Object - 67 Datensätze - first record 18
 
Medien
https://data.tmw.at/object/174165/turtle
Identifikator
174165
Inventarnummer
24517
Datensatzart
OBJECT
Standort
E4,6.24
-10329.18319453.94764189.113false
Sammlungsgruppe
Titel
Volkswagen Käfer, Type 1200 Luxus
Objektbezeichnung
Maße
Länge: 407.0cm
Breite: 150.0cm
Höhe: 150.0cm
Masse: 740.0kg
Permanente URL
https://data.tmw.at/object/174165
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TURTLE
Medien
https://data.tmw.at/object/164376/turtle
Identifikator
164376
Inventarnummer
16782
Datensatzart
OBJECT
Standort
E4,5.25
3838.603819528.14670863.31false
Sammlungsgruppe
Titel
Benz Velo Comfortable
Objektbezeichnung
Maße
Länge: 230.0cm
Breite: 136.0cm
Höhe: 210.0cm
Masse: 280.0kg
Permanente URL
https://data.tmw.at/object/164376
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TURTLE
Medien
https://data.tmw.at/object/138746/turtle
Identifikator
138746
Inventarnummer
1404/1
Datensatzart
OBJECT
Standort
E4,4.24
4606.81518666.561499.844true
Sammlungsgruppe
Titel
Siegfried Marcus Wagen
Beschreibung
Der Siegfried Marcus Wagen ist ein vierrädriger Wagen mit einem eisenverstärktem Rahmen aus Eichenholz. Die Lenkung der Vorderräder erfolgt über ein Drehgestell mit Schneckenübertragung auf die hoch emporragende Lenksäule. Rechts neben der Lenksäule befindet sich ein Rädchen zur Gasregulierung (entsprechend dem heutigen Gaspedal). Auf der linken Seite hinter der Vorderbank befindet sich ein Hebel zum Einlegen des Ganges. Gebremst wird das Fahrzeug mit Klotzbremsen auf die Hinterachse. Der Motor, ein einzylindriger 1,5-Liter-Viertakt-Benzinmotor, liegt in der Wagenmitte. Die Hinterbank ist auf den Rahmen des Fahrzeugs montiert, die Antriebstechnik in der Mitte des Fahrzeugs ist unverkleidet. Unter der hinteren Sitzbank befindet sich ein Wasserbasin für die Wasserkühlung des Motors. Das Fahrzeug hat ein Gewicht von 756 kg. Nach Angaben der Herstellerfirma, der mährischen Firma Märky, Bromovsky & Schulz in Adamov u Brna (Adamsthal), lag die Leistung des Motors "bei 300 Umdrehung pr. Minute cca. 1 Pferdekraft". Messungen von 1950 ergaben eine Leistung von 0,75 PS. Bei einer erneuten Untersuchung 1987 schließlich wurde errechnet, dass der Motor bis zu 0,9 PS erreichen konnte. Die Zündung des Motors erfolgt mit Hilfe einer magnetelektrischen Niederspannungs-Abreißzündung, die von Siegfried Marcus entwickelt wurde. Auch die Idee des Spritzbürstenvergasers stammt von Siegfried Marcus: Im Kraftstoffgefäß rotiert ein Rad mit Bürsten, die an einem Abstreifer vorbeigeführt werden und so Kraftstofftropfen in das Ansaugrohr des Motors schleudern. Die Kraftübertragung auf das Hinterrad erfolgt mit Hilfe von Riemen. Auf einer ebenen, befestigten Fahrbahn erreichte der Siegfried-Marcus-Wagen Geschwindigkeiten von 5 bis 8 km/h. Einer größeren Öffentlichkeit wurde der Siegfried Marcus Wagen erstmals 1898 anlässlich der "Collectiv-Ausstellung der Automobilebauer Oesterreichs" während der Jubiläums-Gewerbeausstellung zum 50. Jahrestag der Thronbesteigung