Object - 3840 Datensätze
 
Medien
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Identifikator
603728
Inventarnummer
104351
Datensatzart
OBJECT
Standort
K7751
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Sammlungsgruppe
Titel
Modell der Falcon 9 Rakete der Firma SpaceX in der Block 5-Konfiguration
Beschreibung
Dreiteiliges, gedrucktes Modell der Falcon 9 Rakete in der Block 5 Konfiguration. Die Falcon 9 ist eine zweistufige Rakete der privaten US-amerikanischen Weltraumfirma SpaceX, die seit 2008 entwickelt wurde und ihren Erstflug im Juni 2010 hatte. Der Name der Rakete ist eine Anspielung auf den "Millennium Falken" aus der Science-Fiction Serie "Star Wars", die Zahl "9" ein Hinweis auf die neun Merlin-Triebwerke der Startstufe. Sie ist die erste Rakete, die teilweise wiederverwendbar ist: Die erste Stufe ist mit Landebeinen und Steuerklappen ausgestattet, die es erlauben die Stufe entweder an Land oder auf einer schwimmenden Plattform auf dem Meer zu landen. Die erste erfolgreiche Landung einer ersten Stufe erfolgte im Dezember 2015 auf Land und im April 2016 auf See, seitdem werden Rücklandungen regelmäßig durchgeführt. Die letzte "Block 5" Version starte erstmals im Mai 2018 und ist dafür konzipiert, dass die erste Stufe bis zu 10mal innerhalb 24 Stunden nach der Landung wiederverwendet werden kann. Die zweite Stufe ist nicht für die Wiederverwendung vorgesehen. Es gibt aber Versuche die beiden Hüllen der Nutzlastverkleidung mit Hilfe von großen auf Schiffen montierten Netzen einzufangen und sie so wiederzuverwenden. Im Original ist die Rakete, bei einem Durchmesser von 3,7m, ca. 70m hoch und hat ein Startgewicht von ca. 550t. Die Rakete wird von flüssigen Sauerstoff und Kerosin angetrieben. Sie kann dabei eine Masse von 22,8t in eine niedrige Umlaufbahn (Low Earth Orbit, LOW) und 8.3t Nutzlast in einen geostationären Transfer Orbit (GTO) bringen. Die Rakete wird von SpaceX sowohl für private als auch institutionelle Satellitenstarts verwendet und ist auch von den Streitkräften der USA für den Start von militärischen Satelliten zugelassen. Mit der NASA hat SapceX einen Vertrag zur Versorgung der Internationalen Raumstation ISS mit Hilfe der unbemannten Dragon-Kapsel abgeschlossen. Des Weiteren sollen auch Taxiflüge zur ISS mit Astronauten und der neuentwickelten "Crew Dragon" Kapsel im Auftrag der NASA durchgeführt werden. Beide Kapseln werden mit der Falcon 9 gestartet. Auf Grund der Wiederverwendbarkeit der ersten Stufe kostet der Start eine Rakete nur ca. 50 Mio. Dollar (2019) und damit in etwa nur 50% wie Starts von anderen Weltraumfirmen. In den letzten Jahren ist daher ein starker Konkurrenzdruck am Markt der kommerziellen Raketenfirmen entstanden, die zur Neuentwicklung von billigeren und leistungsfähigeren Raketen geführt haben, wie der Ariane 6 (Arianespace) oder der Vulcan (United Launch Alliance, ULA).
Objektbezeichnung
Maße
Höhe: 316.0cm
Durchmesser: 81.5cm
Maßstab 1:: 26.0
Feinerschlossene Gruppen
Permanente URL
https://data.tmw.at/object/603728
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TURTLE
Medien
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Identifikator
604006
Inventarnummer
100989
Datensatzart
OBJECT
Standort
E4,4.22
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Sammlungsgruppe
Titel
Cubesat PEGASUS / AT03
Umfang
Standplatte: 29,9 x 29,9 x 1,5 cm Halterung: D: 2 x H: 13,2.
