Object - 1802 Datensätze - first record 1775
 
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Permanente URL
http://data.tmw.at/object/545576
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TURTLE
Identifikator
545576
Inventarnummer
92096
Datensatzart
SET
Sammlungsgruppe
Titel
Inhalationsapparat mit Spiritusbrenner
Objektbezeichnung
Akteur
Maße
Breite: 19.0cm
Tiefe: 8.0cm
Höhe: 22.0cm
Medien
Permanente URL
http://data.tmw.at/object/545577
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TURTLE
Identifikator
545577
Inventarnummer
92096/1
Datensatzart
OBJECT
Standort
K8674
Sammlungsgruppe
Titel
Inhalationsapparat
Objektbezeichnung
Akteur
Maße
Breite: 19.0cm
Tiefe: 8.0cm
Höhe: 22.0cm
Medien
Permanente URL
http://data.tmw.at/object/545578
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TURTLE
Identifikator
545578
Inventarnummer
92096/2
Datensatzart
OBJECT
Standort
K8674
Sammlungsgruppe
Titel
Spiritusbrenner zu Inhalationsapparat
Akteur
Maße
Breite: 9.5cm
Tiefe: 5.5cm
Höhe: 4.0cm
Medien
Permanente URL
http://data.tmw.at/object/487246
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TURTLE
Identifikator
487246
Inventarnummer
86013
Datensatzart
OBJECT
Standort
E2,6.23
Titel
Erdöl-Produkte Mustersammlung
Beschreibung
Erdöl-Produkte Mustersammlung der Shell-Austria Aktiengesellschaft. 18 Muster in Schachtel. 1. Rohöl, 2. Fahrbenzin, 3. Testbenzin, 4. Spezialbenzin, 5. Petroleum, 6. Dieselöl, 7. Heizöl, mittel; 8. Spindelöl-Destillat, 9. Maschinenöl-Raffinat, 10. Motorenöl, 11. Zylinderöl, 12. Dampfturbinenöl, 13. Kabelisolieröl, 14. Transformatorenöl, 15. Bitumen, 16. Fett auf Kalkseifenbasis, 17. Fett auf Natriumseifenbasis, 18. Fett auf Lithiumseifenbasis.
Objektbezeichnung
Maße
Breite: 34.0cm
Tiefe: 18.0cm
Höhe: 4.2cm
Medien
Permanente URL
http://data.tmw.at/object/487247
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TURTLE
Identifikator
487247
Inventarnummer
86014
Datensatzart
OBJECT
Standort
E2,6.23
Sammlungsgruppe
Titel
Erdöl-Produkte Mustersammlung
Beschreibung
Erdöl-Produkte Mustersammlung der Shell-Austria Aktiengesellschaft. 18 Muster in Schachtel: 1. Rohöl, 2. Fahrbenzin, 3. Testbenzin, 4. Spezialbenzin, 5. Petroleum, 6. Dieselöl, 7. Heizöl, mittel; 8. Spindelöl-Destillat, 9. Maschinenöl-Raffinat, 10. Motorenöl, 11. Zylinderöl, 12. Dampfturbinenöl, 13. Kabelisolieröl, 14. Transformatorenöl, 15. Bitumen, 16. Fett auf Kalkseifenbasis, 17. Fett auf Natriumseifenbasis, 18. Fett auf Lithiumseifenbasis.
