Object - 6 Datensätze
 
Medien
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Identifikator
238392
Inventarnummer
29927/1
Datensatzart
OBJECT
Standort
E3,6.24
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Sammlungsgruppe
Titel
Küchenmaschine BBC M7
Beschreibung
Die elektrische Küchenmaschine mit einer Leistung von 500 Watt besteht aus einem Motorblock, der Zubehör zum Mixen und Rühren antreibt Der Motorteil hat ein Gehäuse aus weiß lackiertem Metall. Er verfügt über einen Schalter aus weißem Kunststoff für 2 Geschwindigkeitsstufen (I, II) und den Momentbetrieb (M). Der Motor schaltet sich laut Gebrauchsanweisung bei Überlastung automatisch aus. Nach einigen Sekunden kann der Knopf des Sicherungsautomaten am Boden des Motorteils wieder hineingedrückt werden. Die Anschlussstelle für die Geräte befindet sich oben am Motorteil. Zum Fixieren und Lösen der Aufsätze dient ein Schieber aus Metall. Standmixer: An den hitzebeständigen Glasbecher wird ein Boden mit eingesetztem Messerkreuz samt Gummiring angeschraubt und der Mixbehälter auf der Anschlussstelle des Motorblocks eingeratet. Verschlossen wird der Behälter mit einem zweiteiligen Trichterdeckel: Deckelring und Stöpsel. So kann durch den Trichter nachgefüllt werden, ohne den gesamten Deckel, der als Spritzschutz dient, entfernen zu müssen. Laut Gebrauchsanweisung soll der Mixer nicht länger als 3 Minuten laufen. Der Momentbetrieb wird beim Durchmischen von Getränken und groben Zerkleinern angewendet. Rührgerät: Der Getriebeaufsatz wird auf die Anschlussstelle des Motorblocks aufgesetzt und mittels eines Schiebers verriegelt. Der Gebtriebeaufsatz hat seitlich einen Anschluss für den Rühram und oben einen für die Zitruspresse. Der Rührarm wird mit einer Knebelschraube festgeklemmt. Laut Gebrauchsanweisung rastet die Kupplung beim Anlaufen ein. An der Unterseite des Rührarms sind die mit Symbolen versehenen Anschlussöffnungen für den Rührbesen und den Knethaken: Es gibt die Wahl zwischen langsamer und schneller Rührgeschwindigkeit (sowie eine dritte für die Kartoffelschälmaschine). Der Rührbesen kann in beiden Geschwindigkeiten betrieben werden (schnell zB für Eischnee und flüssige Teige), der Knethaken nur langsam. Der Getriebeaufsatz samt Rührarm kann nach oben geklappt werden, um die Rührschüssel sowie Rührbesen oder Knethaken bequem einzusetzen. Getriebeaufsatz und Rührarm haben ein Gehäuse aus weiß lackiertem Metall. Die Schüssel ist aus weißem Kunststoff. Knethaken und Rührbesen sind aus Metall und weißem Kunststoff. An Zusatzgeräten, die nicht vorhanden sind, wurden angeboten: Kaffee- und Gewürzmühle, Saftzentrifuge, Fleischwolf, Gemüsezekleiner, Beerenpresse, Bohnenschneider, Zitruspresse, Kartoffelschälmaschine.
Maße
Breite: 40.0cm
Tiefe: 28.0cm
Höhe: 34.0cm
Breite: 25.0cm
Tiefe: 36.5cm
Höhe: 22.5cm
Feinerschlossene Gruppen
Permanente URL
https://data.tmw.at/object/238392
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TURTLE
Medien
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Identifikator
253191
Inventarnummer
60279
Datensatzart
OBJECT
Standort
E3,6.15
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Sammlungsgruppe
Titel
Injektionsspritze
Injektionsspritzenset mit Ampullen
Objektbezeichnung
Akteur
Maße
Breite: 17.0cm
Tiefe: 9.5cm
Höhe: 3.0cm
Permanente URL
https://data.tmw.at/object/253191
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TURTLE
Medien
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Identifikator
265671
Inventarnummer
60877/2
Datensatzart
OBJECT
Standort
E3,7.23
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Sammlungsgruppe
Titel
Sunlicht
Beschreibung
Kernseife (= unparfümierte ungefärbte aus Blöcken geschnittene Seife) mit Zitrone, Kernseifen sind Universalseifen für Haushalt und Körperreinigung bis nach 2.Weltkrieg, werden zum Teil auch nur für für Körperreinigung angeboten. Kernseifen bestehen im Unterschied zu Schmierseifen aus Fetten, die feste Fettsäuren enthalten.
