Object - 38 Datensätze
 
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Identifikator
110341520
Inventarnummer
NL-062-K3
Datensatzart
OBJECT
Standort
A06,c02,KT3
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Titel
Teilnachlass Karl von Reichenbach - Korrespondenz
Ebene
SUB-FONDS
Beschreibung
Karton 3 (HSS249-280) Korrespondenzen - von Paul T. Meißner (HSS249), Chemieprofessor (1 Brief, dat. mit Wien, 29. März 1833) - von Geiger (HSS250) (1 Brief, dat. mit Heidelberg, 27. April 1833) - von Dr. Kastner (HSS251), evt. der Hrsg. des "Archiv für Mathematik" (3 Briefe, dat. mit Erlangen, 19. Februar und 30. April 1833, Rostock, 22. April 1834) - von Dr. Giovanni Domenico Nardo (HSS252), venezianischer Arzt (1 Brief in italienischer Sprache, dat. mit Wien, 3. Mai 1833, Übersetzung des Briefes in die deutsche Sprache ohne Datum, unsigniert) - von Paul Partsch (HSS253), Mineraloge und Geologe (4 Briefe im Zeitraum von 1833 bis 1843, dat. mit Wien) - von Emil Dingler (HSS254), Polytechniker, Hrsg. des "Polytechnischen Journals" (1 Brief, dat. mit Augsburg, 17. Juli 1877) - von W. Junker (?) (HSS255) (1 Brief, dat. mit Mägdesprung, 21. Juli 1833) - von Friedrich Wilhelm Sertürner (HSS256), Apotheker (3 Briefe, dat. mit Hameln, 21. Juli 1833, 10. Aug. 1833, 20. Aug. 1834) - von Otto Linné Erdmann (HSS257), Chemiker (2 Briefe, dat. mit Leipzig, 23. Juli 1833 und 30. Jän. 1851) - von Johann Friedrich Engelhart (HSS258), Chemieprofessor am Polytechn. Institut in Nürnberg (1 Brief, dat. mit Nürnberg, 26. Juli 1833) - von Krüger (HSS 259), Chemiker (1 Brief, dat. mit Rostock, 18. Aug. 1833) - von Johann Nepomuk von Fuchs (HSS260), Mineraloge (1 Brief, dat. mit München, 20. August 1833) - von Théophile Jules Pelouze (HSS261), Chemiker (1 Brief (franz.), dat. mit Paris, 14. Sept. 1833) - von Dr. I. Jaeger (HSS262), (6 Briefe im Zeitraum von 1833 bis 1855, Stuttgart, beiliegend eine Notiz, dass Reichenbachs Beobachtungen zu Meteoriten auf Interesse gestoßen sei. - von Abbe (?) (HSS263) ev. Vorfahre von A. Ernst, Optiker (2 Briefe, dat. mit Breslau, 19.11.1833 und 16. März 1834) - von Heinrich Fischer (HSS264), Mineraloge (3 Briefe, dat. mit Breslau, 21. Nov. 1833, 20. Feb. 1834, 3. Juli 1834) - von Heinrich Göppert (HSS265), Geologe und Botaniker (1 Brief, dat. mit Breslau, 4. März 1834) - von Adolf Duflos (HSS266), Chemiker (1 Brief, dat. mit Bolkenhain, 27. März 1834) - von Koromzag (?) (HSS267), Verwalter des Altgrafen Salm (1 Brief, dat. mit 27. April 1834) - von Kath? (HSS268) (1 Brief, dat. mit Greifswald, 28. Mai 1834) - von August Schneider (HSS269) (1 Brief, dat. mit Hof i. Bayreuth, 24. Juni 1834) - von Zellner (HSS270), Chemiker (1 Brief, dat. mit 1. Juli 1834, 1 Brief von Ludwig Segeth an Zellner, dat. mit 24. April 1834, auf den sich Zellner im Schreiben vom 1. Juli 1834 an Reichenbach bezieht) - von der Industriellen Gesellschaft Mühlhausen (HSS271) (Schreiben bezüglich der Prüfung von gefärbten Stoffproben (in dt. Sprache), dat. mit 10. Juli 1834, im Schreiben sind 8 färbige Stoffmuster eingeklebt) - Gutachten des Comité de Chimie (HSS271) (dat. mit 25. Juni 1834, in franz. Sprache) - von William Gregory (HSS272), Chemiker (6 Briefe, 4 in dt., 2 in franz. Sprache, im Zeitraum von 1834 bis 1850, dat. mit Edinburgh) - von Dr. G. Kürr (HSS273) (2 Briefe, dat. mit Stuttgart, 20. April 1835 und 2. Juni 1847) - von Adolf Graf von Sternberg (HSS274), Nationalökonom, Naturforscher (4 Briefe im Zeitraum von 1834 bis 1836) - von Herrmann (HSS275) (2 Briefe, dat. mit Schönebeck, 1834 und 1836) - Dr. Schlammberger (HSS276), "Heilmann von Mühlhausen" (1 Brief in dt. Übersetzung, dat. mit Mühlhausen, 17. Dez. 1834) - von der Kaiserlichen Moskauischen Gesellschaft des Ackerbaus (HSS277) (1 Brief in dt. Sprache, dat. mit 19. Februar 1836) - von Haschke (HSS278) (2 Briefe, dat. mit Wien, 26. und 31. März 1836, Todesanzeige von Hugo Altgraf Salm-Reifferscheidt) - von Joseph Freiherr von Hormayr (HSS279), Österr. Geschichtsschreiber (6 Briefe im Zeitraum von 1836 bis 1848, dat. mit Hannover, München) - von Johann Karl Ludwig Hehl (HSS280), Bergrat (4 Briefe im Zeitraum von 1837 bis 1843, dat. mit Stuttgart)