Objektbezeichnung
Maße
Breite: 34.0cm
Tiefe: 18.0cm
Höhe: 4.2cm
Feinerschlossene Gruppen
Medien
Permanente URL
http://data.tmw.at/object/489287
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TURTLE
Identifikator
489287
Inventarnummer
86133/1
Datensatzart
OBJECT
Standort
X00B,Vorbereitung
Sammlungsgruppe
Titel
Dolomit mit kristallinem Zinnober und gediegenem Quecksilber (Idria)
Beschreibung
Die Region Krain erlangte durch eine geologische Besonderheit überregionale wirtschaftliche Bedeutung: In Idrija (früher (Idria)westlich von Laibach liegt die nach Almadén in Zentralspanien zweitgrößte Quecksilber-Lagerstätte der Welt. Das Vorkommen wurde um 1490 entdeckt und bis 1992 ausgebeutet. In diesem halben Jahrtausend wurden aus dem Trägermineral Zinnober rund 107.000 Tonnen Quecksilber gewonnen, das entspricht etwa 13 Prozent der weltweiten Gesamtproduktion. Ab 1575 war Idria ein landesfürstliches Bergwerk und brachte dem Ärar zeitweise erhebliche Gewinne ein. In der Frühen Neuzeit wurde Quecksilber überwiegend zur Scheidung von Silber und Gold aus ihren Erzen mittels Amalgamierung verwendet. Es diente außerdem zur Belegung von Spiegeln, zur Feuervergoldung von Gefäßen und zur Bekämpfung von Geschlechtskrankheiten wie der Syphilis. Aus dem Zinnober wurde ferner der rote Pigmentfarbstoff Vermillon gewonnen. Eine besondere Blüte erlebte das Bergwerk Idria in den Jahren von 1785 bis 1797; damals wurden über Triest jährlich 500 bis 700 Tonnen des flüssigen Metalls an Spanien geliefert und zur Gewinnung von Edelmetall über den Atlantik nach Südamerika verfrachtet. Im 19. und frühen 20. Jh. entstand vermehrte Konkurrenz durch den Abbau weiterer Lagerstätten am Monte Amiata in der Toskana sowie in Kalifornien. 1913 erzeugte Österreich ein Fünftel des Weltbedarfs und lag damit hinter Spanien und Italien an dritter Stelle. Im 20. Jh. fand das Metall auch für Zahnfüllungen, Dampflampen sowie zur Chloralkali-Elektrolyse Verwendung. Wegen der Gefährlichkeit des Quecksilbers wurde sein Gebrauch zunehmend eingeschränkt und das Metall durch andere Stoffe ersetzt. Einige Jahre nach der Schließung Idrias fand 2003 auch die Förderung in Almadén ihr Ende. Im Jahr 2012 wurden beide Bergbaustätten aufgrund ihrer historischen Bedeutung in die Liste des UNESCO-Weltkulturerbes aufgenommen. Literatur: Hubert Weitensfelder: Draht und Drachenblut. Die Warenkunde-Sammlung des Technischen Museums Wien. Wien 2016, S. 56f
Akteur
Maße
Breite: 10.0cm
Tiefe: 7.0cm
Höhe: 3.5cm
Feinerschlossene Gruppen
Medien
Permanente URL
http://data.tmw.at/object/489288
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TURTLE
Identifikator
489288
Inventarnummer
86133/2
Datensatzart
OBJECT
Standort
K9425C07
Sammlungsgruppe
Titel
Dolomit mit kristallinem Zinnober und gediegenem Quecksilber (Idria)
Beschreibung
Die Region Krain erlangte durch eine geologische Besonderheit überregionale wirtschaftliche Bedeutung: In Idrija (früher (Idria)westlich von Laibach liegt die nach Almadén in Zentralspanien zweitgrößte Quecksilber-Lagerstätte der Welt. Das Vorkommen wurde um 1490 entdeckt und bis 1992 ausgebeutet. In diesem halben Jahrtausend wurden aus dem Trägermineral Zinnober rund 107.000 Tonnen Quecksilber gewonnen, das entspricht etwa 13 Prozent der weltweiten Gesamtproduktion. Ab 1575 war Idria ein landesfürstliches Bergwerk und brachte dem Ärar zeitweise erhebliche Gewinne ein. In der Frühen Neuzeit wurde Quecksilber überwiegend zur Scheidung von Silber und Gold aus ihren Erzen mittels Amalgamierung verwendet. Es diente außerdem zur Belegung von Spiegeln, zur Feuervergoldung von Gefäßen und zur Bekämpfung von Geschlechtskrankheiten wie der Syphilis. Aus dem Zinnober wurde ferner der rote Pigmentfarbstoff Vermillon gewonnen. Eine besondere Blüte erlebte das Bergwerk Idria in den Jahren von 1785 bis 1797; damals wurden über Triest jährlich 500 bis 700 Tonnen des flüssigen Metalls an Spanien geliefert und zur Gewinnung von Edelmetall über den Atlantik nach Südamerika verfrachtet. Im 19. und frühen 20. Jh. entstand vermehrte Konkurrenz durch den Abbau weiterer Lagerstätten am Monte Amiata in der Toskana sowie in Kalifornien. 