Beschreibung
COSPAR-Bezeichnung: 2017-036V. 2013 wurde das Institut für Aerospace Engineering der Fachhochschule Wiener Neustadt eingeladen am internationalen Projekt QB50 teilzunehmen. Dieses hat zum Ziel, bis zu 50 Nanosatelliten in der Thermosphäre freizusetzen. Das wissenschaftliche Ziel besteht darin, über einen Zeitraum von bis zu neun Monaten Informationen über die Bedingungen in der Thermosphäre zu sammeln. Jedes teilnehmende Team entscheid sich für eines von drei Instrumenten für seinen Satelliten. Pegasus ist mit einer Nadel-Langmuir-Sonde ausgerüstet, die an der Universität Oslo einwickelt wurde. Mit diesem Instrument können Elektronendichte, Elektronentemperatur und Plasmapotential ermittelt werden. Sekundär-Nutzlast ist ein an der FH Wiener Neustadt entwickelter gepulster Plasma-Antrieb, der im Weltraum getestet wird. Dieser Antrieb besteht aus vier Miniaturantrieben, die einzeln angesteuert werden können. Für den Betrieb aller vier Antriebe sind weniger als 2,5 W (bei 1 Hz Entladungsfrequenz) notwendig, die in ein Delta v von etwa 5,5 m/s umgewandelt werden. Weitere Systeme, die zum Betrieb des Satelliten notwendig sind, umfassen einen Bordcomputer, Lage- und Bahnregelungssystem, Global Positioning System, Sende-/Empfangseinrichtung mit zwei Dipolantennen, Lageregelung mittels Magnettorquer, Temperaturregelungssystem, 16 Solarzellen und zwei Batterien. Um Fehlerquellen zu reduzieren, wurde bereits beim Design versucht, wichtige Elemente in die Trägerstruktur des Satelliten zu integrieren. So wurden das Bussystem, das Lageregelungssystem und die Solarzellen in die Struktur integriert, wodurch komplett auf Kabel verzichtet werden konnte. Bis auf die Antenne, das GPS und das wissenschaftliche Instrument wurden alle Systeme vom Pegasus-Team selbst entwickelt und gebaut. Pegasus wurde am 23. Juni 2017 durch eine indische PSLV-XL-Trägerrakete zusammen mit 30 weiteren Satelliten, davon sieben aus dem QB50 Projekt, gestartet. Drei Stunden nach dem Start empfing die Bodenstation Langenlebarn die ersten Signale. Weitere Bodenstationen befinden sich in Wiener Neustadt und in Vorarlberg. Nach den Tests und Kalibrierungen der Instrumente im Orbit startete der reguläre Betrieb mit Messungen in der Thermosphäre. Der Satellit sendet unter dem Rufzeichen ON03AT Telemetriedaten auf 436,670 MHz. Die Mission soll nach zwei Jahren beendet werden, und etwa vier Jahre später wird der Satellit in tiefere Schichten der Erdatmosphäre verglühen.
Objektbezeichnung
Maße
Breite: 34.5cm
Tiefe: 34.5cm
Höhe: 38.5cm
Breite: 10.0cm
Tiefe: 10.0cm
Höhe: 20.0cm
Feinerschlossene Gruppen
Alexander Eibner
Permanente URL
https://data.tmw.at/object/604006
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TURTLE
Medien
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Identifikator
596145
Inventarnummer
95653
Datensatzart
OBJECT
Standort
E4,4.20
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Sammlungsgruppe
Titel
Modell eines Bärtierchens
Beschreibung
Bärtierchen leben weltweit im Meer, Süßwasser oder in feuchten Lebensräumen an Land. Eine Eigenschaft der Tiere ist die Kryptobiose, ein todesähnlicher Zustand, in dem sie extreme Umweltbedingungen wie z.B. auch Reisen in den Weltraum ungeschützt überdauern können.
