Object - 3 Datensätze
 
Medien
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Identifikator
173576
Inventarnummer
23936/1
Datensatzart
OBJECT
Standort
K9434D
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Sammlungsgruppe
Titel
Hemdkragen
Objektbezeichnung
Maße
Länge: 17.0cm
Breite: 16.0cm
Höhe: 7.0cm
Permanente URL
https://data.tmw.at/object/173576
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TURTLE
Medien
https://data.tmw.at/object/165326/turtlehttps://data.tmw.at/object/165326/xml
Identifikator
165326
Inventarnummer
17130
Datensatzart
OBJECT
Standort
K6705
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Sammlungsgruppe
Titel
Lloyd Type LP 400
Objektbezeichnung
Maße
Breite: 340.0cm
Tiefe: 130.0cm
Höhe: 137.0cm
Permanente URL
https://data.tmw.at/object/165326
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TURTLE
Medien
https://data.tmw.at/object/164527/turtlehttps://data.tmw.at/object/164527/xml
Identifikator
164527
Inventarnummer
16851/1
Datensatzart
OBJECT
Standort
K220
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Sammlungsgruppe
Titel
Perl Suprema
Beschreibung
Die Kleinwagen des in Wien-Liesing beheimateten Automobilherstellers Perl gehörten in den 1920er Jahren zum Wiener Stadtbild. Dies lag insbesondere am Perl Norma, von dem laut Allgemeiner Automobil-Zeitung vom 15. Juni 1924 (fortan zitiert als AAZ) 30 Taxis in der Stadt fuhren. Der "ins Gigantische anwachsende Perl-Taxirummel" (Die Bühne 192X) habe dazu geführt, dass das Unternehmen "eine neue Autotype für einen neuen Kundenkreis" kreierte (Die Bühne 192X, S. 65): Als Pendant zum Perl Norma stellte Perl 1925 auf der Internationalen Automobilausstellung in Berlin den Perl Suprema vor, eine Art Luxus-Kleinwagen, der immer noch im sogenannten "Volkswagen" Segment angesiedelt war (vgl. AAZ vom 1.12.1925) . Die Präsentation des Fahrgestells sorgte sowohl in Berlin als auch im Frühjahr 1926 in Wien für großes Aufsehen. Für Demonstrationszwecke übernahm sogar die Bundesprüfanstalt für Kraftfahrzeugtechnik ein Perl Suprema Chassis in seine Sammlung von Demonstrationsobjekten auf (AAZ 15.3.1928). Die Produktion des Suprema dauert indes nur ein Jahr und wurde im Winter 1926 wieder eingestellt. Dieser offene, viersitzige Perl Suprema mit Faltdach und vier Türen hat die Motor Nr. 857 und die Fahrgestell Nr. 5644. Die Firmenmäßige Typenbezeichnung des Fahrgestelles lautete BBS0. Der Perl Suprema hat ein Eigengewicht von 930 kg und eine zulässige Belastung von 350kg, daher ein ztulässiges Gesamtgewicht von 1280 kg. Der Vierzylinder-Viertakt Vergasermotor hat einen Hub von 88mm und eine Bohrung von 58mm, mithin einen Gesamthubraum von 0,914 Liter. Die Motorleistung liegt bei 18 PS bei 3800 Umdrehungen. Bei diesem Perl Suprema 4/17PS sind die Kolben und Pleuelstangen aus Elektron. Der Werkstoff Elektron ist eine Magnesiumlegierung mit mindestens 90% Magnesium und 10% Aluminium. Der Elektronguss bei Perl in Wien-Liesing war der erste Leichtmetallguss in Österreich und wurde im November 1925 eröffnet (AAZ 15.11.1925). Die Kraftübertragung erfolgt laut Einzelgenehmigung aus den 1950er Jahren per Plattenkupplung, Vier-Gang-Rücklauf-Getriebe, Kardanwelle mit Differential auf das Hinterrad. In den museumsinternen Unterlagen ist der Vermerk, es handele sich um eine Konuskupplung. Die Bremsen waren mechanische Fußinnenbackenbremsen auf die vier Räder und eine feststellbare Handinnenbackenbremse auf die Hinterräder. Die Luftreifen wurden anlässlich der Schenkung an das Museum 1958 erneuert. Zum damaligen Zeitpunkt war das Fahrzeug auch noch fahrbereit. Bei den auf den Fotos erkennbaren Flecken auf den Kotflügeln handelt es sich um Japanpapier, das zur Festigung von Lackschäden aufgetragen wurde.
Objektbezeichnung
Maße
Breite: 375.0cm
Tiefe: 150.0cm
Höhe: 160.0cm
Permanente URL
https://data.tmw.at/object/164527
Objekt im Online-Katalog anzeigen
TURTLE