Object - 1747 Datensätze
 
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http://data.tmw.at/object/139033
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TURTLE
Identifikator
139033
Inventarnummer
1616
Datensatzart
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Standort
E4,3.22
Sammlungsgruppe
Titel
Seitenradzugdampfer "Wien"
Beschreibung
1911/12 erbaut vom Stabilimento Tecnico Triestino in der Schiffswerft Linz/Donau (Bau-Nr.515) für die Süddeutsche DDSG, München. 1921 an die CSD-Bratslava/Tschechoslowakei verkauft: "Labe", von 1939-45 "R-II", ab 1945 "Liptov", Ende des Fahrdienstes ca.1967, diente noch als Dampferzeuger zur Tankreinigung. Hernach Maschinendemontage und Umbau zum Clubhaus eines Wassersportvereins, liegt oberhalb von Bratislava (Stand Mai 2012) Maschinenanlage: Compound Maschine zu 800 PSi, 4 Kessel, 10 atü Länge: 62,6 m, Breite: 18,91 m über Radkästen, Tiefgang: 0,95m, beladen: 1,15 m
Objektbezeichnung
Maße
Länge: 133.0cm
Breite: 38.0cm
Höhe: 25.0cm
Maßstab 1:: 50.0
Feinerschlossene Gruppen
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Permanente URL
http://data.tmw.at/object/169511
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TURTLE
Identifikator
169511
Inventarnummer
20016
Datensatzart
OBJECT
Standort
E3,3.13
Sammlungsgruppe
Titel
Dampfmaschine
Beschreibung
Modell einer liegenden, Schieber gesteuerten Einzylinder-Dampfmaschine. Der Stehkessel wurde mit Spiritus beheizt Ein Zahnradgetriebe treibt eine speisewasserpumpe an. Laut Datenblatt funktionsfähig. Wurde als Meisterstück gebaut.
Objektbezeichnung
Maße
Breite: 36.0cm
Tiefe: 38.0cm
Höhe: 50.0cm
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Permanente URL
http://data.tmw.at/object/170125
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TURTLE
Identifikator
170125
Inventarnummer
20609/1
Datensatzart
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Standort
E2,2.24
Sammlungsgruppe
Titel
Liegende Dampfmaschine 25 PS
Umfang
Hub: 400 mm, Leistung: 18,3875 kW/25 PS
Beschreibung
Der Zylinder ist liegend angeordnet, die Kraftübertragung erfolgt von der Kolbenstange über Kreuzkopf und Pleuelstange auf die Kurbelwelle. Diese treibt den Kompressor an. Das Schwungrad ist aussen verzahnt und kann mit Hilfe eines Schaltwerks bewegt werden, um den Kolben in die richtige Startposition zu bringen. Die Dampfzufuhr wird durch einen Kugelregler mit stehenden Kugeln und Gewichtsscheibe geregelt. Er bewegt über eine Zahnstange einen Expansionsschieber nach Meyer. Diese Dampfmaschine wurde von 1908 bis 1977 im Spital Lainz als Antrieb des Kompressors einer Kühlanlage eingesetzt(CO2 Einlassdruck: 29 bar, CO2 Auslassdruck: 60 bar). Die Tagesproduktion beträgt 1.000 kg Kunsteis, die Dampfmaschine lief 10-12 Stunden täglich. Schild: Prager Maschinenbau-Aktien-Gesellschaft, vorm. Ruston&Co. und Bromovský, Schulz & Sohn, Prag. Königgrätz. Adamsthal
Objektbezeichnung
Maße
Breite: 480.0cm
Tiefe: 230.0cm
Höhe: 191.0cm
Durchmesser: 1950.0mm
Durchmesser: 240.0mm
Masse: 2500.0kg
Feinerschlossene Gruppen
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Permanente URL
http://data.tmw.at/object/186809
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Identifikator
186809
Inventarnummer
36640
Datensatzart
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Standort
E3,7.21
Sammlungsgruppe
Titel
Spielzeug-Dampfmaschine mit oszillierenden Zylinder
Maße
Breite: 21.0cm
Tiefe: 13.0cm
Höhe: 20.0cm
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Permanente URL
http://data.tmw.at/object/192433
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Identifikator
192433
Inventarnummer
41333
Datensatzart
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Standort
ÖGEG Rundschuppen
Sammlungsgruppe
Titel
Dampflok ÖBB 770.86
Beschreibung
Die Lokomotive wurde als Pt 2/3 für die Königlich Bayerische Staatsbahn für leichte Personenzüge gebaut. Nach dem 2. Weltkrieg verblieben vier Fahrzeuge in Österreich und befuhren bis 1967 die Strecke von Pöchlarn nach Kienberg-Gaming. Nach der Außerdienststellung wurde die 770.086 als Denkmal im Bahnhof Pöchlarn aufgestellt. Die Brenner & Brenner Dampflokomotiven Betriebsgesellschaft nahm die Lok 1997 wieder in Betrieb, um sie bis 1999 vor Nostalgiezügen einzusetzen.
