Object - 32 Datensätze
 
Medien
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Identifikator
192101
Inventarnummer
41001
Datensatzart
OBJECT
Standort
E4,7.21
-18067.75419193.8822459.305false
Titel
Fischbauschiene der Pferdeeisenbahn Linz-Budweis
Beschreibung
Gußeisen-Fischbauchschiene, Gußeisen-Stühle und würfelförmige Steinunterlagen. Diese Schiene war nach englischem Vorbild (dem unter Inv.Nr. 40.003 gezeigten Muster) angefertigt worden und auf der Teilstrecke Linz—Budweis in Verwendung. Schienenlänge: 955mm Schienenhöhe Fischbauch: 130mm Kopfbreite: 50mm
Maße
Bodendurchmesser: 1050.0mm
Breite: 300.0mm
Höhe: 250.0mm
Masse: 20.0kg
Feinerschlossene Gruppen
Permanente URL
https://data.tmw.at/object/192101
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TURTLE
Medien
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Identifikator
192120
Inventarnummer
41020/1
Datensatzart
OBJECT
Standort
E4,7.21
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Titel
Pilzschiene in Schienenstuhl auf Holzschwelle mit 2 Eisenkeilen
Beschreibung
Schienenform I der ehem. k. k. priv. Südbahn-Gesellschaft. Schienenform und Befestigung waren im Jahre 1843 auf der Strecke Wien—Gloggnitz eingeführt worden, waren aber bereits im Jahre 1856 durch andere Schienenformen vollständig ersetzt. Schienenhöhe: 110mm Kopfbreite: 60mm
Maße
Länge: 20.0cm
Tiefe: 30.0mm
Höhe: 40.0cm
Feinerschlossene Gruppen
Permanente URL
https://data.tmw.at/object/192120
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TURTLE
Medien
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Identifikator
593572
Inventarnummer
95568
Datensatzart
OBJECT
Standort
E4,6.20
-15909.04519439.38914092.38false
Sammlungsgruppe
Titel
Umgeänderte Trainingshose für Parkour und Free Running
Beschreibung
Diese braune Sporthose aus 65% Baumwolle und 35% Polyester wurde von seiner Besitzerin mit damals 13 Jahren erworben und umgenäht, um damit Parkour und Freerunning zu betreiben. Mit der Hose verband sich auch das Bestreben, sich einer bestimmten gesellschaftlichen Gruppe und damit auch einer bestimmten Lebensart zugehörig zu fühlen. So beschrieb die Besitzerin den Ankauf rückblickend folgendermaßen: "Ich sehe die Welt aus einem ganz anderen Blickwinkel als andere Menschen, denk ich mal. Ich lebe meine Sportart, das ist Parkour und Freerunning, es ist für mich nicht nur eine Sportart, sondern eigentlich eine Lebenseinstellung, ich hab mein ganzes Leben danach umgestellt. Das merke ich, indem ich im Alltag schneller gehe, indem ich die Stadt aus einer völlig anderen Perspektive sehe. Stufen sind für mich zum Objekt der Sprünge [...] geworden. Mauern bedeuten eigentlich auch schon viel mehr für mich als einfach nur drum rum zu gehen, man kann viel mehr damit machen, man kann sich auf den Mauern bewegen, man kann auf den Mauern tanzen, man kann über die Mauern drüber gehen. Ich steh in der Früh auf, geh raus und ich seh mal nur den Gehsteig, dann gehe ich natürlich den Gehsteig entlang, aber es gibt immer irgendwo Mauern oder Treppen, und ich seh die Treppen einfach vollkommen anders, ich denk mir, ja, würde ich es schaffen, von der untersten Stufe auf die sechste Stufe raufzuspringen, und dann stelle ich mich hin und probier das, und so sieht zum Beispiel mein Schulweg aus. Also wenn man eine Sportart so lebt wie ich, dann wirkt sich das auch im Alltag in einem gewissen Maß aus, und bei mir zeigt sich das sehr an meiner Gehgeschwindigkeit und eben wie ich die Umgebung wahrnehme. Parkour ist die effiziente Art der Fortbewegung und Free Running