Object - 6896 Datensätze
 
Medien
https://data.tmw.at/object/168505/turtle
Identifikator
168505
Inventarnummer
19088
Datensatzart
OBJECT
Standort
E4,8.13
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Sammlungsgruppe
Titel
Tonaufzeichnungsgerät Telegraphon Poulsen (Disk Type)
Beschreibung
Das Tonaufzeichnungsgerät Telegraphon - auch Telephonograph genannt - arbeitet nach dem Magnettonverfahren und wird mit einem Federwerk angetrieben. Mit diesem Gerät werden die aufgenommenen Schallwellen in elektromagnetische Wellen umgewandelt und magnetisch auf einem Stahldraht oder Stahlband gespeichert, spätere Ausführungen verwenden magnetisierbare Stahlscheiben als Speichermedium. Ein Mikrofon und ein Hörer (Telefon) sind per Kabel mit dem Gerät verbunden.
Objektbezeichnung
Maße
Breite: 39.5cm
Tiefe: 21.5cm
Höhe: 22.5cm
Feinerschlossene Gruppen
Permanente URL
https://data.tmw.at/object/168505
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TURTLE
Medien
https://data.tmw.at/object/168548/turtle
Identifikator
168548
Inventarnummer
19123/1
Datensatzart
OBJECT
Standort
K3644CA
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Sammlungsgruppe
Titel
Holzgestell zu Vorrichtung zum Herstellen von Spiralfedern
Akteur
Maße
Breite: 82.0cm
Tiefe: 26.0cm
Höhe: 38.5cm
Feinerschlossene Gruppen
Permanente URL
https://data.tmw.at/object/168548
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TURTLE
Medien
https://data.tmw.at/object/168598/turtle
Identifikator
168598
Inventarnummer
19173
Datensatzart
OBJECT
Standort
K588E
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Sammlungsgruppe
Titel
Mehrfachröhre 3NF
Thema
Maße
Durchmesser: 5.0cm
Länge: 16.3cm
Permanente URL
https://data.tmw.at/object/168598
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TURTLE
Medien
https://data.tmw.at/object/168769/turtle
Identifikator
168769
Inventarnummer
19301
Datensatzart
OBJECT
Standort
K9545AC
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Sammlungsgruppe
Titel
Schreibmaschine Fox 4
Maße
Breite: 34.0cm
Tiefe: 36.5cm
Höhe: 28.0cm
Masse: 11.8kg
Feinerschlossene Gruppen
Permanente URL
https://data.tmw.at/object/168769
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TURTLE
Medien
https://data.tmw.at/object/169003/turtle
Identifikator
169003
Inventarnummer
19509
Datensatzart
OBJECT
Standort
K3649DE
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Sammlungsgruppe
Titel
Wiener Klavierharmonika
Beschreibung
Chromatische, wechseltönige Harmonika. Diskant: 2-reihig, in der 1. Reihe 22 Knöpfe (1 davon fehlt) und, angeordnet wie die Halbtöne beim Klavier, 15 schwarze Knöpfe in der 2. Reihe. Bass: Standardbass, 12 Knöpfe (1 davon ausgebrochen). Wegen der Knopfeinteilung entsprechend den Klaviertasten wurden solche 'Klavierharmonikas' vor allem Klavierspielern angeboten und empfohlen. Das System konnte sich nicht durchsetzen.
