Object - 50 Datensätze
 
Medien
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Identifikator
568143
Inventarnummer
50722/1
Datensatzart
OBJECT
Standort
K9294
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Sammlungsgruppe
Titel
Rennwagen Celeritas
Beschreibung
Technische Daten des Fahrzeugs: Fabrikat: Celeritas, Baujahr 1901 von Wilhelm Stift, Wien XVIII Motor: Buchet 2-Zylinder, Nr. 284 mit Schnüffel-Einlassventilen Hubraum: 635ccm (76x70mm), 6,5 PS bei 1200 U/min. Getriebe: Zweigang-Planeten-Getriebe mit Schalthebel Antrieb: Gliederkette über Vorgelegewelle zu den Hinterrädern über Glieder-Keilriemen Geschwindigkeit: ca. 65 km/h
Akteur
Maße
Breite: 256.0cm
Tiefe: 105.0cm
Höhe: 140.0cm
Permanente URL
https://data.tmw.at/object/568143
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TURTLE
Medien
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Identifikator
538048
Inventarnummer
92044
Datensatzart
OBJECT
Standort
K840
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Sammlungsgruppe
Titel
Kaimann-Mk IV
Objektbezeichnung
Akteur
Maße
Breite: 150.0cm
Länge: 340.0cm
Höhe: 87.0cm
Permanente URL
https://data.tmw.at/object/538048
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TURTLE
Medien
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Identifikator
595750
Inventarnummer
95658
Datensatzart
OBJECT
Standort
K7135
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Sammlungsgruppe
Titel
Rallyeauto VW Golf V CNG
Beschreibung
Um die Wettbewerbsfähigkeit von erdgasbetriebenen Fahrzeugen unter Beweis zu stellen, trat Erdgas-Lieferant Wien Energie ab 2006 gemeinsam mit dem VW Rallyeteam Austria mit umgerüsteten VW Golfs im Rallyesport an. Komprimiertes Erdgas (Compressed Natural Gas - CNG) gilt als umweltfreundliche Alternative zu Kraftstoffen wie Benzin und Diesel, da beim Verbrennen vergleichsweise weniger Schadstoffe anfallen. CNG hat zudem den Vorteil, dass es in herkömmlichen Ottomotoren eingesetzt werden kann. Dieser frontgetriebene VW Golf V CNG mit 2000ccm und ca. 250 PS wurde mit zwei je 65 Litern fassenden Carbontanks ausgerüstet, die im Fahrzeuginneren untergebracht sind und das Erdgas fassen. Aufgrund der fehlenden Infrastruktur an Erdgastankstellen musste das Fahrzeug bei Rallyes teilweise von einem eigens mitgeführten Erdgas-Tankwagen gefüllt werden. Der Fahrer des VW Golf V CNG war Hannes Danzinger.
Maße
Länge: 4397.0mm
Breite: 1735.0mm
Höhe: 1485.0mm
Leistung (Physik): 0.0
Feinerschlossene Gruppen
Permanente URL
https://data.tmw.at/object/595750
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TURTLE
Medien
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Identifikator
248941
Inventarnummer
35042/2
Datensatzart
OBJECT
Standort
K7497
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Titel
Autorennbahn AIRFIX: Schachtel mit Autos und Kleinteilen
Akteur
Maße
Breite: 40.0cm
Tiefe: 36.0cm
Höhe: 13.0cm
Maßstab 1:: 32.0
Permanente URL
https://data.tmw.at/object/248941
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TURTLE
Medien
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Identifikator
186091
Inventarnummer
35987
Datensatzart
OBJECT
Standort
K5740A
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Titel
Matador - Rennwagen-Set
Maße
Breite: 40.0cm
Tiefe: 27.0cm
Höhe: 4.5cm
Permanente URL
https://data.tmw.at/object/186091
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TURTLE
Medien
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Identifikator
185173
Inventarnummer
35132
Datensatzart
OBJECT
Standort
K4851B
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Titel
Blechspielzeug - Rennwagen - Batteriebetrieb
Maße
Breite: 45.0cm
Tiefe: 18.0cm
Höhe: 12.0cm
Permanente URL
https://data.tmw.at/object/185173
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TURTLE
Medien
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Identifikator
184493
Inventarnummer
34461
Datensatzart
OBJECT
Standort
K4857
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Titel
Spielzeug Rennwagen
Objektbezeichnung
Akteur
Maße
Breite: 112.0cm
Tiefe: 6.0cm
Höhe: 35.0cm
Permanente URL
https://data.tmw.at/object/184493
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TURTLE
Medien
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Identifikator
164392
Inventarnummer
16798
Datensatzart
OBJECT
Standort
E4,4.25
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Sammlungsgruppe
Titel
Mercedes W 196 R "Silberpfeil"
Beschreibung