Kaiser Franz Josephs in der Wiener Rotunde präsentiert. Die damalige Beschriftungstafel erklärte zum Fahrzeug: "BENZIN AUTOMOBIL Siegfried MARCUS / CONSTRUIRT 1877 in Wien / (10 Jahre vor den ersten Französischen / & Deutschen Benzin Automobilen"). Im Beiheft zur Ausstellung wurde das Fahrzeug auf 1875 datiert. Der Motor des Marcuswagen war aber erwiesenermaßen erst 1888/1889 von Märky, Bromovsky & Schulz produziert und ausgeliefert worden (Brief der Firma von 1901 im TMW Archiv). Über die korrekte Datierung des Fahrzeugs entbrannte ein jahrzehntelanger, heftiger Streit. Insbesondere die Nationalsozialistschen bekämpften das vermeintlich erste Automobil der Welt vehement, da Siegfried Marcus aus einer jüdischen Familie stammte. Während der NS-Zeit wurde des Siegfried-Marcus-Wagen, der sich seit 1915 als Leihgabe des Österreichischen Automobil-Clubs im Museum befand, aus der Ausstellung entfernt und stattdessen eine Replika des 1886 erbauten Benz-Dreirads (Inv. Nr. 16756) gezeigt. Vor diesem Hintergrund kam es in der Nachkriegszeit zu einer Prioritätendiskussion, bei der sich die Protagonisten wechselseitig Antisemitismus, deutsche Großmachtssucht, Vereinnahmung des im mecklenburgischen Malchin geborenen Siegfried Marcus als österreichischen Erfinder, Hagiographie und wissenschaftliche Unseriösität vorwarfen. Der Blick auf das eigentliche Objekt ging in diesem Tumulten fast verloren. Unbestritten ist jedoch, dass der Siegfried Marcus Wagen eine ganz eigene, originelle Lösung aus der Frühzeit der Automobile darstellt, wie ein selbstfahrendes Fahrzeug funktionieren kann.
Objektbezeichnung
Maße
Breite: 158.0cm
Länge: 293.0cm
Höhe: 155.0cm
Masse: 750.0kg
Permanente URL
https://data.tmw.at/object/138746
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TURTLE
Medien
https://data.tmw.at/object/190545/turtle
Identifikator
190545
Inventarnummer
39534
Datensatzart
OBJECT
Standort
E4,6.24
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Sammlungsgruppe
Titel
Ford Model T Roadster
Objektbezeichnung
Akteur
Maße
Länge: 355.0cm
Breite: 160.0cm
Höhe: 183.0cm
Permanente URL
https://data.tmw.at/object/190545
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TURTLE
Medien
https://data.tmw.at/object/137308/turtle
Identifikator
137308
Inventarnummer
479
Datensatzart
OBJECT
Standort
E4,5.24
234.591319509.38363796.652false
Sammlungsgruppe
Titel
Kleinwagen der Brüder Gräf (Gräf Front)
Beschreibung
Dieser erste "Gräf-Wagen" ist mit einem einzylindrigen, wassergekühlten Viertaktmotor der französischen Motorenhersteller De Dion-Bouton ausgestattet. Der Zylinder hat eine Bohrung von 80mm mit einem Kolbenhub von 80mm, so dass der Motor insgesamt also über 402 ccm verfügt. Bei 1500 Umdrehungen pro Minute entwickelte der Motor ca. 3 bis 3 1/2 PS (2,57 KW). Die Höchstgeschwindigkeit des Fahrzeugs wurde mit 35 km/h angegeben. Der Dion-Bouton Motor hat ein automatisches Einlassventil, das sich durch den Unterdruck beim Ansaugen öffnet. Das Auslassventil wird über eine Nocke gesteuert. Er wird