Object - 67 Datensätze - first record 10
 
Medien
https://data.tmw.at/object/165326/turtle
Identifikator
165326
Inventarnummer
17130
Datensatzart
OBJECT
Standort
K6705
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Sammlungsgruppe
Titel
Lloyd Type LP 400
Objektbezeichnung
Maße
Breite: 340.0cm
Tiefe: 130.0cm
Höhe: 137.0cm
Permanente URL
https://data.tmw.at/object/165326
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TURTLE
Medien
https://data.tmw.at/object/163345/turtle
Identifikator
163345
Inventarnummer
16434
Datensatzart
OBJECT
Standort
K707
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Sammlungsgruppe
Titel
Gräf & Stift Double Phaethon 40/45 PS des Herzogs von Cumberland
Umfang
Spurweite: 120 cm Radstand: 284 cm
Beschreibung
Das Fahrzeug ist einer der ersten der sogenannten "Selbstlenkerwagen", bei denen der Fahrer mit den Fahrgästen in einem Karosserieraum sitzt. Vom Besitzer, Ernst August Herzog von Cumberland und zu Braunschweig-Lüneburg, ist überliefert, dass er immer selbst seine Fahrzeuge lenkte und im Winter dem Einfluss des scharfen Luftzugs entgehen wollte. Die Aluminiumkarosserie, damals ebenfalls eine Neuheit, war so hoch gebaut, dass die Passagiere den Zylinder am Kopf behalten konnten. Das Fenster vor dem Lenkersitz kann herausgespannt werden.Die elegante Ausführung des Fahrzeugs zeigt sich u.a. in den Fensterrahmen aus poliertem Mahagoniholz, den Scheiben aus glattem, belgischem Spiegelglas, den blau austapezierten Wänden und Decken, den drei in das Pullman-Dach eingelassenen elektrischen Lampen für die Beleuchtung sowie den seidenen Hut- und Gepäcknetzen im Innenraum des Fahrzeugs.
Objektbezeichnung
Maße
Höhe: 223.0cm
Breite: 175.0cm
Länge: 450.0cm
Masse: 1100.0kg
Permanente URL
https://data.tmw.at/object/163345
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TURTLE
Medien
https://data.tmw.at/object/164391/turtle
Identifikator
164391
Inventarnummer
16797
Datensatzart
OBJECT
Standort
K839
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Sammlungsgruppe
Titel
Daimler Motor-Kutsche, auch bekannt als Daimler Riemenwagen
Objektbezeichnung
Maße
Breite: 165.0cm
Länge: 300.0cm
Höhe: 167.0cm
Permanente URL
https://data.tmw.at/object/164391
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TURTLE
Medien
https://data.tmw.at/object/164476/turtle
Identifikator
164476
Inventarnummer
16835/1
Datensatzart
OBJECT
Standort
K6912
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Sammlungsgruppe
Titel
Voiturette "Piccolo"
Objektbezeichnung
Maße
Breite: 225.0cm
Tiefe: 140.0cm
Höhe: 133.0cm
Masse: 290.0kg
Permanente URL
https://data.tmw.at/object/164476
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TURTLE
Medien
https://data.tmw.at/object/164527/turtle
Identifikator
164527
Inventarnummer