die kreative. Das heißt bei Parkour versuche ich so schnell wie möglich von Punkt A nach Punkt B zu gelangen. Beim Free Running darf ich auch von Punkt A nach Punkt B gelangen, aber auf kreativem Weg, also mit Saltos dazwischen, man kann Tanzeinheiten sozusagen reinbringen, es soll beim Free Running möglichst gut aussehen. Beim Free Running ist das Adrenalin mehr da, weil mehr durch den Kopf geht, eben mit den Saltos, man muss sich überwinden. Bei Parkour ist das natürlich auch da, wenn es sich in der Höhe abspielt, aber bei Parkour braucht man die Technik, finde ich, mehr und muss mehr an den Feinheiten arbeiten. Hosen haben wir immer ganz weite. Das schaut erstens cooler aus und zweitens ist das bequemer. Und das ist einfach unser Style. Die braune Turnhose war die erste Baggyhose, die ich mir gekauft hab, mir gefällt der Schnitt sehr gut von der. Die hab ich halt auch sehr kürzen müssen. Die ist mir mittlerweile ein bisschen zu kurz. Und ja, es war eigentlich witzig, die erste Baggyhose, die ich mir damals gekauft hab, als ich dreizehn Jahre alt war. Wo ich mir halt ein Beispiel an meinen Freunden genommen habe, die auch alle diese weiten Hosen hatten, da wollte ich auch eine haben." [Interviewauszüge TMW 2015]
Objektbezeichnung
Maße
Länge: 97.0cm
Breite: 98.0cm
Höhe: 4.0cm
Feinerschlossene Gruppen
Permanente URL
https://data.tmw.at/object/593572
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TURTLE
Medien
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Identifikator
593573
Inventarnummer
95569
Datensatzart
OBJECT
Standort
E4,6.20
-15762.99419205.43814067.7false
Sammlungsgruppe
Titel
Trainingsschuhe für das Parkour Laufen
Beschreibung
Diese Sportschuhe der Marke Kalenji waren in den 2000er und 2010er Jahren insbesondere in der Szene der Freerunner_innen und Parkour Läufer_innen in Wien beliebt. Sie wurden von der damals dreizehnjährigen Besitzerin für das Parkour Training gekauft, mit ihrem Namen beschriftet und angemalt. Die Ursprungsfarbe der Schuhe war weiß, eine, laut Besitzerin, langweilige Farbe. Mit dem Kauf und der Benutzung dieser Schuhe verband sich für die jugendliche Besitzerin auch das Bestreben, sich einer bestimmten gesellschaftlichen Gruppe und damit auch einer bestimmten Lebensart zugehörig zu fühlen. So beschrieb sie sich selbst und ihre Schuhe rückblickend folgendermaßen: "Ich sehe die Welt aus einem ganz anderen Blickwinkel als andere Menschen, denk ich mal. Ich lebe meine Sportart, das ist Parkour und Freerunning, es ist für mich nicht nur eine Sportart, sondern eigentlich eine Lebenseinstellung, ich hab mein ganzes Leben danach umgestellt. Das merke ich, indem ich im Alltag schneller gehe, indem ich die Stadt aus einer völlig anderen Perspektive sehe. Stufen sind für mich zum Objekt der Sprünge [...] geworden. Mauern bedeuten eigentlich auch schon viel mehr für mich als einfach nur drum rum zu gehen, man kann viel mehr damit machen, man kann sich auf den Mauern bewegen, man kann auf den Mauern tanzen, man kann über die Mauern drüber gehen. Ich steh in der Früh auf, geh raus und ich seh mal nur den Gehsteig, dann gehe ich natürlich den Gehsteig entlang, aber es gibt immer irgendwo Mauern oder Treppen, und ich seh die Treppen einfach vollkommen anders, ich denk mir, ja, würde ich es schaffen, von der untersten Stufe auf die sechste Stufe raufzuspringen, und dann stelle ich mich hin und probier das, und so sieht zum Beispiel mein Schulweg aus. Also wenn man eine Sportart so lebt wie ich, dann wirkt sich das auch im Alltag in einem gewissen Maß