mit einem sogenannten Schlangenrohrkühler gekühlt, durch den von einer Zahnradpumpe angetrieben ca. 20 Liter Wasser zirkulieren. Gestartet wird der Motor mit Hilfe einer Batteriezündung. Der Spritzvergaser "Longmare" arbeitet mit einer Drosselklappe und Schwimmer. Der Rahmen aus Stahlrohren und die Drahtspeichenräder sind Anleihen aus dem Fahrradbau. Die Halbelliptik-Blattfedern bei den Vorder- und Hinterrädern an den starren Achsen sind Anleihen aus dem Kutschenbau. Die Lenkung erfolgt mittels Schnecke und einer durchgehenden Spurstange. Am Lenkrad befinden sich auch der Gas- und Zündhebel. An der Spritzwand des Fahrzeugs befindet sich der Brennstoffbehälter für ca. 14 Liter und die von Hand verstellbare Luftregulierung. Mit zwei verschiedenen Fußbremsen, die eine wirkt direkt auf die Hinterräder, die andere auf das Differential, konnte der Wagen gebremst werden. Die Besonderheit dieses Fahrzeugs waren der Vorderradantrieb und die Vorderradlenkung. Bei diesem Kleinwagen der Brüder Gräf geht die Kraftübertragung vom Motor über eine Konuskupplung und ein Dreiganggetriebe zum Differential und von dort über Kardangelenke in den Achsschenkeln zu den gelenkten Vorderrädern. Für diese "Antriebsvorrichtung für die Lenkräder von Automobilen" erhielt Carl Gräf am 30. November 1900 das Patent Nr. 3183. In der Literatur ist dieser Kleinwagen, der ein Einzelexemplar blieb, daher auch als "Gräf Front" bekannt. Üblicherweise verteilte man damals den Antrieb auf die Hinterachse und die Lenkung auf die Vorderräder. Der Antrieb über die Vorderachse entsprach jedoch mehr den Mobilitätserfahrungen der damaligen Zeit auf der Straße und in der Eisenbahn: Die Pferde zogen die Kutsche von vorne, ebenso wie d.er Zug die Waggons zog. Das Schieben der Kraft von hinten galt als ungewohnt und unschön, obwohl es beim Radfahren mit der Kettenübertragung auf das Hinterrad ebenfalls üblich war. Bei elektrischen Fahrzeugen gab es auch die umgekehrte Verteilung mit Vorderradantrieb und Hinterradlenkung. Die Lenkung von hinten war wiederum vom Segelboot bekannt, aber bedurfte auf der Straße auch der Gewohnheit. Der Kleinwagen der Brüder Graf reagierte auf diese Fahrgewohnheiten und kombinierte Lenkung und Antrieb an den Vorderrädern. Ein großer Serienerfolg war ihm indes nicht beschieden.
Objektbezeichnung
Maße
Länge: 242.0cm
Breite: 135.0cm
Höhe: 122.0cm
Permanente URL
https://data.tmw.at/object/137308
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TURTLE
Medien
https://data.tmw.at/object/169868/turtle
Identifikator
169868
Inventarnummer
20352
Datensatzart
OBJECT
Standort
E4,6.25
-10598.56219429.46366821.69false
Sammlungsgruppe
Titel
Steyr 55 "Baby"
Objektbezeichnung
Maße
Länge: 367.0cm
Breite: 152.0cm
Höhe: 146.0cm
Masse: 800.0kg
Permanente URL
https://data.tmw.at/object/169868
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TURTLE
Medien
https://data.tmw.at/object/178915/turtle
Identifikator
178915
Inventarnummer
29068
Datensatzart
OBJECT
Standort
E4,6.24
-8334.7719438.79964107.43true
