Object - 46 Datensätze
 
Medien
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Identifikator
111011055
Inventarnummer
BI-0396
Datensatzart
OBJECT
Standort
C09,b05
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Titel
Samuel Morse, um 1870
Ebene
ITEM
Beschreibung
SW-Druck, ausgeschnitten aus einer ungenannten Publikation, untertitelt "Samuel Morse". Mit Seidenpapierschutz. - Brustbild des US-amerikanischen Erfinders Samuel B. Morse, ca. 1870.
Maße
Höhe: 21.2
Breite: 14.8
Permanente URL
https://data.tmw.at/object/111011055
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TURTLE
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Identifikator
111011133
Inventarnummer
BI-0662
Datensatzart
OBJECT
Standort
C09,b08
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Titel
Emanuel Herrmann
Ebene
ITEM
Beschreibung
Druck nach Fotografie, auf Karton mit Seidenpapierschutz. - Brustbild in schwarzem Sakko mit schwarzer Krawatte und weißem Hemd (Umlegekragen), Brille. - Bildbeschriftung: "Ministerialrat Professor Dr. Emanuel Herrmann - Der Erfinder der Postkarte".
Objektbezeichnung
Maße
Höhe: 42.3cm
Breite: 29.7cm
Permanente URL
https://data.tmw.at/object/111011133
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TURTLE
Medien
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Identifikator
111026731
Inventarnummer
HSS-002690
Datensatzart
OBJECT
Standort
A01,c09
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Titel
Brief von Siegfried Marcus
Ebene
ITEM
Beschreibung
2 Porträtaufnahmen und ein Autograph Brief von Siegfried Marcus an einen namentlich nicht genannten Freund "Lieber Freund! Beifolgenden Ring bitte ich als Andenken und als Erinnerungszeichen gemeinschaftlich erlebter fideler Stunden des Jahresbeginns 1860 tragen zu wollen. Herzlichst grüßt dein Freund Siegfried Marcus, Wien, am 10.1.60"
Objektbezeichnung
Maße
Breite: 14.2cm
Höhe: 22.0cm
Permanente URL
https://data.tmw.at/object/111026731
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TURTLE
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Identifikator
111036979
Inventarnummer
NL-125
Standort
A08,a08
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Titel
Teilnachlass Franz Tajovski
Ebene
FILE
Umfang
16 Stück
Beschreibung
Teilnachlass des österreichischen Erfinders Franz Tajovsky (1877-1957), Großvater des Anbieters. Der Nachlass umfasst 16 Stücke, mehrheitlich Konvolute in Mappen zu Patenten Tajovskys zwischen 1910 und 1949, sowie ein Fotoalbum aus den späten 1930er Jahren, eine Ehrenmedaille zu seinem 70. Geburtstag 1947 und ein Exemplar der von ihm patentierten "Dauerbleistifte" (1924) mit Ersatzminen-Schachtel. Tajovsky, Mitbegründer und Vorstandsmitglied des 1909 etablierten Österr. Erfinderverbands (heute OPEV) und von diesem als "österreichischer Edison" tituliert (1947), war von seiner Ausbildung her Elektromechaniker (Deckert & Homolka), im Brotberuf Telegrafenoberinspektor bei der Post sowie Gesellschafter und Technikdirektor der Langschienen G.m.b.H. und seit ca. 1910 unermüdlicher Erfinder und Entwickler der verschiedensten Alltagsdinge - Körnermikrofon, "Telegramm-Faltmaschine" (1913), "Dauerbleistift" (1924), eine "Sanitaphon-Schallverbesserungsscheibe" für Telefonhörer (1933), ein Kinderspiel (1947), eine "Seifen-Sparschale" (1949). Mehreren Patenten liegen die internationalen Anmeldungen bei. Tajovskys wichtigstes Patent, dem sich auch ein großer Teil der Unterlagen widmet, betraf in den 1930er Jahren die Entwicklung einer stoßfreien und leistungsfähigen Langschiene für den Zugverkehr, die einer speziellen Schweißtechnik bedurfte. Unterlagen und das Fotoalbum zeugen von dem Interesse, das Tajovsky "stossfreier Sicherheitsschienenverbindung" durch Stahlindustrie (Schoeller-Bleckmann) und Verkehrsministerium zukam (Anlage von Versuchsstrecken in Wien und Prag).