Zugangsbestimmungen
Nach Voranmeldung Einsicht im Lesesaal des TMW möglich
Permanente URL
https://data.tmw.at/object/110341520
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TURTLE
Medien
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Identifikator
142258
Inventarnummer
4092
Datensatzart
OBJECT
Standort
E4,8.14
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Titel
Stereoskop Baird Lothian
Beschreibung
Das Stereoskop ermöglicht eine dreidimensionale Bildwahrnehmung. Nach der Vorführung auf der Weltausstellung 1851 verbreiten sich stereografische Aufnahmen in aller Welt. 1839 beschreibt der englische Physiker Charles Wheatstone die Grundlagen des räumlichen Sehens. Demnach werde ein Objekt über die beiden Augen in Form zweier Ansichten aus geringfügig unterschiedlichen Winkeln wahrgenommen. Im Gehirn würden die beiden Ansichten zur Deckung gebracht und die Differenz als Tiefenwahrnehmung interpretiert. Mit einem speziellen Betrachtungsgerät, dem Stereoskop, kann Wheatstone seine Behauptung belegen. Betrachtet man mit dieser Schauvorrichtung gleichzeitig zwei Fotos ein und desselben Motivs, die aus leicht unterschiedlichen Winkeln aufgenommen worden sind, erhält man einen dreidimensionalen Bildeindruck. Die stereografischen Aufnahmen entstehen mit Hilfe von Doppelkameras, bei denen der Abstand zwischen den beiden Objektiven jenem des Augenabstands entspricht. Auf der Weltausstellung in London 1851 öffentlich vorgestellt, werden Stereogramme bald überaus populär und verbreiten sich zu hunderttausenden über ganz Europa bis in die Neue Welt.
Objektbezeichnung
Maße
Breite: 18.3cm
Tiefe: 23.0cm
Höhe: 20.0cm
Permanente URL
https://data.tmw.at/object/142258
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TURTLE
Medien
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Identifikator
222190
Inventarnummer
54504
Datensatzart
OBJECT
Standort
K696A
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Sammlungsgruppe
Titel
Nadeltelegraf Nadel-Glocken-Telegraf Bain-Ekling I-V
Beschreibung
In Schottland konstruiert der Uhrmacher Alexander Bain einen Nadeltelegrafen, der entlang der Eisenbahnlinie zwischen Edinburgh und Glasgow 1845 erstmals zum Einsatz kommt und im Jahr darauf für die Öffentlichkeit freigegeben wird. Bei diesem System werden mithilfe einer Gebertaste über eine Drahtleitung Stromimpulse an die Empfängerstation gesandt. Nach links und rechts schwenkbar, erlaubt die Taste ein Vertauschen der Batteriepole und dadurch Impulse unterschiedlicher Polung abzusetzen. Die Empfangsstation verfügt über eine Magnetnadel, die durch die einlangenden Stromimpulse, je nach Polung, in die eine oder andere Richtung ausschlägt. Der Richtungsausschlag nach links wird „I“, derjenige nach rechts „V“ genannt. Für jeden Buchstaben des Alphabets und jede Ziffer wird eine bis zu vierstellige Kombination aus den Zeichen „I“ und „V“ festgelegt. Diese Kombinationen werden über den Draht geschickt, Buchstabe für Buchstabe. Nach jedem Wort folgt eine kurze Pause, in der der Empfänger ein verabredetes Einzelzeichen sendet, um dem Sender mitzuteilen, ob er das Wort verstanden hat oder ob es wiederholt werden soll. Darüber hinaus werden bestimmte Kombinationen für bestimmte häufig gebrauchte Phrasen festgelegt. Im April 1845 wird zwischen dem Wiener Nordbahnhof und der Station Floridsdorf eine erste elektrische Telegrafenstrecke in