Object - 20 Datensätze
 
Medien
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Identifikator
110000423
Inventarnummer
BPA-004555
Datensatzart
OBJECT
Standort
C05,b05
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Titel
Ölpressanlage
Ebene
ITEM
Beschreibung
Ölpressanlage der Firma Fritz Müller Pressenfabrik, Esslingen
Objektbezeichnung
Maße
Breite: 420.0mm
Höhe: 330.0mm
Permanente URL
https://data.tmw.at/object/110000423
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TURTLE
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Identifikator
110341518
Inventarnummer
NL-062-K1
Datensatzart
OBJECT
Standort
A06,c02,KT1
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Titel
Teilnachlass Karl von Reichenbach - Korrespondenz
Ebene
SUB-FONDS
Beschreibung
Karton 1 (HSS 199-HSS221), Korrespondenzen - an seine Frau (HSS199) (2 Briefe, dat. mit 11. und 13. Februar 1834) - vermutl. an Justus von Liebig (HSS200, HSS201) (2 Briefe, dat. mit 18. Dezember 1841 und 2. August 1844, 1 Brieffragment dat. mit 2. August 1844) - an Hugo von Mohl (HSS202), Professor in Tübingen (1 Brief: Ersuchen, die Untersuchungen über die Erscheinungen der vasa impleta in der botanischen Zeitung, Tübingen, unterzubringen) - an Johann Jakob Berzelius (HSS203), Chemiker (2 Briefe, einer davon datiert mit 15. März 1845, der zweite ohne Datum) - an Franz Unger (HSS204), Naturforscher, Arzt, Botaniker (1 Brief) - an Josef Redtenbacher (HSS205), Chemiker (1 Brief) - an Friedrich Eduard Beneke (HSS206), Professor in Berlin (5 Briefe über die Odlehre, dat. mit 1. Jan. 1853, 2. Febr. 1853, 10. Febr. 1853, 25. Febr. 1853, Mitte März 1853) - an Unbekannt (HSS207, HSS208) betreffend Ödlehre und Hüttenwesen (Kopie eines Briefes datiert mit 14. Okt. 1858, Konzept eines Briefes ohne Datum) - an Friedrich Wöhler (HSS209), Chemiker (1 Brieffragment ohne Datum) - von Karl Friedrich von Kielmeyer (HSS210), Zoologe (1 Brief) - von Brxleben (HSS211), Mineraloge (3 Briefe, dat. mit Landskron, 10. Juli 1815, 16. Feb. 1824 und 7. März 1824) - von Karl Georg von Raumer (HSS212), Geognostiker (2 Briefe, dat. mit 2. Feb. 1818 und 4. Nov. 1818) - von Fr. Schübler (HSS213) (15 Briefe im Zeitraum von 1819 - 1833) - von Collin, A. (HSS214), Chemiker (1 Brief an Reichenbach dat. mit Versailles, 13. Jan. 1821; Konzept des Antwortschreibens Reichenbachs dat. mit 27.3.1821) - von Moritz von Engelhardt (HSS215), Mineraloge (6 Briefe im Zeitraum von 1821 - 1829) - von Gulda (HSS216) (1 Brief, dat. mit 5. Mai 1822, Bonn) - von Sette (HSS217) (1 Brief, dat. mit 28. Okt. 1822, Wolfach) - von Carl Cäsar von Leonhard (HSS218), Geologe, Geognostiker (3 Briefe im Zeitraum von 1823-1833) - von Christian Andreas Zipser (HSS219), Geologe, Bergrat (4 Briefe im Zeitraum von 1824 bis 1859) - von Johann Friedrich Ludwig Hausmann (HSS220), Mineraloge (2 Briefe, dat. mit 2. Jan. 1825 und 12. Okt. 1839) - von Christian Ferdinand Hochstetter (HSS221), Botaniker (15 Briefe im Zeitraum von 1827 bis 1858)
Zugangsbestimmungen
Nach Voranmeldung Einsicht im Lesesaal des TMW möglich
Permanente URL
https://data.tmw.at/object/110341518