aus, und bei mir zeigt sich das sehr an meiner Gehgeschwindigkeit und eben wie ich die Umgebung wahrnehme. Parkour ist die effiziente Art der Fortbewegung und Free Running die kreative. Das heißt bei Parkour versuche ich so schnell wie möglich von Punkt A nach Punkt B zu gelangen. Beim Free Running darf ich auch von Punkt A nach Punkt B gelangen, aber auf kreativem Weg, also mit Saltos dazwischen, man kann Tanzeinheiten sozusagen reinbringen, es soll beim Free Running möglichst gut aussehen. Beim Free Running ist das Adrenalin mehr da, weil mehr durch den Kopf geht, eben mit den Saltos, man muss sich überwinden. Bei Parkour ist das natürlich auch da, wenn es sich in der Höhe abspielt, aber bei Parkour braucht man die Technik, finde ich, mehr und muss mehr an den Feinheiten arbeiten. Was für mich am wichtigsten ist, und was ich für den Sport brauche, sind meine Trainingsschuhe und meine Traininghose. An den Schuhen erkennt man uns eigentlich. Wir schauen zuerst immer auf die Schuhe, und wenn das Kalenji sind, dann sagen wir, trainierst du Parkour, cool ich mach das auch, ja, trainieren wir zusammen? Und die Schuhe sind extrem billig, die kosten 14 Euro. Ich find weiß langweilig, deshalb male ich sie eigentlich immer an. Meine Schuhe haben mich schon auf extrem vielen Reisen begleitet. Ich hab ja in anderen Ländern damit trainiert. Ich hab sie damals angemalt, als ich vierzehn war oder dreizehn, gleich nachdem ich sie bekommen habe, und es sind einfach auch die Zeichnungen oben, die ich damals auch gezeichnet habe, meine Schrift hat sich im Laufe der Jahre total verändert." [TMW Interview 2015]
Objektbezeichnung
Maße
Länge: 27.0cm
Breite: 11.0cm
Höhe: 10.5cm
Feinerschlossene Gruppen
Permanente URL
https://data.tmw.at/object/593573
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TURTLE
Medien
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Identifikator
589627
Inventarnummer
95403
Datensatzart
OBJECT
Standort
E4,6.20
-6801.74319594.43611515.782false
Sammlungsgruppe
Titel
Zwei Sonnenblenden für einen VW Käfer
Umfang
Maß pro Stück
Beschreibung
Sonnenblenden eines VW Käfer: Die Sonnenblende auf der Fahrerseite hat keinen, die auf der Beifahrerseite hat einen Schminkspiegel. Der Schminkspiegel im Auto ist ein wichtiges Accessoire, das aber in den meisten Fällen nicht weiter beachtet wird. Verschiedene Hersteller boten und bieten ganz unterschiedliche Lösungen für dieses Accessoire an. Bei einem VW Polo (Baujahr 1991) befindet sich der Schminkspiegel nur auf der Unterseite der Sonnenblende des Beifahrersitzes. Historisch betrachtet war der erste Spiegel im Auto – ein Schminkspiegel! Die britische Rennfahrerin Dorothy Levitt (1882-1922) gab in ihrem 1909 erstmals veröffentlichten Handbuch „The Woman and the Car: A Chatty Little Handbook for the Edwardiean Motoriste“ Frauen den Rat, dass sie „an einem geeigneten Platz im Auto einen kleinen Handspiegel mitführen“ sollten, um „ihn von Zeit zu Zeit hoch zu nehmen, um während der Fahrt im Verkehr nach hinten zu blicken“. (Vgl. Geschichte des Rückspiegels. Vom Handspiegel zum Hightech, in: Handelsblatt, 2.12.2014.) Damit hielt der Schminkspiegel in der Funktion des Rückspiegels Einzug ins Automobil. Der erste eigentliche Schminkspiegel im Auto war jedoch eine – wohl französische – Erfindung der späten 1920er Jahre. Auf dem Pariser Autosalon 1928 entdeckte „Die Bühne“, das führende Lifestyle-Magazin der Zwischenkriegszeit, „eine gottvolle Erfindung“. Enthusiastisch berichtete sie über „einen Rückspiegel in handlichem Format“, ausgestattet „mit elastischem Leitungskabel“, der „durch Handgriff von seinem Platz zu entfernen und ebenso wieder zu befestigen“ war. Der innen montierte Autorückspiegel bekomme durch die raffinierte Halterung die zusätzliche „galante Mission[,] bei der Renovierung des weiblichen Liebreizes, bei der Inszenierung der fraulichen Anmut uneigennützig mitzuwirken“, berichtete „Die Bühne“ (Vgl. Die Bühne (1928) 208, S. 37) ihren Leserinnen . Die heute verbreitete Kombination von Schminkspiegel und Sonnenblende war aber eine US-amerikanische Erfindung, die Mitte der 1930er Jahre aufkam. Die geschlossene Fahrzeugkabine war in der Frühzeit des Automobilismus noch selten, deshalb gab es auch keine eigenen Sonnenblenden. Mit der geschlossenen Fahrzeugkabine verwandelte sich der Passagierraum des Autos zu einem zusätzlichen Wohnraum auf Rädern. Diese neue Art von Privatheit erlaubte es, das Familienleben, das sich bisher zu Hause abgespielt hatte, nun auch unterwegs zu leben. Der Privatwagen als Familienauto entstand als neue Variante der Automobilität, mit dem die Kernfamilie in den Urlaub fuhr oder einen Ausflug „ins Weekend“ machte. Der Vater auf dem Fahrersitz, die Frau auf dem Beifahrersitz und die Kinder auf der Rückbank: Das war das klassische Setting. Durch den privaten, abgeschlossenen Raum war es nun möglich, sich während der Fahrt zu unterhalten oder im Autoradio Musik zu hören. Dementsprechend veränderte sich auch der Innenraum des Automobils: Nun gab es das Handschuhfach und die Hutablage; es wurde möglich, im Auto ohne die störende Zugluft zu rauchen; und Aschenbecher halfen, den Innenraum rein zu halten, der nun – vor Witterungseinflüssen geschützt – mit kostbareren Stoffen und Teppichen ausgestattet werden konnte. Die Sonnenblende, die vor den Scheinwerfern des Gegenverkehrs oder der tief stehenden Sonne schützen sollte, wurde unverzichtbar und gehörte bald fix zum Interieur des Automobils. Scheinbar war dann die einzig logische Konsequenz, die Sonnenblende mit einem Schminkspiegel zu versehen. Der amerikanische Autobauer Hupmobile bot seinen Kunden ab 1936 einen mit einer Klammer anheftbaren Schminkspiegel als „Neuheit für die Damen“ um nur einen Dollar an. (Vgl. Marcia Biederman, Oh, the Vanity: Left-right Divide Persists in Interior Mirrors, in: The New York Times, 20.9.2013) Der Schminkspiegel als unerlässliches Auto-Accessoire war geboren und setzte seinen weltweiten Siegeszug an. Im Laufe der 1950er Jahren wanderte der Schminkspiegel dann auch auf die Fahrerseite: Der erste Schminkspiegel auf der Fahrerseite konnte – durch Stöbern auf den Internetseiten von Oldtimer-Ersatzteilhändlern – bei einem Opel Kapitän, Baujahr 1959, entdeckt werden. Da der „Kapitän“ vom US-amerikanischen Automobildesign der 1950er Jahre beeinflusst war, kann man davon ausgehen, dass es auch bei dieser Innovation amerikanische Vorbilder gab. Zu dieser Zeit begannen US-amerikanische middle-class-Familien, sich ein Zweitauto zuzulegen, und der Führerscheinbesitz für Frauen wurde mehr und mehr zur Selbstverständlichkeit. Der gesellschaftliche Wandel des Rollenbildes der Frau spiegelt sich so auch im Fahrzeugbau wider. Heute finden sich in den meisten Modellen Schminkspiegel, sowohl auf der Beifahrer- als auch auf der Fahrerseite. Laut Chrome Data Solutions, einer US-Onlineplattform, die Kunden bei der Suche des passenden Neuwagens berät, hatten 2013 81 % aller in den USA angebotenen Neuwagen zwei Schminkspiegel. Vergleichbare Zahlen für Europa liegen nicht vor, aber hier dürften die Verhältnisse ähnlich sein.
