Object - 21 Datensätze
 
Medien
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Identifikator
169688
Inventarnummer
20175
Datensatzart
OBJECT
Standort
K9587BA
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Titel
Spiegelreflexkamera Ihagee Exakta Varex IIa
Maße
Breite: 15.0cm
Tiefe: 8.5cm
Höhe: 10.5cm
Feinerschlossene Gruppen
Permanente URL
https://data.tmw.at/object/169688
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TURTLE
Medien
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Identifikator
246062
Inventarnummer
18339/2
Datensatzart
OBJECT
Standort
E4,8.14
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Titel
Festhaltestuhl
Beschreibung
Der Festhaltestuhl mit Kopfstütze fixiert die Position einer Person vor der Kamera.
Objektbezeichnung
Maße
Breite: 34.0cm
Tiefe: 47.5cm
Höhe: 123.5cm
Permanente URL
https://data.tmw.at/object/246062
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TURTLE
Medien
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Identifikator
186262
Inventarnummer
36154
Datensatzart
OBJECT
Standort
K4460
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Sammlungsgruppe
Titel
Bildtelegraf Hell TM 4006 Telebildempfänger
Beschreibung
Mit einem Telebildsender wird die analoge Fotovorlage zeilenweise abgetastet und dabei die Helligkeit an allen Bildpunkten erfasst. Diese wird in elektrische Impulse umgewandelt und anschließend über eine Leitung oder per Funk übertragen. Der Telebildempfänger TM 4006 von Hell zeichnet Schwarz-Weiß-Bilder mit einem Helium-Neon-Laser auf trockenem Fotopapier (Dry-Silver-Papier) auf. Nach dem Belichtungsvorgang wird das Fotopapier mit Wärme direkt im Gerät entwickelt, eine chemische Entwicklung wie bei älteren Modellen ist nicht mehr nötig. Solche Geräte werden bei Presseagenturen, aber auch bei Sicherheitsbehörden verwendet.
Objektbezeichnung
Maße
Breite: 52.0cm
Tiefe: 61.0cm
Höhe: 37.0cm
Permanente URL
https://data.tmw.at/object/186262
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TURTLE
Medien
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Identifikator
167707
Inventarnummer
18339/1
Datensatzart
OBJECT
Standort
E4,8.14
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Titel
Atelierkamera Neue Görlitzer Kamerawerke Kriminal-Atelierkamera Stella (System Bertillon)
Beschreibung
Ein Pionier der Polizeifotografie ist der Franzose Alphonse Bertillon, der ein ausgeklügeltes Regelsystem zur Identifikation von Personen ausarbeitet. Neben Fingerabdrücken, Körpermaßen und der Beschreibung von besonderen Merkmalen werden ab 1890 auch fotografisch normierte Lichtbilder in die Verbrecherkarteien aufgenommen und dienen fortan der erkennungsdienstlichen Erfassung von Personen. In den 1930er Jahren werden von den Neuen Görlitzer Kamerawerken neben den klassischen Atelier- und Reisekameras auch spezielle Kameras für den Polizeidienst hergestellt. Damit können Aufnahmen im Großformat 9 x 12 cm, dreiteilige Lichtbildserien 6 x 13 cm und Brustbildaufnahmen 9 x 4 cm angefertigt werden. Ein Festhaltestuhl mit Kopfstütze erlaubt eine genaue Positionierung der Person vor der Kamera.
