Object - 10 Datensätze
 
Medien
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Identifikator
111037607
Inventarnummer
BPA-009957-05
Datensatzart
OBJECT
Standort
B05,a07
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Titel
Laubsägevorlagen: Verkehrsplatz und [People of Color mit Haus]
Ebene
ITEM
Beschreibung
Laubsägevorlagen für die Herstellung von Kinderspielzeugen, Verlag May & Widmayer's, München, um 1930. Entwürfe von Freiherr von Lechleitner. Blatt 5, Spielzeug: "Verkehrsplatz" und [People of Color mit Haus*] , Nr. 2369. Der Originaltitel lautet "N* mit Hütte". Abgebildet sind im oberen Teil die Vorlagen der Verkehrsteilnehmer und die Beschreibungen zur Kolorierung sowie eine Ansicht des Endergebnisses. im unteren Teil finden sich die Umrisse des Hauses von drei People of Color - Kind, Frau und Mann, sowie eine Palme. Auch eine entsprechende Farbanweisung zur Bemalung ist abgedruckt.
Objektbezeichnung
Zugangsbestimmungen
Diese Archivalie enthält rassistisches Gedankengut und erfordert besondere Sensibilität und Rücksicht im Umgang. Der Inhalt entspricht nicht der Geisteshaltung des Technischen Museums Wien. (15.09.2021)
Maße
Breite: 440.0mm
Höhe: 565.0mm
Permanente URL
https://data.tmw.at/object/111037607
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TURTLE
Medien
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Identifikator
254343
Inventarnummer
60311/3
Datensatzart
OBJECT
Standort
E3,3.23
17825.1813631.00955247.484false
Titel
Anthropometrische Klammer zur Schädelvermessung
Tasterzirkel für Kopfmessungen
Objektbezeichnung
Maße
Breite: 22.5cm
Tiefe: 26.0cm
Höhe: 1.8cm
Permanente URL
https://data.tmw.at/object/254343
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TURTLE
Medien
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Identifikator
254345
Inventarnummer
60311/1
Datensatzart
OBJECT
Standort
E3,3.23
17784.74213614.81855420.414false
Titel
Augenfarbtafel nach Prof. Martin
Beschreibung
Glasaugensatz (20 Stück), der in einem aufklappbaren Behälter untergebracht ist. Anhand dieser Modelle können Augenfarben definiert werden. Besonders im zweiten Viertel des 20. Jahrhunderts sind damit anthropologische Untersuchungen vorgenommen worden, deren Ziel es gewesen ist, "rassenbiologische" Zuordnungen zu treffen. Die Augenfarbentafel geht auf den schweizierisch-deutschen Anthropologen Rudolf Martin zurück und wurde vom österreichischen Anthropologen Kurt Schultz, dem späteren "Rassenexperten" der Schutzstaffel des Dritten Reiches zusammengestellt.
