Object - 15 Datensätze
 
Medien
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Identifikator
169868
Inventarnummer
20352
Datensatzart
OBJECT
Standort
E4,6.25
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Sammlungsgruppe
Titel
Steyr 55 "Baby"
Objektbezeichnung
Maße
Länge: 367.0cm
Breite: 152.0cm
Höhe: 146.0cm
Masse: 800.0kg
Permanente URL
https://data.tmw.at/object/169868
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TURTLE
Medien
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Identifikator
139018
Inventarnummer
1602
Datensatzart
OBJECT
Standort
E4,2.24
27887.70119495.64566878.266false
Sammlungsgruppe
Titel
Dampfer "Gablonz"
Beschreibung
Zweischrauben-Personendampfer für den Fernostdienst. Schwesternschiff Marienbad Stapellauf 1913 (lt. Winkler/Pawlik), San Rocco, Flottennr. 227, stand ab 1913 im Fernostdienst auf der Linie Triest-Bombay, wurde 1919 an den Lloyd Triestino übergeben und ab 1921 als "Tevere" geführt, 1940 Umbau in ein Lazarettschiff, lief am 15. Februar 1941 vor Tripolis auf eine Magnet-Mine, am 17.1. 1943 bei den Kämpfen um Tripolis endgültig zerstört. Nach dem Krieg gehoben und verschrottet. (lt. Herbert Winkler, s. Schreiben vom 08.02.2009) Länge: 450,5'=137 m, Breite: 57'=17,4 m, Seitenhöhe: 32'=9,7 m Antrieb: 2 Schrauben zu insgesamt 7500 PS; 15,5 Kn. 8448 BRT, (5900 NRT). Literatur: F-3181, Österr. Lloyd 1836-1911, Triest (75-Jahr-Jubiläum) Aus der Aufstellung des Flottenparks des Österr. Lloyd von 1911 geht hervor, daß mit dem Ausscheiden der Werft San Rocco aus dem Unternehmensverband des S.T.T. (Stabilimento Techn ico Triestino) und der Umwandlung in einen eigene Schiffswerft bei gleicher Beteiligung von S.T.T. und Österreichischem Lloyd der Neubau von Handelsschiffen nur mehr bei der San Rocco A.G. (bei Muggia) stattfand. Das Lloyd-Arsenal, wurde ab 1910 vorwiegend nur mehr zu Reparaturen herangezogen. Das letzte im Lloydarsenal fertiggestellte Schiff ist die um 10 Fuß kürzere "Helouan", die 1912 vom Stapel lief. Die "Gablonz" war im TMW bis 1992 als "Wien", dem unmittelbaren Schwesternschiff der "Helouan", ausgestellt. Der Fehlbenennung wurde offensichtlich bereits bei der Annahme 1915 gemacht: im Grundinventarbuch (im Juni 1915) noch als "Gablonz" mit der Nr. 2748/1 vermerkt, wird das Modell im Anmeldschein vom Juli 1915 und mit neuer Inv.Nr. 1602 bereits als "Wien" geführt. Die Frühakten (s. Zahl 3034, 3220) geben keinen konkreten Aufschluß darüber, wie und warum es ab Juni 1915 zur geänderten Bezeichnung kam. Es war das Lloyd-Arsenal, das ab Mitte Juni den Namen "Wien" benutzte. Eine Erklärung könnte der vorhandene Bestand an einigen Detailmodellen der "Wien" gewesen sein, die nun mit dem Großmodell der sehr ähnlichen "Gablonz" zu einem Ensemble zusammengefasst wurden. Auch ein politischer Grund ist nicht ausgeschlossen. Reinhard Keimel identifizierte das Modell 1970 aufgrund eines Fotos der "Tevere" (neuer Name der "Gablonz" nach Übernahme durch den Lloyd Triestino 1921) eindeutig als "Gablonz", das Modell wurde für die Wiedereinrichtung 1999 restauriert und entsprechend umbenannt.
