Object - 1787 Datensätze - first record 0
 
Medien
Permanente URL
http://data.tmw.at/object/601619
Objekt im Online-Katalog anzeigen
TURTLE
Identifikator
601619
Inventarnummer
100128
Datensatzart
OBJECT
Standort
K7659
Titel
Spielzeugmodell einer stehenden Dampfmaschine
Beschreibung
Antrieb mittels Spiritusbrenner - Dampfabzugsrohr 40 cm hoch, funktionsfähig. Das Modell ist stark bespielt. Man hat Veränderungen daran vorgenommen. Unter anderem wurden die Einlässe des Wasserstandsanzeigers (der offenbar abgebrochen ist) abgedichtet und zugeschraubt.Auch das Zubehör deutet auf intensive individuell gestaltete Nutzung hin. Neben Trockenbrennstoffen, einem Dochtbrenner für Spiritus und einem kleinen Trichter liegen dem Objekt ein Konservendeckel und ein verformter Getränkedosendeckel als Brenngut-Schalen sowie ein Hohlprofil-Metallstück mit quadratischem Querschnitt als Abstandhalter für die Schalen bei.
Akteur
Maße
Breite: 10.0cm
Tiefe: 13.0cm
Höhe: 34.0cm
Feinerschlossene Gruppen
Medien
Permanente URL
http://data.tmw.at/object/162191
Objekt im Online-Katalog anzeigen
TURTLE
Identifikator
162191
Inventarnummer
16183
Datensatzart
OBJECT
Standort
E2,4.25
Sammlungsgruppe
Titel
Dampfmaschine
Beschreibung
Im Lauf des 19. Jahrhunderts werden zur Förderung von Handwerk und Kleingewerbe kleiner dimensionierte Dampfmaschinen gebaut. Kessel und Maschine sind zu einer Einheit zusammengelegt. An der oben liegenden Kurbelwelle sind auf der einen Seite das Schwungrad mit geschwungenen Speichen und auf der anderen eine Riemenscheibe zum Anschluss an eine Transmission angebracht. Die Firma Hoffmeister bietet um 1900 Kleindampfmaschinen in sieben Baugrößen an. Diese Maschine liegt in der mittleren Leistungsklasse. Sie wird mit Holz und Kohle befeuert. Technische Daten: Leistung: 2 PS/ 1, 47 kW Drehzahl: 120 1/min Gewicht: 8440 kg Leistungsgewicht: 420 kg/PS 571 kg/kW Wirtschaftlichkeit: 1. 500 g/PSh 2200 g/kWh (Steinkohle) Provenienz: 1939 und 1948 übergab die Firma Brüder Teich eine Schreibmaschine beziehungsweise eine Dampfmaschine dem Museum als Geschenk. Die Firma Teich „arisierte“ 1938 den Betrieb „Galvanoplastik und Stereotypie Wilhelm Gergely in Wien VII“, der im Besitz von Wilhelm und Irene Gergely stand. Dem Ehepaar gelang 1938 die Flucht nach Großbritannien, wo Wilhelm Gergely während des Kriegs verstarb. Seine Witwe bekam für die arisierte Firma 1949 eine finanzielle Entschädigung. Die Erwerbungen sind ungeklärt, da beide Objekte aus den Beständen der ursprünglich "arisierten" Firma stammen könnten. Schild: Patent. N°. 33; K.K.A.P., Maschinenfabrik H. C. Hoffmeister, Meidling, Wien
Objektbezeichnung
Maße
Breite: 87.0cm
Tiefe: 155.0cm
Höhe: 188.0cm
Masse: 840.0kg
Feinerschlossene Gruppen
Permanente URL
http://data.tmw.at/object/69755
Objekt im Online-Katalog anzeigen
TURTLE
Identifikator
69755
Inventarnummer
676/1
Datensatzart
OBJECT
Standort
E2,4.19
Sammlungsgruppe
Titel
Schiffsmaschinenanlage des Donaudampfers ORSOWA
Beschreibung
Dieser Typ von Dampfmaschine wurde vom Engländer Joseph Maudslay für den Schiffsbau zum Antrieb von Schaufelrädern entwickelt. Die oszillierende (pendelnde) Bauweise hatte nur eine geringe Einbauhöhe, da Pleuelstange und Kreuzkopf entfielen. Dadurch war sie Platz sparend im Rumpf untergebracht und das Schiff konnte mehr Heizmaterial oder Frachtgut an Bord nehmen. Im 19. Jahrhundert war sie eine der bekanntesten Schiffsmaschinen für Raddampfer. Diese Bauweise blieb viele Jahre hindurch im Einsatz. Die größte Maschine dieser Art wurde 1858 in die »Great Western« eingebaut. Diese Zwillings-Dampfmaschine war in dem Seitenrad-Schleppdampfer »Oršova« der Ersten Donaudampfschifffahrtsgesellschaft (DDSG) eingebaut und erlebte mehrere Umbauten. 1853 als Zwillings-Kondensationsmaschine in Dienst gestellt wurde sie 1866 in eine Mitteldruckmaschine und 1889 endgültig in eine Verbunddampfmaschine umgebaut. Der Betriebsdruck wurde von 2 atm (0,2 MPa) auf 6,5 atm (0,65 MPa) erhöht, die Leistung steigerte sich von 100 PS (73, 6 kW) auf 640 PS (470 kW). Technische Daten: Bohrung: 715 mm Hub: 1067 mm Drehzahl: 33,5 1/min Stephenson-Steuerung mit Penn´scher Kulisse
Medien
Permanente URL
http://data.tmw.at/object/169511
Objekt im Online-Katalog anzeigen
TURTLE
Identifikator
169511
Inventarnummer
20016
Datensatzart
OBJECT
Standort
E3,3.13
Sammlungsgruppe
Titel
Dampfmaschine
Beschreibung
Modell einer liegenden, Schieber gesteuerten Einzylinder-Dampfmaschine. Der Stehkessel wurde mit Spiritus beheizt Ein Zahnradgetriebe treibt eine speisewasserpumpe an. Laut Datenblatt funktionsfähig. Wurde als Meisterstück gebaut.