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TURTLE
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Identifikator
110341522
Inventarnummer
NL-062-K5
Datensatzart
OBJECT
Standort
A06,c02,KT5
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Titel
Teilnachlass Karl von Reichenbach - Korrespondenz
Ebene
SUB-FONDS
Beschreibung
Karton 5 (HSS313-343, 405-408) Korrespondenzen - von Rudolf Eitelberger (HSS313), Kunsthistoriker (1 Brief, dat. mit 4. Okt. 1848) - von Karl Rumler (HSS314) (1 Brief, dat. mit Wien, 21. Feb. 1849) - von Cuvier (HSS315), Pastor, verwandt mit der Familie des berühmten Naturwissenschaftlers (1 Brief (französisch), dat. mit 1844; 1 handschriftliche Notiz Reichenbachs aus Allg. Zeitung vom 4. Okt. 1844 über "Pensionat für arme Mädchen protestantischer Eltern", dat. mit 28. Sept. 1844) - von Eduard Fenzl (HSS316), Botaniker (7 Briefe im Zeitraum von 1849 bis 1857) - von Carl Georg Wächter (HSS317), Jurist (1 Brief, dat. mit Tübingen, 14. April 1850) - von Christian August Voigt (HSS318), Anatom (4 Briefe im Zeitraum von 1851 bis 1852, dat. mit Wien und Lemberg) - von Rudolf Wagner (HSS319), Zoologe (1 Brief, dat. mit Göttingen, 21. März 1851) - von Franz Unger (HSS320), Botaniker, Paläontologe (3 Briefe, dat. mit 24. März 1851 und 28. Jan. 1858, 1 Brief undatiert mit Hinweis auf Wohnung Ungers bei Fenzel, vgl. HSS316) - von Wilhelm von Haidinger (HSS321), Mineraloge (3 Briefe im Zeitraum von 1851 bis 1856) - von A. v. Günther (HSS322) (1 Brief, dat. mit Zellingen b. Würzburg, April 1851) - von Johann von Lamont (HSS323), Physiker, Astronom (1 Brief, dat. mit München, 19. Jän. 1852) - von Paul Zeiller (HSS324), Künstler (1 Brief, dat. mit München, 14. Feb. 1852) - von Christian Doppler (HSS325), Physiker (1 Brief, dat. mit Wien, 21. Feb. 1852) - von Carl Kreil (HSS326), Meteorologe, Astronom (3 Briefe, dat. mit 15.4.1852, 17.1.1853, 13.3.1854) - von Fridan (HSS327) (1 Brief, dat. mit Wien, 24. August 1852) - von Karl Mayrhofer (HSS328), Arzt, Schriftsteller (6 Briefe im Zeitraum von 1852 bis 1853) - von Friedrich Eduard Beneke (HSS329), Philosoph (5 Briefe im Zeitraum von 1852 bis 1853) - von C.L. Rath (HSS330), ev. Mediziner (1 Brief, dat. mit Stuttgart, 16. Februar 1853) - von Johannes Müller (HSS331) (1 Brief, dat. mit Freiburg, 8. Juli 1853) - von R.F. Hohenacker (HSS332), Botaniker (1 Brief, dat. mit Eßlingen, 10.Jänner 1854) - von Carl Friedrich Rammelsberg (HSS333), Chemiker (1 Brief, dat. mit Berlin, 23. April 1854) - von Beneke (HSS334), Consistorialrat, Bruder des Philosophieprofessors (1 Brief, dat. mit Berlin, 23. April 1854) - von Fr. Lukas (HSS335), Meteorologe (4 Briefe im Zeitraum von 1854 bis 1858, dat. mit Wien) - von Alexander Ussner (HSS336), Bibliothekarsverwalter am k.k. zoologischen Hofkabinett (1 Brief, dat. mit Wien, 9. Mai 1857) - von Bernhard von Cotta (HSS337), Geologe (1 Brief, dat. mit Freiberg, 29. Mai 1857) - von August von der Decken (HSS338), Augenarzt (1 Brief, dat. mit Gräfenberg, 15. November 1858) - von Anton von Schrötter HSS339), Chemiker (1 Brief, dat. mit 30. Dezember 1858) - von Joseph Ritter von Russegger (HSS340), Geologe, Montanist (2 Briefe, dat. mit Wien, 22.4. und 3.8. 