Maße
Länge: 605.0cm
Breite: 77.0cm
Höhe: 195.0cm
Maßstab 1:: 20.0
Feinerschlossene Gruppen
Permanente URL
https://data.tmw.at/object/139018
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TURTLE
Medien
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Identifikator
179110
Inventarnummer
29251
Datensatzart
OBJECT
Standort
E4,5.25
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Sammlungsgruppe
Titel
Puch 150 TL
Objektbezeichnung
Maße
Länge: 197.0cm
Breite: 75.0cm
Höhe: 95.0cm
Masse: 110.0kg
Permanente URL
https://data.tmw.at/object/179110
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TURTLE
Medien
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Identifikator
241441
Inventarnummer
40662/1
Datensatzart
OBJECT
Standort
Salzburger Freilichtmuseum
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Titel
Dampflokomotive Nr. 1 der Gaisbergbahn
Beschreibung
Dampflokomotive der 1928 eingestellten Zahnradbahn System Riggenbach auf den Gaisberg bei Salzburg. Die Lokomotive besitzt ein Triebzahnrad, die Laufräder sind nicht angetrieben. Der Kessel ist mit der halben Maximalsteigung der Strecke von 12,5% nach vorne geneigt.
Maße
Länge: 5.9m
Breite: 2.9m
Höhe: 4.0m
Masse: 17000.0kg
Spurweite: 1000.0mm
Permanente URL
https://data.tmw.at/object/241441
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TURTLE
Medien
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Identifikator
241442
Inventarnummer
40662/2
Datensatzart
OBJECT
Standort
Salzburger Freilichtmuseum
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Titel
Waggon Nr. 6 der Gaisbergbahn
Beschreibung
Zweiachsiger Personenwagen der Zahnradbahn auf den Gaisberg bei Salzburg mit 30 Sitzplätzen. Die Bergseitige Achse trägt ein Bremszahnrad, dass von der Plattform aus mit einer Spindelbremse gebremst werden kann.
Maße
Länge: 5.8m
Breite: 3.05m
Höhe: 3.05m
Masse: 4350.0kg
Spurweite: 1000.0mm
Permanente URL
https://data.tmw.at/object/241442
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TURTLE
Medien
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Identifikator
191840
Inventarnummer
40740
Datensatzart
OBJECT
Standort
E4,8.24
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Titel
Triebwagen Nr. 24 der Pilatusbahn
Beschreibung
Die Pilatusbahn führt von Alpnachstad am Vierwaldstättersee auf den 2.128,5 Meter hohen Pilatus. Sie wurde 1889 eröffnet und 1938 elektrifiziert. Die Bahn ist die steilste Zahnradbahn der Welt mit einer Maximalsteigung von 480 Promille. Um bei diesen Steigungen ein Ausheben des Zahnrades aus der Zahnstange zu verhindern, entwickelte Eduard Locher ein eigenes Zahnstangensystem mit zwei seitlich eingreifenden Zahnrädern.
Maße
Breite: 54.5cm
Tiefe: 18.5cm
Höhe: 33.0cm
Maßstab 1:: 45.0
Feinerschlossene Gruppen
Permanente URL
https://data.tmw.at/object/191840
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TURTLE
Medien
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Identifikator
275569
Inventarnummer
68895
Datensatzart
OBJECT
Standort
E3,7.21
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Titel
Programmheft-Automat: "Was ist los in Wien?"
