Object - 20 Datensätze
 
Medien
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Identifikator
110290528
Inventarnummer
BPA-010712
Datensatzart
OBJECT
Standort
B04,b09
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Titel
Stroboskopische Scheiben
Ebene
FILE
Beschreibung
"Prof. Stampfers Stroboscopische Scheiben" auch als "optische Zauberscheiben" bezeichnet. Pappe-Scheiben, koloriert, auf beiden Seiten mit verschiedenen radiär angeordneten Motiven und Schlitzen am Rand versehen. 1833 erlangte Simon Stampfer auf seine Erfindung das Privileg mit Nr. 1920. Die "optischen Zauberscheiben" erschienen im Verlag Trentsensky in Wien und Vieweg in Leipzig.
Objektbezeichnung
Maße
Durchmesser: 285.0mm
Länge: 3.0mm
Permanente URL
https://data.tmw.at/object/110290528
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TURTLE
Medien
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Identifikator
110290529
Inventarnummer
BPA-010712-01
Datensatzart
OBJECT
Standort
B04,b09
0.00.00.0false
Titel
Stroboskopische Scheibe: Abb. Nr. 3 und 4
Ebene
ITEM
Beschreibung
Optische Zauberscheibe von Simon Stampfer. Nr. 3: "Ballone auf Stielen um ihre Axe rotirend." Nr. 4: "Räder, jedes um seine eigene Axe, und alle um einen gemeischaftlichen Mittelpunkt rotirend, letzterer nach entgegengesetzten Richtungen." Quelle: Beschreibung von P. Sigmund Fellöcker (1839 - 1887). Vgl. Homepage des Museums der Sternwarte in Kremsmünster.
Objektbezeichnung
Maße
Durchmesser: 285.0mm
Länge: 3.0mm
Permanente URL
https://data.tmw.at/object/110290529
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TURTLE
Medien
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Identifikator
110290530
Inventarnummer
BPA-010712-02
Datensatzart
OBJECT
Standort
B04,b09
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Titel
Stroboskopische Scheibe: Abb. Nr. 9 und 10
Ebene
ITEM
Beschreibung
Optische Zauberscheibe von Simon Stampfer. Nr. 9: "Ein Holzabsäger" Nr. 10: "Ein Läufer" Quelle: Beschreibung von P. Sigmund Fellöcker (1839 - 1887). Vgl. Homepage des Museums der Sternwarte in Kremsmünster.
Objektbezeichnung
Maße
Durchmesser: 285.0mm
Länge: 3.0mm
Permanente URL
https://data.tmw.at/object/110290530
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TURTLE
Medien
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Identifikator
110290531
Inventarnummer
BPA-010712-03
Datensatzart
OBJECT
Standort
E4,8.14
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Titel
Stroboskopische Scheibe: Abb. Nr. 9 und X.
Ebene
ITEM
Beschreibung
Gleichzeitig mit dem belgischen Physiker Joseph Antoine Ferdinand Plateau und dem Briten William Horner entwickelt Simon Stampfer, Professor am Polytechnischen Institut in Wien, Anfang der 1830er Jahre „stroboscopische Scheiben“ bzw. „optische Zauberscheiben“. Der dahinterstehende zauberhafte Effekt gründet auf der Trägheit des menschlichen Auges, dank dessen eine Reihe von rasch vorübergeführten Phasenbildern als Bewegung wahrgenommen wird. Stampfer konstruiert zwei konkrete Anwendungen: zum einen eine vertikale, drehbar gelagerte Scheibe, auf der kreisum gemalte Phasenbilder einer Szene angeordnet sind und die zusätzlich Sichtschlitze bei allen Phasenbildern aufweist. Der Betrachter blickt von hinten durch die Schlitze der rotierenden Scheibe und erblickt in einem Spiegel gegenüber das entsprechende Bewegungsbild. Eine weitere Anwendung ist das Stroboskop, eine oben offene Trommel, die waagrecht drehbar gelagert ist, an ihrer Außenwand über Sehschlitze verfügt und an der Innenwand die Phasenbilder trägt. Im Zentrum der Trommel befinden sich Spiegelfacetten, in denen das Laufbild erscheint, wenn man von außen durch die Schlitze blickt. Stampfer erhält gemeinsam mit dem Kunsthändler und Verleger Mathias Trentsensky am 7. Mai 1833 ein kaiserliches Privileg (Nr. 1920), das Herstellung und Vertrieb solcher bedruckter Zauberscheiben zwei Jahre lang vor Konkurrenz schützt. Optische Zauberscheibe von Simon Stampfer. Nr. 9 "Ein Holzabsäger" Nr. X. "Ein Läufer" Quelle: Beschreibung von P. Sigmund Fellöcker (1839 - 1887). Vgl. Homepage des Museums der Sternwarte in Kremsmünster.
