Object - 280 Datensätze
 
Medien
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Identifikator
166938
Inventarnummer
17727
Datensatzart
OBJECT
Standort
K8921
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Sammlungsgruppe
Titel
Austro-Daimler 9/25
Objektbezeichnung
Maße
Breite: 160.0cm
Länge: 400.0cm
Höhe: 210.0cm
Masse: 1250.0kg
Permanente URL
https://data.tmw.at/object/166938
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TURTLE
Medien
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Identifikator
167201
Inventarnummer
17926
Datensatzart
OBJECT
Standort
K6857
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Sammlungsgruppe
Titel
Sportwagen ESA
Objektbezeichnung
Maße
Breite: 315.0cm
Tiefe: 143.0cm
Höhe: 135.0cm
Masse: 350.0kg
Permanente URL
https://data.tmw.at/object/167201
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TURTLE
Medien
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Identifikator
154273
Inventarnummer
11515
Datensatzart
OBJECT
Standort
E4,5.24
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Sammlungsgruppe
Titel
Austro-Daimler ADM-E
Beschreibung
1922 begann Ferdinand Porsche, der damals Leiter der Fahrzeugentwicklung bei Austro-Daimler in Wiener Neustadt war, dieses Fahrzeug, dessen Chassis aus der damals neu konstruierten ADM Serie stammt, versuchsweise mit einem benzinelektrischen Antrieb auszustatten. 1923 ging Porsche als Leiter des Konstruktionsbüros und Vorstandsmitglied der Daimler-Motoren-Gesellschaft (DMG) nach Stuttgart, nahm diesen Versuchskraftwagen mit und beendete die Arbeit am Fahrzeug 1925. Der Vertrag von Porsche mit Daimler-Benz endete 1928. Er ging zurück nach Österreich und arbeitete von 1929 bis 1930 für die Steyr-Werke, den Austro-Daimler ADM-E brachte er als privates Versuchsfahrzeug wieder zurück nach Österreich. 1935, Porsche war inzwischen wieder zurück nach Stuttgart gewechselt und hatte sein eigenes Konstruktionsbüro gegündet, schenkte er das Fahrzeug dem Technischen Museum. Dieser sogenannte Austro-Daimler ADM-E (E für elektrisch) verfügt über einen serienmäßigen 6-Zylinder-Frontmotor vom Type ADM mit obenliegender Nockenwelle und hängenden Ventilen. Auch der Vergaser von Zenith, die Schmierung mittels Zahnradpumpe im Ölsumpf durch die angebohrte Kurbelwelle, die Wasserkühlung mit Pumpe entsprechen der ADM Serie. Anstelle des serienmäßigen Bienenkorb-Kühlers kommt beim ADM-E eine etwas andere, vermutlich frühere Kühler-Variante zum Einsatz. Das Fahrgestell mit Starrachsen, die Schraubenlenkung mit mehrgängiger Spindel und Mutter sowie die Trommelbremsen finden sich beim serienmäßigen Austro-Daimler ADM. (Vgl. "Der Austro Daimler-Sechszylinder A.D.M.", Allgemeine Automobil-Zeitung 24,21 (1923), S. 30-34) Neben der mechanischen Vierradbremse verfügt der ADM-E darüber hinaus auch über eine elektrische Kurzschlussbremse. Die Drahtspeichenräder sind noch Original, die Reifen wurden in neuerer Zeit ersetzt. Der Viertaktmotor hat sechs in Reihe liegende Zylinder mit 70 mm Durchmesser und 110 cm Hub, was einem Hubraum von insgesamt 2540 ccm entspricht. Wie auch beim Serienfahrzeug wird der Benzinmotor des ADM-E durch einen elektrischen Anlasser am Lenkrad gezündet. Er ist direkt gekuppelt mit einem dahinter im Block angeordneten elektrischen Generator, der den Strom für den angeschlossenen, regelbaren Elektromotor produziert. Der Elektromotor wandelt die gewonnene elektrische Energie wieder in mechanische Energie um, indem er über den Kardan-Hinterachsenantrieb das Fahrzeug in Bewegung setzt. Durch das Vorhandensein von zwei Motoren, einen elektrischen und einen Benzinmotor, liegt es nahe, das Fahrzeug als Hybridfahrzeug zu bezeichnen. In modernen Hybridfahrzeugen mit sogenannten Range Extender Systemen werden Benzinmotoren zusätzlich zu den im Fahrzeug vorhandenen elektrischen Batterien eingesetzt, um die Reichweite der elektrisch betriebenen Fahrzeuge zu verlängern. Im ADM-E gibt es jedoch außer dem Benzinmotor, dessen Kraft der Generator in Strom für den Elektromotor umwandelt, keine zusätzlichen Stromquellen in Form