Object - 31 Datensätze - first record 0
 
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Identifikator
111008343
Inventarnummer
KM
Datensatzart
OBJECT
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Titel
Korrespondenzmedien: Briefe, Postkarten, Telegramme
Ebene
FONDS-GROUP
Beschreibung
Briefe ohne und mit Marken, Illustrierte Postkarten und Korrespondenzkarten, Telegramme, Rohrpostbriefe und Rohrpostkarten; Vordrucke bzw. Formulare. Die umfangreiche Sammlung Friedrich Moldaschl (Briefhüllen, Ganzsachen u. a. m. aus den Jahren 1900-1940, die zum großen Teil der Geschäftskorrespondenz der Wiener Firma Bunzl entstammen) wurde gemäß des Provenienzprinzips nicht unter KM gereiht und in die verschiedenen Postalia aufgetrennt, sondern geschlossen unter "Sonderbestände" SB eingereiht.
Akteur
Permanente URL
https://data.tmw.at/object/111008343
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TURTLE
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Identifikator
111010668
Inventarnummer
GS-03
Datensatzart
OBJECT
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Titel
Gelaufene Korrespondenzkarten
Ebene
SUB-FONDS
Umfang
4129 Stück
Beschreibung
"Korrespondenzkarten" = "Ganzsachen-Postkarten" = Karten mit eingedruckten Wertstempeln, inventarisiert mit der Signatur GPk mit Stichdatum 19.2.1970. 3174 Stück mit Signaturen; zusätzlich rd. 1870 Stück ungraischer Herkunft ohne Signaturen. Der größte Teil des Bestandes wurde 2008 als möglicher "Provenienzfall" eingestuft und wird nur zur wissenschaftlichen Bearbeitung vor Ort, oder für Ausstellungen innerhalb des Hauses freigegeben. Bisher zugeordnet werden konnte GPK-3027 - Laura und Ing. Richard Blumenfeld Provienzmäßig als "bedenklich" gilt auch eine Sammlung von insgesamt 1873 geschäftlichen Korrespondenzkarten aus Ungarn nach Wien aus der Zeit zwischen 1870 und 1874. Sie haben keine Signatur und wurden offenbar 1970 nicht miterfasst. Diese Sammlung wird hier unter der Signatur GPk-02 geschlossen als Konvolut zusammengefasst. Provenienz: Am 20.11.1967 übergab die „Dienststelle für Vermögenssicherung und Rückstellungsangelegenheiten“ der Finanzlandesdirektion dem damaligen Post- und Telegraphenmuseum diesen Bestand philatelistischer Objekte. Auf Grund der Kriegsereignisse konnten die ursprünglichen Eigentümer nicht mehr identifiziert werden, sodass sie „herrenloses Vermögen“ darstellten und an das Postmuseum abgegeben wurden. 45 Briefe sind jedoch an NS-Opfer adressiert.
