Object - 155 Datensätze - first record 10
 
Medien
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Identifikator
147518
Inventarnummer
7567/1
Datensatzart
OBJECT
Standort
K8099E
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Sammlungsgruppe
Titel
Automatischer Umschalter für Strassenbeleuchtung
Objektbezeichnung
Maße
Durchmesser: 15.5cm
Länge: 3.0cm
Permanente URL
https://data.tmw.at/object/147518
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TURTLE
Medien
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Identifikator
72357
Inventarnummer
40395
Datensatzart
OBJECT
Standort
Südbahnmuseum Mürzzuschlag
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Titel
Personenzuglok "Gmunden"
Beschreibung
Personenzug-Tenderlokomotive "Gmunden" der schmalspurigen Lambach-Gmundner Eisenbahn Technische Daten: Zylinder: D=250mm Kolbenhub: 421mm Treibrad: D=948mm Dampfdruck: 6,7 bar Rostfläche: 0,5 m2 Heizfläche: 30 m2 Gesamtgewicht: 11t Adhäsionsgewicht: 7t Spurweite: 1106mm In Verwendung bis 1884
Objektbezeichnung
Maße
Länge: 6600.0mm
Breite: 2150.0mm
Höhe: 3900.0mm
Masse: 11000.0kg
Spurweite: 1106.0mm
Permanente URL
https://data.tmw.at/object/72357
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TURTLE
Medien
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Identifikator
170125
Inventarnummer
20609/1
Datensatzart
OBJECT
Standort
E2,2.24
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Sammlungsgruppe
Titel
Liegende Dampfmaschine 25 PS
Umfang
Hub: 400 mm, Leistung: 18,3875 kW/25 PS
Beschreibung
Der Zylinder ist liegend angeordnet, die Kraftübertragung erfolgt von der Kolbenstange über Kreuzkopf und Pleuelstange auf die Kurbelwelle. Diese treibt den Kompressor an. Das Schwungrad ist aussen verzahnt und kann mit Hilfe eines Schaltwerks bewegt werden, um den Kolben in die richtige Startposition zu bringen. Die Dampfzufuhr wird durch einen Kugelregler mit stehenden Kugeln und Gewichtsscheibe geregelt. Er bewegt über eine Zahnstange einen Expansionsschieber nach Meyer. Diese Dampfmaschine wurde von 1908 bis 1977 im Spital Lainz als Antrieb des Kompressors einer Kühlanlage eingesetzt(CO2 Einlassdruck: 29 bar, CO2 Auslassdruck: 60 bar). Die Tagesproduktion beträgt 1.000 kg Kunsteis, die Dampfmaschine lief 10-12 Stunden täglich. Schild: Prager Maschinenbau-Aktien-Gesellschaft, vorm. Ruston&Co. und Bromovský, Schulz & Sohn, Prag. Königgrätz. Adamsthal
Objektbezeichnung
Maße
Breite: 480.0cm
Tiefe: 230.0cm
Höhe: 191.0cm
Durchmesser: 1950.0mm
Durchmesser: 240.0mm
Masse: 2500.0kg
Feinerschlossene Gruppen
250.0
Permanente URL
https://data.tmw.at/object/170125
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Identifikator
137728
Inventarnummer
745
Datensatzart
SET
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Sammlungsgruppe
Titel
Regulierturbine System Lejeune
Beschreibung
Das teilweise geschnittene Original einer radial nach außen beaufschlagte Grenzturbine (Grenzturbinen sind Wasserturbinen mit leichtem Überdruck). Regulierung der Leistung durch Öffnen und Schließen der einzelnen Einlaufzellen des Leitrades. Die Klappen werden hintereinander über eine zentrisch angeordnete Kulissensteuerung betätigt. Die Anzahl der geöffneten Zellen ist auf einer Skala ersichtlich. Diese in Österreich ziemlich verbreitete Turbinenform wurde von Franz Lejeune, dem Direktor der Spinnfabrik in Teesdorf in NÖ, erfunden und seit 1870 von der Maschinenfabrik der Brüder Fischer in Wiener Neustadt gebaut. 1879 mit der Fabriknummer 109 gebaut, wurde sie im Kupfer Walz- und Hammerwerk G. Zugmayer & Söhne, Waldegg NÖ eingesetzt. Komplett samt Reguliergetriebe und Riemenscheibe Technische Daten: Gefälle H = 3,79 m, Wassermenge: Q = 0,316 m3/sec Leistung: P = 12 PS (8, 9 kW), Drehzahl: n = 98 U/min Spezifische Drehzahl n = 20, 3 U/min Wirkungsgrad 76 -80 %
