Object - 67 Datensätze - first record 47
 
Medien
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Identifikator
147088
Inventarnummer
7425
Datensatzart
OBJECT
Standort
K3887
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Sammlungsgruppe
Titel
Austro Daimler ADR-Chassis - Poli
Maße
Breite: 485.0cm
Tiefe: 183.0cm
Höhe: 147.0cm
Masse: 2000.0kg
Permanente URL
https://data.tmw.at/object/147088
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TURTLE
Medien
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Identifikator
597954
Inventarnummer
99948
Datensatzart
OBJECT
Standort
K10021
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Sammlungsgruppe
Titel
Hyundai ix35 FCEV
Beschreibung
Der Hyundai IX35 FCEV gilt als das erste Wasserstoff-Fahrzeug in Serien-Produktion in Österreich. Ein asynchroner Drehstrom Elektromotor treibt die Fronträder an und hat ein maximales Drehmoment von 300 Nm und eine maximale Leistung von 100 kW (136 PS). Die zwei Wasserstofftanks fassen insgesamt 144 Liter, das entspricht einer Gesamtkapazität von 5,64 kg Wasserstoff bei 700 bar. Sie sind in der Mitte des Fahrzeugs untergebracht. Eine Lithium-Ionen-Polymer-Batterie mit einer Leistung von 24kW dient als "Pufferbatterie" für beim Bremsen zurückgewonnene Energie. Laut Herstellerangaben liegt die Höchstgeschwindigkeit bei 160 km/h und die Reichweite bei 594 km. Der Verbrauch wird mit 0,95 kg Wasserstoff auf 100 km angegeben.
Maße
Länge: 441.0cm
Breite: 222.0cm
Höhe: 200.0cm
Masse: 1846.0kg
Feinerschlossene Gruppen
Permanente URL
https://data.tmw.at/object/597954
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TURTLE
Medien
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Identifikator
600488
Inventarnummer
100084
Datensatzart
OBJECT
Standort
K10096
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Sammlungsgruppe
Titel
Kaubamobil
Beschreibung
1955 berichtete die Zeitschrift Motorrad von einem „Kaubamobil“, einem dreirädrigen Prototyp von Otto Kauba, der auf den Straßen Wiens zu sehen sei. („Kaubamobil in flagranti ertappt“, Motorrad 48/1955, S. 1618). Der Untertitel des Artikels „es messerschmittet“ verweist auf die große Ähnlichkeit des Kaubamobils mit dem Messerschmidt Kabinenroller M 175, der seit 1953 in Regensburg produziertwurde. Die Ähnlichkeit zwischen dem Kaubamobil und dem Messerschmidt Kabinenroller ist augenfällig: Auch das Kaubamobil besteht aus zwei Vorderrädern und einem Hinterrad. Die Fahrerkabine mit Plexiglasfront hatte Platz für zwei Personen, Fahrer/in und Beifahrer/in auf zwei hintereinander liegenden Sitzen. Die Lenkung erfolgt mit einem Motorradlenker über die Vorderräder, der Motor ist im Heck eingebaut und treibt das Hinterrad an. Als das Kaubamobil 2016 in die Sammlung kam, wies es eine Reihe von Veränderungen im Vergleich zu den Zeitschriften-Bildern vom Prototyp von 1955 auf: So wurden die Seitenwände nachträglich erhöht, sowie ein Sichtfenster aus Plexiglas und ein Gepäckträger hinten ergänzt. Der Fahrerraum wird durch einen Rohrrahmengerüst nach oben hin abgegrenzt. Schraubverschlüsse auf der Heckabdeckung sowie am Rahmen des Sichtfensters vorne verweisen vermutlich auf eine (ledernde/textile) Abdeckung, die über den Fahrerraum gespannt wurde. Damit wurde das Prinzip des Kabinenrollers , die geschlossene Kabine für Fahrer und Passagier, hier im Gegensatz zum Messerschmidt Kabinenroller nicht mit Plexiglas, sondern mit anderen Materialien erprobt. Zusätzlich wurden Streifen-Lackierungen an den Radabdeckungen vorne und auf der Heckabdeckung hinten in rot und weiß angebracht. Angetrieben wird das Kaubamobil von einem luftgekühlten Rotax-Motor, der im oberösterreichischen Gunskirchen nach einer Lizenz von Fichtel & Sachs aus Schweinfurt gefertigt wurde. Der elektrische Anlasser ist von Sachs, die Hupe von Bosch. Am Armaturenbrett ist oberhalb des Zündschloss der Tacho angebracht, der einen Kilometerstand von 03566km aufweist. Auf der linken Seite am Armaturenbrett befindet sich der Anlasserdruckknopf. Die Schaltung erfolgt über einen Handschaltknüppel rechts. Unter dem aufklappbaren, langgestreckten Sitzkissen für Fahrer und Passagier befand sich die Batterie (nicht mehr vorhanden). Das „Kaubamobil“ ist ein Prototyp, der allen Erkenntnissen nach nie zur Serienreife gelangte. Der Grund hierfür ist nicht bekannt, es kann sowohl die finanzielle Situation des Herstellers eine Rolle gespielt haben wie eventuell auch die große Ähnlichkeit mit dem Messerschmidt Kabinenroller, die womöglich zu Lizenzproblemen hätte führen können.