Objektbezeichnung
Maße
Durchmesser: 285.0mm
Länge: 3.0mm
Permanente URL
https://data.tmw.at/object/110290531
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TURTLE
Medien
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Identifikator
110290532
Inventarnummer
BPA-010712-04
Datensatzart
OBJECT
Standort
B04,b09
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Titel
Stroboskopische Scheibe: Abb. Nr. XIII. und XIV.
Ebene
ITEM
Beschreibung
Optische Zauberscheibe von Simon Stampfer. Nr. XIII. "Stücke von Buchstaben: FRANZ gebend." Nr. XIV. "Der Buchstabe F von Sternen umkreist." Quelle: Beschreibung von P. Sigmund Fellöcker (1839 - 1887). Vgl. Homepage des Museums der Sternwarte in Kremsmünster.
Objektbezeichnung
Maße
Durchmesser: 285.0mm
Länge: 3.0mm
Permanente URL
https://data.tmw.at/object/110290532
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TURTLE
Medien
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Identifikator
110290533
Inventarnummer
BPA-010712-05
Datensatzart
OBJECT
Standort
B04,b09
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Titel
Stroboskopische Scheibe: Abb. Nr. 15 und 16
Ebene
ITEM
Beschreibung
Optische Zauberscheibe von Simon Stampfer. Nr. 15: "Mädchen am Ziebrunnen." Nr. 16: "Ringelspiel." Quelle: Beschreibung von P. Sigmund Fellöcker (1839 - 1887). Vgl. Homepage des Museums der Sternwarte in Kremsmünster.
Objektbezeichnung
Maße
Durchmesser: 285.0mm
Länge: 3.0mm
Permanente URL
https://data.tmw.at/object/110290533
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TURTLE
Medien
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Identifikator
110290534
Inventarnummer
BPA-010712-07
Datensatzart
OBJECT
Standort
E4,8.14
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Titel
Stroboskopische Scheibe: Abb. Nr. XII. und XIV.
Ebene
ITEM
Beschreibung
Gleichzeitig mit dem belgischen Physiker Joseph Antoine Ferdinand Plateau und dem Briten William Horner entwickelt Simon Stampfer, Professor am Polytechnischen Institut in Wien, Anfang der 1830er Jahre „stroboscopische Scheiben“ bzw. „optische Zauberscheiben“. Der dahinterstehende zauberhafte Effekt gründet auf der Trägheit des menschlichen Auges, dank dessen eine Reihe von rasch vorübergeführten Phasenbildern als Bewegung wahrgenommen wird. Stampfer konstruiert zwei konkrete Anwendungen: zum einen eine vertikale, drehbar gelagerte Scheibe, auf der kreisum gemalte Phasenbilder einer Szene angeordnet sind und die zusätzlich Sichtschlitze bei allen Phasenbildern aufweist. Der Betrachter blickt von hinten durch die Schlitze der rotierenden Scheibe und erblickt in einem Spiegel gegenüber das entsprechende Bewegungsbild. Eine weitere Anwendung ist das Stroboskop, eine oben offene Trommel, die waagrecht drehbar gelagert ist, an ihrer Außenwand über Sehschlitze verfügt und an der Innenwand die Phasenbilder trägt. Im Zentrum der Trommel befinden sich Spiegelfacetten, in denen das Laufbild erscheint, wenn man von außen durch die Schlitze blickt. Stampfer erhält gemeinsam mit dem Kunsthändler und Verleger Mathias Trentsensky am 7. Mai 1833 ein kaiserliches Privileg (Nr. 1920), das Herstellung und Vertrieb solcher bedruckter Zauberscheiben zwei Jahre lang vor Konkurrenz schützt. Optische Zauberscheibe von Simon Stampfer. Nr. XII. "Reitender Trompeter." Nr. XIV. "Velocipede." Quelle: Beschreibung von P. Sigmund Fellöcker (1839 - 1887). Vgl. Homepage des Museums der Sternwarte in Kremsmünster.