16851/1
Datensatzart
OBJECT
Standort
K220
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Sammlungsgruppe
Titel
Perl Suprema
Beschreibung
Die Kleinwagen des in Wien-Liesing beheimateten Automobilherstellers Perl gehörten in den 1920er Jahren zum Wiener Stadtbild. Dies lag insbesondere am Perl Norma, von dem laut Allgemeiner Automobil-Zeitung vom 15. Juni 1924 (fortan zitiert als AAZ) 30 Taxis in der Stadt fuhren. Der "ins Gigantische anwachsende Perl-Taxirummel" (Die Bühne 192X) habe dazu geführt, dass das Unternehmen "eine neue Autotype für einen neuen Kundenkreis" kreierte (Die Bühne 192X, S. 65): Als Pendant zum Perl Norma stellte Perl 1925 auf der Internationalen Automobilausstellung in Berlin den Perl Suprema vor, eine Art Luxus-Kleinwagen, der immer noch im sogenannten "Volkswagen" Segment angesiedelt war (vgl. AAZ vom 1.12.1925) . Die Präsentation des Fahrgestells sorgte sowohl in Berlin als auch im Frühjahr 1926 in Wien für großes Aufsehen. Für Demonstrationszwecke übernahm sogar die Bundesprüfanstalt für Kraftfahrzeugtechnik ein Perl Suprema Chassis in seine Sammlung von Demonstrationsobjekten auf (AAZ 15.3.1928). Die Produktion des Suprema dauert indes nur ein Jahr und wurde im Winter 1926 wieder eingestellt. Dieser offene, viersitzige Perl Suprema mit Faltdach und vier Türen hat die Motor Nr. 857 und die Fahrgestell Nr. 5644. Die Firmenmäßige Typenbezeichnung des Fahrgestelles lautete BBS0. Der Perl Suprema hat ein Eigengewicht von 930 kg und eine zulässige Belastung von 350kg, daher ein ztulässiges Gesamtgewicht von 1280 kg. Der Vierzylinder-Viertakt Vergasermotor hat einen Hub von 88mm und eine Bohrung von 58mm, mithin einen Gesamthubraum von 0,914 Liter. Die Motorleistung liegt bei 18 PS bei 3800 Umdrehungen. Bei diesem Perl Suprema 4/17PS sind die Kolben und Pleuelstangen aus Elektron. Der Werkstoff Elektron ist eine Magnesiumlegierung mit mindestens 90% Magnesium und 10% Aluminium. Der Elektronguss bei Perl in Wien-Liesing war der erste Leichtmetallguss in Österreich und wurde im November 1925 eröffnet (AAZ 15.11.1925). Die Kraftübertragung erfolgt laut Einzelgenehmigung aus den 1950er Jahren per Plattenkupplung, Vier-Gang-Rücklauf-Getriebe, Kardanwelle mit Differential auf das Hinterrad. In den museumsinternen Unterlagen ist der Vermerk, es handele sich um eine Konuskupplung. Die Bremsen waren mechanische Fußinnenbackenbremsen auf die vier Räder und eine feststellbare Handinnenbackenbremse auf die Hinterräder. Die Luftreifen wurden anlässlich der Schenkung an das Museum 1958 erneuert. Zum damaligen Zeitpunkt war das Fahrzeug auch noch fahrbereit. Bei den auf den Fotos erkennbaren Flecken auf den Kotflügeln handelt es sich um Japanpapier, das zur Festigung von Lackschäden aufgetragen wurde.