Objektbezeichnung
Maße
Breite: 36.0cm
Tiefe: 38.0cm
Höhe: 50.0cm
Medien
Permanente URL
http://data.tmw.at/object/167197
Objekt im Online-Katalog anzeigen
TURTLE
Identifikator
167197
Inventarnummer
17922/1
Datensatzart
OBJECT
Standort
K9528BB
Titel
Spielzeugmodell einer stehenden Dampfmaschine
Maße
Breite: 12.0cm
Tiefe: 16.0cm
Höhe: 40.0cm
Medien
Permanente URL
http://data.tmw.at/object/170125
Objekt im Online-Katalog anzeigen
TURTLE
Identifikator
170125
Inventarnummer
20609/1
Datensatzart
OBJECT
Standort
E2,2.24
Sammlungsgruppe
Titel
Liegende Dampfmaschine 25 PS
Umfang
Hub: 400 mm, Leistung: 18,3875 kW/25 PS
Beschreibung
Der Zylinder ist liegend angeordnet, die Kraftübertragung erfolgt von der Kolbenstange über Kreuzkopf und Pleuelstange auf die Kurbelwelle. Diese treibt den Kompressor an. Das Schwungrad ist aussen verzahnt und kann mit Hilfe eines Schaltwerks bewegt werden, um den Kolben in die richtige Startposition zu bringen. Die Dampfzufuhr wird durch einen Kugelregler mit stehenden Kugeln und Gewichtsscheibe geregelt. Er bewegt über eine Zahnstange einen Expansionsschieber nach Meyer. Diese Dampfmaschine wurde von 1908 bis 1977 im Spital Lainz als Antrieb des Kompressors einer Kühlanlage eingesetzt(CO2 Einlassdruck: 29 bar, CO2 Auslassdruck: 60 bar). Die Tagesproduktion beträgt 1.000 kg Kunsteis, die Dampfmaschine lief 10-12 Stunden täglich. Schild: Prager Maschinenbau-Aktien-Gesellschaft, vorm. Ruston&Co. und Bromovský, Schulz & Sohn, Prag. Königgrätz. Adamsthal
Objektbezeichnung
Maße
Breite: 480.0cm
Tiefe: 230.0cm
Höhe: 191.0cm
Durchmesser: 1950.0mm
Durchmesser: 240.0mm
Masse: 2500.0kg
Feinerschlossene Gruppen
Medien
Permanente URL
http://data.tmw.at/object/192472
Objekt im Online-Katalog anzeigen
TURTLE
Identifikator
192472
Inventarnummer
41372
Datensatzart
OBJECT
Standort
Die Remise - Das Verkehrsmuseum der Wiener Linien
Titel
Dampftramwaylok 11
Beschreibung
Lokomotive der Krauss'schen Dampftramway für die südliche Linie von Hietzing nach Mödling. Zustand um 1900. Type: 3 n2t mit Allan-Steuerung.
