Object - 9 Datensätze
 
Medien
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Identifikator
137721
Inventarnummer
738
Datensatzart
OBJECT
Standort
E2,4.25
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Sammlungsgruppe
Titel
Benzinviertaktmotor, Patent S. MARCUS
Beschreibung
Diese Maschine ist der Prototyp eines liegenden Viertakt-Benzinmotors von Siegfried Marcus. Mit Balancier und Fliehkraftregler ausgestattet, weist die Konstruktion noch Elemente der Dampfmaschine auf. Patentierte Neuerungen von Marcus sind der »Spritzbürstenvergaser« und eine magnet-elektrische Abreißzündung. Diese bot mit ihren selbstreinigenden Kontaktflächen eine hohe Betriebssicherheif. Der Strom wird elektromagnetisch erzeugt, der Zündfunke entsteht durch die Trennung der auf einander schleifenden Elektroden im Verbrennungsraum des Motors. Marcus erhielt 1882/83 ein Privileg auf diese Erfindung. Das Patent für das Deutsche Reich wurde 1883 erteilt und hinderte die Motorenfirma Deutz ihre Entwicklung einer elektrischen Zündung patentieren zu lassen. Zum Unterschied von der Bosch-Zündung von 1897 handelt es sich hier um eine Niederspannungszündung. Ursprünglich für Beleuchtungszwecke entwickelte Marcus 1865 einen "Apparat zum Carbonisieren der atmosphärischen Luft". Dieser Oberflächenvergaser verdampfte flüssige Brennstoffe wie Benzin, das als "Abfallsstoff" bei der Petroleumherstellung anfiel. Schnell erkannte er den Nutzen für Motoren, die unabhängig vom Gasnetz betrieben werden konnten. Er entwickelte den Vergaser weiter zum Spritzbürstenvergaser. Der Treibstoff wurde durch eine rotierende Bürste in feine Teile zerstäubt. 1887 verbesserte er die Vorrichtung durch eine Benzinvorwärmung. Das Benzin-Luft-Gemisch war damit leichter einzustellen, als beim Oberflächenvergaser. Siegfried Marcus konstruiert in den 1880er Jahren eine Reihe von Verbrennungsmotoren. Sowohl auf die Motoren als auch auf einzelne Bauteile erhält er mehrere Patente. Trotz der erfolgversprechenden Konstruktionen gelingt es ihm nicht, seine Motoren zu vermarkten. Es bleibt beim Bau von Prototypen. Technische Daten: Leistung: ca. 1PS / 0,74 kW Drehzahl: ca. 500 1/min
Objektbezeichnung
Maße
Breite: 160.0cm
Tiefe: 85.0cm
Höhe: 125.0cm
Masse: 700.0kg
250.0
Permanente URL
https://data.tmw.at/object/137721
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TURTLE
Medien
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Identifikator
169370
Inventarnummer
19875
Datensatzart
OBJECT
Standort
E2,4.22
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Sammlungsgruppe
Titel
Wankelmotor NSU Ro 80
Beschreibung
Beim Drehkolbenmotor dreht sich ein Kolben in Form eines bogigen Dreiecks in einem trochoiden Gehäuse und bildet so drei Kammern, deren Volumen sich ständig ändert Für Motoren-Freaks: beim NSU-Wankelmotor liegt eine zweibogige Epitrochoide mit innerer Hüllfigur vor, für uns Normalverbraucher: das Rotorgehäuse hat die Form einer bauchigen Acht. Der Rotor besitzt eine Innenverzahnung, die mit einem festen Zahnrad auf der Exzenterwelle kommuniziert. Eine auf dieser "Kurbelwelle" angebrachte Schwungscheibe mit Ausgleichsgewichten optimiert die - durch das Fehlen der Hubbewegung ohnenhin schon große - Laufruhe. Der Kreiskolbenmotor arbeitet nach dem Viertaktprinzip. Läuft der Kolben am Einlassschlitz vorbei, wird durch Volumenzunahme des Arbeitsraumes eine dem Kammervolumen entsprechende Menge Kraftstoff-Luft-Gemisch angesaugt. Durch den bei der weiteren Drehung des Kreiskolbens immer kleiner werdenden Arbeitsraum wird das Kraftstoff-Luft-Gemisch im zweiten Arbeitstakt verdichtet. Nach dem Gasgesetz erwärmt es sich bereits durch die Verdichtung. Wenn das Kraftstoff-Luft-Gemisch seine höchste Dichte erreicht und die Zündkerze passiert hat, wird das Gemisch gezündet. Die bei der Verbrennung freiwerdende Wärme führt zu einer Druckzunahme, wodurch am Kreiskolben nutzbare Arbeit verrichtet wird. Bei dieser Drehung des Arbeitsraumes vergrößert sich das Brennraumvolumen wieder. Man spricht dabei vom Arbeitstakt. Im Gegensatz zu einem Hubkolbenmotor geht die bei der Verbrennung freiwerdende Energie direkt in eine Drehbewegung der Exzenterwelle über. Nach Erreichen