Object - 2945 Datensätze
 
Medien
https://data.tmw.at/object/603375/turtle
Identifikator
603375
Inventarnummer
104344
Datensatzart
OBJECT
Standort
K5864A
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Titel
Vakuumröhre: Crookesröhre Nr. 14 zur Demonstration der Ablenkung des Elektronenstrahls durch einen Magneten
Beschreibung
Crookesröhre Nr. 14 zur Demonstration der Ablenkung des Elektronenstrahls durch einen Magneten, an den beiden Enden sind bei dieser Ausführung Anschlußkappen mit Schrauben anbegracht. Weiters erwähnenswert die Regeneriervorrichtung, gefüllt mit Pottasche. Zu Demonstrationszwecken konnte durch Erhitzung dieser - direkt mit dem Hauptkolben in Verbindung stehenden - Vorrichtung das Vakuum im Hauptkolben verändert werden. Ähnliche Regeneriervorrichtungen finden im Weiteren vor Allem bei den frühen Röntgenröhren Verwendung. Siginifikant ist die flächenhaft ausgeführte Elektrode, die am Ende rechtwinkelig gebogen und mit einem Schlitz versehen ist. Die Innenseite der Elektrode ist mit einem fluoreszierenden Anstrich überzogen. Dadurch kann bei Inbetriebnahme der Röhre der Strahl sowie dessen Ablenkung mit Hilfe eines Magneten sichtbar gemacht werden.
Objektbezeichnung
Maße
Breite: 40.0cm
Tiefe: 4.0cm
Höhe: 10.0cm
Permanente URL
https://data.tmw.at/object/603375
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TURTLE
Medien
https://data.tmw.at/object/604078/turtle
Identifikator
604078
Inventarnummer
100966
Datensatzart
OBJECT
Standort
K7727
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Titel
Pferdefuhrwerk mit Fässern als Ladung (Bierkutsche?)
Umfang
Fuhrwerk: 21,5 x 81 x 21,5 Holzfässer: D5 x H7,2
Beschreibung
auf eine hölzernen Plattform sind zwei identisch geformte vorwiegend weiß gefasste Pferde aus Pappmaché montiert. Zaumzeug und Zierapplikationen auf dem Kummet sind aus Leder, die Schwänze der Pferde aus Rosshaar. Das Fuhrwerk hat einen Aufbau der in zwei Reihen übereinander zehn Holzfässer trägt. Die Vorderachse liegt in einem beweglichen Drehschemel, der in die Deichsel mündet. Die Räder sind mit einem dünnen Blechring beschlagen. Das Fuhrwerk insgesamt ist in hellem Blau und Rot gefasst.
Objektbezeichnung
Akteur
Maße
Breite: 17.0cm
Tiefe: 29.6cm
Höhe: 25.5cm
Feinerschlossene Gruppen
Permanente URL
https://data.tmw.at/object/604078
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TURTLE
Medien
https://data.tmw.at/object/604098/turtle
Identifikator
604098
Inventarnummer
105363
Datensatzart
OBJECT
Standort
K7733
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Sammlungsgruppe
Titel
Ein Paar Motorradhandschuhe der Polizei
Beschreibung
Diese Fäustlinge mit separatem Zeigefinger und breitem weißem Ärmel aus Kunstleder waren Teil der Uniform der motorisierten Verkehrsgruppe der Polizei, einer Motorradeinheit, die intern die Bezeichnung "MOT" trägt. Die Motorradgruppe der Polizei ist historisch auch als "die weißen Mäuse" bekannt, ein Spitzname, der in den Aktivitäten und Presse-Aussendungen zu Beginn der 2000er Jahre auch zur Eigenbeschreibung verwendet wurde. Hintergrund war die bei der Verkehrspolizei früher übliche Signalfarbe weiß, die in den 1950er Jahren sowohl bei der Uniform wie auch beim Motorrad zum Einsatz kam. Der Legende nach kam die Bezeichnung "weiße Mäuse" auf, da die Gendarmerie in der Nachkriegsjahren zur