Sammlungsgruppe
Titel
Steyr-Puch 500 D - Modell Fiat
Beschreibung
Obwohl das Konzept eines "Volkswagens" in unterschiedlichen Varianten seit den 1920er Jahren in der Automobilindustrie diskutiert wurde, setzte die eigentliche Automobilisierung in Österreich erst in den späten 1950er und zu Beginn der 1960er Jahre ein. Eine Reihe von Automobilen wurden als Einstiegsfahrzeuge konzipiert und sollten den Umstieg vom Motorrad auf das Automobil stimulieren. Bekanntester und auch in Österreich am häufigsten verkaufter "Volkswagen" war dabei der Volkswagen Käfer aus der Bundesrepublik Deutschland. Auf dieses Automobilmodell, dessen Entwicklung auf das Betreiben des NS-Regimes zurückging, kamen 24% der Neuzulassungen in Österreich. Der österreichische Hersteller Steyr-Daimler-Puch AG schuf mit dem Steyr-Puch 500 eine heimische Variante zum Käfer, die ebenfalls auf ein Kaufpublikum abzielte, das sich erstmals ein Automobil leisten konnte und wollte. Das Fahrzeug war ein vollwertiger Viersitzer - bei einer Länge von knapp drei Metern. Die Rückbank war vor allem für Kinder geeignet. Bei der Markteinführung 1957 gab es zunächst nur eine Cabriolimousine - damit kam man angeblich den Gewohnheiten der Motorfahrer entgegen. Ab 1959 bot die Steyr-Daimler-Puch AG das Fahrzeug auch mit festem Dach an - angedeutet mit dem "D" im Namen. Der Preis für einen Puch 500 lag 1957 bei 20.000 Schilling, 1975 bei 29.100 Schilling. (Preisangaben A. Pfoertner, Memoria Austriae, S. 330) In seiner Hochzeit kam der Steyr-Puch 500 in den verschiedenen Varianten auf immerhin 12% der Neuzulassungen in Österreich. Ähnlichkeiten zwischen dem Steyr-Puch 500 (D) und dem VW Käfer finden sich vor allem in der Motorisierung. Der Zweizylinder-Boxermotor mit Gebläsekühlung war - wie beim Käfer - im Heck aufgebaut. Auf eine teure Wasserkühlung verzichteten somit sowohl Käfer als auch Steyr-Puch 500. Mit 493 cm³ Hubraum - vergleichbar einem starkem Motorrad - kam der Steyr-Puch 500 D auf 16 PS / 12 kW Leistung. Der Boxermotor im Heck erlaubte Einsparungen bei Raum, Getriebe, Gewicht und nicht zuletzt Kosten. In der Werbung wurden das von Erich Ledwinka entwickelte vollsynchronisierte Getriebe und der leistungsstarke Boxermotor im Heck auch dazu genutzt, die Bergfähigkeit des Fahrzeugs hervorzuheben. Der Steyr-Puch 500 war ein Fahrzeug aus Österreich für österreichischen Automobilismus: Schließlich kauften die Kunden Automobile auch zu Freizeitzwecken, um mit dem Puch 500 am Wochenende in die Berge zu fahren. Die Betonung österreichischer Interessen war auch deswegen notwendig, weil das Fahrzeug äußerlich ein Italiener war. Aus Kostengründen verzichtete die Steyr-Daimler-Puch AG auf die eigene Herstellung der Karosserie. Stattdessen wurden Pressteile der Karosserie von Fiat übernommen. Im österreichen Sprachgebrauch wurde der Wagen auch liebevoll als "Pucherl", "Puchschammerl" oder "Puch Fünfhundertstel" bezeichnet. Bis heute ist der Steyr-Puch 500 eng mit der nationalen Identitätsbildung verbunden und ein beliebter Oldtimer.