Objektbezeichnung
Maße
Breite: 375.0cm
Tiefe: 150.0cm
Höhe: 160.0cm
Permanente URL
https://data.tmw.at/object/164527
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TURTLE
Medien
https://data.tmw.at/object/138769/turtle
Identifikator
138769
Inventarnummer
1421
Datensatzart
OBJECT
Standort
K6913
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Sammlungsgruppe
Titel
Voiturette Braun & Co., Frontantrieb, Einzylinder De Dion-Bouton
Objektbezeichnung
Maße
Breite: 220.0cm
Tiefe: 125.0cm
Höhe: 125.0cm
Permanente URL
https://data.tmw.at/object/138769
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TURTLE
Medien
https://data.tmw.at/object/138770/turtle
Identifikator
138770
Inventarnummer
1422
Datensatzart
OBJECT
Standort
E4,4.24
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Sammlungsgruppe
Titel
Benz Victoria Vis-à-Vis
Beschreibung
Der zwischen 1893 und 1900 produzierte Benz Victoria war der erste Vierrad-Wagen von Carl Benz und das erste Benz Modell, das in größerer Stückzahl produziert wurde. Die ersten Benz Patent-Motorwägen waren Dreiräder aus Stahlrohren und in der Rahmenkonstruktion stark von der Fahrradtechnik beeinflusst (vgl. Inv. Nr. 16756 Modell des Benz Patent Motorwagen Modell 1), unter anderem auch, weil Benz noch keine befriedigende Lösung für die Lenkung einer vierrädrigen, motorisierten Kutsche gefunden hatte. Im Jahr 1891 stieß er auf die Idee der bereits 1816 von einem Kutschenbauer aus München erfundenen Achsschenkellenkung, die er für Motorwagen adaptierte und im Jahr 1893 mit der Nr. 73515 zum Patent anmeldete. Der Benz Victoria war das erste Modell, das mit der neuen Achsschenkellenkung ausgestattet war, die schon bald zum Standard im Motorwagenbau wurde. Es gibt Berichte, die den Namen "Victoria" auf den Sieg über das konstruktive Problem der Lenkung zurückführen, tatsächlich aber bezeichnet "Victoria" einen zweisitzigen Kutschentyp, der häufig zusätzlich mit einer aufklappbaren Sitzbank gegenüber den Sitzen ausgestattet war. Bei diesem Fahrzeug ist eine feste Sitzbank "Vis à vis" vorhanden. Die Holzkarosserie ist schwarz lackiert, das Verdeck aus schwarzem Leder ist aufklappbar. Vorne sind an beiden Seiten Laternen der Firma Klubal & Co Prag montiert. Ein Metallschild an der rechten Seite des Kutschenaufbaus weist den Wagen als "Patent Motor-Wagen No. 24" aus. Die Speichenräder aus Holz sind rot mit schwarzen Zierstreifen lackiert. Die Vorderräder sind aus Vollgummi, die Hinterräder mit Eisen beschlagen. Auf allen vier Rädern sind Blattfedern montiert. Der Einzylindermotor mit 3 PS (2,21 KW) und einer Drehzahl von 470 U/min befindet sich im Heck des Wagens über der Hinterachse. Er verfügt über ein senkrechtes Schwungrad, einen Oberflächenvergaser und ein automatisches Einlassventil, d.h. das Ventil öffnet sich durch den Unterdruck des ansaugenden Kolbens. Das Auslassventil ist gesteuert. Gekühlt wird der Motor mit Wasser. Direkt über dem Motor ist ein zylinderförmiger Dampfdom zur Dampfkondensation angebracht. Das Wasser fließt zurück in die zwei Kühlkästen auf den Innenseiten der hinteren Karosserie, aus denen sich der Kreislauf speist. Der Antrieb erfolgt über ein zweigängiges Riemengetriebe, bei dem die Gangschaltung durch Verschieben der Riemen auf größere und kleinere Tonnen erfolgt. Die Kraftübertragung erfolgt über die Antriebswelle mit Hilfe von zwei Ketten rechts und links auf die beiden Hinterräder. Die maximale Geschwindigkeit beträgt ca. 20km/h. Die Zündung erfolgt mittels Batterie, die links unter der Sitzbank angebracht ist