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Identifikator
111036980
Inventarnummer
NL-125-01
Standort
A08,a08
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Titel
Lebensdokumente
Ebene
FILE
Umfang
17 Schreiben und 1 Ehrenmedaille
Beschreibung
Fotografie auf Karton von Ing. Franz Tajovski (1930er Jahre). Zeugnis der Lehre als Elektrotechniker bei Deckert & Homolka Etablissement für Elektrotechnik vom 24. August 1895. Lehrbrief als Mechaniker der Genossenschaft der Maschinenbauer, Mechaniker etc., ausgestellt am 1. Mai 1897. 4 Dokumente betreffend die Dienst- und Bezugsverhältnisse Tajovskys aus den Jahren 1909, 1910 (zwei Schreiben), 1916. Schreiben betreffend das Ausmaß des Ruhegenusses anrechenbaren Mechanikerzulage, datiert 28. März 1914. 6 Dokumente betreffend das Vorrücken der Dienstalterklasse aus den Jahren 1919, 1920, 1921, 1924, 1925, 1932. Dankschreiben an die gesamte Beamtenschaft und alle Bediensteten der Telegraphen-Direktion für Wien, Niederösterreich und Burgendland des Präsidenten der Wiener Telegraphendirektion Ing. Emil Ustruul anlässlich seiner Beurlaubung gegen Wartegeld. 31. Oktober 1932. Verleihung des silbernen Treudienst-Ehrenzeichens durch Adolf Hitler, anlässlich 25 Jahre treuen Dienstes, ausgestellt am 30. März 1942, gezeichnet von Otto Meissner. Ehrenmedaille zu Tajovskys 70. Geburtstag 1947. Gravur auf der Rückseite: „Dem genialen Erfinder unserem „österr. Edison“, Herrn techn.Obertel.Insp. Franz Tajovsky Gesellschafter u. Technikdirektor der Langschienen G.m.b.H. Mitbegründer d. 1. Österr. Erfinderverbandes, Inhaber internationaler Patente und vieler Auszeichnungen. Gewidmet zu seinem vollendeten 70. Lebensjahre in grosser Wertschätzung und Bewunderung seines arbeitsreichen und niemals müde werdenden Schaffens.“ Einladung der United Inventors and scientists of America zur International Convention of Inventors and Scientists in Paris am 4. Mai 1956. Schreiben des österreichischen Patentinhaber- und Erfinderverbands, in welchem Tajovskys Fehlen an der Salzburger Erfindertagung beklagt wird. 28. Mai 1956.
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Identifikator
111037062
Inventarnummer
NL-125-02
Standort
A08,a08
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Titel
Korrespondenzen
Ebene
FILE
Beschreibung
Korrespondenz mit Franz Vasarhelyi: 1 Protokoll zum Übereinkommen Tajovskis mit Franz Vasarhelyi zur Zusammenarbeit an der Erfindung Sicherheits-Schienenstoss mit starrer Lasche (1936). 2 Übertragungen der Vollmacht als sein Vertreter in der Langschienen Gm.b.H. bzw. über das Patent der gemeintschaftlichen Erfindung des Sicherheits-Schienenstoss an Vasarhelyi. (1936) Postkarte Vasarhelyis an Tajovski (1937). 4 handschriftlich verfasste Briefe von Tajovskis jüdischen Geschäftspartner Franz Vasarhelyi (1938-1939). 4 Blatt Korrespondenzen zu Schulden Vasarhelyis (1939-1940). 3 Schreiben der Außenhandelsstelle Wien, welche Tajovski beauftragt hatte, nach seinem vor dem Krieg geflüchteten Geschäftspartner zu suchen (1941). 