Object - 95 Datensätze - first record 10
 
Medien
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Identifikator
192511
Inventarnummer
41411/1
Datensatzart
OBJECT
Standort
Die Remise - Das Verkehrsmuseum der Wiener Linien
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Titel
Straßenbahn-Beiwagen s2 1504 (ex. Pferdetramwaywagen 340)
Beschreibung
Zweiachsiger "Salonwagen" der Wiener Pferdetramway mit offenen Plattformsitzen und geschlossenem Innenraum. Durch das hohe Gewicht mit zwei Pferden bespannt. 1882 Umbau ins heutige Aussehen. Für den elektrischen Betrieb mit Solenoidbremse und elektrischer Beleuchtung ausgestattet. Der Wagen ist seit vielen Jahren eine Leihgabe an das Wiener Straßenbahnmuseum (heute "Die Remise").
Akteur

Maße
Breite: 6.7m
Masse: 4000.0kg
Spurweite: 1435.0mm
Permanente URL
https://data.tmw.at/object/192511
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TURTLE
Medien
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Identifikator
192542
Inventarnummer
41442/1
Datensatzart
OBJECT
Standort
E2,4.13
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Titel
Dampflok ÖBB 12.10
Beschreibung
Dampflokomotive BBÖ Baureihe 214 im Zustand als ÖBB 12. Die Elektrifizierung der Bahnstrecken im Westen Österreichs, die im Gesetz von 1920 festegelegt waren, waren mitte der 20er Jahre in Fertigstellung begriffen. Ein weiterer Ausbau von Salzburg ostwärts musste auf Grund der schlechten wirtschaftlichen Lage aber aufgegeben werden. Dafür trachtete man bei den jungen Bundesbahnen danach die Energieeffizienz der Fahrzeuge zu steigern und gleichzeitig die Typenvielfalt zu verringern und die Geschwindigkeit der Züge zu steigern. Für die Westbahnstrecke zwischen Wien und Salzburg, mit den sehr steilen und kurvenreichen Abschnitten im Wienerwald, wurden 1927 zwei Prototypen vorgestellt. Die Lokomotivfabrik Wiener Neustadt lieferte eine Lokomotive mit drei Zylindern (Reihe 114), die Floridsdorfer Lokomotivfabrik eine Zweizylinderokomotive (Reihe 214). Beide Fahrzeuge hatten die Achsfolge 1'D2', also vier angetriebene Achsen. Auf Grund der einfacheren Konstruktion und Wartbarkeit fiel die Entscheidung auf die Variante mit nur zwei Zylindern. Die moderne Lokomotive war mit weit über 2000 PS eine der stärksten Dampflokomotiven der Zeit und bot mit einer Lenz-Ventilsteuerung oder Friedman-Achslagern ein Produkt am Stand der damaligen Technik. Mit zugelassenen 120 km/h ist sie die schnellste österreichische Dampflok. Die Treibstange mit einer Länge von 4250mm zwischen den Zapfen ist bis heute die weltweit längste Konstruktion. Die Seitenplatten des Lokomotivrahmens waren mit großen Stahlgussteilen verbunden, was der Lokomotive eine besondere Steifigkeit verlieh. Sowohl die Treibstangen, als auch die aufwendigen Stahlgussteile wurden bei der Firma Schöller Bleckmann, in Ternitz nahe Wiener Neustadt, gefertigt. Ursprünglich war die 12.10 mit einem Tender gekuppelt, der aus einem nicht mehr genutzen Tender der Baureihe 310 adaptiert wurde. Für das Museum wurde sie mit dem für die Baureihe 214 extra entwickelten Steifrahmentender der 12.08 gekuppelt.
Objektbezeichnung
Maße
Länge: 22.58m
Breite: 3.15m
Höhe: 4.65m
Masse: 106.38t
Masse: 23.0t
Masse: 116.85t
Masse: 178.0mm
Spurweite: 1435.0
Permanente URL
https://data.tmw.at/object/192542
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TURTLE
Medien
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Identifikator
193396
Inventarnummer
42296
Datensatzart
OBJECT
Standort
K1673
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Titel
Stromabnehmerschiene (Mittelschiene)
Beschreibung
Holzmodell der Stromabnehmerschiene (Mittelschiene) beim elektrischen Probebetrieb auf der Strecke Michelbeuern-Heiligenstadt der Wiener Stadtbahn, 1901-1903.