und durch eine Klappe in der Basis der Sitzbank zugänglich ist. Daneben befinden sich an der linken Basis der Sitzbank der Zündungsknopf, ein Hebel für die Benzinzufuhr und ein Regler für die händische Zufuhr von Luft und Gas für den Vergaser. Die Lenkstange für die Achsschenkellenkung befindet sich in der Mitte des Wagens. Direkt links neben der Lenkstange sind zwei Hebel für die Gangsschaltung angebracht, von denen der untere zur Anhebung des Antriebsriemens und der obere zur seitlichen Verschiebung dient. Die Bremsung erfolgt durch Backenbremsen auf die beiden Hinterräder, die durch einen Handbremshebel auf der linken Seite ausgelöst werden. Mit einer Bremskurbel, die links oberhalb der Sitzbank angebracht ist, wird eine Bandbremse auf die Antriebswelle betätigt. Der Besitzer des Benz Victoria Vis à Vis war Eugen Zardetti, ein Vorarlberger Marinemaler, der 1911 in einem Schreiben an das Neue Wiener Tageblatt für sich den Titel reklamierte, der erste Besitzer eines fabriksmäßig hergestellten Automobils in Österreich gewesen zu sein. (Vgl. Die ersten Automobile in Oesterreich Ungarn, Neues Wiener Tageblatt, 14. März 1911, S. 60). Tatsächlich wurde in der Vorarlberger Presse im März 1893 erstmals ein Automobil gemeldet. In der Beschreibung des Fahrzeugs in einem Artikel der Vorarlberger Landeszeitung vom 11. März 1893 wurde dieses jedoch als Benz-Patent Motorwagen Dreirad beschrieben. Demnach ist dieser Benz Victoria zunächst ein Benz-Patent Motorwagen gewesen (vgl. )und wurde später umgebaut. Ein Artikel in der Allgemeinen Automobil Zeitung vom März 1933 beschrieb, dass Zardetti in der Tat das Dreirad zu einem Vierrad umbauen ließ. Ausgeführt habe die Arbeit ein geschickter Wagener in Bregenz, Theodor Anwander. In der Familie Anwander erzählt man sich bis heute, Theodor habe dem Fahrzeug auch noch ein paar zusätzliche PS eingehaucht. Der Umbau von einem Dreirad mit Stahlrohrrahmen auf eine vierrädrige Kutsche mit Holzrahmen sowie das Tuning des Motors erscheinen aus heutiger Sicht erstaunlich, da zum damaligen Zeitpunkt nur sehr wenige Wagenbauer Kenntnisse und Erfahrung im Umgang mit und in der Konstruktion von Automobilien mitbrachten. Die These vom Umbau dieses Fahrzeugs von einem dreirädrigen Benz-Patent Motorwagen zu einer Benz Victoria konnte bis heute weder bewiesen noch widerlegt werden.
Objektbezeichnung
Maße
Breite: 160.0cm
Länge: 300.0cm
Höhe: 230.0cm
Permanente URL
https://data.tmw.at/object/138770
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TURTLE
Medien
https://data.tmw.at/object/138778/turtle
Identifikator
138778
Inventarnummer
1430
Datensatzart
OBJECT
Standort
E4,4.24
11335.229519505.69362264.133false
Sammlungsgruppe
Titel
Nesselsdorfer Type 2 - System Benz
Beschreibung
Ignác Šustala / Ignaz Schustala begann im Jahre 1850 in seiner Heimatgemeinde im mährischen Kopřivnice / Nesselsdorf mit dem Bau von Pferdekutschen. Aus dieser Werkstätte entwickelte sich die Nesselsdorfer Wagenbau-Fabriksgesellschaft, vormals k.k.priv. Wagenfabrik Schustala & Co. zu einem der größten Unternehmen der Monarchie. Gebaut wurden sowohl Kutschen wie auch Eisenbahnwaggons. 