Objektbezeichnung
Maße
Breite: 5.5cm
Tiefe: 13.0cm
Höhe: 3.0cm
Tiefe: 26.7cm
Höhe: 1.5cm
Permanente URL
https://data.tmw.at/object/254345
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TURTLE
Medien
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Identifikator
226313
Inventarnummer
54044
Datensatzart
OBJECT
Standort
K9425A04
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Sammlungsgruppe
Titel
Mit Fotoemulsion beschichtetes Albuminpapier
Objektbezeichnung
Akteur
Maße
Breite: 14.5cm
Tiefe: 23.0cm
Höhe: 1.0cm
Masse: 0.01kg
Permanente URL
https://data.tmw.at/object/226313
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TURTLE
Medien
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Identifikator
138746
Inventarnummer
1404/1
Datensatzart
OBJECT
Standort
E4,4.24
4606.816418666.49860199.844true
Sammlungsgruppe
Titel
Siegfried Marcus Wagen
Beschreibung
Der Siegfried Marcus Wagen ist ein vierrädriger Wagen mit einem eisenverstärktem Rahmen aus Eichenholz. Die Lenkung der Vorderräder erfolgt über ein Drehgestell mit Schneckenübertragung auf die hoch emporragende Lenksäule. Rechts neben der Lenksäule befindet sich ein Rädchen zur Gasregulierung (entsprechend dem heutigen Gaspedal). Auf der linken Seite hinter der Vorderbank befindet sich ein Hebel zum Einlegen des Ganges. Gebremst wird das Fahrzeug mit Klotzbremsen auf die Hinterachse. Der Motor, ein einzylindriger 1,5-Liter-Viertakt-Benzinmotor, liegt in der Wagenmitte. Die Hinterbank ist auf den Rahmen des Fahrzeugs montiert, die Antriebstechnik in der Mitte des Fahrzeugs ist unverkleidet. Unter der hinteren Sitzbank befindet sich ein Wasserbasin für die Wasserkühlung des Motors. Das Fahrzeug hat ein Gewicht von 756 kg. Nach Angaben der Herstellerfirma, der mährischen Firma Märky, Bromovsky & Schulz in Adamov u Brna (Adamsthal), lag die Leistung des Motors "bei 300 Umdrehung pr. Minute cca. 1 Pferdekraft". Messungen von 1950 ergaben eine Leistung von 0,75 PS. Bei einer erneuten Untersuchung 1987 schließlich wurde errechnet, dass der Motor bis zu 0,9 PS erreichen konnte. Die Zündung des Motors erfolgt mit Hilfe einer magnetelektrischen Niederspannungs-Abreißzündung, die von Siegfried Marcus entwickelt wurde. Auch die Idee des Spritzbürstenvergasers stammt von Siegfried Marcus: Im Kraftstoffgefäß rotiert ein Rad mit Bürsten, die an einem Abstreifer vorbeigeführt werden und so Kraftstofftropfen in das Ansaugrohr des Motors schleudern. Die Kraftübertragung auf das Hinterrad erfolgt mit Hilfe von Riemen. Auf einer ebenen, befestigten Fahrbahn erreichte der Siegfried-Marcus-Wagen Geschwindigkeiten von 5 bis 8 km/h. Einer größeren Öffentlichkeit wurde der Siegfried Marcus Wagen erstmals 1898 anlässlich der "Collectiv-Ausstellung der Automobilebauer Oesterreichs" während der Jubiläums-Gewerbeausstellung zum 50. Jahrestag der Thronbesteigung Kaiser Franz Josephs in der Wiener Rotunde präsentiert. Die damalige Beschriftungstafel erklärte zum Fahrzeug: "BENZIN AUTOMOBIL Siegfried MARCUS / CONSTRUIRT 1877 in Wien / (10 Jahre vor den ersten Französischen / & Deutschen Benzin Automobilen"). Im Beiheft zur Ausstellung wurde das Fahrzeug auf 1875 datiert. Der Motor des Marcuswagen war aber erwiesenermaßen erst 1888/1889 von Märky, Bromovsky & Schulz produziert und ausgeliefert worden (Brief der Firma von 1901 im TMW Archiv). Über die korrekte Datierung des Fahrzeugs entbrannte ein jahrzehntelanger, heftiger Streit. Insbesondere die Nationalsozialistschen bekämpften das vermeintlich erste Automobil der Welt vehement, da Siegfried Marcus aus einer jüdischen Familie stammte. Während der NS-Zeit wurde des Siegfried-Marcus-Wagen, der sich seit 1915 als Leihgabe des Österreichischen Automobil-Clubs im Museum befand, aus der Ausstellung entfernt und stattdessen eine Replika des 1886 erbauten Benz-Dreirads (Inv. Nr. 16756) gezeigt. Vor diesem Hintergrund kam es in der Nachkriegszeit zu einer Prioritätendiskussion, bei der sich die Protagonisten wechselseitig Antisemitismus, deutsche Großmachtssucht, Vereinnahmung des im mecklenburgischen Malchin geborenen Siegfried Marcus als österreichischen Erfinder, Hagiographie und wissenschaftliche Unseriösität vorwarfen. Der Blick auf das eigentliche Objekt ging in diesem Tumulten fast verloren. Unbestritten ist jedoch, dass der Siegfried Marcus Wagen eine ganz eigene, originelle Lösung aus der Frühzeit der Automobile darstellt, wie ein selbstfahrendes Fahrzeug funktionieren kann.