Akteur
Maße
Breite: 15.5cm
Tiefe: 6.3cm
Höhe: 3.7cm
Permanente URL
https://data.tmw.at/object/265671
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TURTLE
Medien
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Identifikator
164376
Inventarnummer
16782
Datensatzart
OBJECT
Standort
E4,5.25
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Sammlungsgruppe
Titel
Benz Velo Comfortable
Objektbezeichnung
Maße
Länge: 230.0cm
Breite: 136.0cm
Höhe: 210.0cm
Masse: 280.0kg
Permanente URL
https://data.tmw.at/object/164376
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TURTLE
Medien
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Identifikator
138770
Inventarnummer
1422
Datensatzart
OBJECT
Standort
E4,4.24
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Sammlungsgruppe
Titel
Benz Victoria Vis-à-Vis
Beschreibung
Der zwischen 1893 und 1900 produzierte Benz Victoria war der erste Vierrad-Wagen von Carl Benz und das erste Benz Modell, das in größerer Stückzahl produziert wurde. Die ersten Benz Patent-Motorwägen waren Dreiräder aus Stahlrohren und in der Rahmenkonstruktion stark von der Fahrradtechnik beeinflusst (vgl. Inv. Nr. 16756 Modell des Benz Patent Motorwagen Modell 1), unter anderem auch, weil Benz noch keine befriedigende Lösung für die Lenkung einer vierrädrigen, motorisierten Kutsche gefunden hatte. Im Jahr 1891 stieß er auf die Idee der bereits 1816 von einem Kutschenbauer aus München erfundenen Achsschenkellenkung, die er für Motorwagen adaptierte und im Jahr 1893 mit der Nr. 73515 zum Patent anmeldete. Der Benz Victoria war das erste Modell, das mit der neuen Achsschenkellenkung ausgestattet war, die schon bald zum Standard im Motorwagenbau wurde. Es gibt Berichte, die den Namen "Victoria" auf den Sieg über das konstruktive Problem der Lenkung zurückführen, tatsächlich aber bezeichnet "Victoria" einen zweisitzigen Kutschentyp, der häufig zusätzlich mit einer aufklappbaren Sitzbank gegenüber den Sitzen ausgestattet war. Bei diesem Fahrzeug ist eine feste Sitzbank "Vis à vis" vorhanden. Die Holzkarosserie ist schwarz lackiert, das Verdeck aus schwarzem Leder ist aufklappbar. Vorne sind an beiden Seiten Laternen der Firma Klubal & Co Prag montiert. Ein Metallschild an der rechten Seite des Kutschenaufbaus weist den Wagen als "Patent Motor-Wagen No. 24" aus. Die Speichenräder aus Holz sind rot mit schwarzen Zierstreifen lackiert. Die Vorderräder sind aus Vollgummi, die Hinterräder mit Eisen beschlagen. Auf allen vier Rädern sind Blattfedern montiert. Der Einzylindermotor mit 3 PS (2,21 KW) und einer Drehzahl von 470 U/min befindet sich im Heck des Wagens über der Hinterachse. Er verfügt über ein senkrechtes Schwungrad, einen Oberflächenvergaser und ein automatisches Einlassventil, d.h. das Ventil öffnet sich durch den Unterdruck des ansaugenden Kolbens. Das Auslassventil ist gesteuert. Gekühlt wird der Motor mit Wasser. Direkt über dem Motor ist ein zylinderförmiger Dampfdom zur Dampfkondensation angebracht. Das Wasser fließt zurück in die zwei Kühlkästen auf den Innenseiten der hinteren Karosserie, aus denen sich der Kreislauf speist. Der Antrieb erfolgt über ein zweigängiges Riemengetriebe, bei dem die Gangschaltung durch Verschieben der Riemen auf größere und kleinere Tonnen erfolgt. Die Kraftübertragung erfolgt über die Antriebswelle mit Hilfe von zwei Ketten rechts und links auf die beiden Hinterräder. Die maximale Geschwindigkeit beträgt ca. 20km/h. Die Zündung erfolgt mittels Batterie, die links unter der Sitzbank angebracht ist und durch eine Klappe in der Basis der Sitzbank zugänglich ist. Daneben befinden sich an der linken Basis der Sitzbank der Zündungsknopf, ein Hebel für die Benzinzufuhr und ein Regler für die händische Zufuhr von Luft und Gas für den Vergaser. Die Lenkstange für die Achsschenkellenkung befindet sich in der Mitte des Wagens. Direkt links neben der Lenkstange sind zwei Hebel für die Gangsschaltung angebracht, von denen der untere zur Anhebung des Antriebsriemens und der obere zur seitlichen