Maße
Länge: 5.04m
Breite: 2.5m
Masse: 15200.0kg
Spurweite: 1435.0mm
Medien
Permanente URL
http://data.tmw.at/object/192477
Objekt im Online-Katalog anzeigen
TURTLE
Identifikator
192477
Inventarnummer
41377
Datensatzart
OBJECT
Standort
Museum Frojach (Klub 760)
Titel
Dampflok JŽ 97.029 (ex. BHStB IIIc5)
Beschreibung
Für den Lokomotivbetrieb am Komar-Sattel und dem Ivar-Pass der Bosnisch-Herzegowinischen Staatsbahnen (Spurweite 760mm) wurden Dampflokomotiven für gemischten Adhäsions- und Zahnradbetrieb gebaut. Die Lok ist rechtsseitig als BHStB IIIc5 aus der Zeit der Bosnisch-Herzegowinischen Staatsbahnen beschriftet, linksseitig als JŽ 97 aus der Zeit der Jugoslawischen Staatsbahnen (Jugoslovenske Železnice / Југословенске Железнице, JŽ-ЈЖ). Das in Österreich gefertigte Fahrzeug wurde vom Eisenbahnliebhaber und Gründer des SKGLB-Museums Mondsee, August Zopf, in den späten 1980er Jahren, gemeinsam mit der Güterzuglokomotive 83.076 und der Schnellzuglokomotive 73.01, aus Jugoslawien geholt.
Maße
Länge: 10.3m
Breite: 2.3m
Höhe: 4.6m
Masse: 36.5t
: 760.0
Medien
Permanente URL
http://data.tmw.at/object/192542
Objekt im Online-Katalog anzeigen
TURTLE
Identifikator
192542
Inventarnummer
41442/1
Datensatzart
OBJECT
Standort
E2,4.13
Titel
Dampflok ÖBB 12.10
Beschreibung
Dampflokomotive BBÖ Baureihe 214 im Zustand als ÖBB 12. Die Elektrifizierung der Bahnstrecken im Westen Österreichs, die im Gesetz von 1920 festegelegt waren, waren mitte der 20er Jahre in Fertigstellung begriffen. Ein weiterer Ausbau von Salzburg ostwärts musste auf Grund der schlechten wirtschaftlichen Lage aber aufgegeben werden. Dafür trachtete man bei den jungen Bundesbahnen danach die Energieeffizienz der Fahrzeuge zu steigern und gleichzeitig die Typenvielfalt zu verringern und die Geschwindigkeit der Züge zu steigern. Für die Westbahnstrecke zwischen Wien und Salzburg, mit den sehr steilen und kurvenreichen Abschnitten im Wienerwald, wurden 1927 zwei Prototypen vorgestellt. Die Lokomotivfabrik Wiener Neustadt lieferte eine Lokomotive mit drei Zylindern (Reihe 114), die Floridsdorfer Lokomotivfabrik eine Zweizylinderokomotive (Reihe 214). Beide Fahrzeuge hatten die Achsfolge 1'D2', also vier angetriebene Achsen. Auf Grund der einfacheren Konstruktion und Wartbarkeit fiel die Entscheidung auf die Variante mit nur zwei Zylindern. Die moderne Lokomotive war mit weit über 2000 PS eine der stärksten Dampflokomotiven der Zeit und bot mit einer Lenz-Ventilsteuerung oder Friedman-Achslagern ein Produkt am Stand der damaligen Technik. Mit zugelassenen 120 km/h ist sie die schnellste österreichische Dampflok. Die Treibstange mit einer Länge von 4250mm zwischen den Zapfen ist bis heute die weltweit längste Konstruktion. Die Seitenplatten des Lokomotivrahmens waren mit großen Stahlgussteilen verbunden, was der Lokomotive eine besondere Steifigkeit verlieh. Sowohl die Treibstangen, als auch die aufwendigen Stahlgussteile wurden bei der Firma Schöller Bleckmann, in Ternitz nahe Wiener Neustadt, gefertigt. Ursprünglich war die 12.10 mit einem Tender gekuppelt, der aus einem nicht mehr genutzen Tender der Baureihe 310 adaptiert wurde. Für das Museum wurde sie mit dem für die Baureihe 214 extra entwickelten Steifrahmentender der 12.08 gekuppelt.
Objektbezeichnung
Maße
Länge: 22.58m
Breite: 3.15m
Höhe: 4.65m
Masse: 128.4t
Masse: 114.2t
Masse: 23.0t
Spurweite: 1435.0mm
Medien
Permanente URL
http://data.tmw.at/object/192544
Objekt im Online-Katalog anzeigen
TURTLE
Identifikator
192544
Inventarnummer
41444
Datensatzart
OBJECT
Standort
K1742
Titel
Dampflok ÖBB 999.105 "Almrausch"
Beschreibung
Die Dampflokomotive der Zahnradbahn auf den Schafberg sind fast baugleich mit den Fahrzeugen der Schneebergbahn in Niederösterreich. Um die Effizienz zu steigern wurden sie mit einem Giesl-Ejektor ausgestattet, und bekamen einer Notanfahr-Druckluftflasche. 1975 wurde die Lock blau lackiert und als "Almrausch" bezeichnet.
Maße
Länge: 5.5m
Breite: 2.4m
Höhe: 3.4m
Masse: 13800.0kg
Spurweite: 1000.0mm