Object - 41 Datensätze
 
Medien
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Identifikator
165531
Inventarnummer
17233/1
Datensatzart
OBJECT
Standort
E2,6.23
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Sammlungsgruppe
Titel
Wr. Städtische Gaslaterne (Type "Wien"), samt Wandarm
Beschreibung
Städtische Hängelaterne mit vierflammigem Gasglühlicht. Der kommunale Beleuchtungskörper war mittels Wandarm an der Hausfassade angebracht und mit dem Wappen der Stadt Wien verziert.
Objektbezeichnung
Akteur
Maße
Durchmesser: 152.0cm
Länge: 130.0cm
Feinerschlossene Gruppen
Permanente URL
https://data.tmw.at/object/165531
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TURTLE
Medien
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Identifikator
249367
Inventarnummer
61639/1
Datensatzart
OBJECT
Standort
E4,3.13
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Sammlungsgruppe
Titel
Telefonzelle TAG Kiosk
Beschreibung
Im Jahr 1899 wird dem Wiener Robert Bruno Jentzsch ein Patent für einen Münzfernsprecher erteilt. Nach Gründung der Telephonautomaten-Gesellschaft (TAG) gemeinsam mit Stephan Bergmann erhält er bald darauf eine Konzession vom Handelsministerium zur Errichtung von Telefonautomaten. Am 17. August 1903 geht der erste "Telephonautomat" am Wiener Südbahnhof in Betrieb. Ein Telefonat kostet 20 Heller. Bald folgen Automaten im Café Central in der Herrengasse und auf anderen Bahnhöfen. Auf den Straßen und Plätzen werden dafür kleine Holzhütten mit Glasfenstern errichtet, die Schutz vor Wind und Wetter, aber auch eine gewisse Intimität beim Telefonieren bieten. Diese Telefonzelle besitzt einen Ortswahlmünzer mit einer Wählscheibe nach dem Wiener System mit den Buchstaben IFABRUMLYZ, welches von 1927 bis 1957 verwendet wird. Eine Zeituhr zeigt die Dauer des Telefongesprächs an. Aufschrift: Oeffentlicher Fernsprecher mit Geldeinwurf. Nur für den Ortssprechverkehr. In der Telefonzelle eine Anleitung zum Telefonieren und das Gespräch zu verlängen
Objektbezeichnung
Maße
Breite: 117.0cm
Tiefe: 123.5cm
Höhe: 265.0cm
Permanente URL
https://data.tmw.at/object/249367
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TURTLE
Medien
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Identifikator
249368
Inventarnummer
61639/2
Datensatzart
OBJECT
Standort
E4,3.13
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Sammlungsgruppe
Titel
Telefonzelle mit Münzfernsprecher Mü52
Beschreibung
Im Jahr 1899 wird dem Wiener Robert Bruno Jentzsch ein Patent für einen Münzfernsprecher erteilt. Nach Gründung der Telephonautomaten-Gesellschaft (TAG) gemeinsam mit Stephan Bergmann erhält er bald darauf eine Konzession vom Handelsministerium zur Errichtung von Telefonautomaten. Am 17. August 1903 geht der erste "Telephonautomat" am Wiener Südbahnhof in Betrieb. Ein Telefonat kostet 20 Heller. Bald folgen Automaten im Café Central in der Herrengasse und anderen Bahnhöfen. Auf den Straßen und Plätzen werden kleine Holzhütten mit Glasfenster (Kiosk oder Telefonzelle) errichtet, die Schutz vor Wind und Wetter, aber auch eine gewisse Intimität bieten. Diese gelbe Telefonzelle stammt aus der Spittelbreitengasse in Meidling. Sie besitzt einen Ortswahlmünzer Mü52 aus den 1950er Jahren, der vollständig auf mechnischer Technik basiert und für den Einwurf von Schilling-Münzen vorgesehen ist. Schilder in der Telefonzelle: Anleitung zu Telefonieren; Schild mit den Notrufnummer von Feuerwehr, Polizei und Rettung, Hinweis für Störungsmeldungen die Nummer in der Zelle angeben. Nr.: 1741
Objektbezeichnung
Maße
Breite: 133.0cm
Tiefe: 122.0cm
Höhe: 248.0cm
Permanente URL
https://data.tmw.at/object/249368
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TURTLE
Medien
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Identifikator
249375
Inventarnummer
61639/9
Datensatzart
OBJECT
Standort
E4,6.13
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Sammlungsgruppe
Titel
Telefonzelle Multimediastation MMS
Beschreibung
Im Jahr 2003 beginnt die Telekom Austria mit dem Ausbau ihres öffentlichen Telefonzellennetzes unter Verwendung von Geräten mit Internetanbindung. Ein solches "MultimediaStation" (MMS) genanntes Modell bietet neben herkömmlichen Telefondiensten auch Internetdienste, Foto- und SMS-Versand sowie Videotelefonie. Dazu ist in jeder Telefonzelle auch ein Computer und ein Touchbildschirm mit einer Videokamera eingebaut. Die in Stahl und Glas gehaltene Ausführung ist barrierefrei gestaltet und besitzt seitlich ein hinterleuchtetes Werbefenster für Plakate. Bezahlt wird über einen Münzeinwurf.