9 Schreiben, in welchen Tajovski versucht mit Vasarhelyi in New York, aufgrund von Schulden und eines Rechtsstreits, Kontakt aufzunehmen (1946-1948). Korrespondenzen divers: 19 Korrespondenzen mit diversen Firmen/Personen zu unterschiedlichen Themen (1930-1951). Im Jahr 1936 wurde von Seiten Franz Tajovskis eine Vollmacht an Franz Vasarhelyi ausgestellt, die ihm die Verwertung und den weiteren Geschäftsabschluss über den "Sicherheits-Schienenstoss" zuspricht. Es wird festgesetzt, dass Tajovski über die Vorgänge informiert wird. In einer weiteren Vollmacht sichert er Vasarhelyi sein Stimmrecht in einer Generalversammlung zur Löschung des geschäftsführers Leopold Bauer und zur Alleinzeichnungsberechtigung Franz vasarhelyi zu. Es befindet sich ein Protokoll der Abmachung bei den Vollmächten. 1937 findet sich eine Karte, adressiert an F. Tajovski. In dieser schreibt F. Vasarhelyi, dass er erreicht habe, dass alle Laschen bei Meidling und der Westbahn ausgetauscht würdem. Des weiteren habe ein Herr Medrenitz ihn nicht erreichen können und er bittet Tajovski, diesen zu kontaktieren. Die Briefe, die Franz Tajovsky 1938 von Franz Vasarhelyi bekam, handeln von dem nicht durchführbaren Vorhaben, in Frankreich und der Schweiz die Lasche anzubringen. Des weiteren wird von verschiedenen Messdaten zu eben diesen Erfindungen berichtet. Im Laufe des ersten Briefes erwähnt Vasarhelyi, dass 1936 ein Patent auf seine Kosten angemeldet und abgewiesen wurde. Ihn treffe eine Blamage, da nicht bloß ein weiteres Patent abgewiesen worden sei, sondern sowohl die Lasche und ein Sicherheits-Schienenstoss in Prag (sowie in Wien) aufgebrochen sei. Er legt seinen Kummer dar und bittet um Anweisung. Im mutmaßlichen 2. Brief dieses Jahres wird die Patention und das Versagen der Laschen thematisiert. Vasarhelyi schlägt vor, die Patention in der Schweiz durchzuführen und fordert Matrizen von Franz Tajovsky an. Er stellt ihm alle Korrespondenzen mit einem Herrn Kjölberg sowie andere Materialien zur Verfügung. Er bittet weiters um eine Auskunft, wie die Stösse im Bereich Westbahnhof, Matzleinsdorf und Freudenau den Winter ausgehalten haben. und ob F. Tajvovsky zu ihm kommen wolle. Post scriptum informiert er darüber, dass das türkische Patent nicht angenommen worden wäre, da es keinen Sinn hätte zu verhandeln. In einem weiteren Schriftstück vom Juni 1938 wird F. Tajovskiy darüber informiert, dass das Patent von Italien, Jugoslawien, Deutschland und der Schweiz verfallen sind, und wegen nicht Zahlung von 1-200 Schilling noch einige andere Opfer gefordert werden würden. Vasarhelyi habe das Geld dem Herr Dr. Zentner (Anwalt) gegeben, der die beiden jetzt im Stich ließe. Er bittet um eine Investition von Seiten Tajovskys, welche er in diesem Monat ersetzen würde. DIe nächste vorhandene Korrespondenz stammt vom 28.3. 1939 und beinhaltet eine Aufforderung an F. Tajovsky, Herrn Vasarhelyi Anfang April persönlich aufzusuchen, da es nötig wäre Details mündlich abzusprechen. Außerdem benötige er genaue Auskünfte bezüglich des Ausbaus der 3 Strecken in Wien. Im Mai desselben Jahres ist ein Durchdruck von Seiten Tajovskys erhalten, in dem er nach einer Besichtigung der Stösse in Prag durch seinen Sohn die gebrochenenSchweißungen und andere Missstände schildert. Das Interesse Prags sei somit erloschen. Am Südbahnhof in Wien und in Freudenau sei alles gut, die Brüche am Westbahnhof seien Vasarhelyi bekannt. Ihm sei es aufgrund finnanzieller Probleme nicht möglich gewesen in die Schweiz zu reisen. Er berichtet von einer neuen Invention, einem Mienenspitzer, dessen Finanzierung sich jedoch als schwierig gestaltet. Die nächsten Korrespondenzen werden mit Generalmajor Ing. Artur von Reutter geführt, allerdings