Akteur
Permanente URL
https://data.tmw.at/object/111010668
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TURTLE
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Identifikator
111024019
Inventarnummer
S-02-004
Datensatzart
OBJECT
Standort
B17
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Titel
Freistempel Sammlung Moldaschl
Ebene
SUB-FONDS
Umfang
19 Kartons, ca. 20.000 Stück
Beschreibung
Die Sammlung umfasst schätzungsweise 20.000 Postbelege mit Freistempeln aus den Jahren 1923 bis 1944, mit Schwerpunkt in den 1930er Jahren. Fast alle Abschläge stammen von Stempelmaschinen. Die Belege sind überwiegend an die Firma Bunzl und Biach in Wien adressiert, die damals (wie heute) Spezialpapiere herstellte und vertrieb. Die Briefkuverts wurden vom Wiener Gaskassier Friedrich Moldaschl (1900-1970) vermutlich der Stempelabdrücke wegen ab Mitte der 1920er Jahre gesammelt (eine Herkunftsgeschichte ist nicht überliefert). "Freistempel" - Abdrucke einer Frankiermaschine - sind Stempel mit Wertzeichencharakter, die zur Freimachung von Postsendungen dienen. Unterschieden wird zwischen Postfreistempel (Stempel der Postanstalten) und Absenderfreistempel (Kunden der Post wie z.B. Firmen, oft mit Werbeklischees). Freistempelabdrucke geben das entrichtete Porto an, Ort bzw. Datum und oft die Landesbezeichnung oder den Name der Postanstalt. Eine durchgehende Systematik der Sammlung war nicht (mehr) erkennbar. Die Belege wurden daher durch den Innsbrucker Philatelisten Dr. Hans Moser im August 2018 neu (grob-)geordnet; die folgende Kiurzbeschreibung stammt von ihm: Die historischen Kuverts (ohne Briefmarken und ohne Briefe) wurden länderweise sortiert und ist in 19 Kartons unterschiedlicher Größe untergebracht bzw. meist blockweise in provisorische Sammelkuverts gestapelt. "Obwohl die Kuverts seinerzeit nicht sorgfältig geöffnet wurden, sind Adressat, Absender und Stempel meist noch klar zu erkennen. Die Belege stammen überwiegend aus Mittel- und Nordeuropa, aus Polen, Ungarn, Italien, Großbritannien und Russland. Ein Konvolut aus den USA beinhaltet auch Stempel von Schiffen, mit denen die Post transportiert wurde. Freistempel Österreich - Freistempel Bundesländer: der relativ kleine Korrespondenz-Anteil findet sich länderweise geordnet in einem Karton. Freistempel Wien: der Großteil der Korrespondenz stammt aus Wien und befindet sich in 3 Kartons. Die Korrespondenzen wurden unterteilt in jene mit Postfreistempeln und in jene mit Absenderfreistempeln. Innerhalb dieser Kategorien erfolgte eine weitere Aufschlüsselung nach den Postämtern (wie Wien 1, Wien 8, Wien 9, …). Frühe Belege (1923-1925) finden sich in einem Kuvert mit der Währungsbezeichnung KRONEN. Die Währungsunterscheidung GROSCHEN und PFENNIG wurde auch für das Jahr 1938 getroffen und findet sich bei den einzelnen Postämtern in eigenen Kuverts. Der Großteil der Korrespondenzen wurde zudem auch noch nach dem Jahrgang sortiert, ein kleiner Teil ist unsortiert und müsste noch entsprechend der Stempelkategorie zu den einzelnen Postämtern dazugegeben werden. Die Sammlung ist nicht nur postgeschichtlich wegen der Vielfalt der Stempeltypen (Stempelmaschinen) und Wertstufen interessant, sondern auch wirtschafts- und zeitgeschichtlich. Der Absender auf dem Stempel oder dem Kuvert-Aufdruck nennt Firma und deren Adresse. Bei einem Vergleich von Belegen einer Firma über mehrere Jahre kann man Standortwechsel oder Änderungen in der Firmenbezeichnung erkennen, teils sind Werbungen im Stempel integriert und wurden sogar mehrfach geändert. Freistempel Deutschland: Die Sammlung umfasst 4 Kartons, wobei nicht zwischen Post- und Absenderfreistempel unterschieden wird. Ein Teil der Sammlung ist nach Jahrgängen sortiert, es gibt aber auch noch viel Unsortiertes. Die Stempelvielfalt ist beträchtlich und vermutlich findet man einige Stempel-Besonderheiten. Es wär wünschenswert, Post- und Absenderfreistempel zu trennen. Die Postfreistempel könnte man nach der Postamtsbezeichnung (Ort) sortieren, die Absenderfreistempel alphabetisch nach der Firmenbezeichnung."