1862) Reichenbach an - Franz Wilhelm Schweigger-Seidl (HSS341), Chemiker, Physiker, Arzt (1 Brief, dat. mit Blansko, 18. August 1833) - Rudolf Wagner (HSS342), Arzt, Physiologe, Zoologe (1 Brief, dat. mit 28. Februar 1851) - Carl Mayrhofer (HSS343), Arzt, Schriftsteller (2 Briefe, dat. mit 20. Februar und 1. März 1853) Briefe/Korrespondenzen - von Hugo von Mohl (HSS405), Botaniker, Arzt (2 Briefe, dat. mit Tübingen, 12. 2. 1845 und 5. 4. 1858) - von Gallus Erasmus Florian Hochberger (HSS406), Arzt (1 Brief, dat. mit Karlsbad, 4. Juli 1845 (?)) - von Matthias Jacob Schleiden (HSS407), Naturwissenschaftler, Botaniker, Jurist (1 Brief, dat. mit Jena, 9. Jänner 1858) - von Carl Rahl (HSS408), Maler (kurze Mitteilung, dat. mit Wien)
Zugangsbestimmungen
Nach Voranmeldung Einsicht im Lesesaal des TMW möglich
Permanente URL
https://data.tmw.at/object/110341522
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TURTLE
Medien
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Identifikator
224770
Inventarnummer
55173
Datensatzart
OBJECT
Standort
K8213
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Titel
Fernseh-Zimmerantenne Hirschmann Zifa 100 Libelle
Beschreibung
An Antennen gibt es unterschiedliche Ausführungen. Zimmerantennen sind billig, funktionieren allerdings nur in Sendernähe. Mit ihnen ist die Suche nach gutem Empfang relativ einfach. Man muss lediglich die angesteckte Antenne im Raum herumtragen und bewegen und gleichzeitig den eingeschalteten Fernsehapparat beobachten, wann sich ein sauberes Bild zeigt. Der Nachteil der Zimmerantenne liegt darin, dass schon das Verrücken eines Metallstuhls im Zimmer Empfangsstörungen nach sich ziehen kann. Problematisch sind die Einbauantennen in den Fernsehgeräten, da man – um sie zu justieren – das ganze Gerät verschieben muss. In Sendernähe kann auch eine Fensterantenne verwendet werden. Kann sie in direkter Sicht und ohne Hindernisse wie Bodenerhebungen, Freileitungen oder Häuser auf den Sender ausgerichtet werden, lassen sich gute Ergebnisse erzielen. Grundsätzlich liefert die hoch montierte Dachantenne die besten Empfangsergebnisse. Sind am Dach jedoch mehrere Antennen montiert, beeinträchtigen sie sich gegenseitig. Die Lösung dieses Dilemmas bildet die Gemeinschaftsantenne.
Objektbezeichnung
Maße
Breite: 61.0cm
Tiefe: 14.0cm
Höhe: 40.0cm
Permanente URL
https://data.tmw.at/object/224770
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TURTLE
Medien
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Identifikator
241441
Inventarnummer
40662/1
Datensatzart
OBJECT
Standort
Salzburger Freilichtmuseum
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Titel
Dampflokomotive Nr. 1 der Gaisbergbahn
Beschreibung
Dampflokomotive der 1928 eingestellten Zahnradbahn System Riggenbach auf den Gaisberg bei Salzburg. Die Lokomotive besitzt ein Triebzahnrad, die Laufräder sind nicht angetrieben. Der Kessel ist mit der halben Maximalsteigung der Strecke von 12,5% nach vorne geneigt.