Begleitung und zum Schutz von Lebensmitteltransporten eingesetzt wurde: Die Motorradfahrer der Polizei folgten dem Getreidetransport wie die weißen Mäuse auf der Suche nach Nahrung. Der Begriff hielt sich auch, als zunächst die Uniform und später auch die Motorräder nicht mehr die weiße Signalfarbe hatten. Der breite weiße Rand der Handschuhe verweist noch auf die früher übliche weiße Uniformfarbe, diente der Sicherheit und signalisierte zugleich die Zugehörigkeit zur MOT. Die Ausbildung für die MOT war in den 1990er Jahren sehr populär, der Schenker dieser Jacke berichtete dem TMW: "Jeder wollte das machen". (Alle Zitate hier und im folgenden aus dem Interview mit dem Schenker am 20.01.2020.) Mit Abschluss der Ausbildung kamen Schneider und Schuster in die Kaserne an der Rossauer Lände, um für Jacke, Hose, Handschuhe und Stiefel Maß zu nehmen. Auf der Innenseite der Handschuhe befindet sich der Stempel: Abt. 6 / 1978. Voraussetzung für die MOT war neben einem Motorradführerschein auch eine bestimmte Körpergröße und Alter. Auch wenn es nicht direkt eingeschränkt war, wurden nur Männer Mitglied in der MOT. Die Arbeit war physisch herausfordernd. Die Maschinen, anfangs eine BMW R 65, später eine Honda CX 500, hatten ein Eigengewicht von 320 kg, mit Ausrüstung und gefülltem Tank wogen die Motorräder an die 400 kg. Einige mussten die Ausbildung oder die Tätigkeit bei der MOT aufgrund der physischen Anforderungen aufgeben. Der Schenker erinnerte sich vor allem an die Strapazen bei Hitze, wenn die Motorradformation stundenlang am Flugfeld auf die Staatsgäste warten musste und keine Möglichkeit zum Rauchen oder zu einem Toilettengang bestand. Das Formationsfahren bei Staatsbesuchen sei "bis auf das Blut an den Fingern" geübt worden. Es sei "extrem viel Wert darauf gelegt worden, dass die Formation ordentlich aussah." Der Schenker fuhr in den Motorradformationen für die Bundespräsidenten Klestil und Fischer. Die österreichischen Bundespräsidenten seien damals mit einem Lotsen und meist zwei Fahrzeugen (davon eines für die Sicherheit) losgefahren. Sie seien zeitlich knapp gestartet, um nicht zu früh bei ihrem Auftritt zu erscheinen. Dadurch habe man auf der Fahrt auch manchmal Zeit einholen müssen, um dann pünktlich zu erscheinen. Für Könige und Präsidenten sei eine fünfer Formation gefahren, zumeist mit einem Lotsen für das das Tempo und einen Aviso-Fahrer für die Strecke vorneweg. Der Schenker war der vorderste in dieser Formation. Die fünf Mann seien dann noch von Seiten- und Schlussfahrern ergänzt worden, so dass man mit elf Begleit-Motorrädern rechnen musste. Die Schlussfahrer waren immer die neuen, die noch Erfahrungen sammeln und sich hochdienen mussten. Die Tätigkeiten der MOT umfassten indes nicht nur die Staatsbesuche. Die Einsatzgebiete umfassten den Streifendienst mit dem Motorrad ebenso wie die Autobahnstreife, die LKW-Kontrollen und Alkoholplanquadrate. Die Fäustlinge mit einem separaten Zeigefinger gehörten zur Winterausrüstung. Für den Sommer gab es ein paar Fingerhandschuhe (vgl. Inv. Nr. 105362). Der Schenker nutzte jedoch lieber die Fingerhandschuhe und trug sie daher - wie viele andere Kollegen - gerne in einer größeren Größe, um im Winter ein Paar Woll- oder Seidenhandschuhe unter den Motorradhandschuhen anziehen zu können. Dieses Paar verwendete er eher selten.