Objektbezeichnung
Permanente URL
https://data.tmw.at/object/249375
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TURTLE
Medien
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Identifikator
223179
Inventarnummer
54973
Datensatzart
OBJECT
Standort
E4,3.13
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Sammlungsgruppe
Titel
Wandtelefon Münztelefon TAG Stufenapparat
Beschreibung
Im Jahr 1899 wird dem Wiener Robert Bruno Jentzsch ein Patent für einen Münzfernsprecher erteilt. Nach Gründung der Telephonautomaten-Gesellschaft (TAG) gemeinsam mit Stephan Bergmann erhält er bald darauf eine Konzession vom Handelsministerium zur Errichtung von Telefonautomaten. Am 17. August 1903 geht der erste "Telephonautomat" am Wiener Südbahnhof in Betrieb. Ein Telefonat kostet 20 Heller. Bald folgen Automaten im Café Central in der Herrengasse und auf anderen Bahnhöfen. Auf den Straßen und Plätzen werden dafür kleine Holzhütten mit Glasfenstern errichtet, die Schutz vor Wind und Wetter, aber auch eine gewisse Intimität beim Telefonieren bieten. Dieser älteste Telefonautomat Österreichs wird ab 1903 als "Stufenapparat" in Wandform für den Einwurf von Telefonmarken ausgeführt. Die Aufschrift am Apparat lautet: Anleitung! Erst einwerfen und telephonieren wie gewöhnlich. Bei "Besetzt" oder "Nichtmelden" in der Zelle stehen bleiben und nochmals anrufen.
Objektbezeichnung
Maße
Breite: 37.0cm
Tiefe: 32.0cm
Höhe: 119.0cm
Masse: 18950.0g
Permanente URL
https://data.tmw.at/object/223179
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TURTLE
Medien
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Identifikator
260672
Inventarnummer
60625/8
Datensatzart
OBJECT
Standort
E3,7.24
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Sammlungsgruppe
Titel
Toilleten-Türschloss mit Münzeinwurf
Objektbezeichnung
Maße
Breite: 15.5cm
Tiefe: 15.0cm
Höhe: 38.0cm
Permanente URL
https://data.tmw.at/object/260672
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TURTLE
Medien
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Identifikator
156680
Inventarnummer
13296
Datensatzart
OBJECT
Standort
E4,8.13
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Titel
Laufbildbetrachter Elektrotachyskop Anschütz' elektrischer Schnellseher ausgeführt von Siemens & Halske
Umfang
Bildscheibe: D 63 x T 0,5 cm
Beschreibung
Verbessertes Fotomaterial macht es um 1880 möglich, auch schnelle Bewegungsabläufe abzubilden. Der Deutsche Ottomar Anschütz experimentiert mit Serienaufnahmen exotischer, laufender Tiere, wie etwa Elefant oder Kamel. Er konstruiert den Elektrischen Schnellseher mit einer Rotationsscheibe, auf deren Außenrand solche Serien aufgebracht sind. Gegen Münzeinwurf beginnt sich die Scheibe zu drehen und ein einzelner Betrachter kann durch eine Guckvorrichtung die Bewegungssequenz bestaunen.