Maße
Länge: 5.9m
Breite: 2.9m
Höhe: 4.0m
Masse: 17000.0kg
Spurweite: 1000.0mm
Permanente URL
https://data.tmw.at/object/241441
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TURTLE
Medien
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Identifikator
241442
Inventarnummer
40662/2
Datensatzart
OBJECT
Standort
Salzburger Freilichtmuseum
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Titel
Waggon Nr. 6 der Gaisbergbahn
Beschreibung
Zweiachsiger Personenwagen der Zahnradbahn auf den Gaisberg bei Salzburg mit 30 Sitzplätzen. Die Bergseitige Achse trägt ein Bremszahnrad, dass von der Plattform aus mit einer Spindelbremse gebremst werden kann.
Maße
Länge: 5.8m
Breite: 3.05m
Höhe: 3.05m
Masse: 4350.0kg
Spurweite: 1000.0mm
Permanente URL
https://data.tmw.at/object/241442
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TURTLE
Medien
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Identifikator
299289
Inventarnummer
74791
Datensatzart
OBJECT
Standort
K9284D
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Titel
Fernseh-Zimmerantenne Hirschmann Zifa 100 Libelle
Beschreibung
An Antennen gibt es unterschiedliche Ausführungen. Zimmerantennen sind billig, funktionieren allerdings nur in Sendernähe. Mit ihnen ist die Suche nach gutem Empfang relativ einfach. Man muss lediglich die angesteckte Antenne im Raum herumtragen und bewegen und gleichzeitig den eingeschalteten Fernsehapparat beobachten, wann sich ein sauberes Bild zeigt. Der Nachteil der Zimmerantenne liegt darin, dass schon das Verrücken eines Metallstuhls im Zimmer Empfangsstörungen nach sich ziehen kann. Problematisch sind die Einbauantennen in den Fernsehgeräten, da man – um sie zu justieren – das ganze Gerät verschieben muss. In Sendernähe kann auch eine Fensterantenne verwendet werden. Kann sie in direkter Sicht und ohne Hindernisse wie Bodenerhebungen, Freileitungen oder Häuser auf den Sender ausgerichtet werden, lassen sich gute Ergebnisse erzielen. Grundsätzlich liefert die hoch montierte Dachantenne die besten Empfangsergebnisse. Sind am Dach jedoch mehrere Antennen montiert, beeinträchtigen sie sich gegenseitig. Die Lösung dieses Dilemmas bildet die Gemeinschaftsantenne.
Objektbezeichnung
Maße
Breite: 58.0cm
Tiefe: 11.5cm
Höhe: 41.0cm
Permanente URL
https://data.tmw.at/object/299289
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TURTLE
Medien
https://data.tmw.at/object/304525/turtlehttps://data.tmw.at/object/304525/rdf
Identifikator
304525
Inventarnummer
74876
Datensatzart
OBJECT
Standort
K2413
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Titel
Fernseh-Zimmerantenne Hirschmann Zifa 34a
Beschreibung
An Antennen gibt es unterschiedliche Ausführungen. Zimmerantennen sind billig, funktionieren allerdings nur in Sendernähe. Mit ihnen ist die Suche nach gutem Empfang relativ einfach. Man muss lediglich die angesteckte Antenne im Raum herumtragen und bewegen und gleichzeitig den eingeschalteten Fernsehapparat beobachten, wann sich ein sauberes Bild zeigt. Der Nachteil der Zimmerantenne liegt darin, dass schon das Verrücken eines Metallstuhls im Zimmer Empfangsstörungen nach sich ziehen kann. Problematisch sind die Einbauantennen in den Fernsehgeräten, da man – um sie zu justieren – das ganze Gerät verschieben muss. In Sendernähe kann auch eine Fensterantenne verwendet werden. Kann sie in direkter Sicht und ohne Hindernisse wie Bodenerhebungen, Freileitungen oder Häuser auf den Sender ausgerichtet werden, lassen sich gute Ergebnisse erzielen. Grundsätzlich liefert die hoch montierte Dachantenne die besten Empfangsergebnisse. Sind am Dach jedoch mehrere Antennen montiert, beeinträchtigen sie sich gegenseitig. Die Lösung dieses Dilemmas bildet die Gemeinschaftsantenne.