Beschreibung
Auf der Stirnseite des Automaten ist - etwas stilisiert - der Turm der Wiener Stephanskirche abgebildet. Quer darüber, in weißer Schrift auf schwarzen Balken steht: "This Week in Vienna?", "Cette Semaine à Vienne", "Questa Settimana a Vienna" und "Was ist los in Wien?" Außerdem ist in einer Abfolge von Zeichnungen die Bedienung des Automaten erklärt. Teil des Objektes ist ein Programmheft "Was ist los in Wien", "Wiener Programmführer" für den Zeitraum vom 6. bis 14. September 1958 (5. Jg.) Der Preis eines Heftes beträgt öS 1,-
Akteur
Maße
Breite: 10.0cm
Tiefe: 18.0cm
Höhe: 46.0cm
Permanente URL
https://data.tmw.at/object/275569
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Medien
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Identifikator
72419
Inventarnummer
40520
Datensatzart
OBJECT
Standort
E4,8.24
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Titel
Sommerwagen II. Klasse Nr.10 der Lambach-Gmundner Bahn
Beschreibung
Der Personenwagen II. Klasse der schmalspurigen Lambach-Gmundner Eisenbahn wurde wahrscheinlich 1855 von der Wiener Firma Johann Spiering für die Spurweite von 1106mm gebaut. Obwohl die Eisenbahnverordnung für Wagen 2. Klasse Fenster vorschrieb wurde der Aussichtswagen für den Sommerbetrieb seitlich ohne Fenster ausgeführt. In 3 Coupes sind insgesamt 24 Sitzplätze untergebracht. Der südliche Abschnitt der Pferdeeisenbahn von Linz nach Gmunden wurde 1854 auf Dampfbetrieb umgestellt. Im Jahr darauf konnten die ersten Personenwagen für den Lokomotivbetrieb geliefert werden. Obwohl laut Gesetz die 2. Klasse geschlossen sein musste, konnten für den Sommerbetrieb Wagen ohne Fenster eingesetzt werden. Mit der Übernahme durch die Westbahn wurde ab 1859 nur mehr der Abschnitt Lambach-Gmunden befahren. Die Strecke wurde 1903 auf Normalspur umgebaut und der Wagen damit abgestellt. Radstand 1760mm einfache Hebelfußbremse.
Maße
Länge: 4920.0mm
Breite: 2120.0mm
Höhe: 3200.0mm
Masse: 3.7t
Spurweite: 1106.0min
1000.0
Permanente URL
https://data.tmw.at/object/72419
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Medien
https://data.tmw.at/object/595494/turtlehttps://data.tmw.at/object/595494/xml
Identifikator
595494
Inventarnummer
95657
Datensatzart
OBJECT
Standort
E4,4.22
12539.420186.20151752.13false
Sammlungsgruppe
Titel
VIE - Vienna International Airport
Beschreibung
IATA-Code: VIE. Das Modell zeigt den Bauzustand von 2013. Per Knopfdruck lassen sich die einzelne Gebäude mittels LED beleuchten, sodass so die einzelnen Bauabschnitte des Flughafens zwischen 1960 und 2013 nachvollzogen werden können: Terminal 2 (1960), Pier Ost (1988), Terminal 1 (1992), Plaza (1993), Pier West (1996), Terminal 1A, Tower und Baggage Logistic Center (2005) sowie Terminal 3, Pier Nord (2012). Das Modell wurde nach Planvorlagen der Flughafen Wien AG von der Fa. Brüll Modellbau angefertigt. Auf dem Vorfeld des Flughafens sind zusätzlich 20 Modelle (1:500, Fa. Herpa) von Flugzeugtypen jener Airlines abgestellt, die im Jahr 2014 den Flughafen Wien-Schwechat angeflogen haben. Das Modell des Geländes im Bauzustand 2013 dient als Erweiterung und Ergänzung der beiden bereits in der Sammlung des TMW befindlichen Modelle vom Flughafen Wien-Schwechat (1960, Inv.-Nr. 20.460, Maßstab 1:144) und Flughafen Wien-Aspern (1935, Inv.-Nr. 29.935, Maßstab 1:144). 2006 wurden am Flughafen Schwechat 16 Millionen Passagiere pro Jahr abgefertigt. Bis 2019 verdoppelte sich diese Zahl, 2020 ging das Passagieraufkommen Corona-bedingt auf unter 10 Mio. zurück. Von der Flughafen Wien AG, an der die Bundesländer Wein und Niederösterreich beteiligt sind, wird seit den 2000er Jahren vehement der Bau einer 3. Piste gefordert; gemeinsam mit den beiden vorhandenen Pisten (16/34 und 11/29) soll die Gesamtkapazität erhöht und somit eine bessere Verteilung der Flugbelastung gewährleistet werden. [Die Pistenbezeichnung entspricht der Grade bezogen auf die magnetische Nordrichtung geteilt durch 10] Die durch in Österreich getankten Flugtreibstoff verursachten Treibhausgas-Emissionen stiegen von 0,9 Mio. Tonnen im Jahr 1990 auf 2,6 Mio. Tonnen im Jahr 2018.