Objektbezeichnung
Permanente URL
https://data.tmw.at/object/111024019
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TURTLE
Medien
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Identifikator
111020875
Inventarnummer
Tele-01-02-009
Datensatzart
OBJECT
Standort
B12,a05
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Titel
Sprechkarte für ein Ortgespräch
Ebene
ITEM
Beschreibung
Dünner weißer Karton mit Wertaufdruck 20 Kreuzer, handschriftlich ausgefüllt. "Karte zum telephonischen Sprechen im Localverkehre ... für die Dauer von 5 Minuten". Laut Stempelaufdruck bei der k.k. Telefonstelle Wien II Rotunde an einem 3. September um 15:10 Uhr benutzt. Der Abschnitt ("Koupon") rechts fehlt: Beim Eintritt in das Post/Telefonamt wurde die Karte abgetrennt und einbehalten, den Koupon gab der Telefinkunde beim Betreten der Sprechstelle ab. Karte und Koupon verblieben bei der Post. Für Gespräche über die festgesetzte Dauer von 5 Minuten mußte der Kunde eine "Ergänzungssprechkarte" lösen. Telefonsprechkarten für den Lokalverkehr wurden ab 1.4.1893 billiger (10 statt 20 Kreuzer), dafür wurde die Sprechzeit auf 3 Minuten gekürzt. Gebrauchte Sprechkarten und Abschnitte wurden nach gewisser Teit vernichtet, und sind demzufolge heute vgl.w. selten.
Objektbezeichnung
Maße
Höhe: 6.8cm
Breite: 10.2cm
Permanente URL
https://data.tmw.at/object/111020875
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TURTLE
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Identifikator
111019104
Inventarnummer
GS-04
Datensatzart
OBJECT
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Titel
Ganzsachen divers
Ebene
SUB-FONDS
Beschreibung
Der Teilbestand umfasst verschiedene kleiner Sammlungen an Ganzsachen: Zeitungsschleifen
Objektbezeichnung
Akteur
Permanente URL
https://data.tmw.at/object/111019104
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TURTLE
https://data.tmw.at/object/111019107/turtlehttps://data.tmw.at/object/111019107/xml
Identifikator
111019107
Inventarnummer
GS-02
Datensatzart
OBJECT
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Titel
Postanweisungen
Ebene
SUB-FONDS
Umfang
rd. 1000 Stück
Beschreibung
Provenienz: Am 20.11.1967 übergab die „Dienststelle für Vermögenssicherung und Rückstellungsangelegenheiten“ der Finanzlandesdirektion dem damaligen Post- und Telegraphenmuseum diesen Bestand philatelistischer Objekte. Auf Grund der Kriegsereignisse konnten die ursprünglichen Eigentümer nicht mehr identifiziert werden, sodass sie „herrenloses Vermögen“ darstellten und an das Postmuseum abgegeben wurden. 45 Briefe sind jedoch an NS-Opfer adressiert.
Objektbezeichnung
Akteur
Zugangsbestimmungen
Gesperrt! Provenienzfall.
Permanente URL
https://data.tmw.at/object/111019107
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TURTLE
Medien
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Identifikator
111019110
Inventarnummer
GS-02-01
Datensatzart
OBJECT
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Titel
Postanweisungen 1936
Ebene
SERIES
Umfang
mehrere hundert Stück
Beschreibung
Sammlung österreichischer Postanweisungen aus dem Jahr 1936 in Kartonschachtel "lfde Nr 77". Provenienz: Am 20.11.1967 übergab die „Dienststelle für Vermögenssicherung und Rückstellungsangelegenheiten“ der Finanzlandesdirektion dem damaligen Post- und Telegraphenmuseum diesen Bestand philatelistischer Objekte. Auf Grund der Kriegsereignisse konnten die ursprünglichen Eigentümer nicht mehr identifiziert werden, sodass sie „herrenloses Vermögen“ darstellten und an das Postmuseum abgegeben wurden. 45 Briefe sind jedoch an NS-Opfer adressiert.
Objektbezeichnung
Akteur
Zugangsbestimmungen
Gesperrt! Provenienzfall.