Objektbezeichnung
Maße
Breite: 32.0cm
Tiefe: 19.0cm
Höhe: 42.0cm
Feinerschlossene Gruppen
Permanente URL
https://data.tmw.at/object/169003
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TURTLE
Medien
https://data.tmw.at/object/169092/turtle
Identifikator
169092
Inventarnummer
19598
Datensatzart
OBJECT
Standort
K9549CC
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Sammlungsgruppe
Titel
Schreibmaschine Royal Master 10
Maße
Breite: 40.0cm
Tiefe: 38.0cm
Höhe: 25.0cm
Feinerschlossene Gruppen
Permanente URL
https://data.tmw.at/object/169092
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TURTLE
Medien
https://data.tmw.at/object/169140/turtle
Identifikator
169140
Inventarnummer
19646
Datensatzart
OBJECT
Standort
E4,8.13
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Titel
Lichttonabtaster Selenophon
Beschreibung
Selenophon ist der Name einer von Oskar Czeija 1929 gemeinsam mit dem Radiotechniker Paul Richtera und dem Universitätsprofessor Hans Thirring entwickelten Tonaufzeichnungstechnik. Die Apparatur funktioniert auf der Basis eines 6 Millimeter breiten Papierstreifens, auf dem durch ein Mikrofon aufgenommene Tonsignale mittels eines Lichtstrahls auf fotochemischem Weg in Form einer Zackenlinie aufgebracht, also draufbelichtet, werden. Diese Zackenlinie wird bei der Wiedergabe mittels einer Selenzelle abgenommen, in Strom und schließlich wieder in Ton rückgewandelt und mittels eines herkömmlichen Radiolautsprechers wiedergegeben. Ein bedeutsamer Vorzug gegenüber dem Grammofon ist die enorme Spieldauer von 40 Minuten. Dadurch kann ein ganzer Opernakt oder ein Konzert aufgezeichnet und ohne Unterbrechung angehört werden, während eine Oper am Grammofon mehrere Plattenwechsel benötigt und zwischenzeitliches Aufziehen des Grammofons. Dem Abspielgerät mit der neuen Technik, dem Selenophon Junior, wird deshalb prophezeit, alsbald das Grammofon abzulösen, das schwerfällig sei und den Kauf zahlreicher teurer und sehr zerbrechlicher Platten bedürfe. Ganz zu schweigen von der Differenz bei den Kosten zwischen dem billigen Papierband und einer großen Zahl an teuren Schellackplatten. Die Selenophon-Technik findet auch für Zwecke des österreichischen Rundfunks, der Ravag, Anwendung. Sie ermöglicht unterschiedliche Tonaufzeichnungen für Radiosendungen herzustellen und bringt mit dem „Hörfilm“ ein neues Genre hervor, das sich dadurch auszeichnet, dass einzelne Sendungsteile getrennt aufgezeichnet und dann wie ein Kinofilm zur fertigen Sendung montiert werden können. Dies bedeutet einen großen Fortschritt in der Sendungsgestaltung, die bislang auf live aufgeführte Programme aus engen Studioräumen angewiesen war. Darüber hinaus ermöglicht die Selenophon-Technik beim heimischen Kinofilm die Entwicklung des lang ersehnten Tonfilms. Dasselbe gilt für die Tonfilmwochenschau. Dabei wird der Streifen, der den Ton trägt und auch aus Zelluloid bestehen kann, auf das Filmband neben die Filmkader geklebt. Dies hat den Vorteil, dass Bild und Ton synchron abgespielt werden. Allerdings existieren bereits Tonfilmsysteme amerikanischer und deutscher Provenienz, die ähnlich funktionieren und technisch deutlich weiter fortgeschritten sind. Das Selenophon-Verfahren kann sich deshalb nur in Österreich und auch nur dank staatlicher Protektion einige Jahre lang halten.