Objektbezeichnung
Maße
Länge: 285.0cm
Breite: 144.0cm
Höhe: 132.0
Permanente URL
https://data.tmw.at/object/600488
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TURTLE
Medien
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Identifikator
595492
Inventarnummer
95618
Datensatzart
OBJECT
Standort
E4,4.24
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Sammlungsgruppe
Titel
Renault ZOE
Beschreibung
Der Klimaschutz gilt als eine große technische, aber auch energie- und umweltpolitische Herausforderung im Verkehr. In der für das beginnende 21. Jahrhundert postulierten Verkehrswende sollen fossile Brennstoffe zugunsten von nachhaltigeren Energieträgern ersetzt werden. Elektromobilität mit Strom aus erneuerbaren Energie kann hierbei eine Lösung sein. Elektrofahrzeuge waren jedoch häufig teurer in der Anschaffung als herkömmliche Fahrzeuge mit Verbrennungsmotoren. Der Renault ZOE war nach seiner Markteinführung 2013 das meistverkaufte Elektrofahrzeug in Österreich. Der Anteil der vollelektrischen Fahrzeuge an PKW-Neuzulassungen in Österreich verdoppelte sich von 2013 auf 2014 insgesamt von 0,2 % auf 0,4% (Quelle: Statistik Austria, Jan. 2015). Der Renault ZOE hat die gleiche Fahrzeugplattform wie der Renault Clio und verfügt über einen fremderregten Synchronmotor mit einer Dauerleistung von 43 kW (59 PS) und einer kurzfristigen Spitzenleistung von 65 kW (88 PS). Das maximale Drehmoment beträgt 220 Nm von 250 bis 2.500 U/min. Das Batteriesystem ist zwischen den Radachsen unterflur angebracht. Bei diesem Fahrzeug fehlen sie. Das für das Fahrzeug vorgesehene Batterie-System besteht aus Lithium-Ionen-Batterien mit einer Speicherkapazität von 22 kWh bei einer Gesamtspannung von 400 V. Diese Batterien werden beim Kauf des Renault ZOE nicht mitgekauft, sondern vielmehr gemietet. Dies galt als Vorteil, da die Batteriesysteme nicht nur sehr teuer in der Anschaffung waren, sondern im Gebrauch auch deutlich an Speicherkapazität verloren. Die monatliche Miete war abhängig von der Vertragsdauer (1 bis 3 Jahre) und der jährlichen Fahrleistung (12.500 km bis 30.000km) und variierte 2013 zwischen 79 EUR (36 Monate, 12.500 km) und 162 EUR (12 Monate, 30.000km). In der Presse diskutiert wurden die Konditionen dieses Mietvertrags, die das Sperren des Aufladens, also gewissermaßen die Stilllegung des Fahrzeugs, bei Zahlungsverzug vorsahen. Die Reichweite wird vom Hersteller mit 210 km (NEDC) angegeben. Diese genormte Angabe - entsprechend dem New European Driving Cycle (NEDC) - übersetzt sich in eine Reichweite von ca. 130 km im tagtäglichen Gebrauch.