Objektbezeichnung
Maße
Breite: 19.0cm
Tiefe: 35.5cm
Höhe: 3.5cm
Feinerschlossene Gruppen
Permanente URL
https://data.tmw.at/object/604098
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TURTLE
Medien
https://data.tmw.at/object/604099/turtle
Identifikator
604099
Inventarnummer
105364
Datensatzart
OBJECT
Standort
K7731
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Sammlungsgruppe
Titel
Motorradhelm der Polizei
Beschreibung
Dieser Halbschalenhelm bzw. Jethelm in weiß mit roter Inschrift "POLIZEI" und aufgesetzter dunkler Sonnenblende war Teil der Uniform der motorisierten Verkehrsgruppe der Polizei, einer Motorradeinheit, die intern die Bezeichnung "MOT" trägt. Die Motorradgruppe der Polizei ist historisch auch als "die weißen Mäuse" bekannt, ein Spitzname, der in den Aktivitäten und Presse-Aussendungen zu Beginn der 2000er Jahre auch zur Eigenbeschreibung verwendet wurde. Hintergrund war die bei der Verkehrspolizei früher übliche Signalfarbe weiß, die in den 1950er Jahren sowohl bei der Uniform wie auch beim Motorrad zum Einsatz kam. Der Legende nach kam die Bezeichnung "weiße Mäuse" auf, da die Gendarmerie in der Nachkriegsjahren zur Begleitung und zum Schutz von Lebensmitteltransporten eingesetzt wurde: Die Motorradfahrer der Polizei folgten dem Getreidetransport wie die weißen Mäuse auf der Suche nach Nahrung. Der Begriff hielt sich auch, als zunächst die Uniform und später auch die Motorräder nicht mehr die weiße Signalfarbe hatten. Die Ausbildung für die MOT war in den 1990er Jahren sehr populär, der Schenker dieses Helms l berichtete dem TMW: "Jeder wollte das machen". (Alle Zitate hier und im folgenden aus dem Interview mit dem Schenker am 20.01.2020.) Voraussetzung für die MOT war neben einem Motorradführerschein auch eine bestimmte Körpergröße und Alter. Auch wenn es nicht direkt eingeschränkt war, wurden nur Männer Mitglied in der MOT. Die Arbeit war physisch herausfordernd. Die Maschinen, anfangs eine BMW R 65, später eine Honda CX 500, hatten ein Eigengewicht von 320 kg, mit Ausrüstung und gefülltem Tank wogen die Motorräder an die 400 kg. Einige mussten die Ausbildung oder die Tätigkeit bei der MOT aufgrund der physischen Anforderungen aufgeben. Der Schenker erinnerte sich vor allem an die Strapazen bei Hitze, wenn die Motorradformation stundenlang am Flugfeld auf die Staatsgäste warten musste und keine Möglichkeit zum Rauchen oder zu einem Toilettengang bestand. Das Formationsfahren bei Staatsbesuchen sei "bis auf das Blut an den Fingern" geübt worden. Es sei "extrem viel Wert darauf gelegt worden, dass die Formation ordentlich aussah." Der Schenker fuhr in den Motorradformationen für die Bundespräsidenten Klestil und Fischer. Die österreichischen Bundespräsidenten seien damals mit einem Lotsen und meist zwei Fahrzeugen (davon eines für die Sicherheit) losgefahren. Sie seien zeitlich knapp gestartet, um nicht zu früh bei ihrem Auftritt zu erscheinen. Dadurch habe man auf der Fahrt auch manchmal Zeit einholen müssen, um dann pünktlich zu erscheinen. Für ausländische Könige und Präsidenten fuhr eine fünfer Formation, zumeist mit einem Lotsen für das das Tempo und einen Aviso-Fahrer für die Strecke vorneweg. Der Schenker war der vorderste in dieser Formation. Die fünf Mann seien dann noch von Seiten- und Schlussfahrern ergänzt worden, so dass man mit elf Begleit-Motorrädern rechnen musste. Die Schlussfahrer waren immer die neuen, die noch Erfahrungen sammeln und sich hochdienen mussten. Die Tätigkeiten der MOT umfassten indes nicht nur die Staatsbesuche. Die Einsatzgebiete umfassten den Streifendienst mit dem Motorrad ebenso wie die Autobahnstreife, die LKW-Kontrollen und Alkoholplanquadrate.