Maße
Breite: 39.7cm
Tiefe: 65.5cm
Höhe: 138.5cm
Feinerschlossene Gruppen
Permanente URL
https://data.tmw.at/object/167707
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TURTLE
Medien
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Identifikator
167708
Inventarnummer
18340/1
Datensatzart
OBJECT
Standort
E4,8.13
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Titel
Kleinbildkamera Leitz Leica IIIa
Beschreibung
Im Jahr 1925 stellt die Firma Leitz auf der Leipziger Frühjahrsmesse einen neuen Kameratyp vor. Die Leica - von Leitz Camera hergeleitet - ist klein, handlich, robust und kann in jede Manteltasche gesteckt werden. Sie erlaubt unbeobachtet Schnappschüsse zu machen, bedarf jedoch einer gewissen Routine im Umgang mit Belichtung, Blendenöffnung und Entfernung, um gelungene Aufnahmen zustande zu bringen. Ein Drehknopf dient zum Einstellen der Belichtungszeit, ein eingebauter Fernsucher ermöglicht durch die Kamera hindurch, parallel zum Objektiv zu visieren. Als Objektiv dient zunächst ein fix eingebauter Leitz-Anastigmat 3,5/50 mm. Dieses lichtstarke Objektiv und der Schlitzverschluss lassen Schnappschüsse von bewegten Szenen ohne Blitz zu. Die Kamera arbeitet mit dem preisgünstigen 35 mm-Film der Kinoindustrie. Der perforierte Film wird in einer Länge von 1,65 Meter - was 36 Einzelbildern im Bildformat 24 x 36 mm entspricht - unter Lichtabschluss in die Kamera aufgewickelt. Anfang 1930 kommt ein Kameragehäuse mit einem Schraubgewinde zum Wechseln der Objektive auf den Markt. 1932 wird das Kameramodell Leica II präsentiert, das über einen eingebauten optischen Entfernungsmesser verfügt, der durch einen kleinen Hebel am Objektiv bedient wird. Man dreht solange bis das Doppelbild im Sichtfenster zu einem einzigen Bild verschmilzt. Zwei Jahre später erscheint eine technisch weiter entwickelte Version der Kamera: die Leica III. Sie verfügt über einen erweiterten Verschluss, der kurze Verschlusszeiten von bis zu einer Tausendstel Sekunde, aber auch lange Belichtungszeiten bis zu einer Sekunde einzustellen erlaubt. Die Leica III kostet zwischen 680 und 900 Schilling.
Maße
Breite: 14.5cm
Tiefe: 5.0cm
Höhe: 7.0cm
Feinerschlossene Gruppen
Permanente URL
https://data.tmw.at/object/167708
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TURTLE
Medien
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Identifikator
598645
Inventarnummer
100308
Datensatzart
OBJECT
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Titel
Polizei-Fahrzeuge
Umfang
Kunststoffschachtel mit Deckel: 7,7 x 11 x 1,8 cm.
Beschreibung
"zusammengestellt mit Hilfe der International Police Association" Quartett Nr. 59622 32 + 1 Blatt. Auf der Titelkarte sind ein BMW 1800 Automatic und zwei deutsche Exekutivbeamte abgebildet. Die Fahrzeuge sind durchwegs in der Landschaft fotografiert und querformatig abgebildet. An technischen Werten sind angegeben: Hubraum (ccm), die Leistung (PS), die Drehzahl (U/min), die Zahl der Zylinder (Zyl.) und die Geschwindigkeit (km/h).
Objektbezeichnung
Maße
Breite: 10.0cm
Tiefe: 6.5cm
Höhe: 0.1cm
Verwandte Objekte
Feinerschlossene Gruppen
Permanente URL
https://data.tmw.at/object/598645
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TURTLE
Medien
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Identifikator
598646
Inventarnummer
100309
Datensatzart
OBJECT
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Titel
Polizei-Fahrzeuge
Umfang
Kunststoffschachtel mit Deckel: 7,7 x 11 x 1,8 cm.
Beschreibung
Quartett Nr. 59622 32 + 1 Blatt. Auf der Titelkarte sind ein BMW 1800 Automatic und zwei deutsche Exekutivbeamte abgebildet. Die Fahrzeuge sind durchwegs in der Landschaft fotografiert und querformatig abgebildet. An technischen Werten sind angegeben: Hubraum (ccm), die Leistung (PS), die Drehzahl (U/min), die Zahl der Zylinder (Zyl.) und die Geschwindigkeit (km/h).