Objektbezeichnung
Maße
Maßstab 1:: 500.0
Länge: 240.0cm
Breite: 120.0cm
Höhe: 21.8cm
Feinerschlossene Gruppen
Permanente URL
https://data.tmw.at/object/595494
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TURTLE
Medien
https://data.tmw.at/object/588533/turtlehttps://data.tmw.at/object/588533/xml
Identifikator
588533
Inventarnummer
95220
Datensatzart
OBJECT
Standort
E4,6.24
-15816.63919269.97961817.52false
Sammlungsgruppe
Titel
Segway PT i2
Beschreibung
Der Personal Transporter (Segway PT, früher HT für Human Transporter) wurde vom Amerikaner Dean Kamen entwickelt. Das Elektrofahrzeug wurde seit Dezember 2001 hergestellt und weltweit verkauft. Das Fahrzeug ist ein Einpersonen-Transportmittel mit zwei auf derselben Achse liegenden Rädern. Die fahrende Person steht zwischen den zwei Rädern auf einer Plattform. Das Fahrzeug ist selbstbalancierend. Die Fortbewegung wird durch Gewichtsverlagerung gesteuert, die von Neigungssensoren erfasst wurden. Entsprechend der Neigung des Fahrers nach vorne oder hinten, nach links oder rechts, wurde das Fahrzeug nach vorne bzw. nach hinten, nach rechts und nach links gesteuert. Als neuartiges Fortbewegungsmittel entspannte sich um den Segway eine intensive Diskussion bezüglich seiner Verkehrssicherheit und Zulassung im Straßenverkehr. Auch bei den Einsatzgebieten für den Segway ließen sich unterschiedliche Aneigungen dieser Technik erkennen: Als quasi spielerisches Freizeit-Gefährt wurde der Segway erfolgreich im Tourismus-Bereich, beispielsweise bei Stadtbesichtigungen in Wien eingesetzt. Dieser PT stammt aus der Flotte eines Anbieters für touristische Führungen und Ausflüge durch Wien am Stubenring. Gleichzeitig bemühte sich der Hersteller, das Fortbewegungsmittel als ernstzunehmendes Fahrzeug bei der Post, der Polizei und im Notfalldienst zu etablieren. Die großen Erwartungen, die insbesondere zum Launch dieses Fortbewegungsmittel geweckt wurden, das als Revolution des Personentransports postuliert wurde, erfüllten sich indes nie. Der britische Millionär Jimi Heselden kaufte 2009 die Segway Produktion und stürzte ein Jahr später mit einem Segway von einer Klippe in den Tod. Zahlreiche Medien berichteten von diesem tödlichen Unglück. Schon 2010 setzte das us-amerikanische Time Magazine den Personentransporter auf die Liste der 50 schlechtesten Erfindungen. Am 15. Juli 2020 stellte Ninebot in China, ein Hersteller von E-Scootern, der 2015 die Produktion übernommen hatte, die Herstellung von Segways endgültig ein.
Maße
Breite: 68.0cm
Tiefe: 55.0cm
Höhe: 126.0cm
Permanente URL
https://data.tmw.at/object/588533
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TURTLE