Objektbezeichnung
Maße
Breite: 44.5cm
Tiefe: 15.0cm
Höhe: 2.0cm
Feinerschlossene Gruppen
Permanente URL
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TURTLE
Medien
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Identifikator
594309
Inventarnummer
43334
Datensatzart
OBJECT
Standort
E4,8.22
-29382.22517768.31433797.64false
Titel
Lokomotive der Versorgungsbahn des Geriatriezentrum am Wienerwald
Beschreibung
Die Lokomotive Nr. 7 war bis zum Ende der Versorgungsbahn im Einsatz. Der ungefähr 1000kg schwere Akku reichte für einen Betriebstag. Die Lokomotive war gemeinsam zwei weiteren Akkuloks bis zur Einstellung des Betriebs im Jahr 2011 in Verwendung. Die Steuerung der 10kW starken und von von der Wiener Firma Struppe gebauten Lok, erfolgte händisch über eine Schaltwalze. Die Energieversorgung erfolgte über ein Bleiakkupacket mit 108 Volt Gesamtspannung. Die Schwesterlok mit der Nummer 6 wurde in den 1970er Jahren mit einer elektronischen Steuerung versehen. Die Bahn mit 500mm Spurweite wurde primär verwendet, um das Essen von der zentralen Küche in die einzelnen Pavillions zu liefern. Dazu führte ein Gleis zu einer Laderampe direkt im Küchengebäude. Jeder Pavillion war mit einem leicht abschüssigen Anschlussgleis verbunden. Dadurch war es möglich die Wagen mit Schwerkraft zur Entladestelle rollen zu lassen. Die Versorgungsbahn wurde im November 2011 eingestellt, da die Zentralküche geschlossen wurde. Durch die Absiedelung der Gereatrischen Anstalt aus dem Gelände wurden nötige Investitionen in die Kücheneinrichtung nicht mehr getätigt, sondern die Essensversorgung einem externen Caterer vergeben.
Maße
Breite: 3.6m
Tiefe: 1.27m
Höhe: 2.24m
Masse: 3.5t
Spurweite: 500.0mm
Feinerschlossene Gruppen
Permanente URL
https://data.tmw.at/object/594309
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TURTLE
Medien
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Identifikator
594617
Inventarnummer
43329
Datensatzart
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Standort
E4,7.21
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Titel
Moderner Oberbau mit Betonschwelle
Beschreibung
Schwelle in Spannbetontechnik mit montierten Schienenstücken Type SS-49-1
Maße
Breite: 260.0cm
Tiefe: 50.0cm
Höhe: 38.0cm
Feinerschlossene Gruppen
Permanente URL
https://data.tmw.at/object/594617
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TURTLE
Medien
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Identifikator
347755
Inventarnummer
40084/1
Datensatzart
OBJECT
Standort
E4,7.22
-20178.56419496.20138088.117false
Titel
Uhrwerk der Stationsuhr Lambach
Beschreibung
Das Uhrwerk ist mit Pendel und Spindelhemmung ausgestattet. Ursprünglich besaß es nur einen Stundenschlag. Das Viertelstunden-Schlagwerk wurde zusätzlich (wahrscheinlich später) angebaut. Nur dieser Schlagwerksteil ist mit Schrauben befestigt, das restliche Werk besetzt nur Keile.