Verschiebung dient. Die Bremsung erfolgt durch Backenbremsen auf die beiden Hinterräder, die durch einen Handbremshebel auf der linken Seite ausgelöst werden. Mit einer Bremskurbel, die links oberhalb der Sitzbank angebracht ist, wird eine Bandbremse auf die Antriebswelle betätigt. Der Besitzer des Benz Victoria Vis à Vis war Eugen Zardetti, ein Vorarlberger Marinemaler, der 1911 in einem Schreiben an das Neue Wiener Tageblatt für sich den Titel reklamierte, der erste Besitzer eines fabriksmäßig hergestellten Automobils in Österreich gewesen zu sein. (Vgl. Die ersten Automobile in Oesterreich Ungarn, Neues Wiener Tageblatt, 14. März 1911, S. 60). Tatsächlich wurde in der Vorarlberger Presse im März 1893 erstmals ein Automobil gemeldet. In der Beschreibung des Fahrzeugs in einem Artikel der Vorarlberger Landeszeitung vom 11. März 1893 wurde dieses jedoch als Benz-Patent Motorwagen Dreirad beschrieben. Demnach ist dieser Benz Victoria zunächst ein Benz-Patent Motorwagen gewesen (vgl. )und wurde später umgebaut. Ein Artikel in der Allgemeinen Automobil Zeitung vom März 1933 beschrieb, dass Zardetti in der Tat das Dreirad zu einem Vierrad umbauen ließ. Ausgeführt habe die Arbeit ein geschickter Wagener in Bregenz, Theodor Anwander. In der Familie Anwander erzählt man sich bis heute, Theodor habe dem Fahrzeug auch noch ein paar zusätzliche PS eingehaucht. Der Umbau von einem Dreirad mit Stahlrohrrahmen auf eine vierrädrige Kutsche mit Holzrahmen sowie das Tuning des Motors erscheinen aus heutiger Sicht erstaunlich, da zum damaligen Zeitpunkt nur sehr wenige Wagenbauer Kenntnisse und Erfahrung im Umgang mit und in der Konstruktion von Automobilien mitbrachten. Die These vom Umbau dieses Fahrzeugs von einem dreirädrigen Benz-Patent Motorwagen zu einer Benz Victoria konnte bis heute weder bewiesen noch widerlegt werden.
Objektbezeichnung
Maße
Breite: 160.0cm
Länge: 300.0cm
Höhe: 230.0cm
Permanente URL
https://data.tmw.at/object/138770
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TURTLE
Medien
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Identifikator
320662
Inventarnummer
77864/1
Datensatzart
OBJECT
Standort
E2,7.19
0.00.00.0false
Sammlungsgruppe
Titel
BBC Typ EA
Beschreibung
Der elektrische Eierkocher besteht aus einem Untergestell mit Griff, in dessen Boden die Heizelemente mit einer Leistung von 300 Watt sind, einem Eierständer und einer Abdeckung. Das Untergestell bildet den Wasserbehälter, in den der Eierständer gesetzt wird. Am Griff befindet sich der Schaltknopf und eine rote Kontrolllampe, die den Betrieb anzeigt. Es können bis zu 5 Eier gleichzeitig gekocht werden. Die Eier werden mit der Spitze nach oben in den Ständer gestellt. Mit dem Messbecher wird die entsprechende Wassermenge zugegeben - bemessen nach der zu kochenden Zahl von Eiern, dem Festigkeitsgrad der Eier (weich, mittelhart und hart) und der Größe der Eier. Der Messbecher hat 4 vertikale Skalen: unten steht die Zahl der Eier - 1, 2, 3, 4/5 - und darüber ist als Säule die Markierung für den Festigkeitsgrad - W, M, H. Die Buchstaben sind je von einem Kreis eingefasst. Bei kleinen Eiern wird Wasser bis zum unteren Rand des gewählten Kreises eingefüllt, bei großen Eiern bis zum oberen Rand. Nach der Zugabe des Wassers wird die Abdeckung aufgesetzt und die Schalttaste gedrückt. Ist der Kochvorgang beendet wird das Heizelement automatisch abgeschaltet und es ertönt ein Summen. Mit dem erneuten Druck auf die Schalttasse wird das Summen abgeschaltet. Beworben wird das Gerät mit den Begriffen "akustische Abschaltautomatik" und "vollautomatischer Kochvorgang". Das Untergestell ist außen aus orangefarbenem, innen aus grauem Kunststoff, die Abdeckung ist aus weißem Kunststoff. Der Eierständer ist aus Metall mit Kunststoffgriff. Der Messbecher ist aus durchsichtigem Kunststoff.
Objektbezeichnung
Maße
Breite: 24.5cm
Tiefe: 12.5cm
Höhe: 6.5cm
Feinerschlossene Gruppen
Permanente URL
https://data.tmw.at/object/320662
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TURTLE