1897 stieg das Unternehmen, mittlerweile unter der Direktion von Hugo Fischer von Röslerstamm (1856-1917), in den Automobilbau ein und präsentierte 1898 auf der „Collectivausstellung der Automobilbauer Österreichs“ anlässlich des 50. Jahrestages der Thronbesteigung von Kaiser Franz Josef I den Nesselsdorf Präsident / Prezident. Der Wagen galt als erstes fabriksmäßig gebautes Automobil Österreich-Ungarns und wurde von einem Benz-Motor angetrieben. Heute ist der Prezident im Technischen Museum Prag zu sehen. Als ab 1899 dieses Nachfolgemodell auf den Markt kam, warb Nesselsdorfer damit, „erste und älteste Automobil-Fabrik der Monarchie“ zu sein. Anders als beim Präsident / Prezident mit Vollgummireifen wurde der Type 2 auch mit Pneumatics, also mit Luftreifen, angeboten. Da die Original-Reifen nicht mehr erhalten sind, ist dieses Fahrzeug mit Attrapen ausgestattet. Auch dieser Wagen wird von einem zweizylindigen Boxermoter ("Contra-Motor" in der damaligen Bezeichnung) angetrieben. Das Automobil hat die Fabriksnummer 77, sichtbar auf einem Schild auf der Rückseite der Vorderbank. Ab der Nummer 67, die am 8. Oktober 1900 ausgeliefert wurde, hatten die Fahrzeuge nicht mehr den 6-PS- bzw. 8-PS-Benz-Motor, sondern den 9-PS-Hardy-Motor (6,6 kW). Die Einzelteile wurden von der Firma Hardy in Wien angefertigt, deren Inhaber, Ing. William Hardy, Verwaltungsrat der Nesselsdorfer Wagenbau-Fabriks-Gesellschaft war. (vgl. Hans Seper, Martin Pfundner, Hans Peter Lenz, Österreichische Automobilgeschichte, Wien 1999, S. 78) Das Ansaugeventil ist selbstgesteuert, das Auslassventil stehend angeordnet. Der Motor ist im Heck des Fahrzeugs eingebaut und wird mit Wasser gekühlt. Der entweichende Dampf wird in dem hinter dem Rücksitz angebrachten doppelwandigen Rohr niedergeschlagen, zwischen dessen Schalen die Fahrtluft strömt. Das Kondenswasser fließt in zwei flache Behälter ab, die seitlich zwischen dem Motor und den Hinterrädern angeordnet sind. Ein Oberflächenvergaser liefert das Benzin-Luft-Gemisch, das mit einer magnetelektrischen Abreißzündung von Bosch gezündet wird. Das Drehmoment vom Motor wird durch Blockketten auf eine Vorgelegewelle mit Vierganggetriebe und von dort weiter über zwei Blockketten auf die beiden Hinterräder übertragen. Das Automobil verfügt über zwei Bandbremsen, von denen eine mit der Hand bedient wird und auf die Vorlegewelle wirkt, die zweite als Fußbremse auf die Naben der Hinterräder. Zusätzliche Bergbremsen erleichtern das Fahren und Halten bergauf. Gelenkt wird das Fahrzeug mit einem Fahrradlenker (Gouvernal- bzw. Gubernallenkung). Das Technische Museum Wien erhielt dieses Nesselsdorf Fahrzeug 1912 als Schenkung des Wiener Industriellen Oscar Berl. Er bot das 12 Jahre alte Automobil dem Museum an, weil es "deutlich den rapiden Entwicklungsgang des Automobils während dieses verhältnismäßig kurzen Zeitraumes illustriert" und durch seine "Form und Konstruktion bereits historisches Interesse besitzt".
Objektbezeichnung
Maße
Breite: 160.0cm
Länge: 320.0cm
Höhe: 230.0cm
Permanente URL
https://data.tmw.at/object/138778
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TURTLE
Medien
https://data.tmw.at/object/174165/turtle
Identifikator
174165
Inventarnummer
24517
Datensatzart
OBJECT
Standort
E4,6.24
-10329.18319453.94764189.113false
Sammlungsgruppe
Titel
Volkswagen Käfer, Type 1200 Luxus
Objektbezeichnung
Maße
Länge: 407.0cm
Breite: 150.0cm
Höhe: 150.0cm
Masse: 740.0kg
Permanente URL
https://data.tmw.at/object/174165
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TURTLE
Medien
https://data.tmw.at/object/164376/turtle
Identifikator
164376
Inventarnummer
16782
Datensatzart
OBJECT
Standort
E4,5.25
3838.603819528.14670863.31false
Sammlungsgruppe
Titel
Benz Velo Comfortable
Objektbezeichnung
Maße
Länge: 230.0cm
Breite: 136.0cm
Höhe: 210.0cm
Masse: 280.0kg
Permanente URL
https://data.tmw.at/object/164376
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TURTLE