des Auslassschlitzes wird das Abgas durch diesen ausgestoßen. Dieser Zyklus wird von jeder der drei Läuferflanken durchlaufen, was bedeutet, dass bei einer Läuferumdrehung drei Zündungen stattfinden. Der Verbrennungsraum wird aus der Läuferflanke und dem entsprechenden Teilstück der Kammer gebildet. Ein Kreisprozess beträgt beim Wankelmotor genau 1080°, auf die Exzenterwelle bezogen. Das bedeutet, es dauert drei Exzenterwellenumdrehungen, bis eine Flanke des Läufers alle vier Takte durchlaufen hat. Wegen der an allen drei Flanken gleichzeitig ablaufenden Takte findet bei jeder Exzenterwellenumdrehung ein Arbeitstakt statt, der über 270° dauert. Zum Vergleich: ein Viertakt-Hubkolbenmotor benötigt für einen Kreisprozess 720° pro Zylinder und arbeitet damit nur bei jeder zweiten Kurbelwellenumdrehung, weil zum Ladungswechsel ein Leerhub notwendig ist. Deshalb setzt der Wankelmotor das doppelte Verdrängungsvolumen gegenüber einem hubraumgleichen Viertakt-Hubkolbenmotor durch. Steuerzeiten und Arbeitsabläufe werden grundsätzlich nur auf die Exzenterwelle oder Kurbelwelle bezogen Technische Daten des NSU Ro 80 Motor: Zweischeiben-Kreiskolbenmotor (System Wankel) 497,50 cm³ pro Kammer, Verdichtung 9,0 : 1. Zündung: von 1967 bis 1969 Doppelzündung (zwei Kerzen pro Kammer), von 1969 bis 1977 Hochspannungskondensatorzündung (HKZ) mit einer Kerze Gemischaufbereitung: 2 Solex-Flachstrom-Registervergaser Typ 18/32 HHD oder Doppel-Fallstromvergaser Solex 32 DDITS Leistung: 85 kW (115 PS) bei 5500/min, max. Drehmoment 165 Nm bei 4500/min Karosserie: Selbsttragend, Frontantrieb, vorn MacPherson-Federbeinachse, hinten Schräglenkerachse mit Feder-Dämpfer-Einheiten und Gummizusatzfedern Bremsen: hydraulisch betätigt mit Bremskraftverstärker und lastabhängigem Bremskraftregler an der Hinterachse, vier Scheibenbremsen, vorn innenliegend am Getriebe; Handbremse: mechanische Innenbackenbremse auf Hinterräder wirkend, 160 mm Durchmesser. Scheiben vorn: 284 mm, hinten: 272,5 mm Durchmesser. Zweikreisbremsanlage, erster Bremskreis auf alle Räder, zweiter Bremskreis nur auf die Vorderräder wirkend Getriebe: Drei-Gang-Zahnradwechselgetriebe, sperrsynchronisiert mit Parksperre. Hydraulischer Fichtel & Sachs-Drehmomentwandler mit Einscheibentrennkupplung, elektro-pneumatisch betätigt Lenkung: Zahnstangenlenkung mit ZF-Umlauföl-Lenkhilfe Höchstgeschwindigkeit: ca. 180 km/h
Objektbezeichnung
Akteur
Maße
Breite: 70.0cm
Tiefe: 45.0cm
Höhe: 67.0cm
Permanente URL
https://data.tmw.at/object/169370
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TURTLE
Medien
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Identifikator
595490
Inventarnummer
95660
Datensatzart
OBJECT
Standort
E4,6.20
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Sammlungsgruppe
Titel
Tata Nano Twist XT
Umfang
Höchstgeschwindigkeit: 105 km (Herstellerangabe)
Beschreibung
Der Tata Nano ist ein viersitziger, indischer Kleinstwagen, der erstmals 2008 vorgestellt wurde. Medienwirksam als One-Lakh-Car vorgestellt (1 Lakh =100.000, für den damals anvisierten Preis von 100 000 INR, ca. 1140 EUR, Umrechnungskurs 2014), versprach der Konzern Tata Motors ein Einsteigermodell, das auch für geringer verdienende Inderinnen und Inder erschwinglich sein sollte. In der europäischen Presse wurde das Fahrzeug als das "billigste Auto der Welt" bezeichnet. Um den geringen Preis zu ermöglichen, verzichtete der Hersteller auf zahlreiche Zubehörs wie eine separate Möglichkeit, den Kofferraum zu öffnen, Servo-Lenkung, ABS oder Klima-Anlage. Die Verkaufszahlen blieben jedoch deutlich hinter den Erwartungen zurück, so dass die Verkaufsstrategie geändert wurde. Dieser Tata Nano Twist XT von 2014 wendet sich mit der von Tata Motors stark beworbenen Farbe "Damson Purple" an ein urbanes Publikum und verfügt im Gegensatz zu früheren Modellen über Servolenkung, ABS und eine Klima-Anlage. Nach wie vor gibt es jedoch keine separate Öffnung für den Kofferraum. Angetrieben wird der Tata Nano Twist XT von einem Zweizylinder-Benzinmotor mit 624 cm3 und 38 PS bei einer Höchstgeschwindigkeit von 105 km (Herstellerangaben). Der Preis lag 2014 bei INR 243 036 (umgerechnet € 3360, Umrechnungskurs 2014).
