Beschreibung
In den 1980er Jahren kommen Spielekonsolen zum Anschließen an das Fernsehgerät und Spielekassetten für den Personal Computer auf den Markt. Bei den ersten Konsolen der Firma Atari können durch einen Joystick die Bewegungen der Figuren auf dem Bildschirm gesteuert werden. Die Industrie liefert laufend neue Spiele, die mit fortschreitender Entwicklung der Spielecomputer bunter und realistischer werden. Oftmals handelt es sich um Kampfspiele – etwa gegen Außerirdische wie bei „Space Invaders“. Bald gibt es auch tragbare Varianten von Spielkonsolen mit fest installierten Spielen, die meist mit Batterien betrieben werden. Eine der erfolgreichsten Konsolen ist der „Gameboy“ von Nintendo, der 1989 erscheint, über einen Touchscreen verfügt und mit einem Akku betrieben wird. Der „Gameboy“ ist vor allem beim jungen Publikum beliebt und wartet mit einem großen Angebot an wechselbaren Spielkassetten, wie beispielsweise dem Geschicklichkeitsspiel „Tetris“ oder den Jump-n-Run-Spielen rund um die „Mario Brothers“ auf.