen Schneider und Schuster in die Kaserne an der Rossauer Lände, um für Jacke, Hose, Handschuhe und Stiefel Maß zu nehmen. Der Polizist trug Sorge, dass die Uniform in gutem Zustand verblieb, denn sie war ein "Aushängeschild", gerade auch bei Staatsbesuchen. Voraussetzung für die MOT war neben einem Motorradführerschein auch eine bestimmte Körpergröße und Alter. Auch wenn es nicht direkt eingeschränkt war, wurden nur Männer Mitglied in der MOT. Die Arbeit war physisch herausfordernd. Die Maschinen, anfangs eine BMW R 65, später eine Honda CX 500, hatten ein Eigengewicht von 320 kg, mit Ausrüstung und gefülltem Tank wogen die Motorräder an die 400 kg. Einige mussten die Ausbildung oder die Tätigkeit bei der MOT aufgrund der physischen Anforderungen aufgeben. Der Schenker erinnerte sich vor allem an die Strapazen bei Hitze, wenn die Motorradformation stundenlang am Flugfeld auf die Staatsgäste warten musste und keine Möglichkeit zum Rauchen oder zu einem Toilettengang bestand. Das Formationsfahren bei Staatsbesuchen sei "bis auf das Blut an den Fingern" geübt worden. Es sei "extrem viel Wert darauf gelegt worden, dass die Formation ordentlich aussah." Der Schenker fuhr in den Motorradformationen für die Bundespräsidenten Klestil und Fischer. Die österreichischen Bundespräsidenten seien damals mit einem Lotsen und meist zwei Fahrzeugen (davon eines für die Sicherheit) losgefahren. Sie seien zeitlich knapp gestartet, um nicht zu früh bei ihrem Auftritt zu erscheinen. Dadurch habe man auf der Fahrt auch manchmal Zeit einholen müssen, um dann pünktlich zu erscheinen. Für ausländische Könige und Präsidenten fuhr eine fünfer Formation, zumeist mit einem Lotsen für das das Tempo und einen Aviso-Fahrer für die Strecke vorneweg. Der Schenker war der vorderste in dieser Formation. Die fünf Mann seien dann noch von Seiten- und Schlussfahrern ergänzt worden, so dass man mit elf Begleit-Motorrädern rechnen musste. Die Schlussfahrer waren immer die neuen, die noch Erfahrungen sammeln und sich hochdienen mussten. Die Tätigkeiten der MOT umfassten indes nicht nur die Staatsbesuche. Die Einsatzgebiete umfassten den Streifendienst mit dem Motorrad ebenso wie die Autobahnstreife, die LKW-Kontrollen und Alkoholplanquadrate. Von den beiden Stiefeln ist der linke besonders stark abgenutzt. Mit dem linken Stiefel wurde die Gangschaltung am Motorrad betätigt.
Objektbezeichnung
Maße
Breite: 13.0cm
Tiefe: 32.0cm
Höhe: 41.0cm
Medien
Permanente URL
http://data.tmw.at/object/604101
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TURTLE
Identifikator
604101
Inventarnummer
105366
Datensatzart
OBJECT
Standort
K7731
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Sammlungsgruppe
Titel
Motorradhose der Polizei
Beschreibung
Diese maßgeschneiderte Lederhose aus schwarzem Leder mit Gürtel, beidseitigen Taschen mit Reisverschlüssen, verstärktem Knie und Reisverschlüssen am Bein war Teil der Uniform der motorisierten Verkehrsgruppe der Polizei, einer Motorradeinheit, die intern die Bezeichnung "MOT" trägt. Die Motorradgruppe der Polizei ist historisch auch als "die weißen Mäuse" bekannt, ein Spitzname, der in den Aktivitäten und Presse-Aussendungen zu Beginn der 2000er Jahre auch zur Eigenbeschreibung verwendet wurde. Hintergrund war die bei der Verkehrspolizei früher übliche Signalfarbe weiß, die in den 1950er Jahren sowohl bei der Uniform wie auch beim Motorrad zum Einsatz kam. Der Legende nach kam die Bezeichnung "weiße Mäuse" auf, da die Gendarmerie in der Nachkriegsjahren zur Begleitung und zum Schutz von Lebensmitteltransporten eingesetzt wurde: Die Motorradfahrer der Polizei folgten dem Getreidetransport wie die weißen Mäuse auf der Suche nach Nahrung. Der Begriff hielt sich auch, als zunächst die Uniform und später auch die Motorräder nicht mehr die weiße Signalfarbe hatten. Die Ausbildung für die MOT war in den 1990er Jahren sehr populär, der Schenker dieser Hose berichtete dem TMW: "Jeder wollte das machen". (Alle Zitate hier und im folgenden aus dem Interview mit dem Schenker am 20.01.2020.) Mit Abschluss der Ausbildung kamen Schneider und Schuster in die Kaserne an der Rossauer Lände, um für Jacke, Hose, Handschuhe und Stiefel Maß zu nehmen. Die Motorraduniformen wurden individuell nach Maß angefertigt und den Polizisten ausgehändigt. Auf der Innenseite dieser Hose ist ein Etikett vorhanden mit der Inschrift: "Johann Pühringer / Lederhandschuhfabrikation / Döblergasse 2 / Neustiftgasse 40 / A-1070 Wien Tel 932703". Für den Schenker war dies die erste maßgefertigte Kleidung in seinem Leben. Er trug Sorge, dass die Uniform in gutem Zustand verblieb, denn sie war ein "Aushängeschild", gerade auch bei Staatsbesuchen. Voraussetzung für die MOT war neben einem Motorradführerschein auch eine bestimmte Körpergröße und Alter. Auch wenn es