von Batterien für den Elektromotor. Vermutlich ging es Porsche auch gar nicht um eine Verbesserung der Reichweite elektrisch betriebener Fahrzeuge mit Hilfe eines Benzinmotors als vielmehr um eine Optimierung der Bedienungsfreundlichkeit und Fahreigenschaften des benzinmotorgetriebenen Fahrzeugs. Dessen mechanisches Getriebe galt Anfang der 1920er Jahren vielen als "Schönheitsfehler" im ansonsten bis ins kleinste durchkonstruierten Chassis (Vgl. hierzu auch das Soden-Getriebe Inv. Nr. 1488). Der Austro-Daimler ADM-E kann ganz ohne kompliziertes Schalten und Einlegen des Ganges gefahren werden, denn der regelbare Elektromotor funktioniert als elektrisches Getriebe. So heißt es im von Ferdinand Porsche persönlich ausgefüllten Anmeldebogen anlässlich der Schenkung des Wagens an das Technische Museum, es handele sich um "einen Versuchskraftwagen; 2,6 Ltr. ADM-Motor mit elektrischem Getriebe hinter dem Motor in Block angeordnet." In Serie ging Porsches Prototyp Austro-Daimler ADM-E nie. Serienmäßig verfügte der Austro-Daimler ADM über 40 PS / 29 kW. Für diesen Austro-Daimler ADM-E gab Ferdinand Porsche im Aufnahmebogen des Technischen Museums 52 PS / 38 kW an. In späteren Publikationen findet sich auch die Angabe von 60 PS /44 kW (Automobile im Technischen Museum Wien, Edition TMW 1988).
Maße
Länge: 440.0cm
Breite: 170.0cm
Höhe: 167.0cm
Masse: 1350.0kg
Permanente URL
https://data.tmw.at/object/154273
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TURTLE
Medien
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Identifikator
165168
Inventarnummer
17041
Datensatzart
OBJECT
Standort
K6916
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Sammlungsgruppe
Titel
Volkswagen-Chassis mit Motor, bereift
Maße
Breite: 375.0cm
Tiefe: 155.0cm
Höhe: 120.0cm
Permanente URL
https://data.tmw.at/object/165168
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TURTLE
Medien
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Identifikator
165326
Inventarnummer
17130
Datensatzart
OBJECT
Standort
K6705
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Sammlungsgruppe
Titel
Lloyd Type LP 400
Objektbezeichnung
Maße
Breite: 340.0cm
Tiefe: 130.0cm
Höhe: 137.0cm
Permanente URL
https://data.tmw.at/object/165326
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TURTLE
Medien
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Identifikator
165652
Inventarnummer
17283
Datensatzart
OBJECT
Standort
K6901
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Sammlungsgruppe
Titel
NSU - FIAT 500 Topolino
Maße
Höhe: 140.0cm
Breite: 122.0cm
Tiefe: 345.0cm
Permanente URL
https://data.tmw.at/object/165652
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Identifikator
137308
Inventarnummer
479
Datensatzart
OBJECT
Standort
E4,5.24
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Sammlungsgruppe
Titel
Kleinwagen der Brüder Gräf (Gräf Front)
Beschreibung
Dieser erste "Gräf-Wagen" ist mit einem einzylindrigen, wassergekühlten Viertaktmotor der französischen Motorenhersteller De Dion-Bouton ausgestattet. Der Zylinder hat eine Bohrung von 80mm mit einem Kolbenhub von 80mm, so dass der Motor insgesamt also über 402 ccm verfügt. Bei 1500 Umdrehungen pro Minute entwickelte der Motor ca. 3 bis 3 1/2 PS (2,57 KW). Die Höchstgeschwindigkeit des Fahrzeugs wurde mit 35 km/h angegeben. Der Dion-Bouton Motor hat ein automatisches Einlassventil, das sich durch den Unterdruck beim Ansaugen öffnet. Das Auslassventil wird über eine Nocke gesteuert. Er wird mit einem sogenannten Schlangenrohrkühler gekühlt, durch den von einer Zahnradpumpe angetrieben ca. 20 Liter Wasser zirkulieren. Gestartet wird der Motor mit Hilfe einer Batteriezündung. Der Spritzvergaser "Longmare" arbeitet mit einer Drosselklappe und Schwimmer. Der Rahmen aus Stahlrohren und die Drahtspeichenräder sind Anleihen aus dem Fahrradbau. Die Halbelliptik-Blattfedern bei den Vorder- und Hinterrädern an den starren Achsen sind Anleihen aus dem Kutschenbau. Die Lenkung erfolgt mittels Schnecke und einer durchgehenden Spurstange. Am Lenkrad befinden sich auch der