Objektbezeichnung
Maße
Breite: 158.0cm
Länge: 293.0cm
Höhe: 155.0cm
Masse: 750.0kg
Permanente URL
https://data.tmw.at/object/138746
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TURTLE
Medien
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Identifikator
276662
Inventarnummer
14639/2
Datensatzart
OBJECT
Standort
E3,4.14
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Sammlungsgruppe
Titel
Primitiver Papierersatz und Gegenstandsbriefe, "Rechnung der Kongoneger"
Akteur
Maße
Breite: 32.0cm
Tiefe: 13.0cm
Höhe: 1.5cm
Permanente URL
https://data.tmw.at/object/276662
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TURTLE
Medien
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Identifikator
350793
Inventarnummer
85616
Datensatzart
SET
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Sammlungsgruppe
Titel
Kautschuksorte geringerer Qualität, in Schachtel
Maße
Breite: 10.3cm
Tiefe: 8.0cm
Höhe: 6.0cm
Permanente URL
https://data.tmw.at/object/350793
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TURTLE
Medien
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Identifikator
350794
Inventarnummer
85616/1
Datensatzart
OBJECT
Standort
K9432D03
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Sammlungsgruppe
Titel
Kautschuksorte geringerer Qualität
Beschreibung
Material- bzw. Produktbezeichnungen mit rassistischen Untertönen sind ein Erbe des Kolonialismus. Dieses dunkle Stück Kautschuk ist auf der Schachtel mit dem Begriff „Negerkopf“ versehen. In der älteren Literatur bezeichnet dieses Wort eine Kautschuksorte geringerer Qualität. Der Ausdruck war international gebräuchlich, im Englischen als „negro head“, in Brasilien lautete er „Cabeça de negro“. Literatur: Hubert Weitensfelder. Draht und Drachenblut. Die Warenkunde-Sammlung des Technischen Museums Wien. Wien 2016, S. 73
Objektbezeichnung
Akteur
Maße
Breite: 7.5cm
Tiefe: 7.0cm
Höhe: 5.5cm
Feinerschlossene Gruppen
Permanente URL
https://data.tmw.at/object/350794
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TURTLE
Medien
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Identifikator
325184
Inventarnummer
80655/3
Datensatzart
OBJECT
Standort
K6122C
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Sammlungsgruppe
Titel
Mustertafel mit 5 Kämmen
Maße
Breite: 28.5cm
Tiefe: 42.5cm
Höhe: 2.0cm
Permanente URL
https://data.tmw.at/object/325184
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TURTLE
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Identifikator
110310033
Inventarnummer
BPA-009957
Datensatzart
OBJECT
Standort
B05,a07
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Titel
Laubsägevorlagen für die Herstellung von Kinderspielzeugen
Ebene
FILE
Beschreibung
Laubsägevorlagen für die Herstellung von Kinderspielzeugen, Verlag May & Widmayer's, München, um 1930, 5 Bogen. Entwürfe von Freiherr von Lechleitner. 1) "Festung (Burg)", Nr. 1985 2) "Postkutsche als Kinderspielzeug", Nr. 1995 3) "Häschen fahrbar, Henne mit Küchlein fahrbar, Nr". 2331 4) "Kinderspielzeug, fahrbar, Ente und Automobil Laubsägearbeit- bemalt", Nr. 2130 5) Spielzeug: "Verkehrsplatz" und [People of Color mit Haus]* , Nr. 2369. * Beim Bogen Nr. 5 wurde die Bezeichnung für die Laubsägevorlage geändert, weil diese ein rassistisches Wort enthält. Auch die Abbildung enthält rassistische Stereotype.
Objektbezeichnung
Maße
Breite: 440.0mm
Höhe: 565.0mm
Permanente URL
https://data.tmw.at/object/110310033
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TURTLE