Objektbezeichnung
Maße
Breite: 1500.0mm
Höhe: 1650.0mm
Länge: 3100.0mm
Masse: 660.0kg
Leistung (Physik): 28.0kW
Feinerschlossene Gruppen
Permanente URL
https://data.tmw.at/object/595490
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TURTLE
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Identifikator
139310
Inventarnummer
1861
Datensatzart
OBJECT
Standort
E4,5.23
-1857.724919462.47554392.15false
Sammlungsgruppe
Titel
Austro Daimler DM 65
Beschreibung
4-Zylinder-Reihenmotor, wassergekühlt. Stahlkolben, Gusseisen-Zylinder mit aufgalvanisierten Kühlmänteln aus Kupferblech. Untenliegende Nockenwelle mit Stoßstangen-Ventilsteuerung. Im Jahr 1909 brachte die Österr. Daimler Motoren AG auf Anregung Igo Etrichs den ersten von Ferdinand Porsche konstruierten »Aerodaimler« mit 40 PS heraus. Als ein Jahr später der 65-PS-Serienmotor entwickelt wurde, zog dies einen Aufschwung der österreichischen Luftfahrt nach sich. Am 10. Oktober 1910 gelang ein Flug von Wien nach Horn und zurück. Leistung: max. 51,5 kW (70PS) Drehzahl: 1350 U/min Bohrung/Hub: 120/140 mm Hubraum: 6,3 l Leergewicht: 105kg Leistungsgewicht: 1,62kg/PS Benzinverbrauch: 260g/PS/h Ölverbrauch: 30g/PS/h Konstrukteur: Ferdinand Porsche
Objektbezeichnung
Maße
Breite: 111.0cm
Tiefe: 80.0cm
Höhe: 145.0cm
Permanente URL
https://data.tmw.at/object/139310
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TURTLE
Medien
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Identifikator
139319
Inventarnummer
1870
Datensatzart
OBJECT
Standort
E4,5.23
-3594.202119093.10453521.46false
Sammlungsgruppe
Titel
Wright 30 PS 4-Zylinder Flugmotor
Beschreibung
Die von den Brüdern Wright konstruierten Motoren wurden in Europa von der Pariser Firma Bariquant et Marre als Lizenznehmerin gefertigt. Laufbuchsen und Zylinderköpfe bestanden aus Gusseisen, die Kühlmäntel aus Aluminium. Während das Auslassventil über Stößelstangen und eine unten liegende Nockenwelle gesteuert wird, wird das Einlassventil auschließlich über den Unterdruck, der beim Ansaugen entsteht, geöffnet. Das Schließen dieses Schnüffelventils erfolgt über eine Schraubenfeder nach Beendigung des Ansaugtakts. in Wright-Lizenz gefertigt bei: Barriquant et Marre, Paris. 4-Zylinder-Motor in Reihe stehend, Wasserkühlung, Leistung 30 PS bei 1450 U/min, Leergewicht 109 kg, Hubraum 3,95 l, geschnitten. W.N. 20.