Objektbezeichnung
Akteur
Maße
Breite: 100.0cm
Tiefe: 60.0cm
Höhe: 70.0cm
Masse: 65.0kg
Feinerschlossene Gruppen
Permanente URL
https://data.tmw.at/object/347755
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TURTLE
Medien
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Identifikator
596129
Inventarnummer
95651
Datensatzart
OBJECT
Standort
E4,6.20
-13086.62319890.56815618.212false
Sammlungsgruppe
Titel
TGM Kjion E-Motorrad
Beschreibung
Der Klimaschutz gilt als eine große technische, aber auch energie- und umweltpolitische Herausforderung im Verkehr. In der für das beginnende 21. Jahrhundert postulierten Verkehrswende sollen fossile Brennstoffe zugunsten von nachhaltigeren Energieträgern ersetzt werden. Elektromobilität mit Strom aus erneuerbaren Energie kann hierbei eine Lösung sein. Allerdings muss das System Elektromobilität potentielle Nutzer_innen überzeugen, anstelle der bekannten Fahrzeuge mit Verbrennungsmotoren auf die neuen Elektrofahrzeuge umzusteigen. Um die Leistungsfähigkeit und Attraktivität von E-Fahrzeugen zu untermauern, aber auch um die Forschung in diesem Bereich zu fördern, wurden zu Beginn des 21. Jahrhunderts eine Reihe von attraktiven Motorrennen um die Klasse der E-Fahrzeuge ergänzt. So gibt es seit 2009 bei der Tourist Trophy, einem legendärem, traditionellem Motorradrennen auf der Isle of Man, einen Wettbewerb für elektrische Motorräder. Neben kommerziellen Teams starten auch Universitätsmanschaften. Mit diesem elektrischen Motorrad gewann das Wiener TGM-Die Schule der Technik Team 2012 den University Prize bei der Tourist Trophy Zero (TT Zero) auf der Isle of Man.Der S3 Dual Motor mit 76 PS (56 kW) schafft eine Höchstgeschwindigkeit von 235 km/h. Die Akkus, die in verschieden großen "Päckchen" im Rahmen des Motorrads verteilt sind, leisten 16,8 kWh. Das Gesamtgewicht des Motorrads mit Akkus beträgt 220kg. Ursprünglich sollte diese Maschine, entwickelt von Lehrern und Schülern des TGM - Schule für Technik, schon 2010 starten, aber ein tragisches Ereignis verhinderte den Start. Martin Loicht, Lehrer am TGM in Wien, passionierter Motorradfahrer und Tüftler, hatte sich maßgeblich mit der Entwicklung dieses Prototypen beschäftigt. 2010 verunglückte er auf dem "Snaefell Mountain Course" der Isle of Man tödlich mit einem anderen Motorrad. 2012 trat das TGM-Team dann doch noch mit diesem Elektromotorrad an. Mit der Startnummer 14 ging am 6. Juni 2012 Robert "the bullet" Barber ins Rennen auf die 60,72 Kilometer lange Strecke und wurde Erster in der Kategorie der Universitätsteams bei der Tourist Trophy Zero (TT Zero).
Objektbezeichnung
Maße
Länge: 217.0cm
Breite: 66.0cm
Höhe: 114.0cm
Feinerschlossene Gruppen
Permanente URL
https://data.tmw.at/object/596129
Objekt im Online-Katalog anzeigen
TURTLE
Medien
https://data.tmw.at/object/596133/turtlehttps://data.tmw.at/object/596133/xml
Identifikator
596133
Inventarnummer
95640
Datensatzart
OBJECT
Standort
E4,6.22
-8080.03118899.15245456.875false
Sammlungsgruppe
Titel
Camcopter S 100
Beschreibung
Drohne von Schiebel Schiebel CAMCOPTER® S-100 Die Firma Schiebel erzeugt seit 2006 den unbemannten Hubschrauber CAMCOPTER® S-100 in Wiener Neustadt. Der S-100 ist ein voll autonomes unbemanntes Helikopter-System, dass als Trägerplattform für verschiedene Kameras & Sensoren entwickelt wurde und vielseitige Anwendungsmöglichkeiten zur Überwachung bietet. Es kann bis zu 50 kg Nutzlast tragen und eine komplette Mission automatisch, gänzlich ohne menschliche Intervention abfliegen, aber auch jederzeit im Flug umprogrammiert oder manuell geflogen werden. Anwendungsbereiche sind u.a. die Überwachung von Pipelines, Wasser-, Strom- und Kommunikationsleitungen, Hilfe bei der Suche nach vermissten Personen oder Kartierungs- und Luftaufnahmen. Aber auch zur Suche nach Bootsflüchtlingen im Mittelmeer wurde der Camcopter von einer italienischen NGO bereits eingesetzt. Der CAMCOPTER® S-100 kann bis zu 6 Stunden in der Luft bleiben und dabei ein Gebiet im Radius von 200 km überfliegen.
Maße
Länge: 3110.0mm
Breite: 1240.0mm
Höhe: 1120.0mm
Masse: 50.0kg
Durchmesser: 3400.0mm
Permanente URL
https://data.tmw.at/object/596133
Objekt im Online-Katalog anzeigen
TURTLE