Akteur
Maße
Länge: 4082.0mm
Breite: 1730.0mm
Höhe: 1568.0mm
Masse: 1468.0kg
Masse: 290.0kg
Leistung (Physik): 43.0kW
Leistung (Physik): 65.0kW
Feinerschlossene Gruppen
Permanente URL
https://data.tmw.at/object/595492
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TURTLE
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Identifikator
589644
Inventarnummer
95419
Datensatzart
OBJECT
Standort
E4,6.20
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Titel
Ford Mustang 2013 Boss 302
Umfang
Schachtel: 32x15x13cm
Beschreibung
1969 debütierte der legendäre Ford 302 mit dem 5,0 Liter großen V8-Motor. Das Fahrzeug hatte einen Hubraum von 302 Kubik-Inch. Als das Mustang-Sondermodell 1970 die amerikanische Trans-Am-Serie gewann, bekam es den Spitznamen "Boss 302". Dieses legendäre "Super car", das nachträglich zunehmend unter dem Begriff der "Muscle Cars" eingeordnet wurde, war auch Vorbild in Namensgebung und Optik des 2013 vom Ford Mustang Boss 302 von 2013.
Objektbezeichnung
Maße
Breite: 27.0cm
Tiefe: 12.0cm
Höhe: 8.0cm
Permanente URL
https://data.tmw.at/object/589644
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TURTLE
Medien
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Identifikator
589645
Inventarnummer
95420
Datensatzart
OBJECT
Standort
E4,6.20
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Titel
Porsche 911 (991) CLUB COUPE
Umfang
Schachtel: 34x15x18cm
Beschreibung
Porsche 911, Modellauto im Maßstab 1:18, Farbe grün
Objektbezeichnung
Maße
Breite: 25.0cm
Tiefe: 11.0cm
Höhe: 6.5cm
Permanente URL
https://data.tmw.at/object/589645
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TURTLE
Medien
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Identifikator
589646
Inventarnummer
95421
Datensatzart
OBJECT
Standort
E4,6.20
-9307.50419603.96911431.307false
Titel
Dodge Challenger SRT-8 (Modell)
Umfang
Schachtel: 35x19x14cm
Beschreibung
2006 Dodge Challenger Concept, Farbe: rot, Modell im Masstab 1:18
Objektbezeichnung
Maße
Breite: 26.0cm
Tiefe: 11.0cm
Höhe: 9.0cm
Permanente URL
https://data.tmw.at/object/589646
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TURTLE
Medien
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Identifikator
589647
Inventarnummer
95422
Datensatzart
OBJECT
Standort
E4,6.20
-6235.82419226.51211716.024false
Sammlungsgruppe
Titel
BMW-M Serie (Modell)
Beschreibung
BMW Serie M5 F10 M im Modellmaßstab 1:18
Objektbezeichnung
Maße
Breite: 26.0cm
Tiefe: 11.0cm
Höhe: 10.0cm
Permanente URL
https://data.tmw.at/object/589647
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TURTLE
Medien
https://data.tmw.at/object/154273/turtlehttps://data.tmw.at/object/154273/xml
Identifikator
154273
Inventarnummer
11515
Datensatzart
OBJECT
Standort
E4,5.24
-2727.812519890.56663584.01false
Sammlungsgruppe
Titel
Austro-Daimler ADM-E
Beschreibung
1922 begann Ferdinand Porsche, der damals Leiter der Fahrzeugentwicklung bei Austro-Daimler in Wiener Neustadt war, dieses Fahrzeug, dessen Chassis aus der damals neu konstruierten ADM Serie stammt, versuchsweise mit einem benzinelektrischen Antrieb auszustatten. 1923 ging Porsche als Leiter des Konstruktionsbüros und Vorstandsmitglied der Daimler-Motoren-Gesellschaft (DMG) nach Stuttgart, nahm diesen Versuchskraftwagen mit und beendete die Arbeit am Fahrzeug 1925. Der Vertrag von Porsche mit Daimler-Benz endete 1928. Er ging zurück nach Österreich und arbeitete von 1929 bis 1930 für die Steyr-Werke, den Austro-Daimler ADM-E brachte er als privates Versuchsfahrzeug wieder zurück nach Österreich. 