Maße
Breite: 100.0cm
Tiefe: 70.0cm
Höhe: 140.0cm
Länge: 94.0cm
Höhe: 72.0cm
Breite: 36.0cm
Permanente URL
https://data.tmw.at/object/139319
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TURTLE
Medien
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Identifikator
139320
Inventarnummer
1871
Datensatzart
OBJECT
Standort
E4,6.23
-12059.54219318.53550785.53false
Sammlungsgruppe
Titel
Clerget 50 PS
Beschreibung
1909 brachte der Motorenkonstrukteur Clerget seinen ersten Flugmotor heraus. Stahlgusszylinder und Kühlmäntel aus Kupfer ermöglichten in Verbindung mit hoher Drehzahl und einem Verdichtungsverhältnis von 4,7: 1 eine Literleistung von 11 PS. Dieser Motor war in den Monoplan Etrich II, die erste »Taube«, eingebaut. 4-Zylinder-Motor in Reihe stehend. Wasserkühlung, geschnitten. Leistung 37 kW (50 PS)/1600 U/min Hubraum 4,6 l Leergewicht 80 kg Benzinverbrauch 240 g/PS/h Ölverbrauch 50 g/PS/h
Objektbezeichnung
Maße
Breite: 40.0cm
Höhe: 70.0cm
Länge: 80.0cm
Masse: 80.0kg
Permanente URL
https://data.tmw.at/object/139320
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TURTLE
Medien
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Identifikator
168106
Inventarnummer
18711
Datensatzart
OBJECT
Standort
E2,5.21
-2806.69367447.593818473.828false
Sammlungsgruppe
Titel
Motorradmotor Puch T3
Beschreibung
Dieser Doppelkolben-Zweitakt-Benzinmotor ohne Vergaser und ohne Ölpumpe trägt die Motornr. 51.143. Das Dreiganggetriebe befindet sich im selben Block wie der Motor und wurde per Handhebel betätigt. Der Motor hat einen Gesamthubraum von 248 ccm bei einem Doppelkolben mit 45 mm Bohrung und 78 mm Hub. Die Maximalleistung betrug laut Hersteller 6 PS (4,4 KW) bei 3000 Umdrehungen in der Minute. Der Motor war in einem Motorrad Puch T3 eingebaut, das nicht mehr erhalten ist.
Maße
Breite: 44.5cm
Tiefe: 38.0cm
Höhe: 36.0cm
Permanente URL
https://data.tmw.at/object/168106
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TURTLE
Medien
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Identifikator
185270
Inventarnummer
35226
Datensatzart
OBJECT
Standort
E4,5.20
-3113.19818648.87112981.134false
Sammlungsgruppe
Titel
Doppelstern-Flugmotor ASch-82T
Beschreibung
14-Zylinder zweireihiger Doppelsternmotor mit Luftkühlung. Ab 1934 verbesserte und modifizierte der sowjetische Konstrukteur Arkadi Dmitrijewitsch Schwezow US-amerikanische Wright Cyclone-Triebwerke. Der ASch-82T wurde aus dem 1941 für den militärischen Einsatz entwickelten Schwezow ASch-82 abgeleitet. Die Lizenzversion der Flugmotoren vom Typ ASch-82 T wurden von 1955 bis 1965 im VEB Industriewerke Karl-Marx-Stadt (heute Chemnitz-Arena) hergestellt, und als Triebwerke des Propellerflugzeuges Iljuschin Il-14 eingesetzt. Der Bau von 80 Flugzeugen mit der Bezeichnung Il 14P erfolgte von 1955 bis 1958 mit sowjetischer Lizenz beim VEB Flugzeugwerke Dresden. Der Versuch, eine eigenständige Flugzeugindustrie in der DDR zu etablieren, wurde 1961 wieder beendet. Leistung Start: 1.900 PS (1397 kW); Nennleistung: 1.600 (1177 kW); max. Drehzahl: 2600 U/min Bohrung: 155 mm; Hub: 155 mm; Gesamtvolumen: 41,2 l; Literleistung: 46,1 PS/l; Leergewicht: 1020 kg; Leistungsgewicht: 0,54 kg/PS Verdichtung: 6,9:1; Kraftstoffverbrauch: Start 650 kg/h, Flug 140-400 kg/h
Maße
Breite: 211.0cm
Tiefe: 170.0cm
Höhe: 160.0cm
Masse: 1340.0kg
Feinerschlossene Gruppen
Permanente URL
https://data.tmw.at/object/185270
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TURTLE
Medien
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Identifikator
596130
Inventarnummer
95645
Datensatzart
OBJECT
Standort
E4,5.20
-1172.16119369.59210682.892false
Sammlungsgruppe
Titel
VW Polo Ottomotor
Beschreibung
Zylinderkopf Nummer 032103373K WWC; Motorhalterung: 030199275 C Motorkennbuchstaben AMB
Objektbezeichnung
Maße
Breite: 65.0cm
Tiefe: 50.0cm
Höhe: 70.0cm
Masse: 100.0kg
Feinerschlossene Gruppen
Permanente URL
https://data.tmw.at/object/596130
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TURTLE