Maße
Länge: 9.1m
Masse: 38.4t
Spurweite: 1435.0mm
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Permanente URL
http://data.tmw.at/object/192439
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Identifikator
192439
Inventarnummer
41339/1
Datensatzart
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Standort
K3903
Sammlungsgruppe
Titel
Dampflok KFNB "LICAON"
Beschreibung
Die Licaon war ursprünglich als Schlepptenderlokomotive für den Güterverkehr gebaut worden. Als nach zwanzig Jahren Streckendienst die Leistung nicht mehr ausreichte, wurde sie zu einer Verschublokomotive umgebaut. Dabei erhielt sie den markanten Satteltank, der in Österreich sonst unüblich war. In dieser Form war sie bis 1923 im Einsatz. Danach wurde sie an die Stiegl Brauerei in Salzburg verkauft und versah dort bis 1937 ihren Dienst als Werksbahnlokomotive. Im Jahr 1958 wurde sie zu einem Denkmal vor der Bundesbahndirektion in Linz. Doch das Leben der Licaon war damit noch nicht zu Ende. 1985 wurde sie von ihrem Sockel gehoben und wieder betriebsfähig aufgearbeitet, um bei der Jubiläumsfeier zu 150 Jahren Eisenbahn in Österreich, 1987, wieder dampfen zu können. Bis ins 21. Jahrhundert wurde sie danach immer wieder im Nostalgieverkehr eingesetzt, bis Materialermüdung der ältesten Teile zu einem endgültigen Betriebsende führte. Der Zustand, in dem sie die Licaon heute zeigt, spiegelt die lange und wechselvolle Geschichte des Fahrzeuges wieder. So sind originale Teile aus 1851, wie den Zylindern oder Rädern, Teile des Umbaus aus 1871, wie dem Satteltank, aber auch moderne Zubauten der 1980er Jahre, wie elektrische Steckdosen, nebeneinander zu finden. Ein ungewöhnliches Detail der Lokomotive ist die Verwendung von Kegelfedern für die Abfederung des Fahrzeugs.
Maße
Länge: 8.8m
Breite: 2.6m
Höhe: 4.22m
Masse: 33000.0kg
Spurweite: 1435.0mm
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Permanente URL
http://data.tmw.at/object/192445
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TURTLE
Identifikator
192445
Inventarnummer
41345
Datensatzart
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Standort
Österreichische Gesellschaft für Lokalbahnen
Sammlungsgruppe
Titel
Dampflok ÖBB 298.104 "Molln"
Beschreibung
Die Dampflokomotive Nr. 4 der Steyrtalbahn stammt aus einer Serie von 6 Fahrzeugen. Die verlängerte Rauchkammer sollte den Funkenflug eindämmen. Die Molln ist die älteste erhaltene Schmalspurlokomotive der 760mm Spur in Österreich.
Maße
Länge: 7.91m
Masse: 22.0t
Spurweite: 760.0mm
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Permanente URL
http://data.tmw.at/object/192472
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Identifikator
192472
Inventarnummer
41372
Datensatzart
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Standort
Die Remise - Das Verkehrsmuseum der Wiener Linien
Sammlungsgruppe
Titel
Dampftramwaylok 11
Beschreibung
Lokomotive der Krauss'schen Dampftramway für die südliche Linie von Hietzing nach Mödling. Zustand um 1900. Type: 3 n2t mit Allan-Steuerung.
