Object - 51 Datensätze
 
Medien
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Identifikator
598614
Inventarnummer
100277
Datensatzart
OBJECT
Standort
E5
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Titel
Prototypen
Umfang
Kunststoffschachtel mit Deckel: 7,7 x 11 x 1,8 cm.
Beschreibung
Quartett Nr. 53922 32 + 1 Blatt. 32 teils recht ungewöhnliche Automobile, sind auf je einer Karte dargestellt. Die Abbildungen sind gezeichnet oder fotografiert, jedenfalls aber stark bearbeitet und freigestellt. An technischen Werten sind angegeben: Hubraum (ccm), Leistung (PS), Geschwindigkeit (km/h) und Zahl der Zylinder. Außerdem ist in einem gerahmten Feld die Besonderheit des Fahrzeugs (bzw. der Studie/des Prototyps) erklärt.
Objektbezeichnung
Maße
Breite: 6.5cm
Tiefe: 10.0cm
Höhe: 0.1cm
Feinerschlossene Gruppen
Permanente URL
https://data.tmw.at/object/598614
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TURTLE
Medien
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Identifikator
598634
Inventarnummer
100297
Datensatzart
OBJECT
Standort
E5
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Titel
Prototypen
Umfang
Kunststoffschachtel mit Deckel: 7,7 x 11 x 1,8 cm.
Beschreibung
Quartett Nr. 52522 30 + 1 Karten. Auf der Titelkarte ist ein Zagata - Ferrari Z abgebildet. Die Autos sind teils gezeichnet, teils in der Landschaft fotografiert. An technischen Werten sind angegeben: der Hubraum (ccm), die Geschwindigkeit (km/h), die Leistung (PS) sowie die Zahl der Zylinder (Zyl.). Außerdem ist in einem gerahmten Feld die Besonderheit des Fahrzeugs (bzw. der Studie/des Prototyps) erklärt.
Objektbezeichnung
Maße
Breite: 6.5cm
Tiefe: 10.0cm
Höhe: 0.1cm
Verwandte Objekte
Feinerschlossene Gruppen
Permanente URL
https://data.tmw.at/object/598634
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TURTLE
Medien
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Identifikator
598635
Inventarnummer
100298
Datensatzart
OBJECT
Standort
E5
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Titel
Prototypen
Umfang
Kunststoffschachtel mit Deckel: 7,7 x 11 x 1,8 cm.
Beschreibung
Quartett Nr. 52522 30 + 1 Karten. Auf der Titelkarte ist ein BMW Turbo abgebildet. Die Autos sind vor allem fotografiert, einige wenige gezeichnet. An technischen Werten sind angegeben: der Hubraum (ccm), die Geschwindigkeit (km/h), die Leistung (PS) sowie die Zahl der Zylinder (Zyl.). Außerdem ist in einem gerahmten Feld die Besonderheit des Fahrzeugs (bzw. der Studie/des Prototyps) erklärt.
Objektbezeichnung
Maße
Breite: 6.5cm
Tiefe: 10.0cm
Höhe: 0.1cm
Verwandte Objekte
Feinerschlossene Gruppen
Permanente URL
https://data.tmw.at/object/598635
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TURTLE
Medien
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Identifikator
598636
Inventarnummer
100299
Datensatzart
OBJECT
Standort
E5
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Titel
Prototypen
Umfang
Kunststoffschachtel mit Deckel: 7,7 x 11 x 1,8 cm.
Beschreibung
Quartett Nr. 52522 30 + 1 Karten. Auf der Titelkarte ist ein Pinifarina - A 112 Abarth abgebildet. Die Autos sind vor allem fotografiert, einige wenige gezeichnet. An technischen Werten sind angegeben: der Hubraum (ccm), die Geschwindigkeit (km/h), die Leistung (PS) sowie die Zahl der Zylinder (Zyl.). Außerdem ist in einem gerahmten Feld die Besonderheit des Fahrzeugs (bzw. der Studie/des Prototyps) erklärt.