Gas- und Zündhebel. An der Spritzwand des Fahrzeugs befindet sich der Brennstoffbehälter für ca. 14 Liter und die von Hand verstellbare Luftregulierung. Mit zwei verschiedenen Fußbremsen, die eine wirkt direkt auf die Hinterräder, die andere auf das Differential, konnte der Wagen gebremst werden. Die Besonderheit dieses Fahrzeugs waren der Vorderradantrieb und die Vorderradlenkung. Bei diesem Kleinwagen der Brüder Gräf geht die Kraftübertragung vom Motor über eine Konuskupplung und ein Dreiganggetriebe zum Differential und von dort über Kardangelenke in den Achsschenkeln zu den gelenkten Vorderrädern. Für diese "Antriebsvorrichtung für die Lenkräder von Automobilen" erhielt Carl Gräf am 30. November 1900 das Patent Nr. 3183. In der Literatur ist dieser Kleinwagen, der ein Einzelexemplar blieb, daher auch als "Gräf Front" bekannt. Üblicherweise verteilte man damals den Antrieb auf die Hinterachse und die Lenkung auf die Vorderräder. Der Antrieb über die Vorderachse entsprach jedoch mehr den Mobilitätserfahrungen der damaligen Zeit auf der Straße und in der Eisenbahn: Die Pferde zogen die Kutsche von vorne, ebenso wie d.er Zug die Waggons zog. Das Schieben der Kraft von hinten galt als ungewohnt und unschön, obwohl es beim Radfahren mit der Kettenübertragung auf das Hinterrad ebenfalls üblich war. Bei elektrischen Fahrzeugen gab es auch die umgekehrte Verteilung mit Vorderradantrieb und Hinterradlenkung. Die Lenkung von hinten war wiederum vom Segelboot bekannt, aber bedurfte auf der Straße auch der Gewohnheit. Der Kleinwagen der Brüder Graf reagierte auf diese Fahrgewohnheiten und kombinierte Lenkung und Antrieb an den Vorderrädern. Ein großer Serienerfolg war ihm indes nicht beschieden.
Objektbezeichnung
Maße
Länge: 242.0cm
Breite: 135.0cm
Höhe: 122.0cm
Permanente URL
https://data.tmw.at/object/137308
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TURTLE
Medien
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Identifikator
163345
Inventarnummer
16434
Datensatzart
OBJECT
Standort
K707
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Sammlungsgruppe
Titel
Gräf & Stift Double Phaethon 40/45 PS des Herzogs von Cumberland
Umfang
Spurweite: 120 cm Radstand: 284 cm
Beschreibung
Das Fahrzeug ist einer der ersten der sogenannten "Selbstlenkerwagen", bei denen der Fahrer mit den Fahrgästen in einem Karosserieraum sitzt. Vom Besitzer, Ernst August Herzog von Cumberland und zu Braunschweig-Lüneburg, ist überliefert, dass er immer selbst seine Fahrzeuge lenkte und im Winter dem Einfluss des scharfen Luftzugs entgehen wollte. Die Aluminiumkarosserie, damals ebenfalls eine Neuheit, war so hoch gebaut, dass die Passagiere den Zylinder am Kopf behalten konnten. Das Fenster vor dem Lenkersitz kann herausgespannt werden.Die elegante Ausführung des Fahrzeugs zeigt sich u.a. in den Fensterrahmen aus poliertem Mahagoniholz, den Scheiben aus glattem, belgischem Spiegelglas, den blau austapezierten Wänden und Decken, den drei in das Pullman-Dach eingelassenen elektrischen Lampen für die Beleuchtung sowie den seidenen Hut- und Gepäcknetzen im Innenraum des Fahrzeugs.
Objektbezeichnung
Maße
Höhe: 223.0cm
Breite: 175.0cm
Länge: 450.0cm
Masse: 1100.0kg
Permanente URL
https://data.tmw.at/object/163345
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TURTLE
Medien
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Identifikator
163393
Inventarnummer
16459/1
Datensatzart
OBJECT
Standort
K5877
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Sammlungsgruppe
Titel
Tatra - Chassis - Typ 52
Maße
Breite: 164.0cm
Tiefe: 360.0cm
Höhe: 135.0cm
Permanente URL
https://data.tmw.at/object/163393
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TURTLE
Medien
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Identifikator
186077
Inventarnummer
35975/2
Datensatzart
OBJECT
Standort
K1344
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Titel
Polizeiauto "BMW"
Maße
Breite: 15.5cm
Tiefe: 6.0cm
Höhe: 9.0cm
Permanente URL
https://data.tmw.at/object/186077
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TURTLE