Objektbezeichnung
Permanente URL
https://data.tmw.at/object/137728
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Identifikator
154230
Inventarnummer
11503
Datensatzart
OBJECT
Standort
K2108
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Sammlungsgruppe
Titel
Propellerteil vom Monoplan Etrich Taube I. Sturz v.12.10.1909
Objektbezeichnung
Permanente URL
https://data.tmw.at/object/154230
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TURTLE
Medien
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Identifikator
154273
Inventarnummer
11515
Datensatzart
OBJECT
Standort
E4,5.24
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Sammlungsgruppe
Titel
Austro-Daimler ADM-E
Beschreibung
1922 begann Ferdinand Porsche, der damals Leiter der Fahrzeugentwicklung bei Austro-Daimler in Wiener Neustadt war, dieses Fahrzeug, dessen Chassis aus der damals neu konstruierten ADM Serie stammt, versuchsweise mit einem benzinelektrischen Antrieb auszustatten. 1923 ging Porsche als Leiter des Konstruktionsbüros und Vorstandsmitglied der Daimler-Motoren-Gesellschaft (DMG) nach Stuttgart, nahm diesen Versuchskraftwagen mit und beendete die Arbeit am Fahrzeug 1925. Der Vertrag von Porsche mit Daimler-Benz endete 1928. Er ging zurück nach Österreich und arbeitete von 1929 bis 1930 für die Steyr-Werke, den Austro-Daimler ADM-E brachte er als privates Versuchsfahrzeug wieder zurück nach Österreich. 1935, Porsche war inzwischen wieder zurück nach Stuttgart gewechselt und hatte sein eigenes Konstruktionsbüro gegündet, schenkte er das Fahrzeug dem Technischen Museum. Dieser sogenannte Austro-Daimler ADM-E (E für elektrisch) verfügt über einen serienmäßigen 6-Zylinder-Frontmotor vom Type ADM mit obenliegender Nockenwelle und hängenden Ventilen. Auch der Vergaser von Zenith, die Schmierung mittels Zahnradpumpe im Ölsumpf durch die angebohrte Kurbelwelle, die Wasserkühlung mit Pumpe entsprechen der ADM Serie. Anstelle des serienmäßigen Bienenkorb-Kühlers kommt beim ADM-E eine etwas andere, vermutlich frühere Kühler-Variante zum Einsatz. Das Fahrgestell mit Starrachsen, die Schraubenlenkung mit mehrgängiger Spindel und Mutter sowie die Trommelbremsen finden sich beim serienmäßigen Austro-Daimler ADM. (Vgl. "Der Austro Daimler-Sechszylinder A.D.M.", Allgemeine Automobil-Zeitung 24,21 (1923), S. 30-34) Neben der mechanischen Vierradbremse verfügt der ADM-E darüber hinaus auch über eine elektrische Kurzschlussbremse. Die Drahtspeichenräder sind noch Original, die Reifen wurden in neuerer Zeit ersetzt. Der Viertaktmotor hat sechs in Reihe liegende Zylinder mit 70 mm Durchmesser und 110 cm Hub, was einem Hubraum von insgesamt 2540 ccm entspricht. Wie auch beim Serienfahrzeug wird der Benzinmotor des ADM-E durch einen elektrischen Anlasser am Lenkrad gezündet. Er ist direkt gekuppelt mit einem dahinter im Block angeordneten elektrischen Generator, der den Strom für den angeschlossenen, regelbaren Elektromotor produziert. Der Elektromotor wandelt die gewonnene elektrische Energie wieder in mechanische Energie um, indem er über den Kardan-Hinterachsenantrieb das Fahrzeug in Bewegung setzt. Durch das Vorhandensein von zwei Motoren, einen elektrischen und einen Benzinmotor, liegt es nahe, das Fahrzeug als Hybridfahrzeug zu bezeichnen. In modernen Hybridfahrzeugen mit sogenannten Range Extender Systemen werden Benzinmotoren zusätzlich zu den im Fahrzeug vorhandenen elektrischen Batterien eingesetzt, um die Reichweite der elektrisch betriebenen Fahrzeuge zu verlängern. Im ADM-E gibt es jedoch außer dem Benzinmotor, dessen Kraft der Generator in Strom für den Elektromotor umwandelt, keine zusätzlichen Stromquellen in Form von Batterien für den Elektromotor. Vermutlich ging es Porsche auch