Object - 5 Datensätze
 
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Identifikator
110315536
Inventarnummer
FOA-0085
Datensatzart
OBJECT
Standort
B18,c04
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Titel
Italienreise November 1956
Ebene
ITEM
Umfang
32 Blatt, rd. 55 Fotografien
Beschreibung
Ca. 50-60 SW-Fotos einer Italienreise vom 4. 11. - 10. 11. 1956 von Thörl Maglern "durch das wilde Fellatal ... über die alte österreichische Reichsgrenze" nach Udine - Padua - Ferrara - Bologna - Florenz - Rom - und retour Cittavecchia - Pisa - Verona - Gardasee - Trient - Lienz/Osttirol ("Aber daheim ist es am schönsten!") - Die Motive sind berühmte Bauwerke und landschaftliche Sehenswürdigkeiten, eingerahmt durch sorgfältig getippte Texte, die samt und sonders Reiseführern entnommen zu sein scheinen. Keine Informationen über den Anlaß der Reise oder zum Fotografen bzw. Verfasser. Unter den Rom-Bildern gibt es eine Gruppenaufnahme von Herren mittleren Alters, vermutlich die Reisegesellschaft, mit dem Kommentar "Ricordo di Roma!" ("Erinnerunga an Rom"). Daneben ein Foto, das Mussolinis neuen Stadtteil mit dem Kommentar "Das moderne Rom" (!) zeigt. Der Text verweist auf eine Ausstellung zur Mechanisierung der europäischen Post. Die Herren (und der Fotograf bzw. Hersteller des Albums) dürften von der österr. Postverwaltung gewesen sein, die die Ausstellung besuchten, vielleicht im Rahmen der ÖPT-Verwaltungsakademie. Album aus blauem Karton, mit genarbter Oberfläche. 2 Messingschrauben. 32 Blatt.
Maße
Breite: 26.5cm
Höhe: 33.5cm
Permanente URL
https://data.tmw.at/object/110315536
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TURTLE
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Identifikator
110315738
Inventarnummer
FOA-0010
Datensatzart
OBJECT
Standort
B18,c01
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Titel
Mechanische Briefbeförderung bei Mix & Genest, Berlin
Ebene
ITEM
Umfang
20 Blatt, 18 Fotografien
Beschreibung
18 SW-Fotografien und 1 schematische Darstellung von Anlagen für die mechanische Briefverteilung der Berliner Firma Mix & Genest, ohne Datierung, vermutlich Berlin, um 1930. - Blatt 1 und 2: "Briefverteilwerk - Einzelbriefverteilung im Hauptpostamt Wien."
Maße
Breite: 36.0cm
Höhe: 26.0cm
Permanente URL
https://data.tmw.at/object/110315738
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TURTLE
Medien
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Identifikator
596991
Inventarnummer
95868
Datensatzart
OBJECT
Standort
Sächsisches Industriemuseum Chemnitz
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Sammlungsgruppe
Titel
Dyson 360 Eye
Beschreibung
Der elektrische Saugroboter mit einer Leistung von 180 Watt ist ein elektronisch gesteuerter Staubsauger, der nach dem Zyklon-Prinzip - also beutellos - funktioniert: Der Staub wird von Rollbürsten aufgenommen und in einen Behälter mit 0,4 Liter Fassungsvermögen gesogen. Der Saugroboter verfügt über ein 360° Kamerasystem, mit dem er sich anhand selbstgewählter Referenzpunkte im Raum orientiert. Über Triangulation speichert der Roboter wichtige Merkmale eines Raumes und kann gleichzeitig seine Position bestimmen. So soll das Gerät die Bereiche erkennen, in denen er schon war und in die er noch muss. Durch dieses Rundum-Erfassen sollen eine umfassende Reinigung gewährleistet und Unfälle vermieden werden. Der Saugroboter bewegt sich auf gefederten gummierten Kettenrädern vorwärts, was ihm ermöglicht, kleinere Hürden wie Tür- und Teppichschwellen zu überwinden. Das Lenken übernimmt ein einzelnes, schwenkbares Rad. Das Gerät kann rund 30 Minuten im Einsatz sein, danach fährt es automatisch zur Induktions-Ladestation und nimmt seine Aufgabe nach vollständiger Ladung wieder auf. Laut Hersteller liegt die Laufzeit zwar deutlich unter der von Konkurrenzgeräten, das Reinigungsergebnis soll aber dank stärkerer Saugleistung besser ausfallen. Das Gerät wird zunächst nur in Japan verkauft (Stand 2015).