Maße
Breite: 22.5cm
Tiefe: 24.5cm
Höhe: 21.6cm
Permanente URL
https://data.tmw.at/object/169140
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TURTLE
Medien
https://data.tmw.at/object/169246/turtle
Identifikator
169246
Inventarnummer
19752/1
Datensatzart
OBJECT
Standort
K6984
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Titel
Atelierkamera Goldmann Nr. 13211
Beschreibung
Die vergleichsweise schwerfällige Atelierkamera löst die Bedürfnisse des bürgerlichen Individuums nach repräsentativer Selbstdarstellung ein. Sie hat ihren festen Platz inmitten eines Fotostudios, ausgestattet oft mit dekorativen Säulen und Balustraden, neben denen sich die Menschen in bester Robe ablichten lassen. Oftmals sind auch Vorrichtungen zum Festhalten des Kopfs in Verwendung, um ein Verwackeln der Aufnahme während der Belichtungszeit zu verhindern. Atelierkameras der Wiener Firma Goldmann gibt es in verschiedenen Ausführungen mit geringfügigen Unterschieden. Im Grunde bestehen sie alle aus beständigem Mahagoniholz, sind der Stabilität wegen mit vernickelten, polierten Beschlägen versehen und ruhen auf massiven Holzstativen unterschiedlicher Bauart. Sie verfügen über elastische Balgen und Schraubmechaniken zum Einstellen des Objektiv- wie des Kassettenteils. Die Visierscheibe kann für Aufnahmen im Hoch- und Querformat in horizontaler wie in vertikaler Richtung eingestellt werden. Die beigegebenen Kassetten sind mit Rollschiebern versehen. Die Kameras kosten, je nach Ausstattung, einige hundert bis über tausend Kronen.
Maße
Breite: 50.0cm
Tiefe: 80.0cm
Höhe: 130.0cm
Feinerschlossene Gruppen
Permanente URL
https://data.tmw.at/object/169246
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TURTLE
Medien
https://data.tmw.at/object/169247/turtle
Identifikator
169247
Inventarnummer
19753/1
Datensatzart
OBJECT
Standort
K562
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Titel
Atelierkamera Goldmann Nr. 9358
Beschreibung
Die vergleichsweise schwerfällige Atelierkamera löst die Bedürfnisse des bürgerlichen Individuums nach repräsentativer Selbstdarstellung ein. Sie hat ihren festen Platz inmitten eines Fotostudios, ausgestattet oft mit dekorativen Säulen und Balustraden, neben denen sich die Menschen in bester Robe ablichten lassen. Oftmals sind auch Vorrichtungen zum Festhalten des Kopfs in Verwendung, um ein Verwackeln der Aufnahme während der Belichtungszeit zu verhindern. Atelierkameras der Wiener Firma Goldmann gibt es in verschiedenen Ausführungen mit geringfügigen Unterschieden. Im Grunde bestehen sie alle aus beständigem Mahagoniholz, sind der Stabilität wegen mit vernickelten, polierten Beschlägen versehen und ruhen auf massiven Holzstativen unterschiedlicher Bauart. Sie verfügen über elastische Balgen und Schraubmechaniken zum Einstellen des Objektiv- wie des Kassettenteils. Die Visierscheibe kann für Aufnahmen im Hoch- und Querformat in horizontaler wie in vertikaler Richtung eingestellt werden. Die beigegebenen Kassetten sind mit Rollschiebern versehen. Die Kameras kosten, je nach Ausstattung, einige hundert bis über tausend Kronen.
Maße
Breite: 86.0cm
Tiefe: 68.0cm
Höhe: 153.5cm
Feinerschlossene Gruppen
Permanente URL
https://data.tmw.at/object/169247
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TURTLE
Medien
https://data.tmw.at/object/169287/turtle
Identifikator
169287
Inventarnummer
19793
Datensatzart
OBJECT
Standort
E1,8.15
-26803.2932807.8638-29901.322false
Titel
Influenzmaschine nach Wimshurst
Umfang
Kolben: d 7 x h 25,5 Scheibe: d 36
Beschreibung
Sie wurde 1880 von dem englischen Ingenieur James Wimshurst (1832–1903) erfunden. Auf zwei gegenläufig rotierenden Scheiben sind Streifen aus Zinnfolie befestigt. Ist eine Folie z.B. negativ geladen, so wird auf der gegenüberliegenden Folie die Ladung - Influenz - getrennt: Positive Ladung bleibt auf der Folie, negative Ladung wird mittels Schleifkontaktes abgeleitet. Literatur siehe: Leybold Katalog K 13789, Seite 246, Artikel Nr.: 2814.
Objektbezeichnung
Maße
Breite: 43.0cm
Tiefe: 36.0cm
Höhe: 53.0cm
Permanente URL
https://data.tmw.at/object/169287
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TURTLE