Objektbezeichnung
Maße
Breite: 76.0cm
Tiefe: 60.0cm
Höhe: 120.0cm
Permanente URL
https://data.tmw.at/object/156680
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TURTLE
Medien
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Identifikator
75390
Inventarnummer
54708
Datensatzart
OBJECT
Standort
E4,3.13
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Sammlungsgruppe
Titel
Amtsschild K. K. Post- u. Telegrafenamt, Telephonstelle, Rohrpostamt, Sammelstelle des k.k. Postsparkassen-Amtes
Beschreibung
Die steigende Zahl an Privat-, Geschäfts- und Behördenbriefen trägt im 19. Jahrhundert zum Ausbau der staatlichen Postdienste bei. Zur Vereinfachung des Postverkehrs werden Briefeinwurfkästen aufgestellt, Briefträger eingestellt und Briefmarken eingeführt. Der Zustelldienst wird allmählich auch auf ländliche Regionen ausgedehnt. Briefgebühren, nach Gewicht und Entfernung berechnet, werden vereinheitlicht und gesenkt. Das wachsende Briefaufkommen erfordert eine schnellere Bearbeitung. Auch die Briefe verändern sich: statt die Briefbögen mehrfach zu falten und außen zu adressieren, steckt man sie in vorgefertigte Kuverts. Behörden verschließen Briefe mit Klebeblättchen statt Lacksiegel. Private Absender frankieren ihre Briefe selbst mit Briefmarken, die Portoberechnung auf dem Postamt entfällt. Poststempel geben Aufschluss über den Weg und die Laufzeit. Überwacht wird auch der Inhalt: trotz Briefgeheimnis werden Briefe von Beamten in geheimen Postlogen geöffnet und gelesen; verdächtige Passagen werden abgeschrieben. Im 19. Jahrhundert wird die staatliche Post zum zentralen Träger des öffentlichen Nachrichtenverkehrs. Sie nutzt Eisenbahnen und Dampfschiffe zum Transport von Postsendungen und übernimmt um 1860 den Telegrafenbetrieb, der eine rasche, wenn auch teure Nachrichtenübermittlung erlaubt. Für Eilnachrichten errichtet sie in Wien ein unterirdisches Netzwerk: die Rohrpost. Um 1900 übernimmt sie schließlich auch den Telefonbetrieb. Postämter bieten zudem neue Dienstleistungen wie den Zahlungsverkehr durch Postanweisungen an. Postsendungen nehmen jährlich um Millionen zu, darunter Korrespondenzkarten und bunt bedruckte Bildpostkarten. Dies zieht eine Automatisierung der Bearbeitungs- und Beförderungsmethoden in den Großstädten nach sich. In Postzentralen arbeiten um 1910 elektrische Stempelmaschinen, automatische Paketwaagen oder Briefmarken- und Kartenautomaten. Pakettransporte zwischen Postamt und Bahnhof werden probeweise mit Benzin- oder Elektrobussen durchgeführt. Dieses Amtsschild zeigt das sogenannte "kleine Wappen" Kaiser Ferdinands I. mit Posthorn und Kordel aus dem Jahr 1836, welches viele Jahrzehnte lang unverändert auf diversen Postschildern beibehalten wird.