Objektbezeichnung
Maße
Breite: 6.5cm
Tiefe: 10.0cm
Höhe: 0.1cm
Verwandte Objekte
Feinerschlossene Gruppen
Permanente URL
https://data.tmw.at/object/598636
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TURTLE
Medien
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Identifikator
600488
Inventarnummer
100084
Datensatzart
OBJECT
Standort
K10096
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Sammlungsgruppe
Titel
Kaubamobil
Beschreibung
1955 berichtete die Zeitschrift Motorrad von einem „Kaubamobil“, einem dreirädrigen Prototyp von Otto Kauba, der auf den Straßen Wiens zu sehen sei. („Kaubamobil in flagranti ertappt“, Motorrad 48/1955, S. 1618). Der Untertitel des Artikels „es messerschmittet“ verweist auf die große Ähnlichkeit des Kaubamobils mit dem Messerschmidt Kabinenroller M 175, der seit 1953 in Regensburg produziertwurde. Die Ähnlichkeit zwischen dem Kaubamobil und dem Messerschmidt Kabinenroller ist augenfällig: Auch das Kaubamobil besteht aus zwei Vorderrädern und einem Hinterrad. Die Fahrerkabine mit Plexiglasfront hatte Platz für zwei Personen, Fahrer/in und Beifahrer/in auf zwei hintereinander liegenden Sitzen. Die Lenkung erfolgt mit einem Motorradlenker über die Vorderräder, der Motor ist im Heck eingebaut und treibt das Hinterrad an. Als das Kaubamobil 2016 in die Sammlung kam, wies es eine Reihe von Veränderungen im Vergleich zu den Zeitschriften-Bildern vom Prototyp von 1955 auf: So wurden die Seitenwände nachträglich erhöht, sowie ein Sichtfenster aus Plexiglas und ein Gepäckträger hinten ergänzt. Der Fahrerraum wird durch einen Rohrrahmengerüst nach oben hin abgegrenzt. Schraubverschlüsse auf der Heckabdeckung sowie am Rahmen des Sichtfensters vorne verweisen vermutlich auf eine (ledernde/textile) Abdeckung, die über den Fahrerraum gespannt wurde. Damit wurde das Prinzip des Kabinenrollers , die geschlossene Kabine für Fahrer und Passagier, hier im Gegensatz zum Messerschmidt Kabinenroller nicht mit Plexiglas, sondern mit anderen Materialien erprobt. Zusätzlich wurden Streifen-Lackierungen an den Radabdeckungen vorne und auf der Heckabdeckung hinten in rot und weiß angebracht. Angetrieben wird das Kaubamobil von einem luftgekühlten Rotax-Motor, der im oberösterreichischen Gunskirchen nach einer Lizenz von Fichtel & Sachs aus Schweinfurt gefertigt wurde. Der elektrische Anlasser ist von Sachs, die Hupe von Bosch. Am Armaturenbrett ist oberhalb des Zündschloss der Tacho angebracht, der einen Kilometerstand von 03566km aufweist. Auf der linken Seite am Armaturenbrett befindet sich der Anlasserdruckknopf. Die Schaltung erfolgt über einen Handschaltknüppel rechts. Unter dem aufklappbaren, langgestreckten Sitzkissen für Fahrer und Passagier befand sich die Batterie (nicht mehr vorhanden). Das „Kaubamobil“ ist ein Prototyp, der allen Erkenntnissen nach nie zur Serienreife gelangte. Der Grund hierfür ist nicht bekannt, es kann sowohl die finanzielle Situation des Herstellers eine Rolle gespielt haben wie eventuell auch die große Ähnlichkeit mit dem Messerschmidt Kabinenroller, die womöglich zu Lizenzproblemen hätte führen können.
Objektbezeichnung
Maße
Länge: 285.0cm
Breite: 144.0cm
Höhe: 132.0
Permanente URL
https://data.tmw.at/object/600488
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TURTLE
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Identifikator
165627
Inventarnummer
17269/1
Datensatzart
OBJECT
Standort
E4,2.17
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Sammlungsgruppe
Titel
Thomastik-Geige
Beschreibung
Um 1914 entwickelte Franz Thomastik (1883 - 1951) diese Geige mit dem Ziel ein besseres Resonanzverhalten zu erreichen. Am 16. Juli 1914 präsentierte er in Köln bei einem Vortrag mit dem Titel "Reform der Streichinstrumente" sein neuestes Werk. Unter anderem positionierte er den Steg direkt auf dem Stimmstock. Er ragt durch eine Öffnung der Decke hindurch und sollte so eine direkte Übertragung der Schwingungen auf den Boden gewährleisten. Diese Bauweise war allerdings in den klanglichen Ergebnissen nicht sehr überzeugend. Am Korpus ist seine flache Deckenkonstruktion und die ungewöhnliche Form der Schalllöcher auffällig. Der Wirbelkasten ist geradlinig.