Objektbezeichnung
Maße
Breite: 10.0cm
Tiefe: 6.5cm
Höhe: 0.1cm
Verwandte Objekte
Feinerschlossene Gruppen
Permanente URL
https://data.tmw.at/object/598646
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TURTLE
Medien
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Identifikator
604091
Inventarnummer
105361
Datensatzart
OBJECT
Standort
K7731
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Sammlungsgruppe
Titel
Motorradjacke der Polizei
Beschreibung
Diese maßgeschneiderte Lederjacke war Teil der Uniform der motorisierten Verkehrsgruppe der Polizei, einer Motorradeinheit, die intern die Bezeichnung "MOT" trägt. Die Motorradgruppe der Polizei ist historisch auch als "die weißen Mäuse" bekannt, ein Spitzname, der in den Aktivitäten und Presse-Aussendungen zu Beginn der 2000er Jahre auch zur Eigenbeschreibung verwendet wurde. Hintergrund war die bei der Verkehrspolizei früher übliche Signalfarbe weiß, die in den 1950er Jahren sowohl bei der Uniform wie auch beim Motorrad zum Einsatz kam. Der Legende nach kam die Bezeichnung "weiße Mäuse" auf, da die Gendarmerie in der Nachkriegsjahren zur Begleitung und zum Schutz von Lebensmitteltransporten eingesetzt wurde: Die Motorradfahrer der Polizei folgten dem Getreidetransport wie die weißen Mäuse auf der Suche nach Nahrung. Der Begriff hielt sich auch, als zunächst die Uniform und später auch die Motorräder nicht mehr die weiße Signalfarbe hatten. Die Ausbildung für die MOT war in den 1990er Jahren sehr populär, der Schenker dieser Jacke berichtete dem TMW: "Jeder wollte das machen". (Alle Zitate hier und im folgenden aus dem Interview mit dem Schenker am 20.01.2020.) Mit Abschluss der Ausbildung kamen Schneider und Schuster in die Kaserne an der Rossauer Lände, um für Jacke, Hose, Handschuhe und Stiefel Maß zu nehmen. Die Motorraduniformen wurden individuell nach Maß angefertigt und den Polizisten ausgehändigt. Auf der Innenseite dieser Jacke sind zwei Stoffetiketten vorhanden, von denen eines kaum mehr leserlich ist. Auf dem anderen ist die Inschrift "Mass-Schneiderei Anton Vanek Euratsfeld 54 NÖ" zu lesen. Der Kragen ist vermutlich aufgrund des langen Gebrauchs leicht zerschließen. Für den Schenker war dies die erste maßgefertigte Kleidung in seinem Leben. Er trug Sorge, dass die Uniform in gutem Zustand verblieb, denn sie war ein "Aushängeschild", gerade auch bei Staatsbesuchen. Von den 30 Personen, die 1992 die Ausbildung gemeinsam machten, sind 2020 immer noch 15 verblieben. Voraussetzung war neben einem Motorradführerschein auch eine bestimmte Körpergröße und Alter. Auch wenn es nicht direkt eingeschränkt war, wurden nur Männer Mitglied in der MOT. Die Arbeit war physisch herausfordernd. Die Maschinen, anfangs eine BMW R 65, später eine Honda CX 500, hatten ein Eigengewicht von 320 kg, mit Ausrüstung und gefülltem Tank wogen die Motorräder an die 400 kg. Einige mussten die Ausbildung oder die Tätigkeit bei der MOT aufgrund der physischen Anforderungen aufgeben. Der Schenker erinnerte sich vor allem an die Strapazen bei Hitze, wenn die Motorradformation stundenlang am Flugfeld auf die Staatsgäste warten musste und keine Möglichkeit zum Rauchen oder zu einem Toilettengang bestand. Das Formationsfahren bei Staatsbesuchen sei "bis auf das Blut an den Fingern" geübt