Objektbezeichnung
Maße
Durchmesser: 285.0mm
Länge: 3.0mm
Permanente URL
https://data.tmw.at/object/110290534
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TURTLE
Medien
https://data.tmw.at/object/110290535/turtlehttps://data.tmw.at/object/110290535/xml
Identifikator
110290535
Inventarnummer
BPA-010712-06
Datensatzart
OBJECT
Standort
B04,b09
0.00.00.0false
Titel
Stroboskopische Scheibe: Abb. Nr. 15 und 16
Ebene
ITEM
Beschreibung
Optische Zauberscheibe von Simon Stampfer. Nr. 15: "Mädchen am Ziehbrunnen." Nr. 16: "Ringelspiel." Quelle: Beschreibung von P. Sigmund Fellöcker (1839 - 1887). Vgl. Homepage des Museums der Sternwarte in Kremsmünster.
Objektbezeichnung
Maße
Durchmesser: 285.0mm
Länge: 3.0mm
Permanente URL
https://data.tmw.at/object/110290535
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TURTLE
Medien
https://data.tmw.at/object/110290536/turtlehttps://data.tmw.at/object/110290536/xml
Identifikator
110290536
Inventarnummer
BPA-010712-08
Datensatzart
OBJECT
Standort
B04,b09
0.00.00.0false
Titel
Stroboskopische Scheibe: Abb. Nr. 9 und XVI.
Ebene
ITEM
Beschreibung
Optische Zauberscheibe von Simon Stampfer. Nr. 9: "Ein Holzabsäger." Nr. XVI.: "Stelzenmänner, auf- und niederbeugend." Quelle: Beschreibung von P. Sigmund Fellöcker (1839 - 1887). Vgl. Homepage des Museums der Sternwarte in Kremsmünster. Eine Kopie ist vorhanden (alte Inv. Nr. 5509/16).
Objektbezeichnung
Maße
Durchmesser: 285.0mm
Länge: 3.0mm
Permanente URL
https://data.tmw.at/object/110290536
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TURTLE
Medien
https://data.tmw.at/object/110290600/turtlehttps://data.tmw.at/object/110290600/xml
Identifikator
110290600
Inventarnummer
BPA-010712-09
Datensatzart
OBJECT
Standort
E4,8.14
0.00.00.0false
Titel
Stroboskopische Scheibe: Abb. Nr. V. und VI.
Ebene
ITEM
Beschreibung
Gleichzeitig mit dem belgischen Physiker Joseph Antoine Ferdinand Plateau und dem Briten William Horner entwickelt Simon Stampfer, Professor am Polytechnischen Institut in Wien, Anfang der 1830er Jahre „stroboscopische Scheiben“ bzw. „optische Zauberscheiben“. Der dahinterstehende zauberhafte Effekt gründet auf der Trägheit des menschlichen Auges, dank derer eine Reihe von rasch vorübergeführten Phasenbildern als Bewegung wahrgenommen wird. Stampfer konstruiert zwei konkrete Anwendungen: zum einen eine vertikale, drehbar gelagerte Scheibe, auf der kreisum gemalte Phasenbilder einer Szene angeordnet sind und die zusätzlich Sichtschlitze bei allen Phasenbildern aufweist. Der Betrachter blickt von hinten durch die Schlitze der rotierenden Scheibe und erblickt in einem Spiegel gegenüber das entsprechende Bewegungsbild. Eine weitere Anwendung ist das Stroboskop, eine oben offene Trommel, die waagrecht drehbar gelagert ist, an ihrer Außenwand über Sehschlitze verfügt und an der Innenwand die Phasenbilder trägt. Im Zentrum der Trommel befinden sich Spiegelfacetten, in denen das Laufbild erscheint, wenn man von außen durch die Schlitze blickt. Stampfer erhält gemeinsam mit dem Kunsthändler und Verleger Mathias Trentsensky am 7. Mai 1833 ein kaiserliches Privileg (Nr. 1920), das Herstellung und Vertrieb solcher bedruckter Zauberscheiben zwei Jahre lang vor Konkurrenz schützt. Optische Zauberscheibe von Simon Stampfer. Nr. V. "Ballone auf Stielen um ihre Axe rotirend" [Anmerkung: Ballone in den Farben orange-gelb!] Nr. VI. "Räder, jedes um seine eigene Axe, und alle um einen gemeinschaftlichen Mittelpunkt rotirend, letzterer nach entgegengesetzten Richtungen." Quelle: Beschreibung von P. Sigmund Fellöcker (1839 - 1887). Vgl. Homepage des Museums der Sternwarte in Kremsmünster. Eine Kopie ist vorhanden (alte Inv. Nr. 5509/15).
Objektbezeichnung
Maße
Breite: 285.0mm
Höhe: 3.0mm
Permanente URL
https://data.tmw.at/object/110290600
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