Object - 1710 Datensätze - first record 10
 
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Permanente URL
http://data.tmw.at/object/183299
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TURTLE
Identifikator
183299
Inventarnummer
33309
Datensatzart
OBJECT
Standort
K5221
Sammlungsgruppe
Titel
Dampfmaschinenmodell Märklin
Maße
Breite: 33.0cm
Tiefe: 33.0cm
Höhe: 42.0cm
Masse: 2.9kg
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Permanente URL
http://data.tmw.at/object/186809
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TURTLE
Identifikator
186809
Inventarnummer
36640
Datensatzart
OBJECT
Standort
E3,7.21
Sammlungsgruppe
Titel
Spielzeug-Dampfmaschine mit oszillierenden Zylinder
Maße
Breite: 21.0cm
Tiefe: 13.0cm
Höhe: 20.0cm
Medien
Permanente URL
http://data.tmw.at/object/179099
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TURTLE
Identifikator
179099
Inventarnummer
29240
Datensatzart
OBJECT
Standort
E3,7.21
Sammlungsgruppe
Titel
Dampf-Straßenwalze Old Smoky Wilesco Dampf-Straßenwalze - Made in Western-Germany
Maße
Breite: 16.0cm
Tiefe: 31.5cm
Höhe: 20.0cm
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Permanente URL
http://data.tmw.at/object/179111
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TURTLE
Identifikator
179111
Inventarnummer
29252
Datensatzart
OBJECT
Standort
K5174
Sammlungsgruppe
Titel
Wattsche Dampfmaschine
Beschreibung
Das Funktionsmodell einer Wattschen Dampfmaschine wurde 1818 von Joseph Prechtl in Paris für die Modellensammlung des k.k. Polytechnikums in Wien angekauft. Das Modell wurde in Frankfurt/ Main von Kuhbach hergestellt.
Objektbezeichnung
Akteur
Maße
Breite: 71.0cm
Tiefe: 35.0cm
Höhe: 64.0cm
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Permanente URL
http://data.tmw.at/object/137621
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TURTLE
Identifikator
137621
Inventarnummer
641
Datensatzart
OBJECT
Standort
E2,2.24
Sammlungsgruppe
Titel
Wattsche Dampfmaschine - 1825
Beschreibung
Johann Fichtner, der Konstrukteur der Maschine, hielt sich eng an das Watt’sche Vorbild. Kennzeichen sind das gegossene linsenförmige Balancier und das Parallelogramm zur Geradführung der Kolbenstange. Auffallend ist die kannelierte Säule, die antiken Vorbildern nachempfunden ist. Der Dampf fliesst über einen liegenden Flachschieber und D-förmigig angeordnete Dampfkanäle in den Zylinder. Die Steuerung erfolgt über eine dreiecksförmige Schieberstange und einem an der Kurbelwelle angebrachten Exzenter. Ein Watt´scher Fliehkraftregler ist über die Jahre abhanden gekommen.. Auf derKurbelwelle sitzt auch das - 1997 neu gefertigte - Schwungrad bestehend aus sechs Segmenten. Die sorgfältige und harmonische Gestaltung der frühen Dampfmaschinen unterstreicht einerseits die Besonderheit und Wertschätzung dieser Maschine, andererseits zeugen sie vom Können der Metallgießer. Die älteste erhaltene Dampfmaschine in Österreich war ab 1826 in der Kattunfabrik in Atzgersdorf bei Wien aufgestellt. Sie diente als Antrieb für die Walzendruckmaschine, die Walke und andere Maschinen. Das damalige„Energiemanagement“ war findig: Der Abdampf der Maschine wurde über Röhren in die Trockenstube geleitet und erwärmte diese auf ca. 45° C. Ihr Ausgedinge fand sie als Motor der Knochenmühle in der Leimfabrik von Alfred Pollack. Der Fabrikbesitzer erkannte den Wert der Maschine und spendete dieses Objekt dem Museum österreichischer Arbeit, einem Vorläufer des Technischen Museums Wien. In beiden Häusern galt es (trotz einer hölzernen und völlig unproportionalen Schwungradattrappe) als Leitobjekt zur Darstellung der Entwicklung der Dampfmaschine. 1998 wurde die Maschine nach einer vollständigen Restaurierung im British Engineerium in Brighton/England wieder im Technischen Museum aufgestellt.
Maße
Breite: 4050.0mm
Tiefe: 2940.0mm
Höhe: 2530.0mm
Durchmesser: 2800.0mm
Durchmesser: 228.0mm
Feinerschlossene Gruppen
Medien
Permanente URL
http://data.tmw.at/object/137622
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TURTLE
Identifikator
137622
Inventarnummer
642
Datensatzart
OBJECT
Standort
K3875
Sammlungsgruppe
Titel
Dampfmaschine, schnellaufende
Beschreibung
Diese Dampfmaschine war auf der Elektrischen Ausstellung in Steyr 1884 im Betrieb vorgeführt Danach wurde sie in der Fabrik von B. Egger und Comp. in Wien zum Betriebe einer Dynamomaschine aufgestellt. Eine Besonderheit dieser schnelllaufenden Dampfmaschine ( 600 1/min) ist der sechsteilige, rotierende Kammerschieber. Eine ausführliche technische Beschreibung der Maschine findet sich in Dinglers Polytechnischem Journal: http://dingler.culture.hu-berlin.de/article/pj260/ar260116
Objektbezeichnung
Maße
Breite: 90.0cm
Tiefe: 92.0cm
Höhe: 61.0cm
Masse: 361.0kg
Medien
Permanente URL
http://data.tmw.at/object/137623
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TURTLE
Identifikator
137623
Inventarnummer
643
Datensatzart
OBJECT
Standort
E1,8.13
Sammlungsgruppe
Titel
Modell einer Watt'schen Balancier-Dampfmaschine
Beschreibung
Das als "Meisterstück" gefertigte Modell einer Dampfmaschine zeugt von der Begeisterung und auch vom handwerklichen Können der damaligen Techniker.