Objektbezeichnung
Maße
Länge: 296.0cm
Breite: 132.0cm
Höhe: 137.0cm
Masse: 480.0kg
250.0
Permanente URL
https://data.tmw.at/object/178915
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TURTLE
Medien
https://data.tmw.at/object/588531/turtle
Identifikator
588531
Inventarnummer
95217
Datensatzart
OBJECT
Standort
E4,5.24
1671.230319952.9363537.94false
Sammlungsgruppe
Titel
Toyota Prius 1,5 VVT-i Hybrid "ECO"
Umfang
Radstand 2700 mm
Beschreibung
Der Toyota Prius 1,5 VVT-i Hybrid "ECO" ist eine benzinelektrische Limousine (Sedan). Es war das zweite Hybridmodell des japanischen Herstellers Toyota und wird daher verschiedentlich auch als Prius II (NHW 20) bezeichnet. Die Kombination aus einem Benzinmotor mit Vierzylinder-Motor (HEV F O/E) und 1497 ccm Hubraum und zwei Elektromotoren sollte den Benzinverbrauch insbesondere in der Stadt stark reduzieren. Das Fahrzeug bezieht seine elektrische Energie über den Generator vom Verbrennungsmotor bzw. durch Rekuperation beim Bremsen. Die Akkumulatoren sind Nickel-Metallhydrid-Akkumulatoren. Der Ladezustand der Batterie sowie der Energiefluss werden dem Fahrer auf einem zentralen Display angezeigt. Um eine lange Lebensdauer der Batterie zu ermöglichen, wird diese weder vollständig geladen noch voll entladen. Der Vorderradantrieb erfolgt mit einem leistungsverzweigtes Getriebe, bei dem über ein Planetengetriebe die Kräfte des Benzinmotors und des Elektromotors auf die Vorderräder verteilt werden. Die Kurbelwelle des Benzinmotors treibt den Steg an. Das Übersetzungsverhältnis und damit die Drehzahl des Benzinmotors wird mit Hilfe des Generators und des Elektromotors rein elektrisch stufenlos geregelt. Der Normverbrauch für den Prius II beträgt laut Werksangaben 4,3 Liter bleifreies Superbenzin pro 100 km Strecke, dies entspricht einer CO₂-Emission von 104 g/km. Im sogenannten „CO₂-Marathon“ ermittelte der ADAC einen Praxisverbrauch von 5,8 l/100 km, was eine CO₂-Emission von etwa 136 g/km bedeutet. Die im „Ecotest“ auf dem ADAC-Prüfstand gemessene CO₂-Emission betrug 119 g/km, der Verbrauch lag bei 5,02 l/100 km. (Wikipedia, Toyota Prius, Abruf vom 19.11.2013). Da der Toyota Prius mit einem Hybridmotor angetrieben wird, verbraucht er weniger Benzin als vergleichbare konventionelle Modelle. Er galt daher als Zeichen für umweltbewussten und nachhaltigen Konsum. So kursierten in den 2010er Jahren im Internet Fotos von Hollywood Stars, die sich mit ihrem Toyota Prius präsentierten (vgl. Motorbiscuit, Tom Hanks and 7 other Hollywood Stars who drive a Prius, Abruf vom 19.11.2013). Das umweltbewusste Image des Fahrzeugs wurde indes auch stark kritisiert. So erklärte der ehemalige Leiter des renommierten Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie, Friedrich Schmidt-Bleek, das Prinzip des Toyota Prius Hybrid als ökologischen Unfug: "Um nur etwas CO2-Masse einzusparen, verdoppelt das gefeierte Toyota-Hybrid-Auto im Motorenbereich den ,ökologischen Rucksack', da es zwei Motoren statt einen benötigt." (Das Handelsblatt vom 17.04.2012) Nachhaltigkeit bedeute Ressourceneffizienz für das gesamte Produkt. Tatsächlich betreibe der Toyota Prius mehr materiellen Aufwand und verbrauche noch mehr Ressourcen in der Produktion, um nur einen Kennwert, den CO2 Ausstoß zu verrringern.