Objektbezeichnung
Maße
Breite: 79.0cm
Tiefe: 4.0cm
Höhe: 95.0cm
Permanente URL
https://data.tmw.at/object/75390
Objekt im Online-Katalog anzeigen
TURTLE
Medien
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Identifikator
75727
Inventarnummer
54798
Datensatzart
OBJECT
Standort
E4,3.13
0.00.00.0true
Sammlungsgruppe
Titel
Briefkasten Rohrpost No. 1
Beschreibung
Zur Entlastung des Staatstelegrafen soll im Stadtgebiet von Wien, nach dem Vorbild von Berlin, London oder Paris, eine pneumatisch betriebene Rohrpost gebaut werden. Die Zustellung von Telegrammen soll in unterirdisch verlegten Rohren erfolgen. Einer Rohrpostanlage werden mehrere Vorteile zugeschrieben. Noch bevor ein herkömmliches Telegramm abgesendet, aufgenommen, kuvertiert und zugestellt sei, habe die Rohrpost, der „pneumatische Telegraph“, schon Dutzende Telegramme befördert. Zudem könnten Briefe im handschriftlichen Original übermittelt werden, was jeden Zweifel über deren Echtheit ausschließe. Rohrpostbriefe würden zudem verschlossen transportiert, wodurch das Briefgeheimnis gewahrt bliebe. Auch könnten Geld, Anweisungen und Kurszettel beigefügt werden. Es existiere überdies keine Grenze für die Wortzahl und jegliche Textverstümmelung, wie sie beim Telegrammstil immer wieder vorkomme, entfiele. Die Wiener Rohrpostanlage soll mit vorerst zehn Stationen an verschiedenen Plätzen des Stadtgebietes die Beförderung von rund sechs Millionen Nachrichten jährlich erledigen. In technischer Hinsicht fällt die Entscheidung für ein System, wie es in Paris bereits realisiert worden ist. Gebaut wird die im Februar 1875 fertiggestellte Rohrpostanlage von den Unternehmen Felbinger (Wien) und Crespin (Paris). Die Zentrale befindet sich im neuen Telegrafengebäude am Börseplatz, die Stationen sind soweit möglich in bestehenden Postämtern angesiedelt. Mit Ausnahme der Station in der Börse, die nur während der Zeit des Börsenhandels arbeitet, haben die Stationen von acht Uhr morgens bis neun Uhr abends für das Publikum geöffnet. Außerdem stehen an geeigneten Plätzen der inneren Stadt rote Sammelkästen, in die das Publikum Mitteilungen einwerfen kann, die befördert werden sollen. Die Kästen werden von Bediensteten tagsüber halbstündlich geleert und die Mitteilungen an die nächstliegende Station zur Weiterleitung und Zustellung gebracht. Befördert werden in erster Linie Telegramme, zur besseren Auslastung aber auch handschriftlich verfasste Briefe. Letztere können auf vorgedruckte Formulare oder auf dünnes Papier geschrieben und in zugehörigen Kuverts aufgegeben werden. Die Beförderungsgebühr beträgt, unabhängig von der Anzahl der Worte, 20 Kreuzer und ist durch Frankierung der Briefe bzw. Kuverts zu entrichten. Bei der Beförderung werden jeweils 20 bis 25 Briefe oder Telegramme in einen geschlossenen Metallbehälter gesteckt und per Luftdruck durch die Leitung transportiert. An den einzelnen Stationen werden Mitteilungen, deren Zieladressen erreicht sind, entnommen und durch Telegrammausträger zugestellt – wenn auch nur in solchen Rayons, in denen sich Rohrpoststationen befinden. Das entspricht dem Gebiet innerhalb des „Linienwalls“, umfasst also nicht die Vorstädte. Dies hält die Zustellungsdauer in Grenzen.
Objektbezeichnung
Maße
Breite: 40.0cm
Tiefe: 20.0cm
Höhe: 35.5cm
Masse: 12700.0g
Permanente URL
https://data.tmw.at/object/75727
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TURTLE
Medien
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Identifikator
221088
Inventarnummer
54520
Datensatzart
OBJECT
Standort
E4,3.13
0.00.00.0false
Sammlungsgruppe
Titel
Pulttelefon für öffentliche Sprechstelle Type VI
Beschreibung
Die öffentliche Sprechstelle ist für den Ortsbatterie-Betrieb konstruiert. Sie ist in einem hölzernen Schreibpult mit einem beweglichen Standmikrofon und zwei Telefonhörer (Löffeltelefone) untergebracht. Schild: Czeija & Nissl, Wien Schild: Eigenthum der K.K. Post-& Telegraphen Anstalt
Objektbezeichnung
Maße
Breite: 78.7cm
Tiefe: 38.5cm
Höhe: 59.5cm
Masse: 13300.0g
Permanente URL
https://data.tmw.at/object/221088
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TURTLE