1913 erzeugte Österreich ein Fünftel des Weltbedarfs und lag damit hinter Spanien und Italien an dritter Stelle. Im 20. Jh. fand das Metall auch für Zahnfüllungen, Dampflampen sowie zur Chloralkali-Elektrolyse Verwendung. Wegen der Gefährlichkeit des Quecksilbers wurde sein Gebrauch zunehmend eingeschränkt und das Metall durch andere Stoffe ersetzt. Einige Jahre nach der Schließung Idrias fand 2003 auch die Förderung in Almadén ihr Ende. Im Jahr 2012 wurden beide Bergbaustätten aufgrund ihrer historischen Bedeutung in die Liste des UNESCO-Weltkulturerbes aufgenommen. Literatur: Hubert Weitensfelder: Draht und Drachenblut. Die Warenkunde-Sammlung des Technischen Museums Wien. Wien 2016, S. 56f
Akteur
Maße
Breite: 7.0cm
Tiefe: 7.0cm
Höhe: 5.0cm
Feinerschlossene Gruppen
Medien
Permanente URL
http://data.tmw.at/object/489354
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TURTLE
Identifikator
489354
Inventarnummer
86147
Datensatzart
OBJECT
Standort
K9424D01
Titel
Mustertafel mit Schleifscheiben Tyrolit (12 Scheiben)
Beschreibung
Schleifmittel dienen zum Schleifen und Polieren von Werkzeugen, Waffen und anderen Gegenständen aus Stein, Knochen, Horn, Holz, Metall, Glas sowie von (Halb-)Edelsteinen. Natürliche Schleifmittel sind etwa Sand, Korund und Schmirgel, ein Mineral, das sich auf der griechischen Insel Naxos findet. Das Abtragen von Material durch händischen Druck ist sehr anstrengend. Daher nutzten Handwerker schon früh die Drehbewegung und übertrugen den Prozess auf mechanische Vorrichtungen. Der Schleifstein oder das zu bearbeitende Stück wurde auf einer drehbaren Achse angebracht und die Welle mit Hand- oder Fußantrieb, später auch mit Wasserkraft in Bewegung versetzt. Nach der Erfindung von Mikroskop und Fernrohr etablierte sich das Schleifen optischer Linsen als qualifizierte Tätigkeit. Ab der Mitte des 18. Jhs. wurden Zylinder für Dampfmaschinen exakt geschliffen, um eine reibungslose Bewegung zu gewährleisten. Damals kam auch das Schmirgelpapier auf; zu seiner Herstellung wurden z.B. Körner aus Sand oder Glas mit einem Bindemittel auf eine Papierbahn aufgetragen. Seit etwa 1830 fanden auch Baumwollstreifen als Unterlage dafür Verwendung. Ferner wurden Stahlwaren stundenlang in rotierenden Fässern mit einem Schleifpulver poliert. Auf dem Land waren Schleifer mit Steinen auf Schiebkarren unterwegs, um Scheren und Messer zu schärfen. Mit der Industrialisierung vergrößerte sich der Bedarf an Schleifmitteln rapid. Nun entstanden auch zunehmend künstliche Stoffe. Um 1891 versuchte Edward G. Acheson in den USA zunächst die Herstellung von Diamanten aus einer Mischung von Ton- und Kohlepulver. Er erhielt aber Siliziumkarbid, das er unter der Bezeichnung „Karborundum“ in den Handel brachte. In Österreich betätigte sich Daniel Swarovski (1862–1956) in dieser Branche. Er stammte aus Nordböhmen, einer Region mit langer Tradition in der Glasschleiferei. Swarovski erzeugte zunächst geschliffene Glassteine und meldete 1891 eine Maschine zum Patent an. Auf der Suche nach einer geeigneten Wasserkraft kam er nach Wattens in Tirol und pachtete dort eine ehemalige Lodenfabrik. Im Jahr 1900 beschäftigte er bereits 100 Personen. 1919 gründete Swarovski die Firma „Tyrolit“ zur Erzeugung von Schleifmitteln. 1950 wurde sie von Wattens nach Schwaz verlegt. Heute zählt dieses Unternehmen weltweit zu den größten seiner Art. Literatur: Hubert Weitensfelder. Draht und Drachenblut. Die Warenkunde-Sammlung des Technischen Museums Wien. Wien 2016, S. 86f
Objektbezeichnung
Maße
Breite: 30.0cm
Tiefe: 71.5cm
Höhe: 1.5cm
Feinerschlossene Gruppen
Medien
Permanente URL
http://data.tmw.at/object/489402
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TURTLE
Identifikator
489402
Inventarnummer
86172
Datensatzart
CONTAINER
Sammlungsgruppe
Titel
Wolfram - für Verdampfungsschiffchen, in Schachtel mit Deckel
Maße
Breite: 11.0cm
Tiefe: 7.5cm
Höhe: 3.5cm
Medien
Permanente URL
http://data.tmw.at/object/489404
Objekt im Online-Katalog anzeigen
TURTLE
Identifikator
489404
Inventarnummer
86172/1
Datensatzart
OBJECT
Standort
K9425C07
Sammlungsgruppe
Titel
Wolfram - für Verdampfungsschiffchen, im Säckchen
Maße
Breite: 8.0cm
Tiefe: 14.0cm
Höhe: 1.0cm