Objektbezeichnung
Maße
Länge: 29.0cm
Breite: 14.0cm
Höhe: 17.5cm
Höhe: 15.0cm
Feinerschlossene Gruppen
Permanente URL
https://data.tmw.at/object/596145
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TURTLE
Medien
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Identifikator
154215
Inventarnummer
11496
Datensatzart
OBJECT
Standort
E3,3.14
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Sammlungsgruppe
Titel
Modell einer stehenden Dampfmaschine
Objektbezeichnung
Maße
Breite: 57.0cm
Tiefe: 40.0cm
Höhe: 60.0cm
Permanente URL
https://data.tmw.at/object/154215
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TURTLE
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Identifikator
137986
Inventarnummer
985
Datensatzart
OBJECT
Standort
K4711
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Sammlungsgruppe
Titel
Modell einer Watt'schen Dampfmaschine samt Kessel
Beschreibung
Detailliertes Modell einer Watt´schen Balancierdampfmaschine mit einem stehenden Kessel. Spender war Kapitän John Ruston, Besitzer einer Schiffswerft in Floridsdorf und Betreiber von Dampfschiffahrts-Unternehmen auf der Elbe, Donau und dem Traunsee. Geboren 1809 in London erlernte er das Handwerk eines Schiffszimmermanns und ließ sich später bei Boulton&Watt in Soho zum Maschinenbauer ausbilden. Ab 1832 wirkte er in Österreich.
Objektbezeichnung
Permanente URL
https://data.tmw.at/object/137986
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TURTLE
Medien
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Identifikator
602449
Inventarnummer
100866
Datensatzart
OBJECT
Standort
K7749
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Sammlungsgruppe
Titel
Modell eines UFO "Reichsflugscheibe Haunebu II"
Beschreibung
Im Juni 2018 brachte Revell den Modellbausatz der sogenannten "Reichsflugscheibe" "Haunebu II" heraus. Es zeigt die fiktive Wunderwaffe der Nazis, die es tatsächlich nie gegeben hat. Der Mythos der "Reichsflugscheibe", kam 1950 im Kontext der sich damals häufenden Berichte über UFOs auf. Ein deutscher Ingenieur berichtete, dass er 1942 bis Kriegsende der Konzeption eines Flugkreisels mitgearbeitet habe. Seine Berichte wurden damals von deutschen Medien aufgegriffen, und es entstand die Vermutung, dass die UFO-Sichtungen in den USA auf von den Amerikanern erbeuteten Reichsflugscheiben beruhen. Weitere Nahrung bekamen die Gerüchte durch das Bekanntwerden der Versuche des österr. Försters und Naturforscher Viktor Schauberger, der in der NS-Zeit an der Entwicklung einer "Repulsine" arbeitete, die in der Lage sein sollte, die Schwerkraft durch sogenanntes „freies Schweben“ zu überwinden. Diese Repulsine wird häufig als Antrieb der Reichsflugscheiben genannt. In der Science-Fiction Literatur rechtsgerichteter und neonazistischer Autoren wurde der Mythos der Reichsflugscheibe zu einem wiederkehrenden Topos: Der ehemalige SS-Mann und gebürtige Wiener Wilhelm Landig (1909–1997) beschrieb in seinen ab 1971 veröffentlichen Science-Fiction-Romanen Flugscheiben, mit denen SS-Leute in die Antarktis (Neuschwabenland) oder auf die Rückseite des Mondes geflohen seien. In der Science-Fiction-Filmkomödie Iron Sky (2012) werden Reichsflugscheiben von Nazis für die Flucht von einer Polarstation in "Neuschwabenland" auf die Mondrückseite benutzt, um auf einer dort eingerichteten Basis die Eroberung der Erde vorzubereiten. Nach heftiger öffentlicher Kritik und nachdem der Bausatz von Revell im Sommer 2018 vom Markt genommen wurde, liest sich der Informationstext zur Haunebu am Verpackungskarton