Object - 4 Datensätze
 
Medien
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Identifikator
111033477
Inventarnummer
FA-080336
Standort
E05
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Titel
Verbundmaschine von Schneider in Creuzot
Ebene
ITEM
Beschreibung
Verbund [Dampf-]Maschine von Schneider in Creuzot (um 1875) Repro einer gedruckten Schemazeichnung aus ungenannter Quelle
Objektbezeichnung
Maße
Breite: 18.0cm
Höhe: 13.0cm
Permanente URL
https://data.tmw.at/object/111033477
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TURTLE
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Identifikator
69755
Inventarnummer
676/1
Datensatzart
OBJECT
Standort
E2,4.19
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Sammlungsgruppe
Titel
Schiffsmaschinenanlage des Donaudampfers ORSOWA
Beschreibung
Dieser Typ von Dampfmaschine wurde vom Engländer Joseph Maudslay für den Schiffsbau zum Antrieb von Schaufelrädern entwickelt. Die oszillierende (pendelnde) Bauweise hatte nur eine geringe Einbauhöhe, da Pleuelstange und Kreuzkopf entfielen. Dadurch war sie Platz sparend im Rumpf untergebracht und das Schiff konnte mehr Heizmaterial oder Frachtgut an Bord nehmen. Im 19. Jahrhundert war sie eine der bekanntesten Schiffsmaschinen für Raddampfer. Diese Bauweise blieb viele Jahre hindurch im Einsatz. Die größte Maschine dieser Art wurde 1858 in die »Great Western« eingebaut. Diese Zwillings-Dampfmaschine war in dem Seitenrad-Schleppdampfer »Oršova« der Ersten Donaudampfschifffahrtsgesellschaft (DDSG) eingebaut und erlebte mehrere Umbauten. 1853 als Zwillings-Kondensationsmaschine in Dienst gestellt wurde sie 1866 in eine Mitteldruckmaschine und 1889 endgültig in eine Verbunddampfmaschine umgebaut. Der Betriebsdruck wurde von 2 atm (0,2 MPa) auf 6,5 atm (0,65 MPa) erhöht, die Leistung steigerte sich von 100 PS (73, 6 kW) auf 640 PS (470 kW). Technische Daten: Bohrung: 715 mm Hub: 1067 mm Drehzahl: 33,5 1/min Stephenson-Steuerung mit Penn´scher Kulisse
Permanente URL
https://data.tmw.at/object/69755
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TURTLE
Medien
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Identifikator
137625
Inventarnummer
645
Datensatzart
OBJECT
Standort
E2,3.23
17917.4867086.37459189.625false
Sammlungsgruppe
Titel
Modell einer stehenden Woolf'schen Dampfmaschine
Beschreibung
1786 versucht der Engländer Jonathan Hornblower, die Expansion des Dampfes in zwei Stufen auszunutzen. Er verletzt jedoch James Watts Patent auf den Kondensator und wird gezwungen, die Arbeit an seiner Maschine einzustellen. Nach dem Erlöschen der Patente baut Arthur Woolf 1804 eine Zweifach -Verbunddampfmaschine. Sie hat einen größeren und einen kleineren Zylinder. In den kleineren Zylinder strömt der Frischdampf und verrichtet durch seinen Druck Arbeit. Danach wird er in den großen Zylinder geleitet. In diesem dehnt er sich aus und arbeitet durch Expansion. Neben dem sparsamen Dampfverbrauch liegt ein Vorzug der Expansionsdampfmaschine in ihrem ruhigen und gleichmäßigen Lauf. Diese Eigenschaft ist besonders für den Betrieb von Textilmaschinen wichtig. Mehrfach-Verbunddampfmaschinen sind auch für den Antrieb von Schiffen und Lokomotiven gut geeignet. Emblem: Polytechnisches Arbeits-Institut von I. Schröder in Darmstadt
Maße
Breite: 82.0cm
Tiefe: 26.5cm
Höhe: 65.0cm
Masse: 50.0kg
Feinerschlossene Gruppen
Permanente URL
https://data.tmw.at/object/137625
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TURTLE
Medien
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Identifikator
137658
Inventarnummer
678/1
Datensatzart
OBJECT
Standort
E2,4.17
10458.7676798.773-8865.485false
Sammlungsgruppe
Titel
Zweizylinder-Verbunddampfmaschine
Beschreibung
Um 1880 entstanden die ersten elektrischen Kraftstationen. Als zuverlässige Antriebsmaschine stand damals nur die Kolbendampfmaschine zur Verfügung. Der Antrieb elektrischer Generatoren verlangte hohe Umlaufzahlen und genaue Drehzahlregelung. Dies löste einen Entwicklungsschub im Dampfmaschinenbau aus, als dessen Höhe- und gleichzeitiger Endpunkt schnell laufende ventilgesteuerte Dampfmaschinen gelten können. Verbunddampfmaschinen, wie die hier ausgestellte, besitzen zwei Zylinder: Nach Freisetzung eines Großteils der Dampfenergie im Hochdruckzylinder wurde die Restenergie im Niederdruckzylinder, dessen Durchmesser größer ist, weiter ausgenutzt. Der Hochdruckzylinder besitzt eine Collmann-Steuerung, Bauart 1897, eine Corliss-Steuerung reguliert den Niederdruckteil. Dies führte zu einer erheblichen Steigerung des Wirkungsgrades, da der relativ kleine Hub hohe Drehzahlen gestattete. Diesem Zweck diente auch die aufwändige Konstruktion der Ventilsteuerung. Der direkt mit der Dampfmaschine gekoppelte Innenpol-Dynamo produzierte Gleichstrom mit einer Spannung von 110 V.
Maße
Breite: 600.0cm
Tiefe: 450.0cm
Höhe: 270.0cm
Feinerschlossene Gruppen
Permanente URL
https://data.tmw.at/object/137658
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TURTLE