Dieser Mercedes W 196R mit der Fahrgestellnummer 00012/55 und der Motornummer 00021/55 kam im Mai 1958 mit einer Laufleistung von 1.933 Kilometern auf Initiative des legendären Mercedes-Rennleiters Alfred Neubauers nach Wien. Der Rennwagen war in der Rennsaison 1954/55 der Automobil-Weltmeisterschaft der Federation Internationale de L'Automobile im Einsatz. Die neue Rennformel für die damalige Saison sah einen 2,5 Liter Hubraum ohne Kompressor vor. Mercedes baute den Achtzylinder-Reihen-Motor mit 2.496 ccm Hubraum schräg ein, damit die Motorhaube möglichst flach sein konnte und wenig Luftwiderstand bot. Eine zwangsweise (auch desmodromische bzw. Z-Steuerung genannte) Ventilsteuerung steuerte sowohl die Öffnung- als auch die Schließung der Ventile. Damit wollten die Konstrukteure das Flattern der Ventile vermeiden, das unter den Belastungen des Rennsports häufig auftrat, wenn die Schließung der Ventile mit Hilfe von Stahlfedern erfolgte. Eine weitere Besonderheit des Motors war die zusammen mit der Firma Bosch entwickelte Benzin-Direkteinspritzung mit einer Achtstempel-Reiheneinspritzpumpe, mit der der Kraftstoff gleichmäßig an alle acht Zylinder zugeteilt werden konnte. Die Leistung der Motoren wurde während der Rennsaison 1954/1955 von 260 PS (191 kW) auf 280 PS (206 kW) gesteigert. Der Kraftstoffverbrauch lag bei über 35 Litern auf 100 Kilometer. Mercedes entwickelte die Kraftstoffzusammensetzung gemeinsam mit Esso. Sie trug ihren Spitznamen „Giftbrühe“ nicht zu Unrecht. Das Kraftstoffgemisch bestand neben Benzin auch aus Benzol, Methanol, Azeton und dem giftigen Nitrobenzol. Da das gesundheitsschädliche Gemisch auch die Leitungen des Fahrzeugs angriff, musste regelmäßig mit normalem Benzin nachgespült werden. Der Fahrzeugrahmen war ein Gitterrohrrahmen, der einseits sehr leicht, andererseits durch die auf Zug oder Druck beanspruchten Rohrstreben sehr stabil war. Mercedes hatte für die Rennsaison extra diese aufsehenerregende Stromlinienkarosserie entwickelt, die bei den Hochgeschwindigkeitsstrecken der Formel-Rennen eingesetzt wurde. Mit der Stromlinienkarosserie erzielten die Wagen Geschwindigkeiten von 280 Kilometern pro Stunde. Für kurvenreiche Strecken setzte man jedoch nach den ersten Erfahrungen weiterhin die "Monoposto"-Karosserie mit freien Rädern ein, da die Fahrer damit den Scheitelpunkt der Kurven besser berechnen und anfahren konnten. Daher kam dieser Rennwagen in zwei unterschiedlichen Gestalten zum Einsatz: Erstmals wurde der Wagen beim Großen Preis von Europa in Monte Carlo am 22. Mai 1955 eingesetzt. Der Fahrer war Stirling Moss. Es gab jedoch Probleme mit der desmodromischen Ventilsteuerung, so dass Moss mit dem Fahrzeug ausscheiden musste. Beim Großen Preis von England am 16. Juli 1955 in Aintree bei Liverpool trat Stirling Moss erneut mit diesem Fahrzeug in der Monoposto-Ausführung an.Vor heimischen Publikum siegte er vor dem Argentinier und späteren Weltmeister Juan Manuel Fangio. Für den Großen Preis von Italien in Monza wurde der Rennwagen von der Monoposto auf die Stromlinienkarosserie umgerüstet. Doch schon in den Trainingsläufen vermerkte Mercedes Probleme mit der Straßenlage. Danach kam dieser Mercedes W 196 nicht mehr zum Einsatz.
Maße
Breite: 177.0cm
Länge: 421.0cm
Höhe: 1.2m
Masse: 660.0kg
Feinerschlossene Gruppen
Permanente URL
https://data.tmw.at/object/164392
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TURTLE
Medien
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Identifikator
597998
Inventarnummer
99867
Datensatzart
OBJECT
Standort
3-231
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Titel
Autoquartett "Rennen, Rennfahrer, Rekorde", "Rennen - Rennfahrer - Rekorde"
Umfang
Karte: 7,6 x 11,8 x 0,1
Beschreibung
48 Karten Das Thema des Quartettspiels sind Konstrukteure von Rennautos, die Rennautos und Motorräder selbst, Rennfahrer und Rennstrecken. Die Tendenz Spieles geht es deutlich hin zu deutschen Leistungen im Rennsport, es werden aber auch einige Autorennfahrer anderer Nationen [vor allem aus dem (verbündeten) Italien; dann auch England und Frankreich] sowie die Mellaha-Rennstrecke von Tripolis und Monza als nicht-deutsche Rennstrecke vorgestellt. Auf dem Titelblatt ist eine Merzedes Silberpfeil abgebildet. Eine Fahne im linken oberen Bildrand trägt das Hakenkreuz. Das Spiel ist offenkundig in großen Auflagezahlen produziert worden und weit verbreitet gewesen. Bei anderen erhaltenen Spielen ist häufig das Hakenkreuz aus der Fahne gekratzt worden.
Objektbezeichnung
Maße
Breite: 9.8cm
Tiefe: 13.8cm
Höhe: 3.3cm
Feinerschlossene Gruppen
Permanente URL
https://data.tmw.at/object/597998
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TURTLE
Medien
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Identifikator
598103
Inventarnummer
100001
Datensatzart
OBJECT
Standort
K7652
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Titel
Formel 1 Quartett
Umfang
Karte: 6,5 x 9,8 x 0,1
Beschreibung
Von der Firma Piatnik im Auftrag von Nivea produziertes Quartettspiel. Der Hersteller selbst ist nur an der typischen Gestaltung der Karten zu erkennen.
Objektbezeichnung
Maße
Breite: 6.7cm
Tiefe: 10.1cm
Höhe: 1.0cm
Feinerschlossene Gruppen
Permanente URL
https://data.tmw.at/object/598103
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TURTLE