sind nur die empfangenen Exemplare vorhanden. Dieser bittet Tajovsky um seine Unterstützung betreffend F, Vasarhelyi. Auf das erste Schreiben vom 18.10.1940 folgt am 24. ein weiteres, in dem die genauen Schulden von Vasarhelyi inklusive Zinsen dargelegt werden. Diese Schulden bestünden seit 1929. Anbei befindet sich eine genau Berechnung und Auflistung der Schulden. In der Akte der Korrespondenz sind 3 Formulare der Außenhandelsstelle Wien von 1941 vorhanden. In der ersten vom 5.2. handelt es sich um eine Antwort auf Franz Tajovskis Anfrage, den Aufenthaltsort Vasarhelyis zu ermitteln. In en USA gebe es keine Meldepflicht, man werde es weiter versuchen. Am 13.5. wird eine Forderung nach der Begleichung der durch die Suche entstandenen Unkosten von 6,50 RM gestellt Die Rechnung vom 17.6. belegt die Bezahlung und Mahnspesen von 0,20 RM. Im Juli 1946 berichtet Tajovsky von den Auswirkungen des Krieges auf die Stadt Wien, seiner zweiten Heirat und seinem eigenen Haus. In seinem anderen Haus habe er einen Zeitzünder erhalten, welcher bis in den 2. Stock durchgeschlagen sei, jedoch entschärft werden konnte. Bezüglich der geschäftlichen Angelegenheit berichtet er, dass die Gmbh schon 1941 gelöscht hätte werden sollen, sein Widerspruch jedoch eingegangen sei und sie immer noch bestünde. Da er nun der Liquiditeur sei und die Kosten dafür getragen hätte, bittet er um die patenturkunden und deren rasche Zustellung. Außerdem fordert er von Vasarhelyi, seinen Anteil von 7500 S. zu übernehen, so wie Tajovsky es ebenfalls getan habe. Er bittet um diverse Adressen und Auskünfte und verbleibt freundschaftlich. Im Dezember des selben Jahres werden seine Forderungen drängender, da er die Informationen über die Gmbh benötigt. Außerdem verlangt Tajovsky eine Rechtfertigung eine Unerhlichkeit in der Vertragsaufsetzung im Jahr der Gründung. So habe herr Vasarhelyi ihm 12,5% des Gewinnanteils unterschlagen und sich selbst hinzugerechnet. Franz Tajovsky bittet um eine Berichtigung und erläutert sein Vorhaben, sich um die Wiedereinsetzung der Patente zu bemühen. Erst 1948 findet sich wieder ein Durchdruck an Franz Vasarhelyi, in welchem der freundliche Ton verschwunden ist. Es wird ein "Verleumdungsbrief" von Seiten Vasarhelyis an das Handelsgericht erwähnt und es wird starke Kritik an Herrn V. ausgeübt, es werde nun durch die Behörden ein Tätigkeitsbericht über den Betrieb von V. verlangt. Von diesem Zeitpunkt an sei Tajovski als Abwickler der Geschäfte der Langschinenegesellschaft m.b.h. bestimmt worden. Es werden weitere fehlerhafte Tätigkeiten Vasarhelyis in der Schweiz thematisiert, die den österreichischen Behörden bekannt seien, sowie ein Verstoß gegen die Gesetzeslage einer GmbH, In einem Beibrief an Koppel Printing Comp. Inc in New Yor, bittet Tajovsky darum, jene Schriftstücke an Franz Vasarhelyi weiterzuleiten, die seine Angelegenheiten mit der GmbH betreffen, da er selbst keine Antwort erhält. Vom Juli desselben Jahres ist ein Luftpostdokument vorhanden, in dem Tajovsky Vsarhelyi auffordert, die Schulden bei Herrn Reutter zu begleichen. Am selben Tag fordert er erneut die Einberufung einer Generalversammlung, sonst würde er diese Angelegenheit selbst in die Hand nehmen. Au0erdem weist er auf einen ausstehenden Betrag hin. Es ist anzunehmen, dass zu keinem Zeitpunkt eine Antwort des Herrn Franz Vasarhelyi erfolgte. (V.G.)