Österreich eingerichtet. Die Initiative geht von Andreas Baumgartner aus, einem vormaligen Physikprofessor der Universität Wien, der jetzt als Direktor der Kaiser Ferdinands-Nordbahn wirkt. Zum Einsatz kommen Apparate, die auf dem Nadeltelegrafen des Schotten Alexander Bain basieren. Baumgartner hat dessen System vor Ort besichtigen und von dem Wiener Mechaniker Johann Michael Ekling in modifizierter Form nachbauen lassen. Das Wiener Modell verfügt über zwei unterschiedlich klingende Glocken, welche der Zeiger anschlägt, wenn er nach links oder rechts ausschlägt. Und an Stelle der nach links und rechts schwenkbaren Gebertaste, die Bain verwendet, benutzt Ekling zwei Eingabetasten – je eine für eines der beiden Zeichen. Da jedes der Zeichen als kurzes oder langes Signal gegeben werden kann, stehen vier verschiedene Zeichen zur Verfügung, sodass jedem Buchstaben des Alphabets und jeder Ziffer eine individuelle vierstellige Kombination zugeordnet werden kann. Es heißt, mit diesem Apparat sei ein routinierter Telegrafist in der Lage, pro Stunde 90 Worte zu je sechs Buchstaben abzusetzen. Von Nachteil ist, dass übermittelte Zeichen nicht aufgezeichnet werden und eine nachträgliche Kontrolle nicht möglich ist. Der Apparat kostet bei Ekling 24 Gulden. Auf 12 Gulden kommt die doppelte Eingabetaste, genannt „Commutator“.
Maße
Breite: 23.5cm
Tiefe: 17.5cm
Höhe: 16.5cm
Permanente URL
https://data.tmw.at/object/222190
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TURTLE
Medien
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Identifikator
222191
Inventarnummer
54845
Datensatzart
OBJECT
Standort
E4,3.15
22074.20518759.45-29200.682true
Sammlungsgruppe
Titel
Nadeltelegraf Nadel-Glocken-Telegraf Bain-Ekling I-V Nr. 204
Beschreibung
In Schottland konstruiert der Uhrmacher Alexander Bain einen Nadeltelegrafen, der entlang der Eisenbahnlinie zwischen Edinburgh und Glasgow 1845 erstmals zum Einsatz kommt und im Jahr darauf für die Öffentlichkeit freigegeben wird. Bei diesem System werden mithilfe einer Gebertaste über eine Drahtleitung Stromimpulse an die Empfängerstation gesandt. Nach links und rechts schwenkbar, erlaubt die Taste ein Vertauschen der Batteriepole und dadurch Impulse unterschiedlicher Polung abzusetzen. Die Empfangsstation verfügt über eine Magnetnadel, die durch die einlangenden Stromimpulse, je nach Polung, in die eine oder andere Richtung ausschlägt. Der Richtungsausschlag nach links wird „I“, derjenige nach rechts „V“ genannt. Für jeden Buchstaben des Alphabets und jede Ziffer wird eine bis zu vierstellige Kombination aus den Zeichen „I“ und „V“ festgelegt. Diese Kombinationen werden über den Draht geschickt, Buchstabe für Buchstabe. Nach jedem Wort folgt eine kurze Pause, in der der Empfänger ein verabredetes Einzelzeichen sendet, um dem Sender mitzuteilen, ob er das Wort verstanden hat oder ob es wiederholt werden soll. Darüber hinaus werden bestimmte Kombinationen für bestimmte häufig gebrauchte Phrasen festgelegt. Im April 1845 wird zwischen dem Wiener Nordbahnhof und der Station Floridsdorf eine erste elektrische Telegrafenstrecke in Österreich eingerichtet. Die Initiative geht von Andreas Baumgartner aus, einem vormaligen Physikprofessor der Universität Wien, der jetzt als Direktor der Kaiser Ferdinands-Nordbahn wirkt. Zum Einsatz kommen Apparate, die auf dem Nadeltelegrafen des Schotten Alexander Bain basieren. Baumgartner hat dessen System vor Ort besichtigen und von dem Wiener Mechaniker Johann Michael Ekling in modifizierter Form nachbauen lassen. Das Wiener Modell verfügt über zwei unterschiedlich klingende Glocken, welche der Zeiger anschlägt, wenn er nach links oder rechts ausschlägt. Und an Stelle der nach links und rechts schwenkbaren Gebertaste, die Bain verwendet, benutzt Ekling