Akteur
Maße
Höhe: 21.0cm
Höhe: 11.5cm
Länge: 23.0cm
Länge: 24.5cm
Breite: 23.0cm
Masse: 2.37kg
Leistung (Physik): 100.0Watt
Feinerschlossene Gruppen
Permanente URL
https://data.tmw.at/object/596991
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TURTLE
Medien
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Identifikator
240491
Inventarnummer
57330
Datensatzart
OBJECT
Standort
E4,3.14
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Sammlungsgruppe
Titel
Briefstempelmaschine System Bachrach & Harfner
Beschreibung
Im 19. Jahrhundert wird die staatliche Post zum zentralen Träger des öffentlichen Nachrichtenverkehrs. Sie nutzt Eisenbahnen und Dampfschiffe zum Transport von Postsendungen und übernimmt um 1860 den Telegrafenbetrieb, der eine rasche, wenn auch teure Nachrichtenübermittlung erlaubt. Für Eilnachrichten errichtet sie in Wien ein unterirdisches Netzwerk: die Rohrpost. Um 1900 übernimmt sie schließlich auch den Telefonbetrieb. Postämter bieten zudem neue Dienstleistungen wie den Zahlungsverkehr durch Postanweisungen an. Postsendungen nehmen jährlich um Millionen zu, darunter Korrespondenzkarten und bunt bedruckte Bildpostkarten. Dies zieht eine Automatisierung der Bearbeitungs- und Beförderungsmethoden in den Großstädten nach sich. In Postzentralen arbeiten um 1910 elektrische Stempelmaschinen, automatische Paketwaagen oder Briefmarken- und Kartenautomaten. Pakettransporte zwischen Postamt und Bahnhof werden probeweise mit Benzin- oder Elektrobussen durchgeführt. Die Briefstempelmaschine System Bachrach & Harfner (Patent Wien) ist für auswechselbare Stempel geeignet. Der eingelegte Stempel der Maschine gehört zur Internationalen Jagdausstellung in Wien von 1910.
Objektbezeichnung
Maße
Breite: 62.0cm
Tiefe: 42.5cm
Höhe: 50.0cm
Masse: 79.0kg
Permanente URL
https://data.tmw.at/object/240491
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TURTLE
Medien
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Identifikator
75444
Inventarnummer
55928
Datensatzart
OBJECT
Standort
E4,3.13
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Sammlungsgruppe
Titel
Briefstempelmaschine System Bickerdike Nr. 2998
Beschreibung
Im 19. Jahrhundert wird die staatliche Post zum zentralen Träger des öffentlichen Nachrichtenverkehrs. Sie nutzt Eisenbahnen und Dampfschiffe zum Transport von Postsendungen und übernimmt um 1860 den Telegrafenbetrieb, der eine rasche, wenn auch teure Nachrichtenübermittlung erlaubt. Für Eilnachrichten errichtet sie in Wien ein unterirdisches Netzwerk: die Rohrpost. Um 1900 übernimmt sie schließlich auch den Telefonbetrieb. Postämter bieten zudem neue Dienstleistungen wie den Zahlungsverkehr durch Postanweisungen an. Postsendungen nehmen jährlich um Millionen zu, darunter Korrespondenzkarten und bunt bedruckte Bildpostkarten. Dies zieht eine Automatisierung der Bearbeitungs- und Beförderungsmethoden in den Großstädten nach sich. In Postzentralen arbeiten um 1910 elektrische Stempelmaschinen, automatische Paketwaagen oder Briefmarken- und Kartenautomaten. Pakettransporte zwischen Postamt und Bahnhof werden probeweise mit Benzin- oder Elektrobussen durchgeführt. Diese Briefstempelmaschine des Systems Bickerdike stammt vom Zentralbriefaufgabeamt Wien I. Die Leistung der Maschine ist mit der eines Handstemplers vergleichbar, es können rund hundert Briefe in der Minute gestempelt werden.
Objektbezeichnung
Maße
Breite: 87.0cm
Tiefe: 99.0cm
Höhe: 102.5cm
Permanente URL
https://data.tmw.at/object/75444
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TURTLE