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Identifikator
111037063
Inventarnummer
NL-125-03
Standort
A08,a08
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Titel
Werk
Ebene
FILE
Beschreibung
Zieh-an-Spiel (1947). Patent-Anmeldung in zweifacher Ausführung vom 31. Jänner 1947 drei unausgefüllte Bestätigungen der Patentanmeldung. Beschreibung des Spiels inklsuive aufgelisteten Patentansprüchen (4 mal vorhanden). Zeichnung des Spiels (7 mal vorhanden). 3 Vorbescheide des österreichischen Patentamts, in welchen der Anmeldungsgegnstand aufgrund mangelnder Neuheit und Erfindungseigenschaft abgelehnt wird, inklusive einem weiteren Schreibens Tajovkis an das Patentamt mit geänderten Patenansprüchen. Rasierseifen-Sparschale (1949). Schreiben Tajovskis an das Patentamt bezüglich der Patentanmeldung (handschriftlich und gedruckt vorhanden). Bestätigung der Patentanmeldung vom 22. August 1949. Zwei Kopien der genaueren Beschreibung der Erfindung. 6 Werbeblätter für die Rasierseife-Sparschale. Handschriftliche Beschreibung inkl. Zeichnungen. 6 Zeichnungen der Rasierseifen-Sparschale. 3 handschriftliche Briefentwürfe an das Patentamt. Schreiben Tajovskis an das Patentamt vom 23. Februar 1950, in welchem er die Unterscheidung seiner Erfindung von einem amerikanischen Patent unterstreicht. 3 verschiedene Beschreibungen von Rasierschalen mit Patent in den U.S.A. 3. Vorbescheid des Patentamts vom 4. August 1950, in welchem der Anmeldungsgegnstand, nicht nur aufgrund der Ähnlichkeit mit der USA-Patentschrift Nr. 853.751, sonder auch wegen mangelnder Neuheit und Erfindungseigenschaft abgelehnt wird. Telegramm-Faltmaschine (1912). Schreiben Tajovskis an Kapsch & Söhne bezüglich der Anfertigung der Rotation-Telegramm-Faltmaschine (1908). Maschine zum Falten von Papier oder dgl. (1912) Patentschrift Nr. 62803 des k.k. Patentamt (2 mal vorhanden, einmal in Patenturkunde). 1 Fotografie der Telegramm-Faltmaschine in Betrieb. 8 Schreiben bezüglich einer Einspruchserhebung/Beschwerde Tajovskis gegenüber Eugen Szulovszky, welcher eine Papierfaltmaschine patentieren wollte (1915, wurde abeglehnt). 6 Blaupausen zur Faltmaschine (+2 Dubletten) und 2 Blaupausen zum Vergleich der Faltmaschine mit jender von Szulovszky. MATA Dauerbleistift (1924). 1 Beschreibung Minenbleistift mit versicherter Klemmhülse (angemeldet am 15. März 1930). 4 Beschreibungen der Erfindung für die Tschechoslowakei, England, Amerika und Frankreich in der jeweiligen Landessprache. Für Frankreich sind zwei Varianten vorhanden. Der Beschreibung für die USA ist ein Abzug eines ähnlichen Patents von H.A. Clark beigelegt. 1 Schreiben an ein Schule (?) bezüglich des Patent-Dauerbleistifts sowie 1 Werbeblatt. 1 Blaupause des Dauerbleistiftes. 1 Patent des britischen Königs George V. Ein Exemplar der von ihm patentierten "Dauerbleistifte" (1924) mit Ersatzminen-Schachtel. MATA Minenspitzer (1947). Beschreibung der Erfindung inklusive Patentansprüche (in zwei Versionen). Beschreibung des Verfahrens zur Herstellung eines Minenscharfspitzers (+2 Dublette). Handschriftliches Exposé zum Minen-Scharfspitzer. Kopie der schweizerischen Patentanmeldung betreffend "Verfahren zur Herstellung eines Minenscharfspitzers (...)". Beschreibung Sparstift + Minenspitzer MATA. Anmeldung zur Patentierung der Erfindung aus den jahren 1934 und 1947. 