Permanente URL
https://data.tmw.at/object/111019110
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TURTLE
Medien
https://data.tmw.at/object/111019111/turtlehttps://data.tmw.at/object/111019111/xml
Identifikator
111019111
Inventarnummer
GS-02-02
Datensatzart
OBJECT
0.00.00.0false
Titel
Postanweisungen 1936
Ebene
SERIES
Umfang
mehrere hundert Stück
Beschreibung
Sammlung österreichischer Postanweisungen aus dem Jahr 1936 in Kartonschachtel "lfde Nr 78". Provenienz: Am 20.11.1967 übergab die „Dienststelle für Vermögenssicherung und Rückstellungsangelegenheiten“ der Finanzlandesdirektion dem damaligen Post- und Telegraphenmuseum diesen Bestand philatelistischer Objekte. Auf Grund der Kriegsereignisse konnten die ursprünglichen Eigentümer nicht mehr identifiziert werden, sodass sie „herrenloses Vermögen“ darstellten und an das Postmuseum abgegeben wurden. 45 Briefe sind jedoch an NS-Opfer adressiert.
Objektbezeichnung
Akteur
Zugangsbestimmungen
Gesperrt! Provenienzfall.
Permanente URL
https://data.tmw.at/object/111019111
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TURTLE
Medien
https://data.tmw.at/object/111019163/turtlehttps://data.tmw.at/object/111019163/xml
Identifikator
111019163
Inventarnummer
GPk-02
Datensatzart
OBJECT
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Titel
Ungarische Korrespondenzkarten nach Wien, 1870-1874
Ebene
SERIES
Umfang
1873 Stück
Beschreibung
Sammlung von 1873 Korrespondenzkarten ("Levelezési Lap") aus Ungarn nach Wien aus der Zeit zwischen 1870 und 1874. Die Karten tragen keine Signatur und wurden offenbar 1970 nicht inventarisiert; original verwahrt wurdem sie in einer offenen Kartonschachtel mit der Aufschrift "136/PTM/67. Bestände v. Finanzlandesdir. Wien. Ung. Korrespondenz-Karten (sic) 1870-1874. Lfde Nr 79." Die Karten sind nach Wiener Bezirken (169 Stück, Wien-Leopoldstadt mit 84 Karten der umfangreichste Teil) bzw. nach Stempeln geordnet: Ungarische Stempel auf 89 Karten, Wiener Kreisstempel auf 1605 Karten. 1 Karte (Landmaschinenfabrik Eduard Kühne in Wieselburg/Ungarn, dat. 6.5.1872) nicht offiziell gelaufen (= ohne Adresse auf Karte). Provenienz: Am 20.11.1967 übergab die „Dienststelle für Vermögenssicherung und Rückstellungsangelegenheiten“ der Finanzlandesdirektion dem damaligen Post- und Telegraphenmuseum diesen Bestand philatelistischer Objekte. Auf Grund der Kriegsereignisse konnten die ursprünglichen Eigentümer nicht mehr identifiziert werden, sodass sie „herrenloses Vermögen“ darstellten und an das Postmuseum abgegeben wurden. 45 Briefe sind jedoch an NS-Opfer adressiert.
Akteur
Permanente URL
https://data.tmw.at/object/111019163
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TURTLE
Medien
https://data.tmw.at/object/111019164/turtlehttps://data.tmw.at/object/111019164/xml
Identifikator
111019164
Inventarnummer
GS-04-02-010
Datensatzart
OBJECT
Standort
Medienraum (Ex) Archiv 3-331 (7.11)
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Titel
Rohrpost-Korrespondenzkarten
Ebene
FILE
Umfang
13 Stück
Beschreibung
12 zwischen 1889 und 1905 mit der Rohrpost in Wien versandte Korrespondenzkarten, 1 beschrifteter Umschlag für einen 30-Heller-Rohrpostbrief (gültig 1902 bis 31.10.1908) Provenienz: Am 20.11.1967 übergab die „Dienststelle für Vermögenssicherung und Rückstellungsangelegenheiten“ der Finanzlandesdirektion dem damaligen Post- und Telegraphenmuseum diesen Bestand philatelistischer Objekte. Auf Grund der Kriegsereignisse konnten die ursprünglichen Eigentümer nicht mehr identifiziert werden, sodass sie „herrenloses Vermögen“ darstellten und an das Postmuseum abgegeben wurden. 45 Briefe sind jedoch an NS-Opfer adressiert.
Akteur
Permanente URL
https://data.tmw.at/object/111019164
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TURTLE