Objektbezeichnung
Akteur
Maße
Breite: 100.0cm
Tiefe: 31.0cm
Höhe: 19.0cm
Permanente URL
https://data.tmw.at/object/193396
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TURTLE
Medien
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Identifikator
189839
Inventarnummer
39035
Datensatzart
OBJECT
Standort
E2,5.23
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Sammlungsgruppe
Titel
Ruetzkraftwerk
Beschreibung
Maschinensatz bestehend aus Peltonturbine Voith und Bahnstromgenerator AEG Techn Daten Turbine:Grösste Wassermenge Q = 2400 l/sec, Nutzgefälle h=167 m, Umdrehungszahl n= 300 pro min, grösste Leistung N = 4000 PS (aus Zeichnung Z. No.: 96545 , datiertSt.Pölten 16. Dez 1910 Generator: Einphasen-Bahnstrom, 3000 kVA Dauerleistung (4500 kVA Höchstleistung)
Objektbezeichnung
1000.0
Permanente URL
https://data.tmw.at/object/189839
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TURTLE
Medien
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Identifikator
250579
Inventarnummer
40817/1
Datensatzart
OBJECT
Standort
K2168
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Titel
Spullersee Kraftwerk
Beschreibung
Das Relief stellt das Krafthaus und die Siedlungsanlage Danöfen nahe Klösterle dar, im Hintergrund der Bahnhof Danhöfen der Arlbergbahn (heute Wald am Arlberg).
Objektbezeichnung
Maße
Breite: 190.0cm
Tiefe: 190.0cm
Höhe: 65.0cm
Maßstab 1:: 2000.0
Permanente URL
https://data.tmw.at/object/250579
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Medien
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Identifikator
256511
Inventarnummer
60406
Datensatzart
SET
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Sammlungsgruppe
Titel
Elektrizität im Haushalt
Objektbezeichnung
Maße
Breite: 308.0cm
Tiefe: 183.0cm
Höhe: 225.0cm
Permanente URL
https://data.tmw.at/object/256511
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TURTLE
Medien
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Identifikator
588584
Inventarnummer
43313
Datensatzart
OBJECT
Standort
Marchegg
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Titel
Elektrolok 1099.02 der Mariazellerbahn
Beschreibung
Im Jahr 1908 wurden 14 Lokomotiven bei der Lokomotivfabrik Krauss & Co. Linz bestellt, die bis 1911 ausgeliefert wurden. Das Grundkonzept der Lokomotive mit zwei Drehgestellen und einer Brückenkonstruktion, die zwei Führerstände und den Maschinenraum aufnimmt, ist bis heute der Standard im Lokomotivbau. Die engen Platzverhältnisse in den 10,9 m langen und 50 Tonnen schweren Schmalspurlokomotiven stellten die Konstrukteure vor eine große Herausforderung. Das Echo in den damaligen Fachkreisen war dementsprechend und zog Kreise bis nach Japan. Die positiven Betriebsergebnisse über vier Jahrzehnte Betrieb veranlaßte die ÖBB die Lokomotiven Ende der 1950er Jahre einer Großausbesserung zu unterziehen. Dabei wurden kleine Adaptionen am Antrieb und der elektrischen Steuerung vorgenommen und der Kasten durch einen modernen Aufbau ersetzt. Die Farbe Braun, die typische Farbgebung der Mariazellerbahn, wurde verlassen und die Lokomotiven in attraktivem Rot-Elfenbein lackiert. Mit einem einzigen, modernen Stromabnehmer versehen, ist dieses Erscheinungsbild bis heute erhalten. Da das System der Mariazellerbahn einmalig ist, blieben die Lokomotiven ihr ganzes Leben lang auf ihrer Heimatstrecke, und zwar bis heute, in Betrieb. Die herausragende technische Umsetzung zu Beginn des 20. Jahrhunderts, sowie die überdurchschnittlich lange Lebensdauer der Fahrzeuge, macht sie zu etwas ganz besondem am Sektor der Eisenbahn.