1 Werbeblatt und 3 technische Zeichnungen (+je 2 Dubletten). Diverse Erfindungen: Patentschrift Nr. 43006 Körnerkammer und Körnermikrophone (1910). Beschreibung und Patenturkunde zu einem Kohlenkörper für Körner- und Kugelmikrophone (1921). Patenturkunde inklusive Blaupause für ein Mikrophon und Bestätigung des Patentes des österreichischen Patentamtes (1931). Beschreibung einer Mikrophonelektrode. Beschreibung einer Kombinations-Aschenschale mit Abdämpfvorrichtung für Zigaretten, Zigaren und drehbarem reserve Aschenbecher. Beschreibung eines Gas-Sicherheitshahn zur Verhütung unbeabsichtigter Ausströmung giftiger oder brennbarer Gase. Beschreibung von Nietungen. 2 Blaupausen zu eriner automatischen Seilspannvorrichtung. 2 Blaupausen und 5 technische Zeichnungen zu verschiedenen Mikrophonen. 3 Blaupausen und eine technische Zeichnung ohne Titel.
Permanente URL
https://data.tmw.at/object/111037063
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Identifikator
111037066
Inventarnummer
NL-125-04
Standort
A08,a08
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Titel
Sammlungen
Ebene
FILE
Beschreibung
Austria Patent-Reporter Fachzeitschrift für technische Neuheiten und Erfindungen (Jänner/Februar 1957). General Information concerning Patents des U.S. Department of Commerce (1. März 1954). Zeitungsblatt aus "Neues Österreich" vom 21. März 1954. Zeitungsausschnitt zu Stoßfreien Schienen (datiert 1939). 2 technische Zeichnungen der Gebr. Böhler & Co. Aktiengesellschaft zu Plattengrößen für H- und X-Stösse. 7 Werbeblätter der Firma Kjellberg Elektroden und Maschinen G.m.b.H. Heft der III. Internationalen Schienentagung in Budapest 1935. Preisausschreiben des Vereins Mitteleuropäischer Eisenbahnverwaltungen.
Permanente URL
https://data.tmw.at/object/111037066
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TURTLE
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Identifikator
111037069
Inventarnummer
NL-125-03-04
Standort
A08,a08
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Titel
ICHOR-Stoss
Ebene
FILE
Beschreibung
2 Schreiben betreffend den ICHOR stossfreien Schienenstoss, 5 technische Zeichnungen zu diesem und ein Entwurf eines Logos für selbigen (um 1938).
Permanente URL
https://data.tmw.at/object/111037069
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Identifikator
111037070
Inventarnummer
NL-125-03-03
Standort
A08,a08
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Titel
Sicherheits-Schienenstossverbindung
Ebene
FILE
Beschreibung
Vertrag über Sicherheits-Schienenstossverbindung zwischen Vasarhelyi und Tajovski (1936). Kopie der Patentanmeldung der Sicherheits-Schienenstossverbindung mit starrer Lasche und besonderer Schweissung (1936). Prüfungsantrag und Ergebnisse der Ausführung von Biegeversuchen mit Schienenstoßverbindungen der Technischen Versuchsanstalt der technischen Hochschule in Wien (1936). Beschreibung und Patentansprüche einer Schienenstossverbindung. Beschreibung und Patentansprüche einer geschweissten Sicherheits-Schienenstossverbindung (+handschriftlich korrigierte Dublette; 1936). 1. Vorbescheid des österreichischen Patentamtes zur Schienenstossverbindung (wurde abgelehnt; 1937).
Permanente URL
https://data.tmw.at/object/111037070
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TURTLE