Maße
Breite: 74.0cm
Tiefe: 36.0cm
Höhe: 56.5cm
Masse: 29.7kg
Feinerschlossene Gruppen
Medien
Permanente URL
http://data.tmw.at/object/137625
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TURTLE
Identifikator
137625
Inventarnummer
645
Datensatzart
OBJECT
Standort
E2,3.24
Sammlungsgruppe
Titel
Modell einer stehenden Woolf'schen Dampfmaschine
Beschreibung
1786 versucht der Engländer Jonathan Hornblower, die Expansion des Dampfes in zwei Stufen auszunutzen. Er verletzt jedoch James Watts Patent auf den Kondensator und wird gezwungen, die Arbeit an seiner Maschine einzustellen. Nach dem Erlöschen der Patente baut Arthur Woolf 1804 eine Zweifach -Verbunddampfmaschine. Sie hat einen größeren und einen kleineren Zylinder. In den kleineren Zylinder strömt der Frischdampf und verrichtet durch seinen Druck Arbeit. Danach wird er in den großen Zylinder geleitet. In diesem dehnt er sich aus und arbeitet durch Expansion. Neben dem sparsamen Dampfverbrauch liegt ein Vorzug der Expansionsdampfmaschine in ihrem ruhigen und gleichmäßigen Lauf. Diese Eigenschaft ist besonders für den Betrieb von Textilmaschinen wichtig. Mehrfach-Verbunddampfmaschinen sind auch für den Antrieb von Schiffen und Lokomotiven gut geeignet.
Maße
Breite: 800.0mm
Tiefe: 320.0mm
Höhe: 640.0mm
Masse: 50.0kg
Feinerschlossene Gruppen
Medien
Permanente URL
http://data.tmw.at/object/137626
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TURTLE
Identifikator
137626
Inventarnummer
646
Datensatzart
OBJECT
Standort
3-334 (VIP-Raum)
Sammlungsgruppe
Titel
Dampfmaschinenmodell mit schwingendem Zylinder
Beschreibung
Das Bestreben, auch kleinere Betriebe mit einfachen und billigen Dampfmaschinen zu versorgen, führte zur Entwicklung von Bauformen mit schwingenden Zylindern, den oszillierenden Maschinen. Eine Dampfmaschine dieses Typs wurde vom englischen Ingenier Brunell beim Bau des Tunnels unter der Themse in London eingesetzt.
Maße
Breite: 1020.0mm
Tiefe: 730.0mm
Höhe: 990.0mm
Feinerschlossene Gruppen
Medien
Permanente URL
http://data.tmw.at/object/137627
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TURTLE
Identifikator
137627
Inventarnummer
647
Datensatzart
OBJECT
Standort
E2,3.24
Sammlungsgruppe
Titel
Modell einer CORLISS Dampfmaschine
Beschreibung
Der Amerikaner Georg Henry Corliss beschließt in den vierziger Jahren des 19. Jahrhunderts, eine neuartige Dampfmaschine zu bauen. Sie soll alle anderen Konstruktionen übertreffen. Corliss ist kein Ingenieur, unbelastet von »Dampfphilosophien« geht er neue Wege. 1849 entwickelt er die »Drehschiebersteuerung«. Die Dampfmaschine besitzt im Gegensatz zu den üblichen einfachen Flach- und Muschelschiebern als Steuerungsorgane vier Rundschieber, wobei je ein Einlaß- und ein Auslaßschieber an jedem Ende des Dampfzylinders angeordnet sind. Bei dieser liegender Maschine sind die Einlaßschieber oben und die Auslaßschieber unten (Vierventilmaschine). Eine vom Exzenter bewegte Drehscheibe betätigt mittels kurzer Gelenkstangen die Hebel für die Einlass- und Auslaßschieber. Die gegenseitige Lage der Hebelzapfen bedingt, dass das Öffnen der Einlaßschieber sowie Öffnen und Schließen der Auslaßschieber sehr rasch erfolgt. Die Corliss-Maschinen verbrauchen gegenüber bis dahin üblichen Maschinen bei gleicher Leistung nur die Hälfte an Brennstoff. Die Maschinen werden anfänglich vorsichtig angenommen, Corliss führt ein Leasingsystem für seine Dampfmaschinen ein und stellt sie auf Messen und Ausstellungen aus. Die Betriebsergebnisse sind überzeugend. Corliss wird in den Vereinigten Staaten populär. 1876 zeigt er auf der Weltausstellung in Philadelphia die größte bisher gebaute Dampfmaschine. Sie ist 13,5 m hoch, wiegt 600 Tonnen und leistet 2.500 PS. Für die USA, die gerade ihr hundertjähriges Gründungsjubiläum feiern, ist diese Maschine ein Symbol ihrer industriellen Macht und unternehmerischen Stärke. Nach der Ausstellung erwirbt George Pullman die Maschine und setzt sie in seiner Waggonfabrik ein. 1908 wird sie von einer Dampfturbine abgelöst und verschrottet.
Maße
Breite: 1500.0mm
Tiefe: 550.0mm
Höhe: 600.0mm
Masse: 140.0kg
Feinerschlossene Gruppen