gar nicht um eine Verbesserung der Reichweite elektrisch betriebener Fahrzeuge mit Hilfe eines Benzinmotors als vielmehr um eine Optimierung der Bedienungsfreundlichkeit und Fahreigenschaften des benzinmotorgetriebenen Fahrzeugs. Dessen mechanisches Getriebe galt Anfang der 1920er Jahren vielen als "Schönheitsfehler" im ansonsten bis ins kleinste durchkonstruierten Chassis (Vgl. hierzu auch das Soden-Getriebe Inv. Nr. 1488). Der Austro-Daimler ADM-E kann ganz ohne kompliziertes Schalten und Einlegen des Ganges gefahren werden, denn der regelbare Elektromotor funktioniert als elektrisches Getriebe. So heißt es im von Ferdinand Porsche persönlich ausgefüllten Anmeldebogen anlässlich der Schenkung des Wagens an das Technische Museum, es handele sich um "einen Versuchskraftwagen; 2,6 Ltr. ADM-Motor mit elektrischem Getriebe hinter dem Motor in Block angeordnet." In Serie ging Porsches Prototyp Austro-Daimler ADM-E nie. Serienmäßig verfügte der Austro-Daimler ADM über 40 PS / 29 kW. Für diesen Austro-Daimler ADM-E gab Ferdinand Porsche im Aufnahmebogen des Technischen Museums 52 PS / 38 kW an. In späteren Publikationen findet sich auch die Angabe von 60 PS /44 kW (Automobile im Technischen Museum Wien, Edition TMW 1988).
Maße
Länge: 440.0cm
Breite: 170.0cm
Höhe: 167.0cm
Masse: 1350.0kg
Permanente URL
https://data.tmw.at/object/154273
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TURTLE
Medien
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Identifikator
154769
Inventarnummer
11826
Datensatzart
OBJECT
Standort
K9326AD
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Sammlungsgruppe
Titel
Trinkglas
Objektbezeichnung
Maße
Durchmesser: 9.1cm
Länge: 14.2cm
Permanente URL
https://data.tmw.at/object/154769
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TURTLE
Medien
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Identifikator
187009
Inventarnummer
36840
Datensatzart
OBJECT
Standort
K9385J
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Sammlungsgruppe
Titel
Ledermappe mit Wechselformularen
Maße
Breite: 28.0cm
Tiefe: 16.0cm
Höhe: 0.5cm
Permanente URL
https://data.tmw.at/object/187009
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TURTLE
Medien
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Identifikator
139310
Inventarnummer
1861
Datensatzart
OBJECT
Standort
E4,5.23
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Sammlungsgruppe
Titel
Austro Daimler DM 65
Beschreibung
4-Zylinder-Reihenmotor, wassergekühlt. Stahlkolben, Gusseisen-Zylinder mit aufgalvanisierten Kühlmänteln aus Kupferblech. Untenliegende Nockenwelle mit Stoßstangen-Ventilsteuerung. Im Jahr 1909 brachte die Österr. Daimler Motoren AG auf Anregung Igo Etrichs den ersten von Ferdinand Porsche konstruierten »Aerodaimler« mit 40 PS heraus. Als ein Jahr später der 65-PS-Serienmotor entwickelt wurde, zog dies einen Aufschwung der österreichischen Luftfahrt nach sich. Am 10. Oktober 1910 gelang ein Flug von Wien nach Horn und zurück. Leistung: max. 51,5 kW (70PS) Drehzahl: 1350 U/min Bohrung/Hub: 120/140 mm Hubraum: 6,3 l Leergewicht: 105kg Leistungsgewicht: 1,62kg/PS Benzinverbrauch: 260g/PS/h Ölverbrauch: 30g/PS/h Konstrukteur: Ferdinand Porsche
Objektbezeichnung
Maße
Breite: 111.0cm
Tiefe: 80.0cm
Höhe: 145.0cm
Permanente URL
https://data.tmw.at/object/139310
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TURTLE
Medien
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Identifikator
139354
Inventarnummer
1905
Datensatzart
OBJECT
Standort
K8883
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Sammlungsgruppe
Titel
K.u.k. Seeflugzeug Type K (Serie 400)
Maße
Breite: 102.0cm
Tiefe: 26.0cm
Höhe: 68.0cm
Permanente URL
https://data.tmw.at/object/139354
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