worden. Es sei "extrem viel Wert darauf gelegt worden, dass die Formation ordentlich aussah." Der Schenker fuhr in den Motorradformationen für die Bundespräsidenten Klestil und Fischer. Die österreichischen Bundespräsidenten seien damals mit einem Lotsen und meist zwei Fahrzeugen (davon eines für die Sicherheit) losgefahren. Sie seien zeitlich knapp gestartet, um nicht zu früh bei ihrem Auftritt zu erscheinen. Dadurch habe man auf der Fahrt auch manchmal Zeit einholen müssen, um dann pünktlich zu erscheinen. Für ausländische Könige und Präsidenten fuhr eine fünfer Formation, zumeist mit einem Lotsen für das das Tempo und einen Aviso-Fahrer für die Strecke vorneweg. Der Schenker war der vorderste in dieser Formation. Die fünf Mann seien dann noch von Seiten- und Schlussfahrern ergänzt worden, so dass man mit elf Begleit-Motorrädern rechnen musste. Die Schlussfahrer waren immer die neuen, die noch Erfahrungen sammeln und sich hochdienen mussten. Die Tätigkeiten der MOT umfassten indes nicht nur die Staatsbesuche. Die Einsatzgebiete umfassten den Streifendienst mit dem Motorrad ebenso wie die Autobahnstreife, die LKW-Kontrollen und Alkoholplanquadrate.
Objektbezeichnung
Maße
Breite: 63.0cm
Tiefe: 23.0cm
Höhe: 88.0cm
Permanente URL
https://data.tmw.at/object/604091
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TURTLE
Medien
https://data.tmw.at/object/604092/turtlehttps://data.tmw.at/object/604092/rdf
Identifikator
604092
Inventarnummer
105355
Datensatzart
OBJECT
Standort
K7733
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Titel
Textilwappen "Polizei"
Beschreibung
Etymologisch ist das Wappen mit dem Begriff „Waffe“ verwandt. Seine Form ist an den mittelalterlichen Schild als Schutzwaffe angelehnt. Hier steht es als staatliches Hoheitsabzeichen. Abgebildet ist laut österreichischem Bundesverfassungsgesetz ein freischwebender, einköpfiger, schwarzer, golden gewaffneter und rot bezungter Adler, dessen Brust mit einem roten, von einem silbernen Querbalken durchzogenen Schild belegt ist. Er trägt eine goldene Mauerkrone mit drei Zinnen, die beiden Fänge sind von einer gesprengten Eisenkette umschlossen. Der rechte Fang hält eine goldene Sichel, der linke einen goldenen Hammer. Die Führung dieses Wappens ist nur den laut Wappengesetz Berechtigten gestattet.
Objektbezeichnung
Akteur
Maße
Breite: 8.8cm
Tiefe: 10.3cm
Höhe: 0.5cm
Permanente URL
https://data.tmw.at/object/604092
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TURTLE
Medien
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Identifikator
604093
Inventarnummer
105356
Datensatzart
OBJECT
Standort
G06E,01, Restaurierwerkstätte
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Titel
Blaues Barett der Polizei Größe 54
Beschreibung
Handschriftlicher Vermerk H.V. Oberstoff 100 % Wolle, Futter 100 % Baumwolle, Band: Leder, Mottenecht durch MITIN Barette sind schirmlose runde oder eckige Kopfbedeckungen aus Stoff, Samt oder gefütterter Seide. Sie weisen eine Tradition sowohl ziviler als auch militärischer bzw. polizeilicher Nutzung auf. Ein blaues Barett ist für "Leitende Beamte" vorgesehen."
Objektbezeichnung
Maße
Breite: 24.0cm
Tiefe: 22.0cm
Höhe: 3.0cm
Permanente URL
https://data.tmw.at/object/604093
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TURTLE