nicht direkt eingeschränkt war, wurden nur Männer Mitglied in der MOT. Die Arbeit war physisch herausfordernd. Die Maschinen, anfangs eine BMW R 65, später eine Honda CX 500, hatten ein Eigengewicht von 320 kg, mit Ausrüstung und gefülltem Tank wogen die Motorräder an die 400 kg. Einige mussten die Ausbildung oder die Tätigkeit bei der MOT aufgrund der physischen Anforderungen aufgeben. Der Schenker erinnerte sich vor allem an die Strapazen bei Hitze, wenn die Motorradformation stundenlang am Flugfeld auf die Staatsgäste warten musste und keine Möglichkeit zum Rauchen oder zu einem Toilettengang bestand. Das Formationsfahren bei Staatsbesuchen sei "bis auf das Blut an den Fingern" geübt worden. Es sei "extrem viel Wert darauf gelegt worden, dass die Formation ordentlich aussah." Der Schenker fuhr in den Motorradformationen für die Bundespräsidenten Klestil und Fischer. Die österreichischen Bundespräsidenten seien damals mit einem Lotsen und meist zwei Fahrzeugen (davon eines für die Sicherheit) losgefahren. Sie seien zeitlich knapp gestartet, um nicht zu früh bei ihrem Auftritt zu erscheinen. Dadurch habe man auf der Fahrt auch manchmal Zeit einholen müssen, um dann pünktlich zu erscheinen. Für ausländische Könige und Präsidenten fuhr eine fünfer Formation, zumeist mit einem Lotsen für das Tempo und einen Aviso-Fahrer für die Strecke vorneweg. Der Schenker war der vorderste in dieser Formation. Die fünf Mann seien dann noch von Seiten- und Schlussfahrern ergänzt worden, so dass man mit elf Begleit-Motorrädern rechnen musste. Die Schlussfahrer waren immer die neuen, die noch Erfahrungen sammeln und sich hochdienen mussten. Die Tätigkeiten der MOT umfassten indes nicht nur die Staatsbesuche. Die Einsatzgebiete umfassten den Streifendienst mit dem Motorrad ebenso wie die Autobahnstreife, die LKW-Kontrollen und Alkoholplanquadrate.
Objektbezeichnung
Maße
Breite: 56.5cm
Tiefe: 10.5cm
Höhe: 106.5cm
Medien
Permanente URL
http://data.tmw.at/object/598148
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TURTLE
Identifikator
598148
Inventarnummer
101016
Datensatzart
OBJECT
Standort
E3,3.14
0.00.00.0false
Titel
Brieftasche
Objektbezeichnung
Akteur
Maße
Breite: 9.5cm
Tiefe: 17.5cm
Höhe: 0.5cm
Medien
Permanente URL
http://data.tmw.at/object/598422
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TURTLE
Identifikator
598422
Inventarnummer
S-0078
Datensatzart
SET
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Titel
Keramikfiguren mit Prothesenmodellen auf dem Dachboden des Technischen Museums Wien
Medien
Permanente URL
http://data.tmw.at/object/587777
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TURTLE
Identifikator
587777
Inventarnummer
94711
Datensatzart
OBJECT
Standort
E4,2.20
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Sammlungsgruppe
Titel
Schnabelleder
Beschreibung
Das hintere Ende des Hammers in einem Hammerklavier heisst Schnabel. Dieser verfängt sich durch den Anschlag der Klaviertaste im Absatz einer federnd angebrachten Prellzunge, dem 'Auslöser', sodass sich das vordere Ende des Hammers hebt, den Hammerkopf nach oben gegen die Saite schleudert und den Ton erzeugt. Beim Niedergang der Taste gleitet das Schnabelleder an der Prellzunge entlang in seine Ausgangsposition zurück.
Objektbezeichnung
Akteur
Maße
Breite: 10.8cm
Tiefe: 7.0cm
Höhe: 0.3cm
Feinerschlossene Gruppen
Medien
Permanente URL
http://data.tmw.at/object/587812
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TURTLE
Identifikator
587812
Inventarnummer
94740
Datensatzart
OBJECT
Standort
E4,3.16
0.00.00.0false
Sammlungsgruppe
Titel
Belederung für eine Zungenpfeife
Beschreibung
Das Leder wird dann auf die Kehle einer Zungenpfeife aufgeklebt, wenn die Klangfarbe der Pfeife verändert werden soll.
Maße
Breite: 5.0cm
Tiefe: 1.2cm
Höhe: 0.1cm
Feinerschlossene Gruppen
Medien
Permanente URL
http://data.tmw.at/object/587950
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TURTLE
Identifikator
587950
Inventarnummer
39520/9
Datensatzart
OBJECT
Standort
E4,2.16
0.00.00.0false
Sammlungsgruppe
Titel
Spund
Beschreibung
Beweglicher Stöpsel aus Holz, mit Filz und Leder überzogen, für Labialpfeife aus Holz.
Objektbezeichnung
Maße
Breite: 12.5cm
Tiefe: 10.5cm
Höhe: 14.5cm
Feinerschlossene Gruppen
Medien
Permanente URL
http://data.tmw.at/object/587952
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TURTLE
Identifikator
587952
Inventarnummer
39520/11
Datensatzart
OBJECT
Standort
E4,2.16
0.00.00.0false
Sammlungsgruppe
Titel
Spund
Beschreibung
Beweglicher Stöpsel aus Holz, mit Leder und Filz überzogen, für Labialpfeife aus Holz. Durch das Verschieben des Stöpsels wird die Länge der schwingenden Luftsäule im Pfeifenrohr verändert und somit die Tonhöhe.
Objektbezeichnung
Maße
Breite: 9.0cm
Tiefe: 7.0cm
Höhe: 10.5cm
Feinerschlossene Gruppen