Maße
Länge: 11.4m
Breite: 2.6m
Höhe: 3.4m
Masse: 50.0t
Spurweite: 760.0mm
Permanente URL
https://data.tmw.at/object/588584
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Medien
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Identifikator
191892
Inventarnummer
40792
Datensatzart
SET
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Titel
Oberleitungssystem 1883 (Mödling-Hinterbrühl)
Beschreibung
Die Lokalbahn Mödling-Hinterbrühl war bei der Eröffnung mit einer doppelten Schlitzrohroberleitung versehen. Die nach unten offenen (geschlitzten) und voneinander elektrisch isolierten Rohre stellten die zwei Pole der Gleichstromversorgung dar. In den Rohren glitten Kontaktschiffchen, die für die Stromabnahme zuständig waren. Durch flexible Kabel wurde die Energie durch Dachdurchführungen zum Fahrschalter und den Antriebsmotor geleitet. Die Konstruktion war aufwendig und Störanfällig, besonders im Bereich von Weichen, wo auch für die Schiffchen eine Weiche vorhanden sein musste. Bei einer umfassenden Modernisierung der Bahn, im Jahr 1903, wurde die Stromabnahme auf normalen Fahrdraht mit Lyrabügeln umgestellt. Das Ensemble umfasst Oberleitungsmaste mit Auslegern, die doppelten Schlitzrohre, Schlitzrohrweichen, sowie die Stromzuführung zum Triebwagen mit Schiffchen und Dachdurchführungen.
Objektbezeichnung
Permanente URL
https://data.tmw.at/object/191892
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TURTLE
Medien
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Identifikator
191895
Inventarnummer
40795
Datensatzart
OBJECT
Standort
K7623
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Titel
Triebwagen zu Anlage Lokalbahn Mödling-Hinterbrühl
Beschreibung
Die ca. 4,5 km lange Lokalbahn von Mödling nach Hinterbrühl war eine der ersten öffentlichen Bahnen mit elektrischem Antrieb und wurde von Siemens Schuckert ausgerüstet. Die Triebwagen wurden von der Kölner Waggonfabrik Herbrand geliefert und von Siemens elektrisch ausgerüstet. Das Modell des Triebwagens ist Teil einer betriebsfähigen Modellanlage und noch mit der ursprünglichen Schlitzrohroberleitung ausgestattet. Zwei Rohre mit einem unten angeordneten Schlitz sind nebeneinander elektrisch isoliert an den Masten befestigt. Die Stroabnahme erfolgt durch Schiffchen, die im Rohr gleiten. Über zwei Kabel wird die Energie zum Fahrzeug geleitet. Da der Aufbau der Oberleitung, besonders im Bereich von Weichen, komplizierte war und im Betrieb immer wieder zu Problemen führte, wurde sie 1903 auf einen einzelnen Fahrdraht mit Rückleitung über die Schienen umgebaut.
Objektbezeichnung
Maße
Länge: 108.0cm
Breite: 44.5cm
Höhe: 63.0cm
Maßstab 1:: 5.0
Masse: 0.0kg
Feinerschlossene Gruppen
Permanente URL
https://data.tmw.at/object/191895
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TURTLE
Medien
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Identifikator
191900
Inventarnummer
40800
Datensatzart
OBJECT
Standort
K8629
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Titel
Modell der unterirdischen Stromzuführung der Wiener Straßenbahn
Beschreibung
Schienen auf Holzbrett montiert. Modell eines Schienenstücks der Wiener Straßenbahn mit unterirdischer Stromzuführung.
Objektbezeichnung
Maße
Breite: 81.0cm
Tiefe: 26.5cm
Höhe: 18.5cm
Masse: 15.0kg
Permanente URL
https://data.tmw.at/object/191900
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