Objektbezeichnung
Maße
Breite: 21.0cm
Tiefe: 10.2cm
Höhe: 73.5cm
Masse: 5.0kg
Permanente URL
https://data.tmw.at/object/165627
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TURTLE
Medien
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Identifikator
139429
Inventarnummer
1977
Datensatzart
OBJECT
Standort
K2096
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Sammlungsgruppe
Titel
Kress Hydropede
Objektbezeichnung
Maße
Breite: 75.5cm
Tiefe: 99.8cm
Höhe: 42.0cm
Permanente URL
https://data.tmw.at/object/139429
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TURTLE
Medien
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Identifikator
178937
Inventarnummer
29086
Datensatzart
OBJECT
Standort
E4,3.19
19603.16219460.61712743.461false
Sammlungsgruppe
Titel
Streichklavier Hofmann & Czerny
Beschreibung
1914 wird Franz Kühmayer und dem Wiener Klavierbauer Julius Carl Hofmann ein gemeinsames Patent auf ein Streichklavier erteilt, dem dieses Instrument entspricht. Das Instrument ist ein Prototyp, der direkt vom Hersteller ins Museum gelangt ist. Tonumfang 6 1/3 Oktaven. Für jeden Ton des Klaviers ist ein übereinander liegendes Saitenpaar vorhanden, welches durch ein vertikal vorbeilaufendes Streichband zum Klingen gebracht wird. Das Streichband wird mittels Andruckrollen auf beweglichen Spielbandhebeln durch Tastenbewegung an die Saiten gedrückt. Der Antrieb der Streichbänder erfolgt durch einen Elektromotor.
Maße
Breite: 122.0cm
Tiefe: 183.0cm
Höhe: 100.0cm
Permanente URL
https://data.tmw.at/object/178937
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TURTLE
Medien
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Identifikator
191104
Inventarnummer
40004
Datensatzart
OBJECT
Standort
E4,8.21
-23479.95919613.86529422.953false
Titel
Dampflokomotive Rocket
Maße
Länge: 495.0mm
Breite: 125.0mm
Höhe: 250.0mm
Maßstab 1:: 20.0
Masse: 2.0kg
Feinerschlossene Gruppen
Permanente URL
https://data.tmw.at/object/191104
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TURTLE
Medien
https://data.tmw.at/object/191113/turtlehttps://data.tmw.at/object/191113/xml
Identifikator
191113
Inventarnummer
40013
Datensatzart
OBJECT
Standort
E4,7.21
-19900.81619214.1822394.05false
Titel
Dampflokomotive Kapellen System Engerth
Beschreibung
Das Modell zeigt die erste gelieferte Semmeringlokomotive. Das Präsentationsgleis ist so gestaltet, dass man einen Blick auf das Zahnradtriebwerk zwischen den hinteren Rädern betrachten kann. Beim Semmering-Lokomotivwettbewerbs, der 1851 auf einem schon fertig gestellten Abschnitt der Semmeringbahn ausgetragen wurde, konnte kein Teilnehmer die geforderte Leistung erbringen, doch zeigten alle Fahrzeugkonstruktionen kreative Ansätze. Wilhelm von Engerth enwickelte aus den Kenntnissen eine Berglokomotive mit beweglichem Tender, auf den sich der Kessel abstützte (Stütztender). Bei den ersten gelieferten Fahrzeugen wurde die Klupplung der Tenderachsen mit Ketten und Zahnrädern getestet, um das gesamte Lokomotivgewicht für den Antrieb nutzen zu können. Es stellte sich heraus, dass die Zugkraft der Lokomotivachsen alleine ausreichte und die Ketten und Zahnräder unzuverlässig und wartungsaufwändig waren. Einige Engerth-Lokomotiven der Semmeringbahn wurden ohne Stütztender und mit Führerhaus bis in die 1920er Jahre genutzt. Die BBÖ 371.07, die ehemalige Kapellen, wurde erst 1929 verschrottet. Neben dem Modell finden sich in der Sammlung des Technischen Museums noch einige Versatzstücke der originalen Lokomotive. Das Prinzip der Stütztenderlokomotive von Engerth wurde auch in der Schweiz und Frankreich genutzt.
Objektbezeichnung
Maße
Länge: 1050.0mm
Breite: 280.0mm
Höhe: 460.0mm
Masse: 50.0kg
Maßstab 1:: 10.0
Feinerschlossene Gruppen
Permanente URL
https://data.tmw.at/object/191113
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TURTLE