Objektbezeichnung
Maße
Breite: 22.5cm
Tiefe: 30.7cm
Höhe: 25.0cm
Feinerschlossene Gruppen
Permanente URL
https://data.tmw.at/object/604099
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TURTLE
Medien
https://data.tmw.at/object/604245/turtle
Identifikator
604245
Inventarnummer
50644/1
Datensatzart
OBJECT
Standort
E4,1.17
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Sammlungsgruppe
Titel
Eprovette mit Benzoe
Beschreibung
Rohmaterial zur Herstellung von Geigenlack.
Objektbezeichnung
Maße
Durchmesser: 2.0cm
Höhe: 17.3cm
Permanente URL
https://data.tmw.at/object/604245
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TURTLE
Medien
https://data.tmw.at/object/604246/turtle
Identifikator
604246
Inventarnummer
50644/2
Datensatzart
OBJECT
Standort
E4,1.17
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Sammlungsgruppe
Titel
Eprovette mit Schellack
Beschreibung
Rohmaterial zur Herstellung von Geigenlack.
Objektbezeichnung
Maße
Durchmesser: 2.0cm
Höhe: 17.3cm
Permanente URL
https://data.tmw.at/object/604246
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TURTLE
Medien
https://data.tmw.at/object/604247/turtle
Identifikator
604247
Inventarnummer
50644/3
Datensatzart
OBJECT
Standort
E4,1.17
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Sammlungsgruppe
Titel
Eprovette mit Stocklack
Beschreibung
Rohmaterial zur Herstellung von Geigenlack.
Objektbezeichnung
Maße
Durchmesser: 2.0cm
Höhe: 17.3cm
Permanente URL
https://data.tmw.at/object/604247
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TURTLE
Medien
https://data.tmw.at/object/604248/turtle
Identifikator
604248
Inventarnummer
50644/4
Datensatzart
OBJECT
Standort
E4,1.17
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Sammlungsgruppe
Titel
Eprovette mit Schellack lemon
Beschreibung
Rohmaterial zur Herstellung von Geigenlack.
Objektbezeichnung
Maße
Durchmesser: 2.0cm
Höhe: 17.3cm
Permanente URL
https://data.tmw.at/object/604248
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TURTLE
Medien
https://data.tmw.at/object/604249/turtle
Identifikator
604249
Inventarnummer
50644/5
Datensatzart
OBJECT
Standort
E4,1.17
0.00.00.0false
Sammlungsgruppe
Titel
Eprovette mit Mastix
Beschreibung
Rohmaterial zur Herstellung von Geigenlack.
Objektbezeichnung
Maße
Durchmesser: 2.0cm
Höhe: 17.3cm
Permanente URL
https://data.tmw.at/object/604249
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TURTLE
Medien
https://data.tmw.at/object/604250/turtle
Identifikator
604250
Inventarnummer
50644/6
Datensatzart
OBJECT
Standort
E4,1.17
0.00.00.0false
Sammlungsgruppe
Titel
Eprovette mit Propolis
Beschreibung
Rohmaterial zur Herstellung von Geigenlack.
Objektbezeichnung
Maße
Durchmesser: 2.0cm
Höhe: 17.3cm
Permanente URL
https://data.tmw.at/object/604250
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TURTLE