Objektbezeichnung
Maße
Länge: 4450.0mm
Breite: 1725.0mm
Höhe: 1490.0mm
Masse: 1725.0kg
Leistung (Physik): 57.0kW
Permanente URL
https://data.tmw.at/object/588531
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TURTLE
Medien
https://data.tmw.at/object/315397/turtle
Identifikator
315397
Inventarnummer
77447
Datensatzart
OBJECT
Standort
K7333
0.00.00.0false
Sammlungsgruppe
Titel
PKW Mini 850
Objektbezeichnung
Maße
Breite: 300.0cm
Tiefe: 132.0cm
Höhe: 127.0cm
Permanente URL
https://data.tmw.at/object/315397
Objekt im Online-Katalog anzeigen
TURTLE
Medien
https://data.tmw.at/object/538045/turtle
Identifikator
538045
Inventarnummer
92043
Datensatzart
OBJECT
Standort
K706
0.00.00.0false
Sammlungsgruppe
Titel
Steyr Typ V 12/40 PS "Double Phaeton" Wagen
Umfang
Radstand: 3475mm, Spur vorne und hinten: 1400mm, 1354mm
Beschreibung
[Der Steyr "Typ V" wurde 1924 auf den Markt gebracht. Er war fast baugleich mit dem Vorgängermodell, dem Steyr "Typ II", mit dem er vor allem den bewährten sechzylinder Motor gemeinsam hatte. Neu am Typ V war der Röhrenkühler, eine Besonderheit war die serienmäßige Ausstattung mit zwei getrennten Kraftstoffbehältern, von denen der vordere bei Bedarf durch Umstellen eines Hahnes zugeschaltet werden konnte. Der Typ V wurde nur zwei Jahre lang gefertigt. Zwischen 1924 und 1925 wurden 1850 Stück davon erzeugt. Nachfolger wurde der "Typ VII", der ab 1925 produziert wurde und ebenfalls vom "Typ II" abgeleitet war. Dieser Steyr Typ V ist am Chassis schwarz, der darüberliegende Aufbau grün lackiert. Auf der Motorhaube finden sich Kratzspuren im Lack. Die Stahlspeichenräder der Firma Kronprinz sind gelb lackiert und bereift. Die Steyr-Gravuren auf den Radnaben zeigen Spuren von roter Farbe. Im Chassis finden sich seitlich unter den Fahrertüren auf beiden Seiten durch ein Schloss verschließbare Fächer. Eines der Fächer auf der linken Seite beinhaltet einen Schraubenschlüssel. Das Verdeck aus Tuch ist teilweise geflickt und wird von Bügeln aus Holz gestützt, die vorne mit Streben aus Metall gehalten werden. Hinten in der Mitte ist ein rechteckiges Fenster eingeschnitten. Die Scheibe dazu fehlt. Im eingeklappten Zustand wird es von zwei Haken am Heck des Wagens in Position gehalten. Der Wagen verfügt über sechs Sitze in drei Reihen, wobei die beiden Sitze der mittleren Reihe klappbar sind. An den Innenseiten der vier Türen befinden sich vier schwarze Ledertaschen. Die Sitzflächen der beiden Vordersitze sowie die rückwärtigen Bodenteppiche wurden erneuert. Auf der Fahrerseite rechts befindet sich ein vermutlich nachgerüsteter elektrischer Scheibenwischer, dessen Verkabelung durch die Innenseite der Fahrertür läuft. Die Rücklichter am Heck wurden nachträglich eingebaut. Angetrieben wird der Steyr Typ V durch einen sechzylindrigen Reihenmotor mit einer Leistung von 40 PS bei 2400 Umdrehungen/min. Er verfügt über einen Zenith ABC 36-Vergaser mit der Nummer 189565, Wasserkühlung mit Propeller und eine Bosch-Zündung Type ZF6-SP3 mit der Nummer 2449694 mit einstellbarer Vor- und Nachzündung. Die Zündungskontrolle befindet sich links am Armaturenbrett, ausgelöst wird die Zündung über einen Knopf am Boden unter dem Armaturenbrett. Die Kraftübertragung erfolgt durch ein Vierganggetriebe mit Rückwärtsgang über die Kardanwelle und Differential auf die Hinterachse. Die Lenkung befindet sich auf der rechten Seite des Wagens. In der Mitte des Lenkrades ist der "Steyr"-Schriftzug in rot und ein Lenkradschloss angebracht. Der Kilometerstand beträgt 19253.
Objektbezeichnung
Maße
Breite: 495.0cm
: 0.0
Tiefe: 170.0cm
Höhe: 171.0cm
Masse: 1300.0kg
Permanente URL
https://data.tmw.at/object/538045
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TURTLE