so: "Die Haunebu II wirkt wie ein Fluggerät aus einem Science-Fiction-Film. Die exsitenz und Umsetzbarkeit dieses auffälligen Modells aus der Zeit des Zweiten Weltkriegs ist historisch nicht belegbar. Fiktive Innenraumgestaltung. Abziehbild für fiktive Dekorationen." Texte und Bilder auf der Verpackung und in der Bauanleitung unterstreichen noch einmal das rein fiktive Szenario der "Reichsflugscheibe": 1.) Auf dem von Egbert KL Friedl gemaltem Titelbild am Karton sind zwei "Hanebu" im Kampfeinsatz mit dem US-amerikanischen Bomber Convair B-36 „Peacemaker“ zu sehen. Die B36 wurde von den US-Airforce aber erst nach dem Zweiten Weltkrieg und nach der Niederlage des Dritten Reiches im Zeitraum von 1946-1959 eingesetzt. 3.) Die "Haunebu II" kann in zwei Versionen gebastelt werden: Als "Haunebu 83+MH, Wk. Nr. 8910348 der "1. Flugscheibenstaffel/KG 54" fitkiv eingesetzt in Zypern 1945 oder als "Haunebu '46', Wk Nr. D52203, 2. Flugscheibenstaffel/KG 6, fiktiv eingesetzt in Frankreich 1945. Dazu gibt es ein Abziehbild mit der Bezeichung "Ragnarök", eine Anspielung auf die nordische Sage von der Geschichte und dem Untergang der Götter.
Objektbezeichnung
Maße
Durchmesser: 20.0cm
Höhe: 9.5cm
Maßstab 1:: 72.0
Feinerschlossene Gruppen
Permanente URL
https://data.tmw.at/object/602449
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TURTLE
Medien
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Identifikator
110223468
Inventarnummer
BPA-006430
Datensatzart
OBJECT
Standort
C07,a08
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Titel
Modell pneumatische Fundierung der Kammerschleuse Nußdorf
Ebene
ITEM
Beschreibung
Modell der Einrichtungen für die pneumatische Fundierung des Oberhauptes der Kammerschleuse bei Nußdorf; Bauunternehmung Brüder Redlich & Berger; Kaiser-Jubiläumsausstellung, Wien 1898;
Objektbezeichnung
Maße
Breite: 650.0mm
Höhe: 480.0mm
Permanente URL
https://data.tmw.at/object/110223468
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TURTLE
Medien
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Identifikator
110342959
Inventarnummer
FA-118943
Datensatzart
OBJECT
Standort
E02,c03
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Titel
Hochreservoir einer Wasserleitung, Modell
Ebene
ITEM
Beschreibung
Hochreservoir einer Wasserleitung in Ansicht und Schnittmodell, im TMW [FA-Buch: 28. II. 1919]
Objektbezeichnung
Akteur
Maße
Breite: 24.0cm
Höhe: 30.0cm
Feinerschlossene Gruppen
Permanente URL
https://data.tmw.at/object/110342959
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TURTLE
Medien
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Identifikator
110342967
Inventarnummer
FA-118951
Datensatzart
OBJECT
Standort
E02,c03
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Titel
Aufgetakelte Segelfregatte
Ebene
ITEM
Beschreibung
Aufgetakelte Segelfregatte ["Austria Trieste"], Modell im TMW o. D.
Objektbezeichnung
Akteur
Maße
Breite: 24.0cm
Höhe: 30.0cm
Feinerschlossene Gruppen
Permanente URL
https://data.tmw.at/object/110342967
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TURTLE
Medien
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Identifikator
110342983
Inventarnummer
FA-118967
Datensatzart
OBJECT
Standort
E02,c03
0.00.00.0false
Titel
Dampffregatte Novara
Ebene
ITEM
Beschreibung
Dampffregatte Novara, Modell im TMW o. D.
Objektbezeichnung
Akteur
Maße
Breite: 30.0cm
Höhe: 24.0cm
Verwandte Objekte
Feinerschlossene Gruppen
Permanente URL
https://data.tmw.at/object/110342983
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TURTLE