zwei Eingabetasten – je eine für eines der beiden Zeichen. Da jedes der Zeichen als kurzes oder langes Signal gegeben werden kann, stehen vier verschiedene Zeichen zur Verfügung, sodass jedem Buchstaben des Alphabets und jeder Ziffer eine individuelle vierstellige Kombination zugeordnet werden kann. Es heißt, mit diesem Apparat sei ein routinierter Telegrafist in der Lage, pro Stunde 90 Worte zu je sechs Buchstaben abzusetzen. Von Nachteil ist, dass übermittelte Zeichen nicht aufgezeichnet werden und eine nachträgliche Kontrolle nicht möglich ist. Der Apparat kostet bei Ekling 24 Gulden. Auf 12 Gulden kommt die doppelte Eingabetaste, genannt „Commutator“. Nummer auf Holzsockel K 411
Maße
Breite: 26.0cm
Tiefe: 45.0cm
Höhe: 45.5cm
Masse: 3850.0g
Permanente URL
https://data.tmw.at/object/222191
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TURTLE
Medien
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Identifikator
596801
Inventarnummer
99455
Datensatzart
OBJECT
Standort
3-231
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Titel
Quartettspiel Städte Europas
Beschreibung
Spielkartenquartett in grüner Kunststoffschachtel. Nr.5594 40 (+ 1) Blatt.
Objektbezeichnung
Maße
Länge: 12.5cm
Breite: 8.5cm
Höhe: 2.0cm
Feinerschlossene Gruppen
Permanente URL
https://data.tmw.at/object/596801
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TURTLE
Medien
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Identifikator
596803
Inventarnummer
99457
Datensatzart
OBJECT
Standort
3-231
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Titel
Quartettspiel Städte Europas
Objektbezeichnung
Maße
Länge: 12.5cm
Breite: 8.5cm
Höhe: 2.0cm
Permanente URL
https://data.tmw.at/object/596803
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TURTLE
Medien
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Identifikator
591953
Inventarnummer
H21366 (10107)I
Datensatzart
OBJECT
Standort
K6047
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Sammlungsgruppe
Titel
Nadeltelegraf Nr. 3 zu Kombinierter Bain-Morse-Apparat
Maße
Breite: 24.0cm
Tiefe: 18.0cm
Höhe: 29.0cm
Permanente URL
https://data.tmw.at/object/591953
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TURTLE
Medien
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Identifikator
111016343
Inventarnummer
SD-01-3007
Datensatzart
OBJECT
Standort
E05,b09
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Titel
Panorama von Edinburgh, Schottland
Ebene
ITEM
Beschreibung
Panorama d`Edimbourg (Ecosse), 3800, Schottland-Edinburgh Stereobild auf Glas
Akteur
Maße
Breite: 17.0cm
Höhe: 8.3cm
Feinerschlossene Gruppen
Permanente URL
https://data.tmw.at/object/111016343
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TURTLE
Medien
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Identifikator
111016344
Inventarnummer
SD-01-3008
Datensatzart
OBJECT
Standort
E05,b09
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Titel
Panorama von Edinburgh und Leith, Schottland
Ebene
ITEM
Beschreibung
Panorama d`Edimbourg et Leith (Ecosse), 3810, Schottland-Edinburgh Stereobild auf Glas
Akteur
Maße
Breite: 17.0cm
Höhe: 8.3cm
Feinerschlossene Gruppen
Permanente URL
https://data.tmw.at/object/111016344
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TURTLE
Medien
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Identifikator
111016345
Inventarnummer
SD-01-3009
Datensatzart
OBJECT
Standort
E05,b09
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Titel
Panorama von Edinburgh, Schottland
Ebene
ITEM
Beschreibung
Panorama d`Edimbourg (Ecosse), 943, Schottland-Edinburgh Stereobild auf Glas
Akteur
Maße
Breite: 17.0cm
Höhe: 8.3cm
Feinerschlossene Gruppen
Permanente URL
https://data.tmw.at/object/111016345
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TURTLE