1935, Porsche war inzwischen wieder zurück nach Stuttgart gewechselt und hatte sein eigenes Konstruktionsbüro gegündet, schenkte er das Fahrzeug dem Technischen Museum. Dieser sogenannte Austro-Daimler ADM-E (E für elektrisch) verfügt über einen serienmäßigen 6-Zylinder-Frontmotor vom Type ADM mit obenliegender Nockenwelle und hängenden Ventilen. Auch der Vergaser von Zenith, die Schmierung mittels Zahnradpumpe im Ölsumpf durch die angebohrte Kurbelwelle, die Wasserkühlung mit Pumpe entsprechen der ADM Serie. Anstelle des serienmäßigen Bienenkorb-Kühlers kommt beim ADM-E eine etwas andere, vermutlich frühere Kühler-Variante zum Einsatz. Das Fahrgestell mit Starrachsen, die Schraubenlenkung mit mehrgängiger Spindel und Mutter sowie die Trommelbremsen finden sich beim serienmäßigen Austro-Daimler ADM. (Vgl. "Der Austro Daimler-Sechszylinder A.D.M.", Allgemeine Automobil-Zeitung 24,21 (1923), S. 30-34) Neben der mechanischen Vierradbremse verfügt der ADM-E darüber hinaus auch über eine elektrische Kurzschlussbremse. Die Drahtspeichenräder sind noch Original, die Reifen wurden in neuerer Zeit ersetzt. Der Viertaktmotor hat sechs in Reihe liegende Zylinder mit 70 mm Durchmesser und 110 cm Hub, was einem Hubraum von insgesamt 2540 ccm entspricht. Wie auch beim Serienfahrzeug wird der Benzinmotor des ADM-E durch einen elektrischen Anlasser am Lenkrad gezündet. Er ist direkt gekuppelt mit einem dahinter im Block angeordneten elektrischen Generator, der den Strom für den angeschlossenen, regelbaren Elektromotor produziert. Der Elektromotor wandelt die gewonnene elektrische Energie wieder in mechanische Energie um, indem er über den Kardan-Hinterachsenantrieb das Fahrzeug in Bewegung setzt. Durch das Vorhandensein von zwei Motoren, einen elektrischen und einen Benzinmotor, liegt es nahe, das Fahrzeug als Hybridfahrzeug zu bezeichnen. In modernen Hybridfahrzeugen mit sogenannten Range Extender Systemen werden Benzinmotoren zusätzlich zu den im Fahrzeug vorhandenen elektrischen Batterien eingesetzt, um die Reichweite der elektrisch betriebenen Fahrzeuge zu verlängern. Im ADM-E gibt es jedoch außer dem Benzinmotor, dessen Kraft der Generator in Strom für den Elektromotor umwandelt, keine zusätzlichen Stromquellen in Form von Batterien für den Elektromotor. Vermutlich ging es Porsche auch gar nicht um eine Verbesserung der Reichweite elektrisch betriebener Fahrzeuge mit Hilfe eines Benzinmotors als vielmehr um eine Optimierung der Bedienungsfreundlichkeit und Fahreigenschaften des benzinmotorgetriebenen Fahrzeugs. Dessen mechanisches Getriebe galt Anfang der 1920er Jahren vielen als "Schönheitsfehler" im ansonsten bis ins kleinste durchkonstruierten Chassis (Vgl. hierzu auch das Soden-Getriebe Inv. Nr. 1488). Der Austro-Daimler ADM-E kann ganz ohne kompliziertes Schalten und Einlegen des Ganges gefahren werden, denn der regelbare Elektromotor funktioniert als elektrisches Getriebe. So heißt es im von Ferdinand Porsche persönlich ausgefüllten Anmeldebogen anlässlich der Schenkung des Wagens an das Technische Museum, es handele sich um "einen Versuchskraftwagen; 2,6 Ltr. ADM-Motor mit elektrischem Getriebe hinter dem Motor in Block angeordnet." In Serie ging Porsches Prototyp Austro-Daimler ADM-E nie. Serienmäßig verfügte der Austro-Daimler ADM über 40 PS / 29 kW. Für diesen Austro-Daimler ADM-E gab Ferdinand Porsche im Aufnahmebogen des Technischen Museums 52 PS / 38 kW an. In späteren Publikationen findet sich auch die Angabe von 60 PS /44 kW (Automobile im Technischen Museum Wien, Edition TMW 1988).
Maße
Länge: 440.0cm
Breite: 170.0cm
Höhe: 167.0cm
Masse: 1350.0kg
Permanente URL
https://data.tmw.at/object/154273
Objekt im Online-Katalog anzeigen
TURTLE
Medien
https://data.tmw.at/object/184493/turtlehttps://data.tmw.at/object/184493/xml
Identifikator
184493
Inventarnummer
34461
Datensatzart
OBJECT
Standort
K4857
0.00.00.0false
Titel
Spielzeug Rennwagen
Objektbezeichnung
Akteur
Maße
Breite: 112.0cm
Tiefe: 6.0cm
Höhe: 35.0cm
Permanente URL
https://data.tmw.at/object/184493
Objekt im Online-Katalog anzeigen
TURTLE