Maße
Länge: 5.04m
Breite: 2.5m
Masse: 15200.0kg
Spurweite: 1435.0mm
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Permanente URL
http://data.tmw.at/object/192477
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TURTLE
Identifikator
192477
Inventarnummer
41377
Datensatzart
OBJECT
Standort
Museum Frojach (Klub 760)
Sammlungsgruppe
Titel
Dampflok JŽ 97.029 (ex. BHStB IIIc5)
Beschreibung
Für den Lokomotivbetrieb am Komar-Sattel und dem Ivar-Pass der Bosnisch-Herzegowinischen Staatsbahnen (Spurweite 760mm) wurden Dampflokomotiven für gemischten Adhäsions- und Zahnradbetrieb gebaut. Die Lok ist rechtsseitig als BHStB IIIc5 aus der Zeit der Bosnisch-Herzegowinischen Staatsbahnen beschriftet, linksseitig als JŽ 97 aus der Zeit der Jugoslawischen Staatsbahnen (Jugoslovenske Železnice / Југословенске Железнице, JŽ-ЈЖ). Das in Österreich gefertigte Fahrzeug wurde vom Eisenbahnliebhaber und Gründer des SKGLB-Museums Mondsee, August Zopf, in den späten 1980er Jahren, gemeinsam mit der Güterzuglokomotive 83.076 und der Schnellzuglokomotive 73.01, aus Jugoslawien geholt.
Maße
Länge: 10.3m
Breite: 2.3m
Höhe: 4.6m
Masse: 36.5t
: 760.0
Medien
Permanente URL
http://data.tmw.at/object/192542
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TURTLE
Identifikator
192542
Inventarnummer
41442/1
Datensatzart
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Standort
Stieg & Böhm Korrosionsschutz
Sammlungsgruppe
Titel
Dampflok ÖBB 12.10
Beschreibung
Dampflokomotive BBÖ Baureihe 214 im Zustand als ÖBB 12. Die Elektrifizierung der Bahnstrecken im Westen Österreichs, die im Gesetz von 1920 festegelegt waren, waren mitte der 20er Jahre in Fertigstellung begriffen. Ein weiterer Ausbau von Salzburg ostwärts musste auf Grund der schlechten wirtschaftlichen Lage aber aufgegeben werden. Dafür trachtete man bei den jungen Bundesbahnen danach die Energieeffizienz der Fahrzeuge zu steigern und gleichzeitig die Typenvielfalt zu verringern und die Geschwindigkeit der Züge zu steigern. Für die Westbahnstrecke zwischen Wien und Salzburg, mit den sehr steilen und kurvenreichen Abschnitten im Wienerwald, wurden 1927 zwei Prototypen vorgestellt. Die Lokomotivfabrik Wiener Neustadt lieferte eine Lokomotive mit drei Zylindern (Reihe 114), die Floridsdorfer Lokomotivfabrik eine Zweizylinderokomotive (Reihe 214). Beide Fahrzeuge hatten die Achsfolge 1'D2', also vier angetriebene Achsen. Auf Grund der einfacheren Konstruktion und Wartbarkeit fiel die Entscheidung auf die Variante mit nur zwei Zylindern. Die moderne Lokomotive war mit weit über 2000 PS eine der stärksten Dampflokomotiven der Zeit und bot mit einer Lenz-Ventilsteuerung oder Friedman-Achslagern ein Produkt am Stand der damaligen Technik. Mit zugelassenen 120 km/h ist sie die schnellste österreichische Dampflok. Die Treibstange mit einer Länge von 4250mm zwischen den Zapfen ist bis heute die weltweit längste Konstruktion. Die Seitenplatten des Lokomotivrahmens waren mit großen Stahlgussteilen verbunden, was der Lokomotive eine besondere Steifigkeit verlieh. Sowohl die Treibstangen, als auch die aufwendigen Stahlgussteile wurden bei der Firma Schöller Bleckmann, in Ternitz nahe Wiener Neustadt, gefertigt. Ursprünglich war die 12.10 mit einem Tender gekuppelt, der aus einem nicht mehr genutzen Tender der Baureihe 310 adaptiert wurde. Für das Museum wurde sie mit dem für die Baureihe 214 extra entwickelten Steifrahmentender der 12.08 gekuppelt.
Objektbezeichnung
Maße
Länge: 22.58m
Breite: 3.15m
Höhe: 4.65m
Masse: 128.4t
Masse: 114.2t
Masse: 23.0t
Spurweite: 1435.0mm