Objektbezeichnung
Maße
Breite: 70.0cm
Tiefe: 13.5cm
Höhe: 48.0cm
Permanente URL
https://data.tmw.at/object/304525
Objekt im Online-Katalog anzeigen
TURTLE
Medien
https://data.tmw.at/object/266802/turtlehttps://data.tmw.at/object/266802/rdf
Identifikator
266802
Inventarnummer
66246
Datensatzart
OBJECT
Standort
K617
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Titel
Fernseh-Zimmerantenne Hirschmann Zifa 34
Beschreibung
An Antennen gibt es unterschiedliche Ausführungen. Zimmerantennen sind billig, funktionieren allerdings nur in Sendernähe. Mit ihnen ist die Suche nach gutem Empfang relativ einfach. Man muss lediglich die angesteckte Antenne im Raum herumtragen und bewegen und gleichzeitig den eingeschalteten Fernsehapparat beobachten, wann sich ein sauberes Bild zeigt. Der Nachteil der Zimmerantenne liegt darin, dass schon das Verrücken eines Metallstuhls im Zimmer Empfangsstörungen nach sich ziehen kann. Problematisch sind die Einbauantennen in den Fernsehgeräten, da man – um sie zu justieren – das ganze Gerät verschieben muss. In Sendernähe kann auch eine Fensterantenne verwendet werden. Kann sie in direkter Sicht und ohne Hindernisse wie Bodenerhebungen, Freileitungen oder Häuser auf den Sender ausgerichtet werden, lassen sich gute Ergebnisse erzielen. Grundsätzlich liefert die hoch montierte Dachantenne die besten Empfangsergebnisse. Sind am Dach jedoch mehrere Antennen montiert, beeinträchtigen sie sich gegenseitig. Die Lösung dieses Dilemmas bildet die Gemeinschaftsantenne.
Objektbezeichnung
Maße
Breite: 68.5cm
Tiefe: 25.0cm
Höhe: 45.0cm
Permanente URL
https://data.tmw.at/object/266802
Objekt im Online-Katalog anzeigen
TURTLE
Medien
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Identifikator
604113
Inventarnummer
105255
Datensatzart
OBJECT
Standort
K7726
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Sammlungsgruppe
Titel
Massator uni Picco 3
Umfang
Tasche: 34 x 15 x 12,5 Aufsatz glatt: 9 x 14,5 x 4 Aufsatz genoppt: 8,5 x 12 x 2,5 2 Stk. Aufsatz rund: D3,8 x H4; D5 x H5
Beschreibung
Elektrisches Gerät zur Körpermassage sowie für Handwerksarbeiten (Schleif- und Polierarbeiten) aus blaugrauem Kunststoff mit fünf Aufsätzen aus dunkelgraublauem bzw. rotem Kunststoff. Die Teile werden entweder auf die Grundplatte eingesetzt oder mit einer Rändelmutter befestigt. Von dem in der Gebrauchsanweisung abgebildeten Zubehör sind einer der Spezialaufsätze, das Schleifpapier und der Polierfilz sowie das Statitv mit Wandhalter nicht vorhanden. Lt. Gebrauchsanweisung führt der Motor 2800 Schwingungen pro Minute durch. Aufgezählte Anwendungsgebiete sind: Kopfmassage mit oder ohne Stativ, Nackenmassage, Gesichtsmassage gegen Doppelkinn, "unnötig fette Gesichtskonturen", Massage der Mundpartie, "überanstrengte Hände und Arme", Punktmassage, Verstopfungen, "müder und verkrampfter Rücken", Fußmassagen, Sportmassagen, Schleif- und Polierarbeiten.
Maße
Breite: 8.8cm
Tiefe: 25.5cm
Höhe: 10.6cm
: 220.0Volt
: 45.0Watt
: 50.0Hz
Permanente URL
https://data.tmw.at/object/604113
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TURTLE